32

Der Anruf erreichte Menkhoff auf dem Weg zum Präsidium und kam von einem Kollegen, der schon im Büro saß. »Morgen, Bernd. Gerade hat ein Dr. Leienberg hier angerufen. Er sagte, er sei im Haus von Eva Rossbach, und sie wären heute Nacht dort überfallen worden.«

»Was? Bei der Rossbach? Und? Jemand verletzt?«

»Offenbar nichts Schlimmes, aber er sagt, er sei im Schlaf betäubt und gefesselt worden. Ich habe einen Streifenwagen hingeschickt.«

»Was ist mit Frau Rossbach?«

»Dieser Leienberg sagt, man habe sie verschleppt, sie sei jetzt aber wieder zurück.«

»Wie, sie wurde entführt, ist jetzt aber wieder zu Hause? Was ist das denn für eine Scheiße? Ist Jutta schon im Büro?«

»Ja, gerade reingekommen.«

»Ich bin in drei Minuten da, sie soll zum Eingang kommen.«

Mit einem Fluch auf den Lippen gab Menkhoff Gas, und während er grimmig den letzten Kilometer zum Präsidium zurücklegte, fiel ihm auf, dass er gerade zum ersten Mal seit langer Zeit geflucht hatte, und es war ihm egal.

Etwas mehr als eine halbe Stunde später kamen Sie an der Rossbach-Villa an. Der Streifenwagen hielt in der Einfahrt, also parkte Menkhoff draußen auf der Straße. Eva Rossbach öffnete ihnen sofort die Tür. Sie trug einen bequem aussehenden Hausanzug, war blass und sah sehr müde aus. In der Diele kamen ihnen die beiden uniformierten Kollegen entgegen, Menkhoff kannte sie nicht.

»Guten Morgen«, sagte der Ältere der beiden, ein Oberkommissar. »Keine nennenswerten Verletzungen, kein Diebstahl oder Vandalismus. Die beiden haben sich recht bedeckt gehalten und wollten nur mit Ihnen reden. Ich lasse Ihnen den Bericht schnellstmöglich zukommen.« Menkhoff bedankte sich, und die beiden Kollegen verabschiedeten sich und verließen das Haus.

Eva Rossbach führte Menkhoff und Reithöfer ins Wohnzimmer, wo ein Mann auf der Couch saß, der augenblicklich aufstand, als sie auf ihn zugingen, und ihnen die Hand reichte.

»Guten Morgen, mein Name ist Burghard Leienberg, ich habe angerufen.«

»Darf ich fragen, in welchem Verhältnis Sie zu Frau Rossbach stehen und warum Sie heute Nacht hier waren?«, hakte Menkhoff direkt ein, während Reithöfer und er in den Sesseln gegenüber der Couch Platz nahmen.

Leienberg nickte. »Frau Rossbach ist meine Patientin. Sie fühlte sich gestern Abend nicht wohl, und so habe ich heute Nacht auf ihren Wunsch hin hier im Gästezimmer übernachtet.«

Menkhoff zog die Brauen hoch und sah Eva Rossbach an, die nun neben Leienberg auf der Couch saß. »Haben Sie gesundheitliche Probleme?«

»Ich bin Psychiater«, erklärte Leienberg, als sie nicht gleich antwortete.

Ein Psychiater. Menkhoff spürte sofort einen deutlichen Druck in der Magengegend. Das hatte ihm gerade noch gefehlt.

»Ich habe Frau Rossbach gestern Abend einen Besuch abgestattet, weil ich sehen wollte, wie es ihr geht nach dieser schlimmen Geschichte mit ihrer Schwester.«

»Halbschwester«, korrigierte Menkhoff ihn mit einem Seitenblick auf Eva Rossbach.

»Ja, Halbschwester. Frau Rossbach fühlte sich nicht wohl, sie hatte … Angstzustände und bat mich, im Gästezimmer zu übernachten.«

»Aha, gut. Und was ist dann letzte Nacht hier geschehen?«

Eva Rossbach sah den Psychiater an wie ein Kind seinen Vater ansieht, der jemandem erklären soll, warum seine Tochter etwas angestellt hat. Leienberg warf ihr einen kurzen, aufmunternden Blick zu, dann wandte er sich Menkhoff zu. »Also, es ist so, dass Frau Rossbach seit ein paar Tagen immer wieder den gleichen Albtraum hat. Wie sich aber letzte Nacht herausgestellt hat, handelt es sich nicht um einen Traum, sondern das, was ihr widerfährt, ist real.« Er machte eine Pause und sah wieder seine Patientin an.

