DISKURS XXIX

Darin man auf ein Gespenst stößt und über die Stadt auf der anderen Seite von Gorgona, Nusquama, oder wie immer sie heißen mag, gesprochen wird.

Staunend traten wir alle ins Freie. Kemal stand wie angewurzelt im Türrahmen des Ausgangs, kreideweiß im Gesicht. Ihm gegenüber, in etwa zehn Schritt Entfernung, ein Gespenst. Es schien in eine Art weiße Kutte gewickelt, doch als es näherkam, erkannte ich, dass es in Wirklichkeit mehrere Schichten unterschiedlicher Kleider übereinander trug, deren Farbtöne alle ins Weiß spielten und seiner im diffusen Morgenlicht fast irisierenden Erscheinung etwas Übernatürliches verliehen. Seine Schritte waren ein wenig zögernd, zuletzt konnte ich sein Gesicht erkennen: Es war eine junge Frau.

|202|Sie kam langsam, aber furchtlos auf uns zu, hob den Arm und grüßte uns lächelnd.

Als sie nur noch wenige Schritte von unserer dicht um Kemal gedrängten Gruppe entfernt war, fing sie ohne Umschweife an zu sprechen:

»Es gehört sich nicht, mit einem Messer in der Hand vor eine Dame zu treten«, sagte sie mit einer freundlichen, aber tonlosen Stimme.

Unsere zahlenmäßige Übermacht ließ jede Angst lächerlich erscheinen, doch das Auftreten dieser Frau, die einer Erscheinung gleichkam, hätte jeden erschauern lassen. Ich wandte mich um und sah, dass die anderen allesamt zu Marmorblöcken erstarrt waren. Kemal und sein Gefolgsmann hätten jede Frau ergreifen und ihr die schlimmsten Rohheiten antun können, doch hier oben in dieser windgepeitschten, verlassenen Festung wirkte dieses weißschimmernde Wesen wie aus dem Jenseits entsprungen.

Vielleicht hatte die Unbekannte unsere Furcht bemerkt, denn sie blieb stehen, als wollte sie uns beruhigen. Endlich konnte ich Details in ihrem Gesicht erkennen. Sie hatte feine, wohlproportionierte Züge, große dunkle Augen, eine hübsche runde Nase, einen vollen, aber fein gezeichneten Mund und lange rabenschwarze Haare, die zwar mit einem Kopftuch bedeckt, doch ein wenig zerzaust waren. Sie mochte etwa fünfundzwanzig Jahre alt sein. Gekleidet war sie in zwei oder drei übereinandergezogene weißliche Wolljacken und zwei Kleider, welche die Farbe hellen Kamelhaars hatten und einander ebenfalls auf seltsame Weise überlagerten. Trotz dieser sonderbaren Kleidung dachte ich, es könnte sich um eine Nonne in Klausur handeln: es war bekannt, dass in Gorgona früher männliche und weibliche Ordensgemeinschaften gelebt hatten. Da ich der einzige Toskaner war (außer dir, doch du warst jung und unerfahren), fühlte ich mich verpflichtet, sie als Erster anzusprechen.

»Schwester, ich bitte Euch«, hub ich in sanftem, respektvollem Ton an, »wir haben auf der Fahrt von Livorno nach Frankreich Schiffbruch erlitten. Wir wurden von Korsaren überfallen, dann ist unser Schiff in Flammen aufgegangen. Das Beiboot, auf dem wir uns vor dem Feuer gerettet haben, ist leider an den Klippen dieser Insel zerschellt. Und jetzt sind wir hier auf Gorgona, schiffbrüchig, aber in Sicherheit, nach dem Willen unseres Herrn Jesus Christus.«

»Das glaube ich gern, Cavaliere, dass Ihr an unseren Küsten Schiffbruch |203|erlitten habt«, antwortete sie in mitleidigem Ton. »Auf einer Seite haben wir Furten und Untiefen, auf der anderen furchterregende schroffe Klippen. Fast in der Mitte liegt dieser hohe Fels, auf welchem der Turm steht. Nur wir Bewohner von Nusquama kennen unsere Küsten, und sogar uns fällt es schwer, sie gefahrlos zu umschiffen!«

»Nusquama?«, fragten wir entsetzt.

