Unser gemeinsames Desinteresse am Wild, das zu jagen wir vergessen hatten, wurde schließlich bestraft. Urplötzlich stand ein mächtiges Wildschwein vor unserem Terzett. Der Erste, der es sah, warst du, erinnerst du dich, Atto? Ich hörte deinen erstickten Schrei und spürte deine Hand auf meiner Schulter.
Naudé und ich sahen dich an, und als wir der Richtung deines erschrockenen Blicks folgten, entdeckten wir das Tier, das sich in seiner ganzen stattlichen Körperfülle vor uns aufbaute.
»Und nun?«, fragte der Bibliothekar mit hauchdünner Stimme.
»Schaut ihm nicht in die Augen, tut so, als hättet Ihr es nicht gesehen. Bewegt Euch langsam.«
»Und in welcher Richtung, bitte?«, greinte Naudé.
Da das Wildschwein uns den Weg versperrte, war die Frage nicht ganz unberechtigt.
»Geht ganz ruhig nach rechts, ohne es anzuschauen.«
Während ihr beide zögernd gehorchtet, versuchte ich, langsam das Gewehr anzusetzen, darauf vertrauend, dass das Wildschwein von euren Bewegungen abgelenkt werde. Hätte ich es doch nie getan! Mit einem dröhnenden Grunzen, stierhaft und nasal zugleich, ging das Tier zum Angriff über.
Ich stürzte mich auf dich und warf dich zu Boden, um dich mit meinem |517|Körper vor der unmittelbar bevorstehenden Attacke zu schützen. Als Naudé sich ebenfalls fallenließ, das Gesicht in den Händen verbergend, hörten wir schon mehrere Schüsse hinter unserem Rücken und sahen das Tier direkt neben uns zusammenbrechen.
»Das liebe Tierchen scheint mit Treibjagden nicht ganz unvertraut gewesen zu sein«, sagte eine unbekannte Stimme. »Es hat die Bedrohung durch Euer Gewehr sofort erkannt, Messere.«
Der Sprecher stand in lässiger Haltung an einen Baum gelehnt, in den Händen hielt er eine Muskete. Er war in einen alten Mantel mit einer kleinen, zerschlissenen Halskrause gekleidet. Sein Gesicht war hohlwangig und schlecht rasiert, die fast blauvioletten Augen unterstrichen ein gewinnendes, vielsagendes Lächeln, das ihm eine Ausstrahlung gutmütiger, geduldiger Überlegenheit verlieh, wie sie einem Menschen ansteht, der sich stets mit kleinen Kniffen durch die Engpässe des Lebens zu helfen weiß.
Wir erhoben uns vom Boden, und nachdem wir innerlich Abschied von dem Wildschwein genommen hatten, stellten wir uns vor, doch der Mensch erwiderte unseren Gruß mit keinem Wort. Er begnügte sich damit, uns anzulächeln. Eine Weile musterten wir uns gegenseitig.
»Wem verdanken wir unser Leben?«, fragte Naudé höflich, da der Mann seinen Namen nicht genannt hatte.
»Dem Schöpfer, was für eine Frage!«, antwortete er und machte Anstalten, weiterzugehen.
»Ich meinte, mit wem zu sprechen wir die Ehre haben«, versuchte sich der Bibliothekar nach dieser unerwarteten Antwort zu erklären, während wir uns alle unwillkürlich hinter unserem Gesprächspartner in Marsch setzten.
»Die Ehre ist ganz auf meiner Seite!«, gab dieser zurück, unentwegt lächelnd. »Seid Ihr zu Besuch auf der Insel? Habt Ihr vielleicht Verwandte hier?«
»Nein, Verwandte nicht, aber wir suchen jemanden«, antwortete ich und versuchte Naudés Blick aufzufangen, um zu verstehen, ob er wollte, dass ich mehr sagte.
