Kapitel 39

Delacroix war wütend auf sich selbst und schloß seine Zimmertür mit mehr Schwung als nötig. Er hatte es versaut. Cérise hatte ein Talent dafür, ihn aus der Fassung zu bringen. Er war sich selbst gegenüber aufrichtig genug, um zuzugeben, daß seine Fassung ein außerordentlich empfindliches Ding war. Er war kein gelassener Mann, obgleich es ihm oft gelang, bei denen, die ihn nicht gut kannten, eben diesen Eindruck zu erwecken.

Cérise das Amulett zu geben war ein Spontanentschluß gewesen. Er hätte das nicht tun sollen. Wahrscheinlich würde er es selbst brauchen.

Doch obgleich er die Frau nicht mehr liebte, konnte er den Gedanken nicht ertragen, daß jemand sie mißbrauchte, und selbst wenn er die meiste Zeit auf sie wütend war, so schätzte er doch ihren Mut und ihre bisweilen sachliche und sehr direkte Art, Dinge anzugehen. Letztlich hatten diese Qualitäten ihn dazu gebracht, sich in sie zu verlieben, nicht ihr Liebreiz oder ihre sonstigen physischen Vorzüge. Das hatte sie nie verstanden. Sie hatte ihn nur für einen weiteren einfach zu handhabenden Bewunderer ihrer Kunst und ihrer Schönheit gehalten.

Sie hatte es selbst gesagt, all das war passé, und es war nur verletzter Stolz und nicht verletzte Liebe, der ihn so oft in ihrer Gegenwart zu einem Wutausbruch trieb.

Doch Stolz war wichtig, und Delacroix war stolz. Es hatte Zeiten gegeben, da war sein Stolz alles gewesen, was er hatte. Als Straßenkind in Syrakus war er stolz gewesen, weil er nur so von Tag zu Tag hatte überleben können. In den Jahren, in denen ihn die Bruderschaft erzogen hatte, die Armee des Lichts, wie sie sich selbst manchmal nannte, hatte er seinen Stolz eisern festgehalten, während man versucht hatte, seinen Willen zu brechen und ihn zu einem willigen Helfershelfer zu machen. Stolz war sein Rettungsanker gewesen. Durch eine nicht enden wollende Folge von Züchtigungen, Geißelungen und Erniedrigungen hatte er sich daran festgehalten, um sich nicht zu verlieren.

Verbohrt, starrköpfig und widerspenstig hatten sie ihn genannt, von Grund auf schlecht und wertlos. Mehr war er nicht für sie, solange er nicht lernte, sich zu unterwerfen. Doch das hatte er nie gelernt.

Es hatte ihn einige Zeit gekostet, herauszufinden, daß ein englischer Gentleman seine Ausbildung im Kloster bezahlte, der sich offiziell seiner angenommen hatte, und es hatte seiner gesamten Sprachkenntnisse bedurft, dem Mann einen Brief zu schreiben, nachdem er dessen Adresse in Erfahrung gebracht hatte. Dafür hatte er ins Hauptbüro des Ordens einbrechen müssen, ein Verbrechen, das – hätte man ihn dabei ertappt – ihn das Leben gekostet hätte. Um den Brief versenden zu können, mußte er aus dem Seminar ausbrechen, Geld für Porto zusammenstehlen und den Brief losschicken, bevor man ihn wieder einfing. Es war hart gewesen, doch er hatte es geschafft.

In weniger als einer Stunde hatten sie ihn wieder gefaßt. Das Seminar der Bruderschaft war gut bewacht. Schulflüchtlinge tolerierte man nicht, ebensowenig wie Kontakt zur Außenwelt. Novizen, die das Schulgelände verließen, bestrafte man mit brutaler Härte. Er hatte das gewußt. Doch er hatte es riskiert, für die winzige Chance, eine Antwort von dem Mann zu erhalten, der offiziell eine Art Vaterstelle angetreten hatte – aus welchen Gründen auch immer.

Sie hatten ihn halb totgeschlagen, denn sie glaubten, er hätte versucht, zu seinem Leben als Dieb zurückzukehren. Sie fanden jedoch nichts über den Brief heraus, obgleich Delacroix sich dessen lange nicht sicher war. Die Herren der Bruderschaft waren absonderliche, boshafte, verblendete Menschen, die versuchten, ihre Zöglinge ebenso absonderlich und boshaft zu machen. Ihre Taktik war, alles zu wissen, ohne je kundzutun, was sie alles wußten.

