Kapitel 31

Vonderbrück war beunruhigt. Er hörte sich an, was die drei Offiziere zu berichten hatten, und schnalzte dabei sorgenvoll mit der Zunge.

„Du liebe Zeit! Du liebe Zeit!“ sagte er nicht zum ersten Mal. „Glauben Sie wirklich, das ist eine gute Idee? Miss Jarrencourt scheint ja wirklich außerordentlich mutig zu sein. Aber was tun Sie, wenn ihr etwas passiert? Wie sollen wir die Notwendigkeit erklären, eine so junge Dame in eine Untersuchung mit einzubeziehen, die augenscheinlich eine Sache für professionelle Ermittler ist?“

Er schüttelte sein weißes Haupt bekümmert. Die Idee gefiel ihm nicht – das war klar. Er saß in seinem Sessel, der in einem Kreis weißen Pulvers stand. Er hatte dies nicht erklärt, doch die Männer nahmen an, diese Barriere sollte das Monster von ihm fernhalten. Einen vergleichbaren Kreis hatten sie im Zimmer des Mordopfers gefunden. Freilich hatte der Ermordete außerhalb des Kreises gelegen. Vonderbrück hatte wohl nicht vor, den gleichen Fehler zu begehen.

„Das denke ich auch“, pflichtete ihm Asko bei. „Wir können sie nicht mit hineinziehen. Sie vertraut darauf, daß wir sie unbeschadet aus der Sache herausbringen, aber ich weiß nicht, wie wir das garantieren sollen. Ich mache mir große Sorgen um sie. Sie ist so jung, und vielleicht versteht sie gar nicht, in welcher Gefahr sie schwebt.“

Delacroix sah ihn kritisch an. Von Orven stand stocksteif an der Tür. Er sah aus, als sei es schon zuviel von ihm verlangt, sich zu ihnen zu setzen. In seinem Antlitz spiegelte sich seine gesamte Ablehnung der Situation und ihrer Handhabung wider.

„Ihre Bedenken in allen Ehren“, antwortete Delacroix. „Die Dame weiß, worauf sie sich einläßt. Seien Sie sich dessen sicher. Sie war höchstwahrscheinlich in ihrem ganzen Leben noch in keiner schlimmeren Lage als heute. Sie hat sehr gelitten. Aber es war ihre eigene Entscheidung, uns zu helfen. Ihr Martyrium wird ihr gezeigt haben – ihr noch mehr als uns –, wie notwendig es ist, das Wesen unschädlich zu machen.“

Udolf mischte sich ein. Er saß lässig auf dem kleinen Sofa und rauchte einen Zigarillo, trotz der Tatsache, daß Vonderbrück den Rauch in seinem Zimmer nicht mochte.

„Wenn das Ding versucht hätte, das mit mir zu machen, was es mit ihr vorhatte, würde ich auch dafür sorgen, daß man ihm den Garaus macht“, kommentierte er.

Asko sah ihn irritiert an. Delacroix ignorierte den Kommentar des Chevaulegers. Es war ihm klar, daß von Orvens Proteste nur noch heftiger ausfallen würden, wenn er erst wüßte, daß das Schicksal, das das Mädchen im schlimmsten Fall erwartete, eines war, das man im Volksmund als „schlimmer als der Tod“ bezeichnete, und obgleich Delacroix’ moralische Grundeinstellung im allgemeinen nicht besagte, vor- oder außereheliche Beziehungen von Frauen mit dem anderen Geschlecht seien notwendigerweise „schlimmer als der Tod“, so war er doch der Auffassung, daß man das Klischee in diesem Fall wörtlich nehmen mußte.

„Herr Vonderbrück“, begann er. „Ich bin nicht aus Granit. Das Leiden und die Furcht des Mädchens lassen mich nicht kalt. Doch ich sehe nicht, wie wir verantworten können, nicht jede Option, die sich uns bietet, zu versuchen. Wir wissen, worum es geht. Wenn Sie uns keinen besseren Plan anbieten können – und ich meine einen wirklich besseren Plan –, dann haben wir überhaupt keine Wahl als es zu probieren.“

Vonderbrück sah bedrückt aus. Er fuhr sich durchs Haar und schüttelte den Kopf.

