|25|DISKURS II

Darin, zwei Jahre später, abermals das Glück in Paris gesucht wird.

Verflucht sei der Tag, da ich dir begegnet,

Musik, ewiger Tod,

derer, die dich bei Hofe ausführen.

Warum zerspringt mir das Herz nicht

so wie die Saiten springen?

Im trunkenen Gesang, mein junger Atto, schwoll dir die jugendliche Brust, während deine langen Arme und die zarten Finger des Kastraten gleich einer Bittschrift Voluten an den Himmel zeichneten, der am Horizont mit dem Blau des Mare Nostrum verschmolz, wie die alten Römer das Mittelmeer zu nennen beliebten.

Der Dezemberwind, der über das Meer wehte, peitschte deinen Hals, du hättest dich diesen Gefahren nicht aussetzen sollen. Bekleidet warst du mit jenem fleischfarbenen damastenen Hemd, das du zum ersten Mal in Rom trugst, an jenem denkwürdigen Abend im Palazzo Barberini, als das Toben des Applauses fast die Fresken von der Decke gelöst hätte. Seither hast du dieses Hemd jeden zweiten Tag angezogen, im Glauben, es brächte dir Glück.

Nun aber schrieben wir das Jahr 1646; zwei Jahre waren seit der ersten Reise nach Paris vergangen. Wir befanden uns als Gäste auf einer Galeere der französischen Kriegsflotte, einem schlanken Schiff mit ungewöhnlich reicher Verzierung, beginnend bei der prächtigen Galionsfigur, die den Bug schmückte. An Bord waren nur wenige Matrosen, die Bänke der Ruderer waren nur halb besetzt, das Segel am einzigen Mast ward feierlich vom Wind gebläht.

Die Überfahrt hatte soeben begonnen. Zielhafen in Frankreich war dieses Mal nicht Marseille, sondern der Militärhafen von Toulon. Von dort würde ich den üblichen Brief an den Hauptmann Sozzifanti schreiben müssen, meinen Padrone und deinen Paten, um ihn zu beruhigen, dass alles gutgegangen war.

Noch kreuzten wir im Viereck zwischen Livorno, Korsika und Orbetello, in dem, umgeben von fischreichen Gewässern, die Inseln des |26|Toskanischen Archipels Giglio, Pianosa, Elba, Capraia und Gorgona liegen, nützliche Stellungen für das Ausspähen von Piratenschiffen, doch auch geeignet, Verbrecher und arme Irre dort auszusetzen. Diese Inseln sind vor allem von vitaler Bedeutung für die militärische Sicherheit des Großherzogtums, welches von hier aus den Schiffsverkehr zwischen dem Ligurischen und dem südlichen Tyrrhenischen Meer kontrolliert, und damit auch jenen zwischen Frankreich und dem spanischen Vizekönigreich beider Sizilien.

Du probtest das berühmte Duett aus der Finta Pazza, das du zwei Jahre zuvor in Paris und davor noch in Venedig, eben fünfzehnjährig, gesungen hattest. Dein Partner setzte rechtzeitig ein, mit einem amüsanten nasalen Stimmchen sang er die Rolle der Prinzessin Deidamia:

»Was murrst du, halber Mann?«

Dann fing er lauthals an zu lachen. Barbello war es, der kleine, rundliche Kastrat aus Venedig, dessen kastanienbraune, zu einem Pagenkopf geschnittene Haare ihm tief in die Stirn bis fast über die Augen fielen und dessen Wangen mit falschen Muttermalen und Bleiweiß geschminkt waren. Obwohl es doch auch das seine war, spottete er gern über dein weibisches Wesen, denn er konnte dich mit seinen Sticheleien gehörig aus der Fassung bringen.

»So nehmt den Lorbeer, die Palmzweige und die Tressen«, rezitierte er sodann mit feierlichem Ernst. Wie üblich waren es Verse aus dem Adone von Marino, den er stets in einem Sack aus gewachstem Leinen bei sich zu tragen pflegte.

»Es ist eiskalt, Signorino Atto«, ermahnte ich dich. »Wenn Ihr jetzt Eure Stimme verliert, könntet Ihr Euch ebenso gut gleich vom Schiff stürzen und niemals in Paris ankommen. Und schlagt Euch endlich diese Finta Pazza aus dem Kopf. Dieses Mal wird in Frankreich doch eine neue musikalische Komödie eingeübt, oder irre ich mich?«

Während Barbello dir die Krone auf den Kopf setzte, warfst du mir einen finsteren Blick zu. Der Gedanke, dass du nicht wusstest, was man dir in Paris zu singen geben würde, quälte dich. Diese zweite Reise zu Ruhm und Ehren auf französischem Boden begeisterte und ängstigte dich gleichzeitig. Würde dein zweiter Auftritt bei Hofe ebenso viel Aufsehen erregen wie jener zwei Jahre zuvor? Würde er |27|ebenso viel Applaus bekommen? Insgeheim hegtest du die entsetzliche Befürchtung, man könnte dir eine alberne Nebenrolle andrehen.

