36

– 06:01 Uhr

»Wie meinst du das?«, flüsterte Manuela.

»Wir sollten die Dunkelheit nutzen, um Torsten zu überlisten.«

»Ich verstehe nicht …«

»Warte, hör zu: Wenn wir uns einen großen Raum aussuchen, zum Beispiel den, in dem Jens nierdergestochen wurde, und ich nach Torsten rufe – was denkst du, wird passieren?«

»Er wird kommen, weil er uns … weil er gewinnen möchte.«

»Genau. Er wird kommen. Aber nicht wegen uns, sondern wegen mir. Er weiß nämlich nicht, dass wir wieder zusammen sind. Ich habe ihm erzählt, dass du verschwunden bist, sein letzter Stand ist also, dass ich allein bin.«

»Aber was spielt das für eine Rolle?«

»Eine große. Er weiß nicht, dass du auch in dem Raum bist, das ist der Punkt. Er wird sich auf mich konzentrieren. Du kannst dich von hinten an ihn heranschleichen, während ich ihm von meiner Idee erzähle.«

»Und dann?«

»Dann musst du ihn außer Gefecht setzen.«

»Ich? Wie soll das denn gehen?« Ihre Stimme wurde lauter, und Frank sprach schnell weiter.

»Du schlägst ihn nieder. Mit einem Knüppel oder etwas Ähnlichem.«

»Das kann ich nicht! Nein, das kann ich unmöglich tun.«

»Es ist unsere einzige Chance, Manu. Eben hast du selbst noch gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, hier rauszukommen, ohne uns gegenseitig umzubringen. Das ist die einzige Möglichkeit. Wir müssen nach etwas suchen, womit wir Torsten fesseln können, wenn du ihn außer Gefecht gesetzt hast. Wenn er sich dann nicht mehr wehren kann, erzähle ich ihm von meiner Idee.«

»Aber kannst du das nicht auch so, ohne, dass ich ihn niederschlage? Er sieht dich doch im Dunkeln nicht, und wenn du dich bewegst …«

»Der Kerl, der uns hier eingesperrt hat, hört alles, was wir laut sagen. Ich muss so nah an Torsten herankommen, dass ich ihm ins Ohr flüstern kann, Manuela. Außerdem – falls er nicht mitmacht, ist er gefesselt. Das heißt, im Notfall …«

»Im Notfall können wir ihn töten?«, ergänzte Manu nach einer Weile.

Langsam und leise, aber sehr eindringlich sagte Frank: »Wenn du es nicht versuchst, wird er erst mich töten und dann dich.«

»Aber …«

»Wir haben nicht mehr viel Zeit, Manu. Wir müssen uns jetzt entscheiden. Entweder wir versuchen, unser Leben zu retten, oder wir bleiben einfach hier sitzen und warten darauf, dass wir sterben. Und wir werden sterben. Und unsere Kinder auch.«

Manuelas Schultern begannen zu zucken, sie schluchzte, zog die Nase hoch, sagte aber nichts.

»Dein Sohn, Manu. Er wird sterben, wenn du nichts unternimmst.« Manuelas Schluchzen wurde noch lauter. Frank ließ ihr Zeit, auch wenn er wusste, dass die Zeit langsam knapp wurde.

»Also gut«, flüsterte sie schließlich, als sie sich wieder etwas beruhigt hatte. »Ich tue es.«

Frank war erleichtert. »Aber ich muss mich auf dich verlassen können. Wenn du nicht zuschlägst, wenn es darauf ankommt, dann wird Torsten uns beide erledigen.« Und in normaler Lautstärke, die auch ein verstecktes Mikrophon empfangen würde, fügte er hinzu: »Wie müssen unbedingt Torsten finden und mit ihm reden. Es muss doch einen Weg geben, hier herauszukommen, ohne sich gegenseitig umzubringen.«

»Und wie sollen wir das anstellen in der Dunkelheit?«, ging Manuela darauf ein.