Vier Jahre hatte er im Seminar zugebracht und dabei viel gelernt. Beten lernte er allerdings erst, nachdem er den Brief abgesandt hatte. In einer für seine Jugend untypischen Klarsichtigkeit erkannte er, daß er fast am Ende seiner Ausdauer angelangt war. Er würde brechen und werden wie sie, eine gehetzte Menschenhülle voller Haß und Argwohn. Er würde Verschwörung und Ketzerei in jedem eigenständigen Gedanken sehen, in jeder Äußerung, die von der häßlichen, starren Welt, die sie sich geschaffen hatten, abwich.

Sie hatten ihn gerettet. Er war dafür dankbar. Doch seine Dankbarkeit hatte nie ausgereicht, war nie tief genug für sie gewesen, denn sie beinhaltete nicht seine völlige Unterwerfung, und das war es, was man von ihm verlangte.

Seine Weigerung deutete man als Zeichen einer dunkleren Macht, die vielleicht in ihm noch tätig war und die sie ihm austreiben mußten. Die Hand des Bösen hatte ihn berührt und verändert. Diese vermeintliche Andersartigkeit haßten sie, doch weder Stock noch Peitsche, egal in welchen Mengen verabreicht, konnten ihn zu dem zurückverwandeln, das er einst gewesen war. Seine Augen wurden nicht wieder dunkel, und er wurde nicht wieder der kleine, dürre Straßenjunge von damals.

Sein Warten auf Rettung dauerte viele Wochen, und beinahe hätte er aufgegeben. Dann, eines Tages, schleppte ihn ein wütender Bruder, der ihn fast den ganzen Weg prügelte, zum Abt. Dort sah er einen blonden, hellhäutigen Mann in Seemannsuniform. Er erinnerte sich. Er hatte ihn in jener schrecklichen Nacht gesehen, als er einen Teil von sich selbst verlor und zu etwas anderem wurde.

Der Mann musterte ihn, ohne etwas zu sagen. Delacroix stand nur da, war sich sehr bewußt, was der Mann vor sich sah, einen viel zu hochgeschossenen, schlaksigen Burschen mit unheimlichen Augen und dunklem Teint. Doch der Mann hatte noch mehr gesehen. Er hatte frische Wunden und alte Narben im Gesicht gesehen und wußte, was er davon zu halten hatte.

Am gleichen Tag noch hatte Delacroix das Seminar verlassen, jedoch nicht ohne vorher noch eine letzte Züchtigung erhalten zu haben, während sein neu erworbener Verwandter mit dem Abt stritt und um einen Jungen schacherte, auf den er Anspruch erhob.

Der Mann nahm ihn mit auf sein Schiff. Er stellte sich als Charles Fairchild vor, doch Delacroix kannte den Namen schon, und gab Delacroix seinen neuen Namen, Philipp Fairchild. Der Mann war nicht glücklich darüber gewesen, einen Sohn angenommen zu haben, der nicht nur in einem obskuren Orden aufgewachsen war, sondern zudem auch noch eine kriminelle Vergangenheit hatte. Die Abstammung des Jungen war indiskutabel, seine Ausbildung ungenügend, und es mangelte ihm vollends an Manieren. Der Seemann bereute, daß er sich damals überhaupt die Verantwortung für einen wildfremden Knaben hatte aufschwatzen lassen. Er machte deutlich, daß er keinesfalls mit Vater angeredet werden wollte, und tatsächlich hatte Delacroix ihn auch nie anders angeredet als mit Kapitän Fairchild oder später Sir Charles.

Er war nie ein liebender Vater gewesen, und Delacroix hatte immer gewußt, daß er ohne Zögern seinen eigenen Sohn gerettet und den sizilianischen Bengel geopfert hätte, wenn er die Wahl gehabt hätte. Doch er hatte keine Wahl gehabt, und er war ein Mann, der seine Verpflichtungen ernstnahm.

Also tat er seine Pflicht dem Jungen gegenüber, dessen Vater er so unüberlegt geworden war, obwohl er weder verstand, wie dieser Kuckuck in sein Nest gekommen war, noch die Situation gutheißen konnte. Delacroix erhielt gute Lehrer, die sein nicht alltägliches Wissen und seine ungewöhnlichen Talente in konformere Bahnen lenkten.

Seine vielschichtige, unübliche Ausbildung verwehrte ihm den Weg nach Oxford, erwies sich jedoch als gute Basis für eine Karriere beim Militär. Allerdings schlug er nicht wie Sir Charles eine Laufbahn bei der Marine ein, sondern trat einem Kavallerieregiment bei. Im Krimkrieg hatte man seine besonderen Fähigkeiten dann zum ersten Mal für geheimdienstliche Tätigkeiten eingesetzt. Seitdem war er für Sondereinsätze freigestellt und selten daheim bei seinem Regiment.