Selbst dein Lehrer, Maestro Marcantonio Pasqualini, genannt Malagigi, der uns auf dieser Reise begleitete, hatte trotz seiner ausgezeichneten Kontakte nichts in Erfahrung bringen können. Seit einiger Zeit schrieb der päpstliche Nuntius in Frankreich in seinen Briefen nach Rom, dass in Paris ein Ballett für den Herzog von Enghien, den Sieger der Schlacht bei Rocroi, vorbereitet werde, von dessen Großartigkeit und Prächtigkeit alle bereits schwärmten, ohne doch das Geringste darüber zu wissen (das Schöne an den Franzosen ist ihre Begeisterungsfähigkeit, sagte Pasqualini immer). Von musikalischen Dramen hingegen war keine Rede.

Kaum waren wir im Hafen von Livorno angekommen, hatte Malagigi bei allen anderen Sängern, die seit Tagen darauf warteten, sich einschiffen zu können, Erkundigungen eingeholt. Während der langen Aufenthalte in einer Taverne am Hafen war ich immer wieder zur Anlegestelle geeilt, um zu erfahren, wann wir auf das Schiff gehen konnten, und unterdessen hatten die Sänger und Musiker alle nur erdenklichen Vermutungen bis hin zu den dümmsten Klatschgeschichten ausgetauscht. Doch das Ergebnis war nur, dass niemand wusste, warum wir alle auf Befehl Kardinal Mazarins in ein Schiff gepfercht werden sollten, das uns bis ins ferne Paris bringen würde. Im letzten Moment waren wir dann aus Platzgründen (wie Malagigi vermutete) auf mehrere Schiffe verteilt worden. Der größte Teil der Sänger, einschließlich deines Bruders Jacopo, war ein paar Tage vor uns auf einem Handelsschiff nach Marseille abgereist. Malagigi, Barbello, die Sopranistin Rosina Martini, du und ich in deinem Gefolge, waren mehrmals an die Mole gerufen worden, wo wir stundenlang vergeblich warteten. Das hatte beträchtlich an unseren Nerven gezerrt, bis ich nach endlosem Hin und Her von einer Anlegestelle zur anderen endlich mit der Nachricht zurückkehren konnte, dass wir an Bord einer prachtvollen Kriegsgaleere geladen waren. Der Kommandant des Schiffes hatte sich für die Wartezeit entschuldigt, indem er mir sagte, es sei der ausdrückliche Wunsch Seiner Eminenz Kardinal Mazarins gewesen, dass ihr vier, die berühmtesten Sänger, die am Hof erwartet wurden, mit größtmöglicher Bequemlichkeit reist. Man hatte darum dieses prachtvolle Schiff der französischen Kriegsflotte ausgesucht, das nach militärischen Operationen gegen spanische Schiffe im Toskanischen Meer |28|nun seine Heimreise in den Hafen von Toulon antreten sollte. Der Stolz über eine so privilegierte Behandlung hatte deine und Malagigis Befürchtungen ein wenig gemildert und euch über die Absichten des Kardinals beruhigt.

Doch an Bord war der nagende Zweifel wieder aufgetaucht. Der Abbé Francesco Buti, der das Libretto für die neue Oper hätte schreiben sollen, und der Komponist, dein geliebter Lehrer Luigi Rossi, saßen seit Monaten untätig in Paris. Um nicht ganz müßig zu sein, komponierte Rossi ein paar Kantanten für Solostimme. Mazarin machte nicht die leiseste Anspielung auf irgendein musikalisches Werk, trug Rossi aber gleichzeitig auf, fast täglich nach Rom zu schreiben, um die Abreise italienischer Sänger zu beschleunigen. Der Kardinal übte vermittels seiner Agenten sogar Druck auf Italien aus und ließ die zur Reise bereiten Sänger auf französische Kriegs- oder Handelsschiffe bringen, die in toskanischen Gewässern kreuzten. Doch mehr geschah nicht. In den nächsten Monaten war nur das Ballett für den Herzog von Enghien geplant, worin es nicht einmal für ein Fünftel aller von Mazarin nach Paris bestellten Sänger eine Rolle gab. Warum dann dieses beharrliche Drängen beim Papst in Rom und bei den Medici in Florenz, warum die anmaßenden Forderungen, die einen diplomatischen Zwischenfall heraufzubeschwören drohten? Den Florentinern hatte der Kardinal sogar geschrieben, dass die Königin Anna es ohne dich nicht aushalten könne. Aber die Rechnung ging nicht auf – es würde Monate brauchen, um das Libretto und die Musik für Sänger und Orchester zu schreiben, das Stück einzustudieren und die Bühnenbilder zu entwerfen und zu bauen. Das bedeutete, dass auch du, lieber Atto, zu langer, unerklärlicher Untätigkeit verurteilt sein würdest.