»Ach ja, Ihr meint, Ihr wäret auf Gorgona. Alle, die auf dieser Insel an Land gehen, glauben das. Doch diejenigen, die hier ankommen, wollen meist nur Wasser holen und sofort weitersegeln. Sie dringen nie bis in die Stadt vor. Es ist sinnlos, ihnen erklären zu wollen, dass sie in Nusquama angelegt haben.«

Die ganze Gruppe richtete ihre Augen erwartungsvoll auf mich, um meine Meinung zu hören. War ich etwa nicht der Secretarius eines Cavaliere von Santo Stefano, eines Hauptmanns der Marine des Großherzogs der Toskana? Ich hätte also sehr wohl etwas über Nusquama wissen müssen!

»Der Name Nusquama ist mir neu«, sagte ich, »doch auch auf der Insel Elba zum Beispiel, die ebenfalls zum Hoheitsgebiet des Großherzogs gehört, dürfte es mehrere Ortschaften geben, deren Namen mir unbekannt sind.«

»Nun, Nusquama ist der Name, den wir, die Einwohner, ihr in unserem Dialekt gegeben haben«, erklärte die junge Schöne. »Ich bin eine arme, ungebildete Frau und weiß eigentlich gar nicht, wie unsere Insel im Großherzogtum genannt wird.«

Nachdem Kemal und Mustafa ihre anfängliche Furcht überwunden hatten, kommentierten sie bereits das anmutige Äußere unseres Gegenübers mit Gesten und zufriedenem Grunzen. Wir anderen, zwar weniger interessiert als die beiden Barbaresken, entweder, weil wir zu jung oder zu alt oder um ganz andere Erfordernisse besorgt waren, waren gleichwohl nicht blind und wussten den Anblick dieses jungen Gesichts voll der süßesten Harmonie durchaus zu schätzen.

Ich betrachtete ihre ganze Gestalt genauer: unter dem eigentümlichen Übereinander von Kleidungsstücken, die sie wie ein Peplos umhüllten, ahnte man einen schlanken, wendigen Körper, der jedoch alle Zeichen ausgewachsener, runder, ja recht fruchtbarer Weiblichkeit aufwies.

|204|»Ihr spracht von einer Stadt. Könntet Ihr uns dort hinführen, Schwester?«, fragte Hardouin freundlich.

»Nennt mich nicht Schwester, schöner Cavaliere, ich bin keine Nonne, auch wenn es wegen meiner Kleider vielleicht so scheint. Ich besitze fast nichts mehr, seit ich aus der Stadt entfernt wurde. Seit diesem Tag ist es mir verboten, dorthin zurückzukehren, also kann ich Euch nicht begleiten, was mir sehr leidtut, glaubt mir. Doch wenn Ihr den Wald durchquert, gelangt Ihr allein dorthin, die Stadt liegt auf der anderen Seite der Insel. Ihr könnt nicht fehlgehen, sie liegt an einer Bergflanke und ist fast quadratisch, weil ihre Längsseite knapp unterhalb des Gipfels beginnt und sich bis zum Flussufer hinzieht. Man gelangt über eine Brücke hinein, aber es ist keine Brücke aus hölzernen Pfeilern oder Pflöcken, sondern aus kunstvoll gearbeitetem Steinwerk. Das ist der einfachste Zugang, denn die anderen drei Seiten der Stadt sind von hohen Mauern mit Türmen und Außenwerk umgeben. Außerdem gibt es Festungsgräben, die zwar ausgetrocknet, aber tief und breit und voll Dornengestrüpp sind.«

Während die junge Frau sprach, hatte Naudé aus seinem Sack einige zusammengefaltete und mit einem Bändchen verschnürte Karten geholt, die er nun mit den anderen drei Gelehrten eifrig studierte. Sie verglichen die Karten, zeigten darauf und diskutierten lebhaft.

»Wie heißt die Stadt, von der ihr sprecht?«, fragtest du.

»Amauroto.«

»Ein sehr ungewöhnlicher Name«, gabst du verwundert zurück.

»So nennen wir sie in unserem Dialekt«, entschuldigte sich das anmutige Wesen. »Doch seid vorsichtig, wenn Ihr Euch naht, dort ist man nicht sehr freundlich zu Fremden …« Sie schien sich ein wenig für ihre Mitbürger zu schämen.

»Warum seid Ihr aus Eurer Stadt gejagt worden?«, fragte Barbello.

»Bevor ich Euch antworte – versprecht Ihr mir, dass Ihr dem Großherzog der Toskana oder wenigstens seinem Kanzler davon berichtet, wenn Ihr nach Florenz zurückkehrt? Ich würde ihm gerne ein Bittschreiben senden, aber ich weiß nicht, wie ich es dem Empfänger zukommen lassen soll. Der Großherzog muss wissen, welche Ungerechtigkeiten auf seinen Ländereien begangen werden!«

»Wir werden es ihm berichten«, versprach ich sofort.

