Die andere Seite - Frauenzauber
037
Sarah hat eine Idee. »Du solltest vielleicht einfach alterslesbisch werden«, empfiehlt sie.
Sie liebt das Wort: alterslesbisch. Hört sich so an wie eine Verzweiflungstat. Als würde man in ein anderes Reich hinübergleiten. Wie ein Rückzug in eine besser bekannte Welt der weiblichen Angleichung und Symmetrie, die Frieden, Solidarität und Verständnis verspricht, anstatt nervende Kämpfe mit diesen penistragenden Gestalten vom anderen Lager.
Es ist wohl wirklich so, dass sich einige Frauen im Alter dem eigenen Geschlecht zuwenden. Theoretisch keine so schlechte Idee, zwei Frauen in einem Haushalt, das ist doch eine Garantie für den reibungslosen Ablauf.
Aber wie ist es mit der sexuellen Anziehungskraft für das gleiche Geschlecht? Kann man die nach dem Willen produzieren oder hochheizen, da man glaubhaft informiert ist, dass wir ja alle irgendwo bisexuell sind, was auch Sinn macht, und es obendrein mehr lesbische Frauen als homosexuelle Männer gibt? Oder handelt es sich bei solchen Beziehungen einfach um eine praktische Entscheidung, basierend auf der Erkenntnis, dass Männer letztendlich artfremde Biester und Frauen im Haus einfach netter um sich zu haben sind? Oder aber ist es die ultimative letzte Mutprobe, sich nach lebenslanger Geheimnistuerei endlich stolz zu seinen lesbischen Neigungen zu bekennen, weil jetzt, verdammt noch mal, vollkommen egal ist, wie schockiert Kinder, Eltern, Arbeitskollegen und Freunde sind?
Also, zu letzteren Frauen gehöre ich nicht, ich trage dieses Geheimnis nicht in mir, aber ich finde attraktive Lesben sehr interessant - und ebenfalls attraktiv. Ich stehe nicht unter Strom und muss ihnen die Kleider vom Leibe reißen, aber wenn sie schöner und sexier sind als ein tumber, oller, fetter Muffel, dann wären sie doch theoretisch die bessere Wahl, oder?
Leider ziehen bei der Wortkombination Alter und lesbisch keine wirklich schönen und aufregenden Bilder an meinen Augen vorüber. Einst vielleicht androgyn aussehende schlaksige Frauen, die jedem Jüngling Konkurrenz gemacht hätten, sind die als butch (also betont männlich) bekannten Typen nun gekleidet wie korpulente alte Rentner: Mit Khakihosen, Freizeitweste und gesunden Einlageschuhen, kurz geschorenem Grauhaar und großem hängendem Busen, ungebändigt durch so ein von Machos erfundenes Marterwerkzeug wie einen BH, schlurfen sie Hand in Hand herum.
Übrigens habe ich das Geheimnis nie ergründen können, was hinter dem unbedingten Diktat steckt, als Lesbe um keinen Preis der Welt weiblich und attraktiv aussehen zu wollen. Ist man nicht durch die Ablehnung oder Neutralisierung des verführerisch Weiblichen (lange Haare, fließende Kleidung, Make-up) und die Imitation des Männlichen (Westen, Hosen, Stiefel) wieder dort gelandet, wo man wegwollte - nämlich in der Welt der Männer, getarnt als exklusive Weiberwelt? Liebt man nicht Frauen, weil sie eindeutig Frauen sind und nicht ein vermurkster Frauenverschnitt? Auch als Lesbe? Warum sehen dann viele Lesben aus wie ein drittes Geschlecht aus dem sexuellen Niemandsland oder wie Türsteher oder Ringer, vor denen man Reißaus nimmt?
Das ist natürlich nur der eine Typ. Gott segne die sogenannten Lippenstiftlesben! Von denen gibt es ja auch einige - siehe Jodie Foster und Anne Will.
Ich habe gerade in Amerika und Holland sehr hübsche lesbische Frauen kennengelernt, die jeden Mann und jede Frau um den Finger gewickelt hätten (oder auch haben), wenn sie wollten und sich auf der Gegenseite zumindest ein Fünkchen Entgegenkommen gezeigt hätte.

Selbstversuch

Ich weiß jetzt nicht, ob sich Sarah einen Scherz erlaubt hat, aber gerade als es langweilig wurde, flackerte eine neue Nachricht in mein Fach: Ich hatte zwei Tage gar keine und dann hintereinanderweg drei Tage lang nur wohlmeinende Altherrengrüße wie »Ich wollte nur ein geruhsames Wochenende wünschen« gekriegt, da kam eine unerwartete Botschaft.
»Ich finde dich so attraktiv«, schreibt lesbocat einfach und schickt mir relativ zahme Mails, die sich auch nicht anders als die von gesitteten Männern anhören. Sie sei siebenundvierzig, nach einer langen Beziehung allein und suche jemanden, mit dem sie Spaß haben kann. Sie liebe Sport, sei Fitnesstrainerin in einem Gym, möge gern Soulmusik und tanze gern - was ich auch tue.
Ich antworte ihr einigermaßen wahrheitsgemäß, vergesse auch nicht zu erwähnen, dass ich nicht lesbisch bin. Treffen könne man sich aber ruhig …
Eigentlich haben Lesben ein eigenes Online-Forum, aber manchmal checken sie (und die Bisexuellen) auch Heteros aus - wer kann es ihnen verübeln? Ich bin ein paarmal in meinem Leben von Frauen angemacht worden, habe das in meiner Naivität aber nie bemerkt. Manche Menschen haben keine Antennen für Homosexualität.
»Was, Elton John ist schwul? Nee, das kann nicht sein!«, zu der Art Mensch gehöre ich.
Nicht einmal der vor Jahren von einer Frau direkt an mich gerichtete, von einem tiefen Augenaufschlag begleitete Satz »Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt? Ist viel schöner als mit einem Mann!« kam mir verdächtig vor.
Dann wiederum habe ich einige sehr sexy aussehende Frauen gesehen, bei denen ich dachte, diese Art Körper und Weiblichkeit ist eigentlich auch ganz schön, könnte Plan B werden …
Ich glaube ganz fest, dass Frauen bei anderen Frauen zwar Alter, Schönheit, Figur, Geschmack genauso registrieren wie Männer, aber weit weniger be- oder verurteilen, allein schon deshalb, weil sie als Prestigeobjekt wegfallen; einer der Gründe, warum Frauen sich mit Frauen meist wohler fühlen als mit Männern.
 
Fast jedes Mädchen hat scheinbar eine Episode in ihrem jungen Leben, in der sie völlig vernarrt in eine Freundin oder Mitschülerin ist, in der man sich anfasst, schmust, unendlich kichert, sich wie ein Zwillingspärchen fühlt. Das gehört mit zur Identitätssuche. Denn wenn Jungs blöd und fremd sind, noch nicht die Grenze zwischen doofem Rüpel und sexuell präsentem jungem Mann überschritten haben, dann hält man sich an Mädchen.
Ich jedenfalls liebte mit dreizehn Annemarie, total platonisch natürlich. Wir gingen zusammen in eine Klasse, saßen nebeneinander, warfen uns begeisterte Blicke zu, in denen die Erkenntnis »Ich bin du und du bist ich« lag, und hielten manchmal Händchen! Jawohl!
Annemarie war Nägelkauerin, aber bildhübsch, blond, sanft, weich und rund - und eine schlechte Schülerin. Ich glaube, die Jungs in der Klasse, die uns sahen, fanden unser Benehmen befremdlich, vielleicht dachten sie aber auch »typisch Weiber«, weil die ja ständig sehr schwer einzuschätzende Dinge taten.
Nach einem halben Jahr war alles mit Annemarie verpufft, weil ich in eine andere Schule kam.
In den Schulen hatte man damals scheinbar große Angst vor den kranken sexuellen Irrwegen junger Mädchen. Das Wort lesbisch wurde jedoch nie ausgesprochen, und wir wussten auch nicht so richtig, was solche Frauen taten, wie sie aussahen und wo man sie zu Gesicht kriegen konnte. Irgendwie hatte man mal etwas in dem Tatsachenbericht einer Illustrierten über »verbotene Liebe« gelesen, oder man schnappte auf, dass die zwei herben, Make-up-freien, stählern-sportlichen Damen, die eine Straße weiter wohnten, »andersrum« sein sollten.
Wir jedenfalls kriegten irgendwann eine neue Sportlehrerin, eine rothaarige ältere Lesbe, die besorgt um mich und Dagmar war, weil wir uns immer am Rücken kitzelten, wenn wir »nicht mitturnen konnten« - so hieß das dezent, wenn wir unsere Tage hatten. Nachdem sie uns beunruhigt beobachtet hatte, nahm sie uns zur Seite und belehrte uns streng, dass so etwas in der Schule nicht erlaubt sei. Dagi und ich hatten keine Ahnung, was sie meinte. Aber das Rückenkraulen hörte dann leider auf, ohne dass wir je auf den Grund des Kitzelverbots gekommen waren.
 
Ich verabrede mich also mit Christa, die sich Chrissie nennt, in ihrem Gym. Ich muss sowieso meine Gelenke und Muskeln etwas mehr bearbeiten, warum keinen Profi zurate ziehen.
Werde ich mich wohlfühlen?, geht es mir durch den Kopf. War das eine gute Idee?
Chrissie ist klein und kompakt, toll durchtrainiert, hat ein sehr freundliches, schmales Gesicht mit grünblauen Augen und schulterlanges dunkles Haar. Sie trägt Trainingshosen und ein T-Shirt und lächelt einladend, völlig natürlich und herzlich. Sie bietet mir Wasser an und zeigt mir erst einmal die Räume und einige Geräte, die für mich infrage kommen.
Ich erzähle ihr, dass ich Geräte und Sport hasse, aber endlich einsehe, dass ich nicht daran vorbeikomme, wenn ich nicht als schnaufende, dicke Oma im Fernsehsessel enden will.
Sie betrachtet mich aufmerksam und hat ein wirklich nettes Lächeln um die Lippen. Wahrscheinlich kennt sie die Weibergeschichten um Fitness und Schönheit.
»Ich mochte auch nie Sport als Kind und Teenager«, gesteht sie. »Ich war schüchtern und fett, aber dann entdeckte ich, dass ich gut Volleyball spielen konnte und unter dem Fett eine Athletin versteckt war.« Sie nickt und sagt weiter: »Das hat dann mein Leben sozusagen gerettet.«
Was für eine sympathische Frau, denke ich.
Ich setze mich zur Probe mal auf eines dieser Marterinstrumente, bei denen man die Beine rechts und links stellt und die Schenkel gegen die Polster presst.
»Gerade sitzen!«, befiehlt sie und drückt meine Schultern zurück - sanft und doch fest. Nicht unangenehm.
Aber eigentlich will ich jetzt keine Geräte ausprobieren, und Chrissie möchte etwas über meine gesundheitlichen Daten wissen und was man mit mir machen könnte. Wir setzen uns an den Tisch, sie holt ein Formular zum Ausfüllen.
Nach einigen Fragen zu Operationen, Familienkrankheiten und Allergien hört sie auf und guckt mich an.
»Ich möchte das doch klären. Ich will nicht, dass du dich unwohl fühlst. Das hier ist nicht wirklich ein Date, weißt du? Ich weiß, dass du nicht lesbisch bist!«
Ich lächle erleichtert und finde sie noch netter. Was sind Frauen doch sensibel, wenn sie nur wollen, immer daran interessiert, es anderen angenehm zu machen. Diese gewisse Stimmung und leichte Unbeholfenheit ist wie weggeblasen, und innerhalb kürzester Zeit reden wir über Frauenfreundschaften, lesbische Liebe, Männer und gesellschaftliche Vorstellungen.
Ich erzähle ihr von meinen Männergeschichten. Wir finden beide, dass wahrscheinlich angenommen wird, dass zwei Frauen besser miteinander auskommen als Mann und Frau - besonders, wenn man geklärt hat, dass Sex nur eine kleine Rolle spielt oder man sogar im Zölibat leben möchte. Einem Mann glaubt man nie, dass er nicht an Sex interessiert ist, auch wenn er fünfundachtzig ist, während die »vernünftigen« Frauen, deren Sextrieb angeblich niedriger ist, ganz einfach von dem selbstlosen, immanenten Verständnis-Bonus profitieren.
Ob das wirklich stimmt, frage ich. Ist eine lesbische Frau als Partnerin und Versorgerin verlässlicher und besser?
Chrissie glaubt daran, auch wenn sie einige schlimme Geschichten mit Frauen erlebt hat.
Ich erzähle ihr trotzdem von einem relativ kurz zurückliegenden gruseligen Mordfall in Florida, der ein verheiratetes lesbisches Paar Anfang fünfzig involvierte.