Delacroix schreckte hoch, als es an der Tür klopfte. Das waren vermutlich die beiden bayerischen Leutnants – und tatsächlich, da standen sie, einer mit nachdenklicher und besorgter Miene, einer so draufgängerisch unbelastet aussehend wie immer.

Er bat sie herein. Es war an der Zeit, Vorgehensweisen zu diskutieren und soweit wie möglich einen „Schlachtplan“ auszuarbeiten.

Sie setzten sich.

„Bevor wir anfangen“, begann von Orven mit resignierter Stimme, „möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, daß ich die Einbeziehung Miss Jarrencourts in die Jagd nicht gutheiße. Ich kann allerdings keinen besseren Plan anbieten und weiß, was auf dem Spiel steht. Ich möchte deshalb nur noch einmal deutlich machen, daß die junge Dame sich auf unseren Schutz verläßt.“ Er machte eine Pause und klang danach etwas kläglich. „Wenn ihr etwas zustößt, werde ich mir das nie verzeihen können.“

Von Görenczy nickte kurz und dachte an das, was ihr bereits geschehen war, weil sie kaum in der Lage gewesen waren, sie zu schützen. Die Erinnerung kratzte an seiner Kämpferehre.

„Nach dem, was ihr bis jetzt passiert ist, würde es mich nicht wundern, wenn sie sich’s anders überlegt und das Hasenpanier ergreift“, bemerkte er.

„Es wäre verständlich“, antwortete Delacroix, „aber ich glaube, sie wird es durchstehen. Ihr Verhalten nach dem Angriff legt den Schluß nahe, daß sie eine mutige junge Dame ist. Dennoch müssen wir uns überlegen, wie wir vorgehen.“

Er nahm die Schlinge ab und schnitt dabei eine schmerzhafte Grimasse. Dann steckte er seinen Kalteisendolch in eine Gürtelscheide.

„Ich schlage vor“, sagte er dabei, „daß Sie, Görenczy, wieder das Kästchen nehmen, während von Orven und ich versuchen, die Kreatur mit unseren Messern in die richtige Richtung zu zwingen. Als Sie das letzte Mal versuchten, das Wesen in der Schachtel zu fangen, schien es sehr stark zu sein, aber es hatte bereits Zeit gehabt, um zu wachsen. Ich hoffe, daß wir es diesmal gleich fangen können. Mit ein bißchen Glück haben wir es im Kasten, bevor es in die Nähe der jungen Dame kommt.“

Von Orven nickte ernsthaft.

„Das wäre gut. Mir ist der Gedanke zuwider, daß dieses unreine Ding sie erneut bedroht.“

Jedem war der Gedanken zuwider. Einen Moment lang fühlte sich Delacroix an seine eigene Vergangenheit erinnert, spürte den Altarstein unter sich und den Dolch, der sich langsam in sein Fleisch bohrte. Er wußte, wie es war, wenn eine äußere Macht den eigenen Körper und Geist übernahm. Er zwang sich, die Erinnerung zu unterdrücken. Doch ihm war, als legte er selbst diesmal die junge Frau als Opfer auf den Altar. Er hatte nur die Rolle getauscht, war jetzt der dunkle Priester, der den Dolch führte. Er gefiel sich nicht in der Rolle. Er erinnerte sich an ihre Augen, die zu ihm aufgesehen hatten und dann zu schwarzem Stein geworden waren. Er hatte ihre Panik so deutlich gespürt, als sei es seine eigene. Plötzlich hatte er Angst gehabt, sie zu verlieren.

Er schwieg. Es war taktisch wichtig, die Kampfgefährten nicht zu verunsichern.

„Ich möchte Sie noch einmal daran erinnern, was auf dem Spiel steht. Die Kreatur scheint der Schlüssel zu dem fehlenden Manuskript zu sein. Das Manuskript ermöglicht die Zerstörung unserer Welt. Ich weiß nicht wie, doch das hat man uns gesagt. Es würde nicht nur Miss Jarrencourt töten, sondern uns alle, Ihre Freunde, Ihre Familien, Ihr Königreich und meines, jeden, den wir lieben, und alles, was uns heilig ist. Es ist wichtig, sich das vor Augen zu halten. Es kann in diesem Kampf Verluste geben. Das darf uns jedoch nicht davon abhalten weiterzumachen.“

Die beiden jungen Männer waren zu stolz, um irgend etwas zu erwidern. Delacroix war nicht sicher, ob sie ihn verstanden hatten, ob sie wirklich begriffen hatten, daß die Rettung des Mädchens nicht die höchste Priorität hatte. Wenn es nicht anders ging, mußten sie sie opfern. Er erwartete fast, daß Leutnant von Orven jetzt intervenieren und etwas zu seiner kleinen Ansprache bemerken, die Sicherheit des Mädchens vor alles andere stellen würde, doch der junge Mann sagte nichts, blickte nur ernst vor sich hin.