»Dann habt ihr gewiss die drei Verrückten getroffen?«, fragte er überraschend, zu Füßen eines Felsens anhaltend, auf dem ein großer Haufen Lumpen lag.
»In der Tat …«, gab Naudé zu.
|518|»Das dachte ich mir. Jeder Besucher, der auf die Insel kommt, stößt früher oder später auf diese Tagediebe«, sagte er und hieb auf den Haufen Lumpen ein.
Das Gewirr aus alten Lappen zuckte, dann bläht es sich auf. Nach und nach kamen ein Arm, dann eine Hand, ein Kopf und schließlich eine ganze menschliche Gestalt zum Vorschein.
»Was gibt’s?«, nuschelte das Wesen, das wie eine Parodie der schaumgeborenen Venus aus diesen Lumpen erstand.
Es war ein rundliches Männchen, ebenfalls mit ungepflegtem Bart, fettiger Haut, groben, aufgedunsenen Händen und einem Kopf, der ohne die Spur eines Halses auf dem Körper saß. Die Lumpen, die ihn bedeckten, waren tatsächlich seine lächerliche, armselige Bekleidung, zusammengeflickt aus zahlreichen schwarzen Lappen jeder Art.
»Sie haben die drei Irren getroffen«, sagte der Erste.
»Die Ärmsten«, bemerkte sein feister Kumpan unwillig.
»Überdies haben wir sie plötzlich aus den Augen verloren. Wisst Ihr zufällig, wohin die drei … nun, wohin Eure drei Freunde gegangen sind?«, fragte ich.
»Ihr meint Sieben, Zwölf und Neunzehn.«
»Bitte?«
»So heißen sie. Sie haben sich diese Namen ausgesucht«, sagte der Mensch mit den blauen Augen. »Natürlich habt auch Ihr begriffen, warum«, sagte er mit listiger Miene.
»Weil sie vor der Gerichtsbarkeit fliehen?«, vermutete ich.
»Genau«, bestätigte er grinsend. »Alles, was sie sagen, ist blühende Phantasie. Nichts davon ist wahr. Sie tun so, als wären sie ein bisschen verrückt, um ihre wahre Identität zu verheimlichen und den Fängen der Justiz zu entgehen.«
»Dann sind sie also Diebe, wenn ich recht verstanden habe«, fragte ich.
»Diebe, genau, sie haben alles gestohlen, was ihnen unter die Finger kam!«
»Wahrscheinlich auch hier auf der Insel und von Euch auch, habe ich recht?«
»Und ob! Diese Schweine haben mich fast ausgeplündert, und das mehr als einmal!«
»Als wir sie trafen, trug einer von ihnen eine große Tasche über der Schulter. Voller Papiere.«
|519|»Das war meine Tasche, verflucht! Sie war mir sehr wichtig! Wenn ich die Kerle erwische, bringe ich sie um.«
»Das wird dir kaum gelingen«, versetzte der Dickwanst. »Du weißt, dass sie die Insel besser kennen als ich, der Kommissar.«
Der Dicke erzählte sodann, er sei vor etwa zwölf Jahren durch ein Dekret des Großherzogs der Toskana persönlich zum großherzoglichen Kommissar für die Verwaltung Gorgonas ernannt worden. Er habe treue Dienste geleistet, bis der Großherzog verfügte, dass das Personal auf der Insel aus Kostengründen zu verringern sei. Da er keine Familie und keine andere Arbeitsmöglichkeit habe (in den zwölf Jahren Abwesenheit hatte er alle Bindungen an das Festland verloren) und außerdem für nicht näher bezeichnete »Quälgeister« (unter denen wir uns leicht Gläubiger oder Häscher vorstellen konnten) unerreichbar bleiben wollte, hatte der ehemalige Kommissar von Gorgona beschlossen, auf der Insel zu bleiben, wo das Leben ohne jede Ablenkung und unnütze Ausgaben sowie seine Ersparnisse ihm erlaubten, ohne Arbeit zu überleben.