»Gut, und was genau widerfährt Frau Rossbach?«, wollte Menkhoff zunehmend ungeduldiger wissen. »Und wie hängt das damit zusammen, dass Frau Rossbach letzte Nacht aus ihrem eigenen Haus entführt wurde?«

Leienberg sah zur Seite. »Eva, vielleicht erzählen Sie am besten selbst, was Sie erlebt haben.« Als sie keine Anstalten machte, etwas zu sagen, beugte er sich ein Stück nach vorne, um sie besser ansehen zu können, und fügte sanft hinzu: »Haben Sie keine Angst.«

Schließlich fand Eva Rossbach ihre Stimme wieder und schilderte in knappen Worten, was ihr zugestoßen war. Sie berichtete von ihrem ersten vermeintlichen Traum in der Nacht, bevor ihre Halbschwester tot aufgefunden worden war. Von den Verletzungen nach dem Aufwachen und der Ungewissheit, die sie verspürt hatte, weil sie nicht wusste, ob sie das alles geträumt oder wirklich erlebt hatte. Von der Nachricht auf der Tageszeitung. Wie sie kurz darauf wieder in dem Sarg gelegen hatte, von der Botschaft auf dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer. Und schließlich von der vergangenen Nacht, wie ihr klar geworden war, dass sie nicht träumte, sondern dass sie ein drittes Mal in diesem Sarg gelegen hatte. Weder Menkhoff noch Reithöfer unterbrachen sie ein einziges Mal. Als Eva Rossbach verstummte und die Hände im Schoß faltete, fragte Menkhoff schließlich: »Und diese Nachricht an ihrem Kleiderschrank haben Sie gestern Abend noch abgewischt? Das ist wirklich schade, vielleicht hätte uns das weitergeholfen.«

»Ich … ich hatte furchtbare Angst, ich konnte sie einfach nicht mehr vor mir sehen, verstehen Sie das nicht?«

»Sie hätten wenigstens ein Foto davon machen können, sozusagen als Beweis.«

»Sie vergessen die extreme psychische Belastungssituation, unter der Frau Rossbach gestanden hat«, schaltete Dr. Leienberg sich ein.

»Hm …«, entgegnete Menkhoff und spürte, dass ihn das Psychogeschwafel zu nerven begann. »Haben Sie denn die Zeitung noch? Das wäre sogar noch wichtiger.«

Eva Rossbach überlegte kurz, dann nickte sie. »Ja, bestimmt. Ich sammle die Tageszeitungen immer eine Weile in einem Korb, bevor ich sie zum Altpapiercontainer bringe. Moment, ich schaue mal nach.«

»Falls Sie sie finden, seien Sie doch bitte so nett und fassen sie nur vorsichtig an und nicht an der Stelle mit der handschriftlichen Nachricht. Nur für den Fall, dass es da noch Spuren gibt.« Sie nickte und verließ das Wohnzimmer. Menkhoff wandte sich dem Psychiater zu. »Und Sie als Frau Rossbachs Arzt gehen davon aus, dass es sich bei dem, was Ihre Patientin erlebt hat, nicht um Träume handelt, habe ich das richtig verstanden?«

»Ja, nach der letzten Nacht schon. Es war jemand hier im Haus und hat mich im Schlaf mit Äther betäubt. Dann hat …«

»Woher wissen Sie, dass man Sie mit Äther betäubt hat, wenn Sie geschlafen haben?«, wollte Reithöfer wissen.

»Ich kenne den Geruch, er lag noch deutlich im Raum, als ich wieder zu mir gekommen bin. Also, man hat mich betäubt und gefesselt, so dass ich keine Chance hatte, Eva zu Hilfe zu kommen, als man sie verschleppt hat. Heute Morgen, nachdem sie wieder hier im Haus war und schließlich aufgewacht ist, hat sie mich gefunden und befreit. Ich gehe davon aus, dass auch sie im Schlaf betäubt wurde, bevor man sie in diesen Sarg gesteckt hat.«

Menkhoff ließ sich schnaubend im Sessel nach hinten fallen und schüttelte den Kopf. »Entschuldigen Sie, aber das ist mit Abstand die … seltsamste Geschichte, die ich je gehört habe.« Er griff in seinen Mantel, suchte eine Weile darin herum und zog schließlich sein Mobiltelefon heraus. Er drückte ein paar Tasten und hatte schnell die Nummer, die er suchte. Als sich der Kollege am anderen Ende meldete, nannte Menkhoff ihm die Adresse und forderte ein Team der Spurensicherung an. »Und schicken Sie mir noch zwei Kollegen zusätzlich vorbei, am besten Riedel, danke.« Während er das Telefon wieder im Mantel verstaute, kam Eva Rossbach mit einer Zeitung in der Hand zurück. Sie hatte sie am oberen Rand gepackt und legte sie so vor Menkhoff auf dem Tisch ab, dass er die Nachricht am Rand lesen konnte.

»Wach endlich auf. Sagt Ihnen das irgendetwas? Haben Sie eine Vorstellung, wovon Sie aufwachen sollen?« Sie schüttelte den Kopf. Menkhoff griff sich die Zeitung und zog den Innenteil heraus. Die Titelseite mit der Nachricht legte er ein Stück zur Seite, so dass Reithöfer einen Blick darauf werfen konnte. Den Innenteil hielt er Eva Rossbach hin. »Würden Sie für uns bitte den gleichen Satz ein paarmal untereinander auf diese Seite der Zeitung schreiben? Ich glaube, das ist mit einem Filzstift geschrieben worden. Haben Sie einen solchen Stift im Haus?«

»Ich glaube schon. Aber wahrscheinlich nur in Schwarz.«

»Das geht auch.«

Sie stand auf, zögerte jedoch einen Moment. »Ich habe das gestern Abend schon im Schlafzimmer ausprobiert, nur für alle Fälle. Ich habe die gleiche Nachricht direkt unter die andere auf den Spiegel geschrieben. Das ist nicht meine Schrift.« Es klang so emotionslos, als hätte man sie nach der Uhrzeit gefragt, was Menkhoff wunderte.

»Moment«, hakte Reithöfer nach. »Das heißt, Sie haben es für möglich gehalten, dass Sie das selbst auf Ihren Spiegel geschrieben haben? Aber warum würden Sie sich dann nicht mehr daran erinnern?«

Wieder blickte Eva Rossbach zu ihrem Psychiater, und es sah für Menkhoff wie eine stumme Frage aus. Als Leienberg sie aber nur ansah und keinerlei Anstalten machte, ihr zu helfen, hob sie die Schultern. »Ich weiß es nicht. Sie können sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, was einem in einer solchen Situation alles durch den Kopf geht. Ich hatte große Angst …«

»Ja, doch, dass Sie Angst hatten, verstehe ich gut.«

»Dann … gehe ich jetzt mal einen Stift suchen.«

Sie war schnell zurück und brachte einen schwarzen Filzstift mit. Als sie wieder Platz genommen hatte, zog sie die Verschlusskappe ab, rückte sich die Zeitung zurecht und schrieb etwa in der gleichen Größe, in der die Originalnachricht verfasst war, Wach endlich auf an den Rand. Dann reichte sie Menkhoff die Zeitung herüber, doch der schüttelte den Kopf. »Nein, bitte, ich brauche es noch ein paarmal.«

Ohne Kommentar legte sie die Seite wieder vor sich und schrieb die Worte noch weitere dreimal auf. Anschließend legte Menkhoff die beiden Teile so, dass er die Schriften vergleichen konnte, und sah sofort, dass sie auf den ersten Blick komplett unterschiedlich waren. Aber ein Schriftexperte würde sich das ansehen müssen, um mit absoluter Sicherheit sagen zu können, ob auch die erste Nachricht von Eva Rossbach stammte oder nicht. »Danke«, sagte er knapp, legte die Titelseite in den anderen Teil, damit sie geschützt war, und reichte alles zusammen an Reithöfer herüber. Dann wandte er sich wieder Eva Rossbach zu. »Sagen Sie, hatten Sie früher schon einmal ähnliche Erlebnisse?«

»N … Nein.«

»Hm … Können Sie mir diesen Sarg beschreiben?«

Sie sah zum wiederholten Mal zu Leienberg, als wolle sie seine Erlaubnis abwarten. Menkhoff fragte sich, in welchem Verhältnis die beiden tatsächlich zueinander standen.

»Ich konnte nichts sehen, nur fühlen.« Ihre Stimme war leise und klang brüchig. »Ich hatte panische Angst, weil ich dachte, ich würde dieses Mal nicht mehr da rauskommen. Ich dachte, ich würde in diesem Sarg sterben.« Sie schluckte mehrmals. »Meine Augen und auch der Mund waren zugeklebt, und meine Hände waren gefesselt.«

»Was? Davon haben Sie eben nichts erwähnt.«

Sie sah Menkhoff irritiert an. »Nein? Entschuldigen Sie bitte, ich bin so durcheinander. Es war ja auch nur in der vergangenen Nacht so. Die beiden Male zuvor war ich nicht gefesselt, und die Augen und den Mund hatte man mir auch nicht zugeklebt.«

»Wie genau waren ihre Hände gefesselt?« Menkhoffs Puls beschleunigte sich. Wenn sie jetzt das antwortete, was er vermutete, waren sie zumindest in einem Punkt einen Schritt weiter.