»Wenn wir nach ihm rufen und er sich auf der gleichen Etage aufhält, müsste er uns hören.«

Sie unterhielten sich noch eine Weile demonstrativ über die Dunkelheit und die wenige Zeit, die ihnen nur noch blieb, dann verließen sie den Raum und betraten vorsichtig den Flur.

»Ich versuche, den Weg zu dem Raum mit dem Durchgang zur Schleuse zu finden«, flüsterte Frank Manuela zu, die dicht neben ihm stand. »Ja, gut«, antwortete sie leise und hielt seinen Arm dabei fest umklammert.

Er tastete sich an der Wand entlang, wie er es schon auf dem Hinweg gemacht hatte. Immer wieder hielt er an und lauschte, versuchte, aus den Geräuschen ringsum Schritte herauszufiltern oder den Atem eines anderen Menschen.

Am ersten Quergang hielt er sich nach links und wunderte sich einmal mehr, wie es sein konnte, dass er sich den letzten Richtungswechsel des Hinwegs nicht hatte merken können. Er glaubte aber, dass sie rechts abgebogen waren, bevor sie sich in dem Raum versteckt hatten.

»Ich habe Angst«, flüsterte Manuela zwischendurch, als Frank wieder einmal angehalten hatte, um sich auf die Geräusche um sie herum zu konzentrieren. »Was ist, wenn Torsten irgendwo steht und auf uns wartet?«

»Dann wird er dich jetzt reden hören und wissen, wo wir sind.« Manu verstand und sagte nichts mehr.

Das Ende des Ganges hatten sie nach etwa fünf Minuten erreicht. Frank stieß einen Fluch aus und schlug mit der geballten Faust gegen die Wand, als seine Hände über die Tür tasteten, an der der Gang endete. »Mist. Wir müssen zurück.«

Manuela folgte ihm ohne ein weiteres Wort zurück den Gang entlang, den sie gerade gekommen waren.

Frank schätzte, dass sie etwa eine halbe Stunde unterwegs waren, als seine Hand das Ende der Wand ertastete und er in einiger Entfernung einen ganz leichten Schimmer, eher die Ahnung eines Schimmers zu erkennen glaubte. Sein Puls beschleunigte sich, er wandte sich zu Manuela um und flüsterte ganz leise: »Ich glaube, ich sehe da drüben die Überreste der gelben Linie. Vielleicht haben wir den Raum gefunden.«

Eigentlich hatte er damit gerechnet, vom anderen Gang her auf den Raum zu stoßen, aber offenbar hatte er mittlerweile die Orientierung komplett verloren. Manuela drängte sich neben ihn und flüsterte: »Ich kann nichts sehen. Bist du sicher?«

»Ja, ich denke schon. Aber wir müssen jetzt ganz vorsichtig sein. Es könnte sein, dass Torsten sich auch in der Nähe des Ausgangs aufhält.«

Frank tastete sich vorsichtig in der Richtung weiter, in der er die Wendeltreppe vermutete. Am Fuß der Treppe befand sich die Werkbank, und dort würden sie sicher etwas finden, das als Knüppel dienen konnte.

Tatsächlich stieß Frank nach kurzer Zeit mit dem Knie an die eisernen Stäbe des Geländers, das die Wendeltreppe bogenförmig umschloss.

Er tastete sich daran entlang, bis er die Stelle erreicht hatte, an der der Handlauf steil nach unten abknickte.

»Warte hier«, flüsterte er Manuela so leise wie möglich zu. »Ich gehe nach unten und suche etwas, das du als Waffe benutzen kannst.«

Er wollte losgehen, doch Manuela hielt ihn am Arm fest, er spürte, dass sie nicht allein zurückbleiben wollte, aber dafür war jetzt keine Zeit. Mit einem Ruck befreite er sich aus ihrem Griff und setzte ohne weiteres Zögern den Fuß auf die erste Treppenstufe. Vorsichtig tastete er sich nach unten. Er erinnerte sich daran, dass er den Kopf einziehen musste, und schaffte es, das untere Ende zu erreichen, ohne irgendwo anzustoßen. Mit weit ausgestreckten Armen machte er ein paar Schritte in der Richtung, in der er die Werkbank vermutete, und erreichte sie ohne Probleme.