»Und Ihr?«, fragte Naudé den Mann mit den blauen Augen.
»Oh nein!«, lachte er. »Ich bin hiergeblieben, um die Brücken zur Vergangenheit abzubrechen! Nennt mich Zweiunddreißig wie die drei Verrückten!«
»Hier stimmt etwas nicht«, flüsterte ich dem Bibliothekar ins Ohr. »Die Tasche. Die Tasche mit dem Satyricon gehörte ihm! Habt Ihr denn noch nicht begriffen, wer das ist?«
Naudé zuckte zusammen wie von einem Skorpion gestochen. Meine Worte setzten ihn auf glühende Kohlen. Er starrte mich mit gierigen Augen an. Also erfüllte ich ihm den Wunsch nach Aufklärung und fragte:
»Die werten Signori haben schon gehört, dass wir nicht zufällig auf dieser entlegenen Insel im Toskanischen Meer gelandet sind. Wir suchen einen slowenischen Mönch, einen gewissen Philos Ptetès, der vor zwei Jahren hier von Bord eines Schiffes ging und von einer Schlange gebissen wurde«, sagte ich mit einem breiten Lächeln und ließ eine höfliche Verbeugung folgen. »Ich denke, wir sind am Ende unserer Suche angekommen, nicht wahr?«, fragte ich mit zunehmender Betonung. »Irre ich oder haben wir die Ehre, mit Philos Ptetès zu sprechen?«
Der Mann tat einen langen, ergebenen Seufzer.
»Persönlich«, gestand er, mein gewinnendes Lächeln erwidernd. |520|Dann breitete er die Arme aus, als wollte er sagen: »Nun gut, Ihr habt mich entdeckt.«
Nie werde ich den blöden Gesichtsausdruck Naudés vergessen und seinen Blick, der unaufhörlich zwischen mir und Philos Ptetès hin- und herirrte. Fast hätte er mich gefragt, ob das womöglich ein gemeinsam ausgeheckter Scherz war, so fassungslos stand er vor dem lang ersehnten, plötzlich Wirklichkeit gewordenen Ereignis. Zum dritten Mal innerhalb weniger Stunden war die Hoffnung, endlich ans Ziel seiner mühevollen Suche gekommen zu sein, in greifbare Nähe gerückt. Nach dem Verschwinden der drei Bärtigen und mit ihnen des Satyricon hatte die letzte Nacht ihm die tiefe Enttäuschung bereitet, statt Philos Ptetès und des Schatzes von Poggio Bracciolini nur einen armen Toten zu finden, den die Schwägerin zu einem solchen gemacht hatte.
Am Ende seines stürmischen Gedankenaufruhrs angelangt, zog Naudé es vor, ohne weitere Fragen zur Sache zu kommen. Mit einer vor Aufregung vom Schweiße triefenden Stirn, mit zitternden Händen und bebender Stimme stellte er sich in einem einzigen Atemzug als Bibliothekar von Kardinal Mazarin, Gelehrter, Philologe, Historiker, Literat, Dichter, Übersetzer von Klassikern vor. Er konnte es kaum glauben, das Objekt seiner Begierde ebenso wie der seiner verhassten Kollegen ganz allein für sich zu haben.
»Ich habe, in aller Bescheidenheit, das Glück, von den Verwandten der Herrscher aller Länder empfangen zu werden«, stammelte Naudé und zählte Philos Ptetès flugs seine Verdienste auf: »Überall wird mir die größte Freiheit eingeräumt, nach Belieben öffentliche und private, kirchliche und staatliche Bibliotheken zu besichtigen, und dortselbst auf die Jagd zu gehen, als seien sie liebliche Wälder, hihi«, sagte er, mit einer Handbewegung auf das unwirtliche Dickicht weisend, in dem wir uns befanden. Sein nervöses Gelächter erstarb sofort, als er das eher distanzierte Lächeln von Philos Ptetès erblickte. Der ehemalige Kommissar folgte dem Gespräch mit bestürzter Miene.
