Kapitel 49

Colonel Delacroix nahm das Zimmer des Magiers durch einen Schleier kristallener Flammen wahr. Er war gegen die Wand geschleudert worden, stand dort wie angeklebt, zur Bewegungslosigkeit verurteilt, gelähmt, die Arme nach den Seiten ausgestreckt. Als hätte man ihn gekreuzigt. In der Mitte des Zimmers stand Vonderbrück und hielt die Finger gegen ihn gerichtet. Er lachte.

Sein Lachen war so durch und durch gehässig, daß Delacroix sich fragte, wie er diesem Mann je auch nur einen Zoll weit hatte trauen können.

„Sie haben es. Wo ist es?“ hatte Vonderbrück ihn bei seinem Eintritt mit übereifrigem, gierigem Blick begrüßt. Seine Züge hatten sich verändert, offenbarten eine neue Art von Intensität und Skrupellosigkeit. Seine Miene hatte Delacroix sagen lassen: „Wir haben das Geschöpf gefangen und müssen uns jetzt darüber unterhalten, welche weiteren Schritte zu unternehmen sind. Ich habe keinesfalls die Absicht, weiter blind in die Sache hineinzustolpern.“

An dieser Stelle hatte der Mann zu lachen begonnen, und ohne Warnung hob er die Hände und schleuderte Delacroix gegen die Wand, ohne auch nur in dessen Nähe zu kommen. Der massige Brite war bezwungen. Die Energie des Banns züngelte über seine Haut wie kleine, scharfe Flammen. Die Schmerzen waren erträglich, doch Delacroix war klar, daß dies nur der Anfang war. Wenn er sich nicht befreien konnte, würde er zum Spielball des Magiers werden. Der Mann konnte mit ihm machen, was er wollte.

Seine Schwäche machte ihn wütend. Er hätte dem Mann nie trauen dürfen. Er hatte ihn von Anfang an nicht gemocht, und er hätte sein Schutzamulett niemals aus der Hand geben dürfen. Er hätte es jetzt wirklich gut gebrauchen können. Es hätte ihn vielleicht nicht unverwundbar gemacht, aber ihm immerhin die Möglichkeit gegeben, sich zu wehren. Diese Chance war ihm genommen. Er stand vollständig gelähmt da.

„Blind?“ wiederholte der Mann bissig. „Aber Sie sind alle blind. Kleine, taubblinde Geschöpfe, anmaßend genug, nach etwas zu greifen, mit dem Sie die Zukunft in Ihren ungeschickten, dummen Händen halten können. Nichts haben Sie begriffen, Delacroix, gar nichts. Sie sind nur Bauern auf einem viel zu großen Schachbrett. Entbehrlich. Von Anfang an ging es nur um mich. Sie waren ja sogar zu dumm zu prüfen, ob ich wirklich die von höchster Stelle gesandte Unterstützung war, und Ihr Kollege von Görenczy hat den designierten Magier sogar noch gefunden, und doch haben Sie nicht eins und eins zusammengezählt. Kreuzdumm, Delacroix, schlichtweg kreuzdumm. Geben Sie mir jetzt das Manuskript!“

Er war froh, daß er die Schriftrolle nicht hatte, und noch froher, daß dies Vonderbrück nicht klar war. Das hieß, der Magier wußte doch weniger, als er dachte.

Nur half das Delacroix momentan nicht. Gegen eine direkte magische Attacke konnte er nichts tun. Sein schmerzlich erkauftes Wissen auf diesem Gebiet war rein theoretischer Natur. Er brauchte die Hilfe eines Spezialisten. Nur gab es niemanden, der ihm jetzt helfen konnte.

Außer eventuell der Bruderschaft. Doch selbst wenn er nachgegeben und die Unterstützung des Ordens in Anspruch genommen hätte, hätte er sie immer noch nicht zu Hilfe rufen können. Er war auch nicht sicher, ob die Inquisitoren gekommen wären. Wahrscheinlich wußten sie sogar, was geschah. Er hatte ihr Eingreifen nach der Gefangennahme des Dings erwartet. Doch sie waren nicht aufgetaucht. Er kannte sie zu gut und wußte deshalb, daß er für sie inzwischen nicht mehr nur entbehrlich war, sondern sogar Ballast. Vermutlich würden sie zulassen, daß Vonderbrück seine Kräfte erschöpfte, um ihn umzubringen. Danach konnten sie sich ohne großes Risiko einschalten.