„Du liebe Zeit! Du liebe Zeit!“ klagte er. „Wahrscheinlich haben Sie recht, Colonel Delacroix. Ich hoffe, die Dame weiß, worauf sie sich einläßt. Stellen Sie sich vor, Sie müßten ihrem Vater – ihren Eltern, meine ich – erklären, daß sie verletzt oder – da sei Gott vor – tot ist.“

„Jedenfalls“, unterbrach Asko und sah plötzlich aus wie ein schiffbrüchiger Schwimmer, der einen Strohhalm als Halt in den Wellen gefunden hatte, „ist sie zu jung, das selbst zu entscheiden. Sie ist augenscheinlich noch nicht volljährig, und wir müssen ihre Tante um Erlaubnis fragen. Ich bezweifle ernsthaft, daß die Gute uns dreien gestatten wird, einfach ihre junge Nichte zu einem solchen Abenteuer mitzunehmen.“

Die Männer schwiegen. Irgendwie war es ihnen gelungen, Mrs. Parslow aus ihrem Gedächtnis zu verdrängen.

„Da fällt uns schon was ein. Laßt mich mal machen“, grinste von Görenczy. „Ich kann gut mit älteren Damen. Wenn’s sein muß.“

Delacroix lächelte.

„Von Görenczy“, sagte er, „sollten Sie den Nerv haben, Mrs. Parslow als ältere Dame anzureden, wird sie Sie mit ihrem Strickzeug niederstechen. So alt ist sie nicht. Nichts läge mir ferner, als Ihr Talent mit Damen gleich welchen Alters anzuzweifeln, doch ich wette, da beißen Sie auf Granit. Die Dame ist aus diesem Material gemacht.“

„Du liebe Zeit!“ wiederholte Vonderbrück und faltete die Hände über der Brust.

Delacroix warf ihm einen vernichtenden Blick aus glitzernden, gelblichen Augen zu.

„Herr Vonderbrück“, sagte er leise, „wenn Sie eine bessere Idee haben, dann wäre jetzt der Augenblick, sie uns kundzutun. Wenn nicht, dann ersuche ich Sie, die schicksalsträchtige Anrufung der ,lieben Zeit zu beenden. Ich denke, Sie könnten ruhig etwas hilfreicher sein. Man hat Sie uns von höchster Stelle zugewiesen, um uns magischen Beistand zu leisten. Ich muß aber feststellen, daß ich Sie bei unseren Auseinandersetzungen mit der magischen Kreatur bislang schmerzlich vermißt habe.“

Der Magier sah ihn empört an.

„Sir“, beschwerte er sich, „ich halte Ihnen Ihre Ignoranz und Ahnungslosigkeit zugute. Woher sollen Sie auch wissen, wieviel Kraft es kostet, den Feyon-Bann aufrechtzuerhalten? Die Berechnungen für das Auftauchen der Erscheinung sind extrem zeitintensiv! Ich weigere mich, mich von Ihnen beleidigen zu lassen! Man hat mich hierher gesandt, um Sie bei der Übernahme des Manuskripts zu unterstützen. Herrn Müllers Ableben konnte niemand voraussehen, genausowenig wie das Verschwinden des Manuskripts. Ich habe den Ministerpräsidenten bereits um Verstärkung ersucht, bin jedoch abgewiesen worden. Man ist der Meinung, Diskretion sei von entscheidender Bedeutung und jeder weitere Mann würde mehr Aufmerksamkeit auf die Sache lenken. Denken Sie an die Panik!“

Von Orven versuchte, den Magier wieder zu beruhigen, und fand somit zurück zu seiner angestammten Aufgabe, nämlich mit gutem und höflichem Benehmen die Atmosphäre friedlich und zivilisiert zu halten.

„Ich bin sicher, Sir, daß Sie unter diesen Umständen alles mögliche tun. Ich weiß, das Hotel nimmt inzwischen keine Gäste mehr auf. Aber man weigert sich auch, die schon vor dem Mord anwesenden Gäste ohne plausiblen Grund aus dem Haus zu schicken.“

„Das ist auch richtig“, fügte Delacroix hinzu. „Vielleicht ist Müllers Mörder noch hier. Das wissen wir nicht. Vielleicht versucht er ja auch, das Manuskript in die Hände zu bekommen. Es ist nur eine Hypothese unsererseits, daß das Schattenwesen mit dem Mord zu tun hat. Es spricht nicht viel dafür. Schatten brauchen keine stumpfen Gegenstände.“

„Richtig“, pflichtete von Görenczy bei, „und da wäre dann noch die andere Leiche im Keller. Der hat auch einer den Schädel eingeschlagen, und mir fast auch.“

„Ich frage mich, wer der Tote war“, sinnierte Vonderbrück. „Hatte er irgend etwas bei sich?“

„Weiß nicht. Jemand schlug mir auf den Kopf, ehe ich den Toten durchsuchen konnte. Er war etwa fünfzig, denke ich, wirkte etwas gebrechlich. Aber schließlich war er ja tot. Da hat noch keiner gut ausgesehen.“

„Mehr wissen wir nicht“, sagte Delacroix, „und das läßt sich auch nicht ändern. Wir können froh sein, daß der Schläger Sie nicht auch ermordet hat.“

„Ich frage mich, warum nicht“, murmelte Asko nachdenklich.