Ich hatte verstanden, worauf Naudé hinauswollte.
»Der Ruf meiner Liebe zu Inkunabeln und vor allem zu alten Handschriftenkodizes«, fuhr er unbeirrt fort, »hat sich allerorts schnell verbreitet, und es heißt von mir, dass ich mich nach Büchern, insonderheit alten Büchern schier verzehre und dass man meine Gunst leichter |521|durch alte, verstaubte Bücher als durch Geld erlangt. Darum lassen meine Bewunderer nicht Gold und Juwelen auf meinen Schreibtisch strömen, sondern abgegriffene Kodizes und schmutzige Faszikel, die meinen Augen und meinem Herzen teuer sind. Für mich öffnen die Menschen die Schränke der berühmtesten Klöster, sperren die Schreine auf, leeren die Laden.«
»Die Armen«, bemerkte der ehemalige Kommissar.
Mazarins listiger Bibliothekar nahm diese unhöfliche Bemerkung nicht einmal wahr, so sehr war er auf seine Tirade konzentriert. Er war so schlau gewesen, Philos Ptetès nicht zu gestehen, dass er seinen Ruf nur durch den Brief an Schoppe und Guyetus kannte, denn er musste fürchten, der Mönch würde ihn fragen, ob die beiden anderen Gelehrten auch auf der Insel seien. In dem Fall hätte er sie gewiss sehen wollen, ein Risiko, das Naudé nicht eingehen konnte. Wenn der Mönch (der allerdings keine Kutte mehr trug) Schoppe und Guyetus traf, würde die Wahl eventuell auf einen von ihnen fallen statt auf Naudé.
Es wäre interessant gewesen zu erleben, was Naudé sich ausdenken würde, wenn sein Gegenüber ihn fragte, woher wir seinen Namen kannten und warum wir ihn hier suchten. Doch der Bibliothekar hatte Glück, die Frage kam nicht.
»Wo wohnt Ihr?«, fragte der heiß begehrte Mönch.
»Dort hinten, mit anderen Pers…«, wolltest du sagen, auf die Piana dei Morti weisend, ohne Naudés Absichten zu erraten. Dieser brachte dich mit einem Stoß gegen den Arm, der die Richtung anzeigte, zum Schweigen und rief:
»Aufgepasst, Signorino Atto, Ihr habt etwas fallenlassen.«
Während du dich bücktest, um zu suchen, was um alles in der Welt dir aus der Tasche gefallen sein mochte, fing der Bibliothekar wieder an zu sprechen. Naudé hoffte, Philos Ptetès dazu zu bringen, ihm den Schatz von Poggio Bracciolini auszuhändigen, indem er sich in den höchsten Tönen pries und dem Mönch zu verstehen gab, dass ihm auf diesem verlassenen Inselchen keine andere Wahl blieb.
Als Reaktion auf sein Selbstlob erhielt der Bibliothekar zwar überraschte Ausrufe und Bekundungen der Wertschätzung von Seiten des Mönchs, doch keinen Hinweis auf die Papiere.
Also dachte Naudé, sein Ruf als einer der gottlosen Starken Geister sei Ptetès vielleicht schon zu Ohren gekommen, und änderte das Register.
|522|»Meine wahre Leidenschaft sind heilige Texte«, log er dreist. »Ich habe die Ausgabe der Paraphrasen des Paulus-Briefes an Titus betreut, außerdem zahlreiche Schriften über die Imitatio Christi, den berühmten Traktat über die Nachfolge Christi, darunter jene von Thomasa Kempis, Michele Costantino, Georgius Heserius, Tommaso Carreo …«
Naudés Versuche gingen noch eine gute Weile so weiter, eingebettet in eine recht zögerliche Konversation, die keinerlei Fortschritte machte, bis ich mich entschloss, einzuschreiten, nicht zuletzt deshalb, weil Naudé mir fortwährend böse Blicke zuwarf, die Hilferufe bedeuteten.