Höchstwahrscheinlich saß Pater Emanuele irgendwo behaglich zurückgelehnt mit einem triumphierenden Lächeln auf den überschlauen Zügen und ergötzte sich an dem Wissen, daß man seinen abtrünnigen Schützling langsam und quälend ermordete.

Die Wut in Delacroix stieg an und sammelte sich in seiner Seele wie siedendes Öl, das nicht entweichen konnte. Der Druck baute sich weiter auf.

„Ich will das Manuskript. Jetzt!“ befahl Vonderbrück, und eine neue Entladung von Energie flammte gegen Delacroix, der qualvoll nach Luft rang.

„Wofür?“ preßte er hervor. Vielleicht hatte er eine Chance, wenn es ihm gelang, den Mann lange genug zum Reden zu bringen. Von Orven mußte jeden Moment kommen. Das mochte die Konzentration des Magiers kurzzeitig brechen. Wenn der Leutnant schnell genug reagierte, konnte er vielleicht etwas tun, ehe der Feind sein Ziel erweiterte.

„,Wofür, fragen Sie?“ gluckste Vonderbrück. „Weil, mein lieber Colonel, das Manuskript so gewaltig ist, daß es jedem, der es besitzt, die Macht verleiht, die Welt zu verändern. Wissen Sie, ich überlege mir schon lange, ob ich nicht in die Politik gehen sollte, und am interessantesten ist eine solche Karriere, wenn man ganz oben anfängt. Alles andere ist Augenwischerei. Würden Sie sich freuen, mir als Monarchen zu huldigen?“

Er lachte.

„Allerdings wird Ihre Freude, mein Untertan zu sein, nicht von langer Dauer sein, wenn Sie nicht wirklich schnell das tun, was ich sage.“ Er bedachte Delacroix mit einem abwägenden Blick. „Sie sind ein starker Mann. Sie haben immer gern alles unter Kontrolle, nicht wahr? Ihre Anmaßung ist unfaßbar. Nun, Ihre Lehrzeit ist noch nicht vorüber. Ein paar Lektionen werde ich Ihnen noch erteilen. Wie würde es Ihnen gefallen, wenn ich Ihnen die Haut ganz langsam von Ihrem Körper schälte? Das habe ich noch nie versucht, doch ich bin sicher, es kann nicht besonders schwer sein. Alles, was man sich vorstellen kann, kann man auch erreichen, und meine Vorstellungskraft ist immens. Im Gegensatz zu der Meinung, die Sie frecherweise von mir haben, bin ich ein ausgezeichneter Magier. Ich mag Macht.“ Er fuhr sich mit der Zunge über die Zähne. „Man muß Macht sehr mögen, um in dieser Disziplin etwas zu erreichen, und ich liebe es, Macht zu haben.“

Eine Bewegung seiner Finger, und etwas schien Delacroix’ verwundete Schulter zu treffen wie ein Schlag. Er hätte aufgeschrien, bekam aber nicht genug Luft dafür. Der plötzliche Schmerz gekoppelt mit seiner völligen Hilflosigkeit ließ seine Wut ins Uferlose steigen. Sein Zorn überflügelte noch seine Furcht, fachte die Flammen seines Widerstandswillens an. Die rohen Empfindungen waren ein Rettungsanker. Er klammerte sich daran fest, und sie hielten ihn aufrecht. Haß loderte in ihm und ließ seine Gedanken tanzen wie auf einem Hexensabbat.

„Monarchen und Monarchinnen, Herzöge und Edelleute und jeder der hohen Herren, der denkt, er hätte ein Recht, unser Schicksal zu leiten“, fuhr der Magier zynisch fort. „Sie sind nichts. Sogar die Könige der Unterwelt, die ihre eigenen unsichtbaren Horden befehligen, und ihre kleinen Hofdämchen müssen in den Staub vor mir. Ihre hübschen kleinen Prinzessinnen.“

Delacroix rang um Worte. Er würgte sie hervor, einzeln, fast ohne Stimme. Diese war dem Ansturm arkaner Energie nicht gewachsen, der ihn an die Wand gequetscht hielt.