In deinem Blick las ich dieselbe Bestürzung und Unruhe wie in dem aller anderen Musiker. Du hattest keine Zeit zu verlieren. Die Bahn deiner Karriere wies steil in die Höhe, jeder Monat, jede Woche konnte den Augenblick des großen Erfolges bringen, das Erreichen des Gipfelpunktes, der dir endgültig jenen Ruhm sichern würde, von dessen Erträgen du für den Rest deines Lebens würdest zehren können. Vielleicht würdest du vom König ein Benefizium erhalten, eine Pension, eine Sinekure. Warum also nach Paris gehen und dort die Hände in den Schoß legen müssen? Was um alles in der Welt hatte der Kardinal vor?

|29|»Verschwinde, du Idiot!«, schriest du Barbello an, während du versuchtest, ihm einen Tritt zu geben. Erst hatte er dir den verschmähten Lorbeer angeboten, dann hatte er dir blitzschnell einen Batzen eiskalte, tropfnasse Algen in die Hose gestopft und war grinsend davongelaufen.

Hin- und hergerissen zwischen Lachen und Wut, doch sorgsam bedacht, mir ja nicht zu gehorchen und deinen Hals endlich vor dem Wind zu schützen, warfst du einen Blick über das Meer, in dem deine ganze Verwirrung lag.

Gewiss, die prächtige französische Galeere, die uns über das Meer trug, war wirklich etwas anderes als das knarrende italienische Handelsschiff, das uns auf der ersten Reise beherbergt hatte. Dieses Mal schliefen wir nicht gänzlich angekleidet im Kielraum unter den Bänken der Ruderer auf spärlichen Strohhaufen ausgestreckt, unter Fenstern so eng wie Schießscharten. Wir beide hatten, ebenso wie andere Passagiere, ein kleines Gelass für uns, fast wie die Kabinen der Offiziere an Bord. Das Schiff war nicht groß, aber außergewöhnlich gepflegt, die hölzerne Reling mit Schnitzereien verziert, der Rumpf reich vergoldet, und am Heck hing eine wunderschöne Laterne aus buntem Glas von ungewöhnlich kostbarer Machart. Sogar die auf beiden Seiten mit Arabesken verzierten Ruderblätter waren eines Kunsttischlers würdig.

Doch aller Prunk war dir gleichgültig geworden. Auf diesem Schiff auf offener See fehlte dir Luigi Rossi, der große Maestro, der dich in Rom in die geheimen Finessen der Gesangskunst eingeweiht hatte. Du konntest es kaum erwarten, ihn in Paris zu sehen, wo er dir vielleicht sogar Mazarins unverständliche Pläne erklären würde. Auch seine Gemahlin Costanza fehlte dir, die rotblonde Harfenistin und Sängerin, die deinen Gesang bei Rossis Unterrichtsstunden so oft begleitet hatte. Dir fehlte der Anblick der eleganten, hochmütigen Fürsten von Rom, wenn sie aus ihrer Kutsche steigen und Lakaien ihnen mit Peitschenhieben einen Weg durch die Menge bahnen, dir fehlten die Kardinäle in ihren purpurroten Soutanen und glänzenden Schuhen – Eminenz, ich küsse Euren Ring, habt die Gnade, mich mit Eurer Protektion zu beehren …

Sieben oder acht Tage Seereise von Livorno nach Toulon, dann weiter zu Lande. Schlecht essen, noch schlechter schlafen: Unbilden, die auch die Kräftigsten zermürben. Auf der ersten Reise hattest du das Schaukeln des Schiffs gut ertragen, diesmal musstest du dich schon am ersten Tag dreimal übergeben. Die glänzenden, kahlrasierten Schädel |30|der rudernden Galeerensträflinge, die Rücken der türkischen Sklaven und die sonnenverbrannten Schultern der Bereitwilligen, der gedungenen Ruderer mit ihren schweißgetränkten Bärten, waren der einzige Anblick, der sich deinen Augen bot. Hinzu kam der unerträgliche Gestank von Erbrochenem und Kot, der auf Kriegsschiffen herrscht und von dem alle sagen, er sei schlimmer als der Gestank auf Sklavenschiffen. Zwischen zwei Ruderschlägen spuckten die Sträflinge auf den Boden und warfen dir und Malagigi finstere Blicke zu: Frauen an Bord bringen Unglück, von Kastraten ganz zu schweigen.