»Erlauchter Monsire Naudé«, redete ich ihn mit der Ehrerbietung an, die man dem Großherzog persönlich vorbehalten würde, »gestattet, dass ich die hier anwesenden Signori frage, ob wir sie zu ihrer Wohnstatt begleiten dürfen, um das Gespräch auf dem Weg fortzusetzen …«
»Oh nein, nein!«, wehrten beide hastig ab. »Wir gehen vorerst nicht nach Hause, da auch wir zur Jagd ausgezogen sind. Wir müssen jetzt auch weiter, sonst wird es zu spät zum Jagen. Doch morgen kommen wir zurück, um Kastanien zu sammeln, dann begleiten wir Euch gerne zu Eurem Haus. Wir sehen uns also morgen zur frühen Stunde, wie heute.«
»Und das Tier?«, fragtest du unseren tapferen Retter. »In Wahrheit habt Ihr es erlegt.«
»Das kommt gar nicht Frage! Es war die Vorsehung, die Euch geholfen hat«, sagte der Mann, ganz so, wie man es von einem Ordensbruder erwarten würde. »Das Wildschwein gehört Euch, und Gott segne Euch!«
Wir gingen zurück, ohne ein Wort zu sprechen. Naudés Schweigen war besonders hoffnungsschwanger und man sah schon von weitem, dass er aus Angst, alles zu verderben, nicht die leiseste Bemerkung wagte.
Wir kamen zu dem toten Wildschwein, banden seine Beine um einen starken Ast und kehrten so zur Piana dei Morti zurück. Ich sah, wie Naudé gedankenverloren die tödliche Wunde im Kopf des Tieres betrachtete. Außergewöhnlicher Mann, dieser Philos Ptetès, schien er zu denken. Wenn alles gutging, würde er Naudé nicht nur mit diesem gezielten Musketenschuss das Leben gerettet haben, sondern ihm auch Ruhm und Ehre verschaffen.
Unsere triumphale Rückkehr wurde von unseren Leidensgefährten |523|gebührend gefeiert. Sie waren höchst erleichtert, uns in Gesellschaft eines fetten Wildschweins zu sehen, nachdem die ersten beiden Jagden mit einer Beute aus Fledermäusen und als Hasen ausgegebenen Wildkatzen geendet hatten.
Wir verbrachten den Nachmittag damit, auf Kemals Rat hin ein großes Feuer aus Stroh und Stoppeln zu entfachen, um die üppigen Reste des Wildschweins zu räuchern. Das Tier hatte sich nämlich als nahezu ungenießbar erwiesen: frisches Fleisch vom Wildschwein war zu hart. Es musste abhängen, erklärte Kemal, um weich zu werden. Darüber würden einige Tage vergehen, und so waren wir vorerst wieder ohne Lebensmittel.
Das Gros der Arbeit fiel auf dich, Malagigi und Kemal, die Einzigen, die vom vergangenen Tag nicht zu Tode erschöpft waren. Außer den beiden Alten, Schoppe und Guyetus, die ohnehin kaum mehr Kräfte hatten, war der Rest unserer Mannschaft nicht mehr zu gebrauchen: Naudé wegen der Jagd auf das Wildschwein, Barbara und Hardouin wegen des nächtlichen Abenteuers mit dem Boot, meine Wenigkeit, weil ich an beiden Expeditionen teilgenommen hatte. Wir legten uns daher zeitig schlafen, unterstützt vom frühen Sonnenuntergang im Dezember.
Hardouin bedeutete mir vor dem Einschlafen, dass wir wenig Zeit zum Ausruhen haben würden: noch vor dem Morgengrauen würden wir heimlich das mittlerweile getrocknete Boot besteigen, um den Hafen von Livorno zu erreichen und das französische Konsulat um Hilfe zu bitten.
Hardouin wusste noch nicht, dass er die ersehnte Ausfahrt würde verschieben müssen.