»Ganz seltsam, locker irgendwie, also so, dass ich die Hände zusammen ein Stück seitwärts und nach oben bewegen konnte. Unten waren sie mit einem Seil irgendwo an meinem Bein festgemacht, so, dass ich nicht drankommen konnte.«

Menkhoff warf Reithöfer einen Blick zu und war sich sicher, dass sie in diesem Moment das Gleiche dachte wie er. Eva Rossbach konnte nicht wissen, wie die beiden Opfer gefunden worden waren, vor allem, auf welche Art der Täter ihre Hände gefesselt hatte. Es war nicht öffentlich gemacht worden, und gesagt hatten sie es ihr auch nicht. Das bedeutete, sie hatte tatsächlich erlebt, was sie beschrieben hatte. Warum aber war ihr das schreckliche Schicksal erspart geblieben, das Inge Glöckner und Mirjam Walther widerfahren war? Menkhoff verstand die Zusammenhänge nicht, und das ärgerte ihn. »Und Sie sind sicher, dass es ein Sarg war, in dem Sie da gelegen haben?«

»Ja, es war … es fühlte sich weich und glatt an den Seiten und auch am Deckel. Er war innen ausgeschlagen. Und die Größe stimmte auch.«

Ein weiterer Unterschied zu den beiden anderen Fällen, dachte Menkhoff. »Gut, nehmen wir mal an, es handelte sich um einen Sarg. Haben Sie selbst irgendeine Erklärung dafür, warum Sie dort mehrfach eingesperrt wurden? Und vor allem wie das vonstatten ging? Sie schlafen in Ihrem Bett ein und werden dort auch wieder wach, dazwischen aber liegen Sie in einem Sarg. Es gibt keinerlei Einbruchsspuren, das bedeutet, der Täter müsste einen Schlüssel haben. Theoretisch könnten es sogar zwei verschiedene Täter mit Schlüsseln zu Ihrem Haus sein, wenn wir mal voraussetzen, dass derjenige, der Ihnen diese Nachrichten schreibt, nicht gleichzeitig auch der ist, vor dem Sie gewarnt werden. Gibt es sonst noch einen Zugang zum Haus, der vielleicht unverschlossen ist?«

»Nein … Ich weiß doch auch nicht, wie das alles gehen kann. Ich weiß nur, dass ich mittlerweile Angst habe einzuschlafen.« Sie sah Menkhoff an, und ihr Blick war voller Hilflosigkeit und Verzweiflung.

»Warum haben Sie uns eigentlich nichts von diesem Sarg erzählt, als wir wegen des Mordes an Ihrer Halbschwester bei Ihnen waren? Immerhin wurde sie auch in einem Sarg gefunden.«

»Ich dachte, ich hätte lebhafte Albträume und hätte mir die Verletzungen selbst zugefügt, als ich im Schlaf um mich geschlagen habe.«

»Seit wann kennen Sie Dr. Leienberg?«, schaltete sich Reithöfer ein und nahm damit Menkhoff die Frage vorweg, die auch ihm auf der Zunge gelegen hatte.

»Ich kenne ihn fast gar nicht. Ich war erst einmal bei ihm in seiner Praxis.«

»Aber Sie wollten, dass er letzte Nacht in Ihrem Gästezimmer schläft? Obwohl Sie ihn nicht kennen?«

Eva Rossbach knetete nervös die Finger. »Er kam vorbei, um nach mir zu sehen. Erst war ich überrascht, aber dann war ich erleichtert, nicht allein zu sein. Ich hatte solche Angst, und ich dachte, wenn er da ist, wird nichts passieren.«

»Was, wie wir ja nun wissen, ein Trugschluss war«, bemerkte Menkhoff und konnte sich einen leicht zynischen Unterton nicht verkneifen. Im gleichen Moment nahm er sich vor, sich zusammenzureißen. Der Türgong unterbrach seine Gedanken. Als Eva Rossbach aufstand, hatte er das Gefühl, dass sie für die Unterbrechung dankbar war.

Die Kollegen der Spurensicherung waren da.

Der Sarg
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