Nicht zuletzt fehlte dir wohl auch der Zauber der Nächte im Freien, wo du zwar die Bequemlichkeit des Kastells am Heck entbehren musstest, aber dennoch vor der Kälte geschützt warst, dank des Feuers an Deck, der Tiere, die mit uns reisten, deiner Jugend und sonderlich der Frauen. Dieses Mal war die Checca schon in Paris, also fehlte dir das mütterliche Geschick einer erfahrenen Sängerin, die es fertigbrachte, dass du dich noch wenig als Mann fühltest. Damals, auf unserer ersten Reise nach Paris, warst du unter dem schwarzen Gewölbe des bestirnten Himmels und einer diskreten Decke wirklich gut versorgt. Ihre Schwester Margherita Costa aus Venedig hätte mit uns an Bord sein sollen, eine in ganz Rom bekannte Sängerin und Kurtisane, auf die du sehr neugierig warst. Doch seltsamerweise bekamen wir sie nicht zu Gesicht, und man berichtete uns, sie habe sich schon vor unserer Ankunft im Hafen von Livorno nach Frankreich eingeschifft.

Freilich kannte ich auch das Geheimnis deines jugendlichen Herzens: Eben fünfzehnjährig und schon seit einigen Jahren im persönlichen Dienst der Brüder des Großherzogs stehend, wurdest du in die Freuden der Liebe eingeweiht, der wahren Liebe. Dies geschah in Venedig und ausgerechnet dank der Finta Pazza. Noch immer konnte ich auf deinem Gesicht die Erinnerungen an diesen Traum der Leidenschaft und des Erfolgs ablesen, an deinen großen Auftritt in Venedig vor fünf Jahren. Während der Probenzeit hatte die sechs Jahre ältere Barbara Strozzi, eine sangesfreudige Musikerin und uneheliches Kind des Dichters Giulio Strozzi, des Librettisten der Finta Pazza, ein Auge auf dich geworfen. Die Strozzi war soeben von ihrem reichen adeligen Liebhaber schwanger geworden, jenem Giovanni Vidman, dem ihr Vater das Libretto der Finta Pazza gewidmet hatte. Nichtsdestoweniger hatte sie sich in dich verliebt, und zwar so sehr, dass in Venedig sogar ein Spottlied auf euch beide in Umlauf war:

|31|Etwas erklären und etwas sein, sind verschiedene Dinge,

für mich ist sie gleichwohl die keuscheste aller Frauen,

denn obwohl sie

als sinnliches Weib und in Freiheit erzogen

ihre Zeit mit einer Liebschaft verbringen könnte,

gilt ihre ganze Zuneigung

einem Kastraten.

Barbaras Liebhaber kümmerte sich nicht um euer Verhältnis, wie ihm auch ihre Schwangerschaft gleichgültig war. Es amüsierte ihn, dass eine seiner Gespielinnen sich mit einem fünfzehnjährigen Kastraten vergnügte. Du warst dagegen in einer ganz anderen Lage: Nur durch ein Wunder kam deine Liebschaft mit der Strozzi deinem eifersüchtigen Padrone Mattias de’ Medici nicht zu Ohren, obwohl er eigens nach Venedig gereist war, um deinem Auftritt im Teatro Novissimo am ersten Abend beizuwohnen. Es war zum Bersten gefüllt, denn die Accademia degli Incogniti, der fast alle wichtigen Persönlichkeiten in Venedig angehörten, hatte wie besessen für das Ereignis geworben.

Vorbei war es nun mit jenen Tagen, die der Schraubstock der Zeit zu einem wirren Knäuel aus Erinnerungen zusammengepresst hatte, vorbei war es mit Barbara, vorbei mit allem. Hier, auf der französischen Galeere, blieb dir nur die schüchterne, ehrerbietige Gesellschaft der blutjungen Rosina Martini, einer Sopranistin, die Kardinal Mazarin engagiert hatte. Andere Frauen gab es auf dem Schiff nicht. Vermutlich hätte Barbello die Nächte gern an deiner Seite verbracht, wenn du deinen Abscheu hättest überwinden können.

Frauen mögen Kastraten, das ist bekannt. Doch ein Kastrat, der Frauen mag, ist eine gefährliche Angelegenheit, wenn sie seinen Herren zu Ohren kommt. Und sie kann dich und mich ruinieren. Darum zog ich mit väterlicher Entschiedenheit Rosinas Hand aus deiner und führte dich unter Barbellos triumphierenden Blicken zum Heck, wo ich dir eine Predigt zu halten gedachte. In aller Kürze und Gelassenheit natürlich, denn es braucht keinen großen Geist, um zu begreifen, was sich hinter dem Eifer verbirgt, mit dem du, mein Atto, vom Großherzog und seinen Brüdern bezahlt, beherbergt, ausgeschmückt, empfohlen und erbittert verteidigt wirst. Oder muss ich dir wirklich wiederholen, was alle in Florenz wissen?

Das Mysterium der Zeit
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