
geht man meistens davon aus, dass er eigentlich so gut wie keine Kalorien hat. Falsch. Die grünen Blätter selbst bestehen zwar wirklich überwiegend aus Wasser und Zellulose. Über die Zutaten aber, vor allem auch über das Dressing, lassen sich Salate sehr unterschiedlich gestalten und zum Beispiel auch von einer leichten Beilage in ein sättigendes Hauptgericht verwandeln.
Wenn es darum geht, überflüssiges Fett zu vermeiden, hilft häufig etwas Brühe, so auch hier. Sie rundet erfolgreich das kalorienarme Joghurtdressing (2 EL fettarmer Joghurt, ½ TL Zitronensaft, 1 EL Brühe, ½ TL Kräuter) ab oder verlängert die klassische Öl-Essig-Salatsauce (3 EL Brühe, 2 TL Essig, 1 TL Öl.)
Die Krönung aber sind die Zutaten, die dem Salat erst seinen Charakter und seine besondere Note verleihen. Am wenigsten Energie enthält natürlich Rohkost – Paprika, Tomaten, Zucchini oder Pilze sind nur eine Auswahl aus vielen Möglichkeiten. Eiweiß – ob als griechischer Fetakäse, Fisch oder Fleisch – macht nachhaltiger satt.
Wer es besonders gesund haben möchte, der sollte eine exotische Salatvariante ausprobieren – mit Papaya. Diese Frucht ist immunstärkend, entzündungslindernd und krebsvorbeugend – und sie schmeckt hervorragend.
> Kombinationen mit Blattsalat
Knackige Salate
Clever kombinieren: