DIE REFORMATION IN EUROPA

Im ohnehin zersplitterten Reich wird die Religionsfrage mit dem politischen Tauziehen um die Macht zwischen Fürsten und Kaiser verquickt. Die nach dem Hundertjährigen Krieg gerade wieder gefestigten Monarchien Frankreich und England werden durch die Glaubensspaltung erneut destabilisiert. In den skandinavischen Ländern wird die Reformation vergleichsweise problemlos eingeführt; in Schweden 1527, in Dänemark 1536. Italien, Spanien und Portugal bleiben von der Reformation unberührt.

1534

ANGLIKANISCHE KIRCHE    Nach dem Ende der Rosenkriege war Tudor Heinrich VII. seit 1485 neuer König und begründete damit eine neue Dynastie. Um England gegen Frankreich außenpolitisch zu stärken, ging Heinrich VII. ein Bündnis mit Spanien ein. Es sollte durch eine Heirat zwischen dem englischen Thronfolger Arthur und der spanischen Prinzessin Katharina von Aragón besiegelt werden. Doch Arthur starb. Heinrichs VII. zweiter Sohn, der spätere Heinrich VIII., übernahm die Stelle des Prince of Wales und auch die Ehefrau seines Bruders.

Doch Katharina gebar keinen Sohn. Betört von deren ehemaliger Zofe Anne Boleyn wollte Heinrich seit etwa 1530 nun diese heiraten. Der König war mittlerweile 40 und betrieb die Scheidung per Dispens, den der Papst nicht gewährte. Der Erzbischof und Lordkanzler Thomas Wolsey hielt zum Papst. Die meisten englischen Bischöfe erklärten schon 1531, dass sie den Papst nicht länger als Oberhaupt anerkennen wollten; dies zielte auch auf ihr Bekenntnis zur Reformation. Anne war 1533 schwanger, und Heinrich heiratete sie in der Hoffnung auf den Thronerben. Wolsey und der Erzbischof von Canterbury wurden ausgewechselt. Die Nachfolger erklärten die Ehe mit Anne für gültig und annullierten die bis dahin (!) noch bestehende Ehe mit Katharina. Hier ist schon eine englische Kirchengerichtsbarkeit zuständig. Im September gebar Anne eine Tochter, Elisabeth, die spätere Königin.

Im November 1534 ließ Heinrich vom Parlament den Act of Supremacy verabschieden. Per Gesetz wurde der englische König damit »Oberhaupt« der englischen Kirche. Die englische Kirche wurde als anglikanische Staatskirche neu begründet und der römisch-katholischen Kirche völlig entzogen. Alle Geistlichen und Beamten mussten Heinrich einen Treueeid leisten. Im Zuge dessen wurden auch die Klöster aufgehoben und ihr (Grund-)Besitz eingezogen oder veräußert. Deswegen gibt es in England so viele Klosterruinen.

Was danach geschah: In England wurde mit der Thronbesteigung von Elisabeth I. 1558 die Reformation wieder aufgenommen, nach einer kurzen katholischen Reaktion unter Königin Mary Tudor (1553–1558). Die »Bloody Mary« war die älteste Tochter Heinrichs VIII. und seiner ersten, streng katholischen Frau Katharina von Aragón. Mary hatte 300 Protestanten hinrichten lassen.

1540

DAS PROTESTANTISCHE ROM    Heute sind etwa 150 Millionen Menschen Calvinisten, vor allem in der Schweiz, den Niederlanden, Schottland und den USA. Der hauptsächlich in Genf wirkende Jean Calvin (1509–1564) gehört zu den einflussreichsten Denkern überhaupt. Auf der Basis der reformatorischen Lehre entwickelte Calvin eine eigene Variante, die Gott in jeder Hinsicht absolut setzte. Er wandte sich schroff gegen alles Kirchliche und Kultische wie liturgischen Gottesdienst, Sakramente, Reliquien und natürlich den Ablass. In dieser Verabsolutierung ging er so weit zu behaupten, dass Gott das Schicksal jedes Menschen zur Erlösung oder zur Verdammnis vorherbestimmt habe – die sogenannte Prädestination. Da Gottes Wille in Bezug auf den Einzelnen aber nicht zu erkennen sei, müsse sich jeder eines äußerst tugendhaften Lebenswandels befleißigen. Für Calvin hieß das: keine Zeitvergeudung, sondern lernen, beten und arbeiten, kein Luxus, keine Laster.

Seit 1540 setzte Calvin seine Ansichten über Kirchen- und Glaubenszucht in Genf mit fanatischer Härte durch. In seinem Eiferertum und der unnachgiebigen Strenge stand Calvin seinem Zeitgenossen und indirekten katholischen Widersacher Ignatius von Loyola, dem Gründer des Jesuitenordens, in nichts nach.

Calvins dauerhafteste institutionelle Leistung war 1559 die Gründung der Genfer Hochschule, an der Generationen von protestantischen Theologen und deutschen Fürstensöhnen ausgebildet wurden. Hauptsächlich wegen dieser Akademie und weil in der Stadtrepublik ein besonders strenger protestantischer Geist vorherrschte, wurde Genf als das »protestantische Rom« apostrophiert.

1572

BARTHOLOMÄUSNACHT    Als Calvin um 1525 in Paris studierte, war der französische Protestantismus eher eine Art Untergrundbewegung. Franz I. unterdrückte die Hugenotten aus Rücksicht auf den Papst, den er wegen der Auseinandersetzungen mit Karl V. nicht verärgern wollte. Franz I. starb 1547. Sein Sohn Heinrich II. heiratete Katharina von Medici (1519–1589). Nach dessen qualvollem Tod durch einen Lanzensplitter im Auge lenkte Katharina als Königinmutter für ihre drei regierungsschwachen Söhne die französische Politik. Die Protestanten wurden weiter verfolgt, und seit 1562 kam es zu drei französischen Hugenottenkriegen. Auch in Frankreich waren die Religionskriege ein Machtkampf zwischen Krone und Adel bis aufs Blut. In Frankreich griff die mächtige lothringische Herzogsfamilie Guise mit ihren Verbündeten gegen die schwachen Valois nach der Krone. Die Guise waren die Anführer der katholischen Fraktion und bekriegten die Hugenotten zehn Jahre lang in einem komplizierten Wechselspiel von Feldzügen, Gemetzeln, Attentaten und kurzlebigen Friedensschlüssen. Katharina von Medici lavierte zwischen den Parteien.

Oberhaupt der Hugenotten war neben dem Kriegshelden Admiral Coligny der junge protestantische König Heinrich aus dem südfranzösischen Navarra (Regierungszeit 1589–1610). Nach zehnjährigem Bürgerkrieg sollten die unhaltbaren Zustände in Frankreich beendet werden. Die Vermählung des neunzehnjährigen Heinrichs mit der Valois-Prinzessin Margarete, der Schwester des französischen Königs, sollte Ausdruck der nationalen Versöhnung sein.

Anlässlich der Hochzeit von Heinrich und Margarete am 18. August 1572 in der Kathedrale von Notre-Dame waren Tausende von Protestanten nach Paris gekommen. Die Feierlichkeiten dauerten tagelang. Im Einverständnis zwischen den Guise und Katharina von Medici wurden in der Nacht zum 24. August 1572 Coligny und die Hugenottenführer sowie rund 3000 Protestanten in Paris und anschließend Tausende weiterer Hugenotten in ganz Frankreich ermordet. Hier entlud sich nach Jahren höchster innenpolitischer Anspannung die Wut gegen die Protestanten. Heinrich von Navarra entkam dem Gemetzel nur mit knapper Not. Der 24. August ist nach dem Heiligenkalender dem heiligen Bartholomäus geweiht.

1593

PARIS IST EINE MESSE WERT    Solange der letzte Sohn der Katharina von Medici, König Heinrich III., noch lebte, setzten sich die Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken fort. Sie waren immer durch massive Einflussnahme von außen begleitet. Die Katholiken wurden natürlich von Philipp II. von Spanien unterstützt, die Protestanten – ebenso natürlich – von Königin Elisabeth I. von England. Insofern waren die Hugenottenkriege auch ein europäischer Religionskrieg und ein Machtkampf um Einflusszonen.

Am 1. August 1589 wurde Heinrich III., der letzte Valois, ermordet. Heinrich von Navarra wurde als Heinrich IV. sein Nachfolger und konvertierte 1593 zum Katholizismus. Sein persönlicher Verzicht auf das protestantische Bekenntnis, das ihm stets als politische Klugheit angerechnet worden ist, kommentierte er angeblich mit dem berühmten Satz: Paris vaut bien une messe. »Paris ist eine Messe wert.« Durch sein Toleranzedikt von Nantes 1598 sicherte er den Hugenotten die freie Religionsausübung. In Deutschland ist er als Henri Quatre durch den Romanzyklus von Heinrich Mann bekannt.

Was danach geschah: Heinrich IV. war der erste Bourbone auf dem französischen Thron. Diese Dynastie regierte Frankreich fast 200 Jahre lang bis zur Revolution. 1599 annullierte der Papst die Ehe mit Margarete von Valois, und Heinrich heiratete Maria von Medici. 1610 wurde er von einem Attentäter in Paris ermordet. Maria übernahm als Königinmutter die Regentschaft für den neunjährigen Thronfolger Ludwig XIII. Dessen Nachfolger Ludwig XIV., der Sonnenkönig, hob das Toleranzedikt 1685 auf. Daraufhin emigrierten die meisten Hugenotten.

1588

ARMADA    England unter Königin Elisabeth I. (1533–1603) und Spanien unter König Philipp II. (1527–1598) waren erbitterte Konkurrenten – auf den Weltmeeren und konfessionell. Englische Piraten wie (Sir) Francis Drake lieferten sich Gefechte mit spanischen Schiffen. In der Karibik störte die aufstrebende Seemacht England die etablierte Seemacht Spanien. Die protestantischen Engländer fühlten sich durch von Spanien unterstützte »Papisten« unterwandert. Das Pikante daran ist, dass Philipp als junger Mann mit der Schwester und Vorgängerin Elisabeths, der katholischen »Bloody« Maria Tudor, verheiratet und durch sie König von England gewesen war. Die Ehe blieb kinderlos, und Elisabeth kam auf den Thron. Auch ihr hatte Philipp einen Heiratsantrag gemacht. Erst danach wurden England und Spanien Feinde. Die Enthauptung der katholischen schottischen Königin Maria Stuart 1587 war dann für Philipp der Anlass, eine Flotte von 130 Schiffen, die Grande y Felicísima Armada, gen England zu schicken. Die Armada scheiterte 1588 im Ärmelkanal an den wendigeren englischen Schiffen und am schlechten Wetter. Sie ging unter.

ca. 1580

ELISABETHANISCHES ZEITALTER    Elisabeth I. regierte 45 Jahre lang (1558–1603). Nach ihr ist die glanzvolle Epoche der englischen Renaissance-Kultur als »Elisabethanisches Zeitalter« benannt. Die bedeutendsten Schriftsteller, allen voran William Shakespeare, Christopher Marlowe und der Staatsphilosoph und Universalgelehrte Francis Bacon (»Wissen ist Macht«) waren ihre Zeitgenossen. Ebenso überragende Komponisten wie Henry Purcell und John Dowland. Nach dem Sieg über die Armada begann Englands Aufstieg zur Seemacht. Schon die Weltumsegelung von Francis Drake 1577 bis 1580 war ein Symbol für die maritime Machtergreifung. Englands Zukunft lag auf dem Wasser. Das nach dem Hundertjährigen Krieg und den Rosenkriegen ausgeblutete Land erholte sich wirtschaftlich unter Elisabeths stabiler Regierung. Vor allem die Handels- und Kulturstadt London prosperierte. Zu Elisabeths Zeit war London eine Stadt mit 200000 Einwohnern.

1541

IRLAND    Seit dem Hochmittelalter war Irland wie England von der normannischen Oberschicht regiert worden. Da die Iren wie die Normannen streng katholisch waren, gab es keinen Anlass für Glaubenskonflikte. Dann schuf Heinrich VIII. ein Königreich Irland, machte sich natürlich selbst zu dessen Herrscher, regierte es straffer und säkularisierte – wie in England, den katholischen Kirchen- und Klosterbesitz. Seit dieser Zeit wurden systematisch englisch-anglikanische, etwas später protestantische schottische Siedler in Irland »eingepflanzt« (so der damals gebräuchliche Ausdruck). Der nordirische Bürgerkrieg im 20. Jahrhundert geht direkt auf diese englische Machtpolitik mit konfessionellem Anstrich zurück.

1605

PULVERVERSCHWÖRUNG    Nachfolger der letzten Tudor-Königin Elisabeth I. von England, die als »jungfräuliche Königin« keinen eigenen Erben hatte, wurde der Sohn der hingerichteten Maria Stuart, Jakob (James) I. James war schottisch, protestantisch – und in Personalunion der erste König von Schottland und England. Um die gesamte Königsfamilie und gleichzeitig das Parlament samt anglikanischen Bischöfen und anglikanischem Hochadel zu beseitigen, planten fanatische Katholiken für den Tag der Parlamentseröffnung am 5. November 1605, das Parlamentsgebäude von Westminster in die Luft zu sprengen. Hauptattentäter war der Offizier und Sprengstoffexperte Guy Fawkes, dem es gelang, 36 Fässer Schießpulver in den Kellerräumen zu deponieren. Die Menge wäre mehr als ausreichend gewesen, den gewünschten Zweck zu erreichen. Die Verschwörung wurde am Morgen vor der Parlamentseröffnung nach Eingang eines Warnschreibens bei einer Kellerinspektion entdeckt. Diese Inspektion gehört bis heute zum Ritual der alljährlichen Parlamentseröffnung. Der sogenannte Guy Fawkes Day ist in England eine Art karnevalistischer Feiertag mit Fackelumzügen, brennenden Scheiterhaufen (heute für Sperrmüll) und der Verbrennung von Guy-Fawkes-Strohpuppen. Die Pulververschwörung diskreditierte den Katholizismus in England ein für alle Mal.