Von Görenczy blickte ihn empört an, und sein Kamerad erklärte etwas genauer.

„Ich meine, selbst wenn er dich mit dem ersten Schlag nicht getötet hat, warum hat er dich nicht getötet, als du bewußtlos warst? Wenn man einmal davon ausgeht, daß es sich um den gleichen Täter handelt, der möglicherweise schon zwei Menschen auf dem Gewissen hat, dann muß es doch einen Grund geben, warum ausgerechnet du noch lebst. Es erscheint mir absurd.“

„Herzlichen Dank. Wie nett, daß du es absurd findest, mich am Leben zu lassen“, antwortete Udolf säuerlich, und die Spitzen seines gezwirbelten Schnurrbartes bebten vor Entrüstung. „Verdammt! Deine Gefühllosigkeit, was meine Beinahe-Ermordung angeht, ist unglaublich. Hast du deine gesamten mitmenschlichen Gefühle ausschließlich auf das Wohl und Wehe der putzigen Miss Jarrencourt gerichtet?“

„Meine Sorge um Miss Jarrencourt, lieber Udolf, ist das passende und angemessene Gefühl eines Soldaten, dessen Beruf es ist, König, Vaterland und unschuldige Zivilisten zu verteidigen. Du bist ein Soldat im Einsatz. Natürlich würde ich deinen Verlust schmerzlich beklagen, wenn du in unserem Kampf fielest. Aber dein Tod in Ausübung deiner Pflicht wäre – Soldatenschicksal. Das gilt nicht für Miss Jarrencourt, deren Wohl als Zivilperson zum einen und als junge, unerfahrene Angehörige des schwächeren Geschlechts zum anderen uns am Herzen liegen sollte.“

Delacroix intervenierte.

„Meine Herren“, sagte er, „wir haben keine Zeit für Streitereien. Ich bin sicher, daß wir alle froh sind, daß Leutnant von Görenczy den Angriff überlebt hat. Auch wenn wir im Moment nicht wissen, warum das so ist. Vielleicht braucht der Angreifer ihn noch. Vielleicht hat er einfach nicht nachgesehen und ihn für tot gehalten. Vielleicht hatte er es eilig, oder es war ihm egal. Schließlich war der Tote verschwunden, als Sie zu sich kamen, Herr Leutnant, und wenn er so tot war, wie Sie sagen – und ich bezweifele Ihre Expertise keineswegs –, kann er nicht auf zwei Beinen aus dem Keller gelaufen sein. Jemand muß ihn abtransportiert haben.“

Askos analytischer Verstand warf sich auf die neue Frage.

„Warum?“ warf er ein. „Warum einen Leichnam verschwinden lassen, der schon entdeckt ist? Warum so ein Risiko eingehen? Einen Toten am hellichten Tag aus dem Hotel zu bringen, muß schwer gewesen sein.“

„Geht so“, antwortete Udolf. „Der Lieferanteneingang ist gleich in der Nähe. Man könnte einen Komplizen mit einem Karren haben, der, sagen wir mal, irgendwelches Zeug vom Hotel abholt. Nicht schwer, die Leiche aus dem Keller in das Seitengäßchen zu bringen. Es ist ein privater Zugang, keine öffentliche Straße. Sehr einsam. Die Stallungen liegen dort hinten. Also: Leiche in den Sack und dann auf den Abfallkarren damit. Ganz leicht.“

„Aber man würde doch gesehen?“ fragte Vonderbrück.

„Nicht unbedingt. Als ich mich dort umsah, war alles leer. Da waren die Frauen in der Wäscherei, aber auf dem Flur habe ich keinen getroffen. Ich habe außer Miss Jarrencourt überhaupt niemanden getroffen.“

„Miss Jarrencourt?“ fragten die anderen drei Männer, und Vonderbrück fügte hinzu: „Die junge Dame scheint überall da aufzutauchen, wo man sie am wenigsten erwartet.“

„Was hat sie nur an der Dienstbotentreppe gemacht?“

„Nun, sie hat gesagt, sie sei im Foyer gewesen und ihr sei schwindlig geworden. Sie saß gegenüber der offenen Hintertür. Auf der Treppe. Wegen der Frischluft. Wenn ich mir das so überlege, schon seltsam. Warum hat sie sich nicht einfach an die Rezeption gesetzt? Oder auf die Terrasse?“

Von Orven sah wütend aus.