»Gut. Was mir widerfahren ist, ist ganz einfach: Man hat mich beschuldigt, die Besuchsordnung verletzt zu haben, die in der Stadt gilt.«

|205|Dieser letzte Satz erregte Schoppes Aufmerksamkeit, und auch seine Kollegen lauschten wieder den Informationen, die die junge Frau uns gab. Naudé steckte derweil seine Karten wieder in den Sack zurück.

»Die Besuchsordnung?«, wiederholte Schoppe stirnrunzelnd. »Was ist denn das für eine Stadt, ein Gefängnis?«

»In Wahrheit könnte sie ein Paradies sein, wäre da nicht die Bosheit des Traniborus.«

»Des … was?«, fragten wir fast einstimmig.

»Des Traniborus«, wiederholte die junge Frau, ohne zu zögern. »Und der Rat der Syphogranten steht ihm in nichts nach.«

Wieder wandten sich alle Gesichter mir zu, in Erwartung einer Erklärung dieser vollkommen unverständlichen Begriffe. »Das werden die lokalen Bezeichnungen für die Richter der Stadt sein«, vermutete ich achselzuckend, um zu zeigen, dass ich nicht mehr wusste als sie.

Die junge Frau setzte sich und begann zu erklären, dass Nusquama, eine unzugängliche, mit hohen Klippen aus dem Meer ragende Insel, in ihrem Inneren weiträumig, gesund und wohlhabend sei. In ihrer Stimme schwangen sehnsüchtige Untertöne mit, als sie von den Familien erzählte, die viele Kinder hätten, und von reichen Bauernhöfen, die bis zu vierzig Menschen Brot und Lohn geben könnten. Alle arbeiten, berichtete sie, bestellen die Felder oder praktizieren die freien Künste und Wissenschaften. Doch niemand hat persönlichen Besitz oder erhält mehr als das Lebensnotwendige. Die Früchte der Arbeit und der Felder werden in riesigen, unbewachten Lagern aufbewahrt, aus denen jeder von Mal zu Mal entnimmt, was er braucht. Die Mahlzeiten werden in großen Refektorien gemeinschaftlich eingenommen, ohne zu bezahlen, ebenso werden die Kranken in einem großen Hospital, das am Stadtrand liegt, damit die Kranken nicht vom Lärm des Marktes im Stadtzentrum gestört werden, kostenlos behandelt. Keiner kann die Bedürfnisse des anderen ausnutzen, weil alle genug zum Leben haben und sich mit wenig begnügen. Parasiten und Wucherer gibt es nicht, Gold und Silber werden verachtet, weil ihr Wert nur in ihrer Seltenheit liegt, während das Eisen hohe Achtung genießt, weil es zum Leben so nötig ist wie Feuer und Wasser.

Es war offensichtlich, dass das liebreizende Geschöpf, von Heimweh und Reue ergriffen, sein kleines Gesellschaftswesen über die Maßen idealisierte. Wir warteten darauf, dass sie uns erklärte, welches Gesetz sie übertreten hatte, um aus der Stadt verbannt worden zu sein.

|206|»Warum um alles in der Welt steht das Tor dieser Festung offen? Wer kommt hierher, um nach den Hühnern zu sehen?«, drängte Guyetus, der es müde war, sich diese weiblichen Phantastereien anzuhören.

»In unseren Familien kommandiert der Vater, wie es gut und recht ist«, fuhr die Frau mit erhobenem Zeigefinger fort, als hätte sie die Frage nicht gehört. »Doch ohne die Erlaubnis seiner Gemahlin kann er nicht draußen auf den Feldern spazieren gehen. Auch ich wäre eine brave Ehefrau gewesen, wenn …«

Sie ließ den Satz unvollendet und tat einen Seufzer, wahrscheinlich im Gedanken an ihr trauriges Exil und ihre Familie oder einen Bräutigam, den sie in der Stadt hatte zurücklassen müssen. »Nur der Großherzog der Toskana steht für uns über allen anderen Autoritäten. Apropos, früher oder später sollte unser guter Großherzog seinen braven Untertanen auf Nusquama einmal einen Besuch abstatten und sich anschauen, welch rechtschaffenes, tugendhaftes Leben wir hier führen, und wie sehr wir seinen Namen und den seines adeligen Geschlechts ehren«, bemerkte das artige junge Fräulein.