Zwei wohlhabende, berufstätige Frauen - eine war Reiseleiterin, die andere Informatikerin - verliebten sich, kauften sich ein Haus, lebten friedlich zusammen und heirateten sogar in einem Bundesstaat, in dem das erlaubt war. Dann gab es Zank, Eifersüchteleien. Die eine verdiente mehr Geld, ging heimlich in lesbische Clubs und verliebte sich in eine andere Frau. Da rastete die Verlassene aus und ermordete ihre Ehefrau mit einem Schraubenzieher und zweiundzwanzig Stichwunden. A crime of passion. Nach zwei Tagen erschoss sie sich selbst. Es ist also überall dasselbe mit Paaren und Leidenschaft. (Ich bin froh, dass Sarah nicht so viel Zeitung liest wie ich, denn sie hätte wieder Material gehabt, mir einen ihrer Horrorlinks zu schicken.)
Chrissie winkt lachend ab: »So was gibt es nur in Amerika.«
Vielleicht.
Jedenfalls, wir reden und reden, haben ein echtes Gespräch, eigentlich das erste innerhalb meiner neuen Datingwelt. Das Thema Sex, lesbisch oder nicht, ist irgendwie unter den Tisch gefallen. So sind wir, die mitteilsamen, neugierigen Frauen, die egal, worum es geht, immer irgendeinen gemeinsamen Nenner, ein Interessengebiet suchen und auch finden, um sich auszutauschen, näherzukommen und auch zu unterstützen. Das ist die Frauenstärke. Der Quassel-Klub, und das sage ich liebevoll, funktioniert als Stütze und soziales Netz.
Chrissie erzählt mir, dass sie im Heim groß geworden ist und dort auch ihre ersten lesbischen Erfahrungen gemacht hat. Sie wurde entdeckt, und ihre Mutter, eine kleinkarierte, religiös angehauchte Bürgerstochter - ihren Vater hat sie nur einmal gesehen, als sie in die Schule kam -, war so erbost, dass sie die Sechzehnjährige verstieß und nie mehr besuchte.
Chrissie fing an zu trinken, nahm Drogen und hatte einmal Sex mit einem Mann im betrunkenen Zustand. Es gefiel ihr nicht. Irgendwann mit Mitte dreißig, nach zahlreichen Affären mit Frauen, ein paar damit verbundenen Prügeleien und deprimierenden Teilzeitjobs, zu denen sie auch im betrunkenen Zustand erschien, entschied sie sich für ein neues Leben ohne Alkohol und Drogen.
Immer sportlich und körperbewusst gewesen, fing sie in einem kleinen Fitnessstudio an und arbeitete sich hoch. Sie fühlt sich heute rundum gut, hat aber keine Freundin. Die letzte war zu eifersüchtig.
»Ich glaube, unter lesbischen Frauen ist die Eifersucht noch größer und extremer, weil die normale Familienstruktur wegfällt, die wohl mehr Sicherheiten gibt und Grenzen setzt.«
Ich bin beeindruckt von ihrer Einsicht.
»Was sucht Frau in einer Frau?«, frage ich sie.
»Ich nehme an, dasselbe wie in einem Mann«, entgegnet sie und lacht mich an.
Sie ist wirklich attraktiv!
Also, wir zwei saßen doch irgendwie im gleichen Boot, nur unter verschiedenen Flaggen. Wir suchten etwas, das nicht leicht zu finden ist: einen wundervollen, interessanten, sexy Partner.
Ich habe inzwischen eine SMS gekriegt und gucke schnell.
Karen schreibt: »Ich hoffe, wir haben dich nicht an die andere Fraktion verloren!« Witzbold!
Ich verabschiede mich und wünsche Chrissie alles Gute und dass sie eine passende Partnerin findet (und zwar ohne Schraubenzieher und loderndes Temperament). Das kommt wirklich von Herzen.
Ich werde als offizielle Fitnesskandidatin wiederkommen, verspreche ich.
Ich gehe gut gelaunt nach Hause. Es war ein sehr bereichernder Nachmittag, gefüllt mit Schnipseln von echtem Leben. Es ist nicht das erste Mal, dass ich denke, wenn diese Frau ein Mann wäre - wow, in die könnte ich mich verknallen. Ich fand Chrissie mutig, smart und bewundernswert. Aber es bleibt dabei: Letztendlich finde ich, dass Sex spannender mit einem Mann ist, weil es eben diese Andersartigkeit des Körpers und des Charakters ist, die mich anzieht. Doch hätte ich eine lesbische Freundin, die Single ist, ich hätte ihr Christas Nummer sofort gegeben.
So sind wir Frauen. Wir teilen (mit)!
Sexy Sixty - Liebe kennt kein Alter -
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