„Das ist doch völlig einleuchtend“, verteidigte er Corrisande. Dann schwieg er einen Moment. „Sicher gibt es eine logische Erklärung dafür. Wenn man genauer darüber nachdenkt.“

„Ach ja? Hast du denn genauer darüber nachgedacht?“ frotzelte Udolf, der die mangelnde Wertschätzung seines Freundes noch nicht verwunden hatte.

„Mir fällt keine Erklärung ein“, sagte Delacroix. „Miss Jarrencourt ist ein bißchen rätselhaft. Ich habe hier auch noch ein Rätsel.“

An dieser Stelle sah Vonderbrück die Männer etwas herablassend an und unterbrach: „Meine Herren, Sie klingen, als könne man von so einer jungen Frau logisch verständliches Benehmen erwarten. Sie wissen doch, wie Frauen sind. Wenn Sie hier nach Logik suchen, werden Sie in zwei Wochen noch nicht damit fertig sein, Rätselhaftes in jeder Ecke zu finden.“

Diese Aussage schien die Männer etwas zu beruhigen.

Nur Delacroix fand das Verhalten der jungen Dame dennoch ein wenig seltsam.

„Weibliches Benehmen mag sich von unserem fundamental unterscheiden, aber dennoch gibt es bei dieser besonderen jungen Dame ein paar Ungereimtheiten. Schauen Sie“, sagte er und fischte in seiner Tasche nach der anonymen Nachricht.

Doch Vonderbrück unterbrach ihn: „Meine Berechnungen bezüglich der nächsten Erscheinung des Wesens deuten auf heute abend hin. Sie sollten sich ausruhen. Genaue Zeitangaben folgen, sobald meine Feinauswertung fertig ist.“

Er stand auf, streckte die Arme mit den Handflächen nach oben aus.

„Nun, meine Herren, möchte ich Sie bitten, sich daran zu erinnern, daß ich mich konzentrieren muß. Wenn ich bitten darf?“

Die Offiziere erhoben sich und verneigten sich zum Abschied. Dann verließen sie sein Zimmer.

Auf dem Korridor sagte Asko: „Ich weiß nicht. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß wir immer die falschen Fragen stellen.“ Er ging zu seinem Zimmer. „Ich glaube, ich werde eine Liste mit Fragen und Antworten anfertigen. Vielleicht ergeben einige Dinge ja mehr Sinn, wenn man sie Schwarz auf Weiß sieht. Ich arbeite gerne alles schriftlich aus. Ich finde, es zwingt einen, seine Gedanken zu ordnen.“

Von Görenczy drückte seinen Zigarillo an einer der Ziervasen aus, die den Flur schmückten.

„Mach das“, sagte er. „Ich für meinen Teil werde was essen und dann etwas Schlaf nachholen. Wenn wir heute abend wieder auf der Jagd sind, sollten wir ausgeruht sein.“ Er wandte sich Delacroix zu. „Vor allem Sie. Ihre Verletzung ist vielleicht nicht gefährlich, aber übertreiben Sie es nicht. Sie sind uns keine Hilfe, wenn Sie heute abend mittendrin schlappmachen. Wenn ich das mal so sagen darf.“ Er lächelte. „Ich weiß, Sie haben was Besseres zu tun, als sich ausgerechnet meine Ratschläge anzuhören, aber ich bin für meine unverblümte Art weithin bekannt.“

Delacroix schmunzelte: „Auch wenn mich Ihr Ruf in dieser Sache noch nicht ereilt hat, ist Ihre Direktheit nicht unbemerkt geblieben. Machen Sie sich nichts draus. Ich mag Leute, die sagen, was sie meinen und meinen, was sie sagen.“

Die beiden Offiziere waren bereits in ihren Zimmern, als sich Delacroix auf das Stück Papier besann, das er immer noch in der Faust hielt. Er hätte sie davon informieren sollen. Warum er es nicht getan hatte, wußte er nicht. Doch es war noch Zeit. Erst einmal wollte er sich selbst kurz hinlegen. Er ging in sein Zimmer.

Das Obsidianherz
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