In Nusquama, fuhr sie fort, während Guyetus und Schoppe lebhafte Zeichen wachsender Ungeduld zeigten, leidet nicht nur keiner Hunger, es gibt auch keine großen Reichtümer in Händen weniger Menschen, und die Arbeit ist so gut geregelt, dass alle höchstens sechs Stunden am Tag arbeiten müssen. So gibt es immer genug Zeit, um sich seinen Lieblingsbeschäftigungen zu widmen und ein erfülltes Leben zu führen. Die meisten nutzen die Mußestunden, um ihre Arbeitswerkzeuge zu reparieren, oder sie stellen mit eigenen Händen rustikale Möbel oder andere nützliche Dinge für ihr Haus und ihre Familie her.

»Doch alles immer ohne Luxus!«, betonte die Frau. »Die Häuser sind alle gleich, die Straßen sind in regelmäßige Wohnblocks von gleicher Größe unterteilt. Jeder besitzt nur ein sehr einfaches Gewand aus rauem, kratzigem Stoff, das alle zwei Jahre ersetzt und im Haus seines Trägers gewebt werden muss.«

»Himmelherrgott, liebes Mädchen, willst du uns nicht endlich sagen, ob jemals einer in diese Festung kommt?« Schoppe riss nun endgültig der Geduldsfaden, er wollte mit einem menschlichen Wesen sprechen, das weniger schwärmerisch war als unsere Gesprächspartnerin.

Außerdem, fuhr sie fort, als hätte Schoppe nichts gesagt, herrscht Frieden auf der Insel Nusquama. Es gibt keine Garnison, die diesen |207|Namen verdient hätte, und zu den Waffen greift man nur, wenn der Großherzog der Toskana es befiehlt oder ein Feind die Sicherheit und Freiheit der Insel bedroht. In diesem Fall, aber er sei sehr selten, betonte sie, wird jeder gesunde Bürger eingezogen, der für das Wohl seiner Insel zu sterben bereit ist.

»Keiner darf sich dem Müßiggang ergeben, Faulheit wird streng bestraft«, sagte das liebenswürdige Fräulein. »Es ist verboten, Luxuswaren herzustellen, jeder überflüssige oder nutzlose Gegenstand wird beschlagnahmt und zerstört. Es gibt nur wenige, einfache Gesetze, außer denen natürlich, die im Großherzogtum herrschen, und es hat keinen Sinn, sich an Gerichte zu wenden, denn Anwälte gibt es fast keine.«

»Aber Ihr habt eine Regel gebrochen, wie Ihr anfangs sagtet«, wandte ich wieder ein, »und man hat Euch verbannt.«

»O ja, das stimmt. Es handelt sich um folgendes: Wenn die Bürger von Nusquama einen Freund außerhalb der Stadt besuchen wollen, müssen sie um eine schriftliche Erlaubnis ersuchen. Das ist die Besuchsordnung, so nennen sie alle. Ich war aus dem Haus gegangen, ohne sie bei mir zu tragen, und bei einer Kontrolle hat man mich erwischt. Statt mir eine Rechtfertigung zu gestatten, hat dieses Ungeheuer von einem Traniborus mir die Strafe der achtmonatigen Verbannung auferlegt.«

Wir alle blickten die gesprächige Mamsell ein wenig verwundert an, die uns mit der größten Selbstverständlichkeit erklärte, dass wir uns nicht auf Gorgona befanden, sondern auf einer ganz anderen Insel im Meer der Toskana, und wer weiß welcher. Gewiss, wir hatten das Blatt Papier aus dem Manuskript des Petronius gefunden, aber das war keine ausreichende Bestätigung dafür, dass wir auf Gorgona waren. Wenn es stimmte, was die junge Frau sagte, hätte auch der Kapitän des Schiffes, mit dem Philos Ptetès und wir beiden Toskaner vor zwei Jahren hier angekommen waren, glauben können, dass er vor Gorgona Anker gelassen habe, während er in Wahrheit Nusquama vor sich hatte. Als du, mein Atto, den Kapitän damals fragtest, welche Insel es sei, wo der slawonische Mönch von einer Schlange gebissen wurde, hatte er dir in gutem Glauben geantwortet, es sei Gorgona, aber man konnte nicht ausschließen, dass er sich irrte.

Auch Hardouin beobachtete das sonderbare Geschöpf bestürzt: Waren wir wirklich nicht auf Gorgona? Recht bedacht, hatten wir nur das Wort unserer zwei Barbaresken.

Das Mysterium der Zeit
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