seit 1535

GEGENREFORMATION    Die Kirche in Rom reagierte auf die Reformation nicht nur mit Inquisition und Unterstützung der katholischen Mächte auf politischer Ebene, sondern auch mit innerer Erneuerung. Eine treibende Kraft waren die Jesuiten.

Diese als »Societas Jesu« 1534 gegründete Ordensgemeinschaft geht auf den baskischen Adelsspross Ignatius von Loyola (1491–1556) zurück, der als junger Mann Offizier gewesen war. Nach einer schweren Verwundung legte er am Altar einer Klosterkirche seine Waffen nieder, führte fortan ein asketisches Leben und vertiefte seinen Glauben mit strengen Bußübungen. Der Jesuitenorden hat einige militärische Züge: Er ist straff hierarchisch organisiert, an der Spitze steht der »Ordensgeneral«, die Jesuiten sind dem Papst direkt unterstellt und zu absolutem Gehorsam verpflichtet, dem sogenannten Kadavergehorsam, ein Wort, das auf Ignatius selbst zurückgeht. Ihr ursprüngliches Ziel einer Missionierung im Heiligen Land ließ sich wegen der türkischen Expansion nicht verwirklichen, daher übernahmen sie die Aufgabe der Rekatholisierung in den protestantisch gewordenen Ländern. Hauptwaffe dieser Elitesoldaten Christi waren Bildung und geistliches Theater, von dem die Passionsspiele in Oberammergau oder der »Jedermann« bei den Salzburger Festspielen heute noch eine Ahnung vermitteln. Sie gründeten viele Gymnasien und Hochschulen, aus denen manche unserer heutigen Universitäten hervorgingen.

1545–1563

TRIDENTINISCHES KONZIL    Ein Meilenstein der katholischen Gegenreform war das Tridentinische Konzil, das auf Einladung von Papst Paul III. von 1545 bis 1563 in der oberitalienischen Stadt Trient tagte. Tridentum ist der lateinische Name von Trient. Der Pfründenmissbrauch wurde eingestellt; der Ablass gegen Geldzahlungen abgeschafft. Das für die Gläubigen sichtbarste Ergebnis des Konzils ist die Messe nach dem tridentinischen Ritus, wie sie bis heute im Wesentlichen gefeiert wird. Beichtstuhl, Hochaltar und Abschaffung des Lettners, der im Mittelalter in großen Kirchen den Hochchor von den Gläubigen trennte, gehen ebenfalls auf tridentinische Beschlüsse zurück. Nach dem Tridentinum wurde die aufblühende kirchliche Barockkunst ganz in den Dienst der Glaubenspropaganda gestellt. Architektur, Malerei und Skulptur verkündeten in nie gesehener Lebendigkeit und künstlerischer Vollendung die christlichen Glaubensinhalte. Die Barockkirchen in Italien, Spanien, Süddeutschland, Österreich, Ungarn und Polen verdanken diesem Impuls ihre Entstehung – allen voran der Petersdom.

1582

GREGORIANISCHE KALENDERREFORM    Quasi ein Nebenprodukt der katholischen Reformen war die Kalenderreform von Papst Gregor XIII. Bis 1582 galt der von Julius Cäsar eingeführte Julianische Kalender. Die julianische Schaltjahrregelung hatte sich im Lauf der Jahrhunderte als etwas zu grob erwiesen. Für das christliche Kalenderbewusstsein war der Ostertermin, der vom Frühlingsanfang abhing, schon immer von besonderer Bedeutung. 1582 fiel der julianische Frühlingsanfang schon auf den 11. März und nicht auf den astronomischen Frühlingsanfang am 21. März. Ein Dekret Gregors beseitigte dies und schaffte die gültige Schaltjahrregelung. Die damalige Differenz von zehn Tagen wurde im Jahr der Einführung einfach übergangen: auf den 4. Oktober folgte sofort der 15. Oktober.

Wann tranken die Türken ihren Kaffee vor Wien?: Weltgeschichte - alles, was man wissen muss
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