„Sie waren das? Sie haben mir den Meuchelmörder gesandt? Sie sind einer der Männer des ,Königs?“ Sein Schmerz stachelte ihn an. Sein Grimm ließ ihn weitermachen, sein brennender, brodelnder Zorn ließ ihn nicht aufgeben.

Vonderbrück wirkte verwirrt. Er wußte offenbar nicht, worüber sein Gefangener sprach. Den Bruchteil einer Sekunde lang schien die Energie nachzulassen, doch nicht so sehr, als daß Delacroix das hätte nutzen können, um sich zu befreien.

„Ein Meuchelmörder? Ich habe Ihnen keinen geschickt. Da müssen Sie sich an eine andere Adresse wenden.“

In diesem Augenblick flog die Tür auf, und von Orven stürmte ins Zimmer, dicht gefolgt von Miss Jarrencourt. Der Offizier brauchte einen Moment, um die Lage zu erfassen, genauso wie der Magier. Delacroix sah, wie Askos Augen sich vor Staunen weiteten. Der junge Bayer hielt inne, und das Mädchen hinter ihm, das wahrscheinlich nicht genau gesehen hatte, was vor sich ging, lief in ihn hinein.

Das lenkte den Leutnant für einen Sekundenbruchteil ab, doch es war alles, was Vonderbrück brauchte, um sich wieder zu fangen. Er streckte die Hand gegen die Neuankömmlinge aus, und beide flogen gegen die Wand hinter ihnen, während sich die Tür mit einem Knall schloß. Asko stieß einen erstickten Schrei aus, dann fielen er und die junge Frau in sich zusammen, wobei der Soldat rücklings auf ihr zu liegen kam. Fast verdeckte sein größerer, breiterer Körper ihre zarte Gestalt.

Sie lagen reglos da. So weit zur Verstärkung, dachte Delacroix und fluchte innerlich. Die Schlacht war verloren. Von Görenczy hatte Befehl, sich nicht aus dem Zimmer zu rühren, und von Orven lag bewußtlos oder gar tot auf dem Boden. Er war totenbleich, und der Colonel sah ihn nicht atmen.

Er fragte sich, wie es Corrisande ging. Vielleicht hatte ihr Glück sie jetzt verlassen. Nach zwei Attacken eines Dämonenwesens war sie schließlich einem Menschen zum Opfer gefallen. Sie regte sich nicht. War sie tot? Ein Gefühl von Verlust durchdrang ihn. Sie durfte nicht tot sein.

Jedenfalls hatte sie nicht tot zu sein, ehe sie die Angelegenheit mit dem Siegelring und dem Mordauftrag erklärt hatte. Seine Wut entzündete sich an der Erinnerung, erhielt neue Nahrung, verbrannte seine Besorgnis zu Asche. Vielleicht würde er sie dann höchstpersönlich töten wollen. Diesmal würde es leichter sein, dachte er bitter. Ein leichtes, sie zu ermorden, sollte er das hier überleben. Das war jedoch unwahrscheinlich. Seine Achtung vor dem Können des Meisters des Arkanen wuchs mit seiner Wut. Der Mann hatte gleich zwei neue Feinde unschädlich gemacht, ohne den Energiefluß, der Delacroix in Bann hielt, je zu verringern.

„A propos Prinzessinnen, hier ist auch schon unser hübscher kleiner Köder“, kommentierte Vonderbrück jetzt und fuhr sich lächelnd mit der Zunge über die Lippen. „Schade. Ich hätte mir gewünscht, daß sie das hier sieht. So ein wertvolles kleines Ding. Sehr exquisit, Delacroix – und wieder haben Sie keine Ahnung, worum es eigentlich geht, nicht wahr? Sie wissen nicht, wer sie ist, oder?“

Er lachte.

„Dame setzt König schachmatt. Sind Sie Schachspieler? Ich wette, Sie spielen Schach. Unwichtig. Ich will etwas von Ihnen, mein Freund, und Sie müssen aufhören, auf Hilfe von außen zu hoffen. Sie gehören jetzt mir. Also, wo ist das Manuskript?“

„Ich weiß nicht“, preßte Delacroix hervor. Es war nicht gelogen, doch auch nicht das, was der Magier hören wollte. Er schnalzte verächtlich mit der Zunge.

„Warum machen Sie es sich so schwer? Sie können nicht gewinnen. Warum also nicht kooperieren? Es müßte doch eine angenehme Vorstellung sein, wieder richtig atmen zu können.“

Delacroix rang verzweifelt nach Luft, während seine Luftröhre sich weiter zusammenzog.

Doch Vonderbrück brauchte ihn lebend. Der Offizier analysierte die Situation durch einen Schleier brennenden Hasses. Der Mann wollte Informationen und – da war Delacroix sicher – genoß die Situation. Er mochte Macht, hatte er gesagt. Seinen Gefangenen umzubringen würde bedeuten, ihn an den Tod zu verlieren.

Jetzt hoffte Delacroix auf die Intervention der Bruderschaft, was er sich nie hätte träumen lassen und was ihn tatsächlich noch wütender machte, sowohl auf sich selbst als auch auf seinen Widersacher. Doch der Orden war seine einzige Chance. Udolf würde nicht kommen, und Cérise auch nicht. Zumindest hoffte er das.

Unter dem Sturm der magischen Attacke erinnerte er sich wieder an Details der Szene im Keller, an den Sí, der eingegriffen und mit dazu beigetragen hatte, einen seiner widerlicheren Anverwandten zu überwinden. Der Mann war ihm völlig entfallen. Cérises Gast, der Menschen vergessen ließ.

Doch es wäre vermessen gewesen, auf ein erneutes Eingreifen seinerseits zu hoffen. Würde er es überhaupt wollen? War er eventuell Mitspieler in diesem vertrackten Szenarium? Sein Eingreifen ließ viele Lesarten zu. Delacroix mußte es herausfinden. Er mußte mehr in Erfahrung bringen und sehnte sich mit beinahe der gleichen finstren Heftigkeit danach, den Feyon auszuquetschen wie seinen Peiniger.

„Sie wollen mich töten. Warum sollte ich Ihnen helfen?“ Die Sätze waren harte Arbeit. Er preßte die Worte mit der Energie verzweifelten Zorns durch seine eigene Hilflosigkeit. Er rang nach Luft. „Sagen Sie mir, worum es geht. Mein Wissen gegen Ihres.“

„Immer noch frech und bockig? Was möchte der Herr denn wissen? Welche prämortale Erleuchtung hätten Sie denn gern, mein Lieber?“

Der Meister des Arkanen lächelte.

„Miss Jarrencourt.“ Das hatte er nicht fragen wollen. Andere Dinge waren von größerer Bedeutung. Doch er mußte es wissen, erstickte fast an den offenen Fragen. „Wie paßt sie in das alles?“

Der Mann begann zu lachen.

„Corrisande? Wer weiß, vielleicht paßt sie ja gar nicht ins Bild? Sie ist nicht sehr wichtig, außer vielleicht jemandem, der sich für allzu stark und mächtig hält. Seiner allerniedrigsten Majestät, und vielleicht nicht einmal ihm. Er dürfte mehr als ein Protegé haben. In seiner Umgebung sind anmutige, blutjunge Frauen eine leicht aufzufindende Ware.“

Er lachte wieder und sah dem Colonel direkt in die Augen.

„Unser kleiner Lockvogel interessiert Sie? Ich dachte, unser daniederliegender Freund hier hätte ein Auge auf sie geworfen? Nun, es wäre sicher nur eine Frage des Preises. Nicht, daß Sie sich je an ihr erfreuen werden. Sie ...“

Er hielt mitten im Satz inne und starrte fast entrüstet auf das Messer, das plötzlich in seiner Brust steckte. Seine Augen wurden rund vor Erstaunen. Er drehte sich ein wenig in die Richtung, aus der es gekommen war.

Corrisande Jarrencourt versuchte, sich unter dem Leutnant hervorzuarbeiten, der immer noch leblos am Boden lag. Der schlaffe Körper war schwer, und es gelang ihr nicht, ihre Beine freizubekommen. Ihrer beider Gliedmaßen hatten sich in ihren weiten Röcken verfangen.

Sie hatte jedoch nur ihren rechten Arm gebraucht.

Vonderbrück brach wortlos in sich zusammen.

An der gegenüberliegenden Wand sank Delacroix keuchend und röchelnd in die Knie.

Das Obsidianherz
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