Es klopfte erneut. Von Görenczy stand auf und öffnete, woraufhin ein Polizist eintrat und zackig salutierte.

„Man hat mich geschickt, um Sie über die Ergebnisse unserer Ermittlungen in Kenntnis zu setzen“, sagte er und hielt ihnen ein Stück Pappe hin. Darauf war ein stark angekohlter Schnipsel Papier zu sehen, auf dem man Reste von Schrift erkennen konnte. „Man hat den Schurken, der Colonel Delacroix angegriffen hat, dabei beobachtet, wie er seine Zigarette mit diesem Papier anzündete. Er hat das brennende Papier in einen Aschenbecher geworfen. Der Portier hat aus Angst vor einem Feuer die Flammen gelöscht. Manches von dem Zettel ist noch lesbar. Der Kommissar läßt höflichst fragen, ob Sie mit der Mitteilung irgend etwas anfangen können.“

„Richten Sie Ihrem Vorgesetzten unseren Dank aus“, sagte von Görenczy und nahm die Pappe an sich, „und sagen Sie ihm, daß wir ihn auf alle Fälle informieren werden. Im Moment allerdings sind wir beschäftigt und bitten ihn um Aufschub.“

Der Mann salutierte und ging.

Udolf brachte das Papier an den Tisch. Die drei starrten gebannt darauf.

„Sehr geehrter Herr,

.... trauen auf Monsieur J.’s Voraussi... ...ge, ...nformiert, .... in Münch... ...nter seinem besonderen Schutz. Ic... unangenehmen Angelegenheit behilfli... ...nel Delacroix, ... magischen Fähig... ...icht zweifle, ...auberspruch belegt, ...ende Unterstützu... ...nkbar, ...ringend noch heute verlassen. Soweit ... überlebt ein Zauberspruch nicht den Zauberer, der ...“

Einige Teile waren verkohlt, andere noch gut lesbar. Eine Unterschrift fehlte. Statt dessen befand sich ein Wappen darunter, das eine Meerjungfrau zeigte. Der einzige Name, der sich entziffern ließ, war der Delacroix’.

„Nun“, sagte der, „mein Name steht da ganz deutlich, also können wir annehmen, daß dies der Mordbefehl ist. Keine Unterschrift. Nicht, daß ich bei einem Dokument dieser Art eine erwartet hätte. Über das Wappen können wir vielleicht später etwas herausfinden.“

„Nur warum?“ fragte Asko. „Der einzige andere Name hier ist Monsieur J. Kennen Sie einen Monsieur J.?“

„Im Moment fällt mir keiner ein. Aber es gibt viele Namen, die mit ,J anfangen, John, James, Jim, Jean, Jacques ...“

„Jarrencourt“, ergänzte Udolf.

„Sei nicht albern“, fuhr Asko ihn an. „Hier geht es um einen Monsieur J., nicht um eine ,Miss, und warum sollte sie einen solchen Brief schreiben?“

In der Tat, dachte Delacroix. Das ergab keinerlei Sinn. Dennoch sah die Handschrift aus wie die einer Frau. Corrisande hatte ihn vor einem Anschlag gewarnt. Also mußte sie etwas wissen – nur woher? Er mußte sie fragen, aber besser nicht vor der Jagd. Niemand konnte wissen, wie relevant es danach noch sein würde.

Er sah auf die Uhr.

„Meine Herren“, sagte er, „ich fürchte, uns fehlt jetzt die Zeit. Leutnant von Orven, Sie sind gut im Rätselraten. Bitte versuchen Sie, ob Sie aus den Überbleibseln der Nachricht auf die Schnelle etwas ablesen können. Wären Sie, Leutnant von Görenczy, so nett, Miss Jarrencourt aus den Klauen ihrer Tante zu befreien? Sie hatten sich erboten, es mit der formidablen Dame aufzunehmen. Waidmanns Heil! Laut unserem Magier haben wir noch genug Zeit, aber er hat sich ja schon ein paarmal verrechnet. Ich bin lieber zu früh dran als zu spät.“

Von Görenczy nickte ihnen zu und verließ den Raum, von Orven versenkte sich in die verbrannte Nachricht und Delacroix dachte über das zierliche, blauäugige Mädchen nach, das auf einmal so eine vielschichtige Rolle in ihrem Leben spielte.

Das Obsidianherz
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