Etwas zu finden, das man als Schlagwaffe benutzen konnte, ohne das Opfer gleich zu schwer zu verletzen, stellte sich jedoch als schwieriger heraus, als Frank gedacht hatte. Seine Hände tasteten über die verschiedenen Werkzeuge und Gegenstände, sie waren jedoch allesamt entweder zu klein, zu unhandlich oder zu schwer. Wenn er Manuela einen schweren Schraubenschlüssel gab, wie Torsten ihn Stunden zuvor mitgenommen hatte, und sie schlug ihm damit zu fest auf den Kopf, konnte der Schlag ihn umbringen. Der Holzstiel eines Hammers hingegen war zu leicht.

Stück für Stück tastete Frank sich durch das Durcheinander der Werkbank und hatte schon fast aufgegeben, als er etwas in der Hand hielt, das ein Holzscheit sein musste. Er versuchte sich die Werkbank im Schein mehrerer Handydisplays vorzustellen und suchte in seiner Erinnerung nach einem solchen Holzstück, aber er konnte sich nicht erinnern.

Frank wog das Holzscheit in der Hand. Es war etwa dreißig Zentimeter lang und so geformt, dass auch eine Frau wie Manu es mit einer Hand würde halten können. Es war jedoch verhältnismäßig schwer, und sie würde gut dosiert damit zuschlagen müssen, um Torsten dabei nicht ernsthaft zu verletzen. Vorausgesetzt, sie schaffte es überhaupt, Torsten mit dem Scheit zu treffen, so dass Frank ihn überwältigen und fesseln konnte. Er konnte es nur hoffen.

Frank klemmte sich das Scheit unter den Arm und wühlte weiter auf der Werkbank herum. Er brauchte noch eine Schnur oder irgendetwas, mit dem er Torsten würde fesseln können. Nach einigen erfolglosen Minuten gab er es auf und wandte sich von der Werkbank ab. Da waren doch noch diese Holzkisten gewesen, an der Wand schräg gegenüber.

Die erste Kiste enthielt nur irgendwelche großen Gerätschaften, die er nicht identifizieren konnte, in der zweiten wurde er aber tatsächlich fündig. Darin lag ein Verlängerungskabel, das mit einem dünnen Draht zusammengebunden war. Der Draht war lang genug, um damit Torstens Handgelenke zusammenzubinden. Frank rollte den Draht zusammen und steckte ihn in die Hosentasche.

Der Aufstieg gestaltete sich schwieriger als der Weg nach unten. Frank ging gebückt, was das Anheben der Knie zusätzlich erschwerte.

Schließlich hatte er es geschafft und stand am oberen Ende der Wendeltreppe. Er wartete, dass Manuela sich bemerkbar machte. Sie hatte direkt an der Treppe gestanden, als er losgegangen war, und musste gehört haben, dass er wieder oben war.

Als sie sich nach einer Weile noch nicht geregt hatte, flüsterte er leise: »Manu?«

Er bekam keine Antwort und versuchte es erneut. »Manu, wo bist du?« Als auch darauf keine Reaktion kam, wurde ihm mulmig. Freiwillig war Manu sicher nicht in der Dunkelheit verschwunden. Also musste Torsten Manuela in seine Gewalt gebracht haben. Das war die einzig plausible Erklärung.

Franks Magen krampfte sich zusammen. Wenn das stimmte, standen seine Chancen, lebend aus diesem Bunker herauszukommen, nun mehr als schlecht.

Von irgendwo schräg gegenüber, etwa aus der Richtung, in der der Durchgang zur Schleuse liegen musste, hörte er Geräusche, die ihn erstarren ließen. Das konnten keine Ratten sein, es hatte sich eher nach Schritten angehört. Da war es schon wieder, aber es schien sich zu entfernen. Franks Herz schlug ihm bis zum Hals, während er konzentriert lauschte. Als nichts mehr zu hören war, rief er etwas lauter: »Manu? Bist du da?«

»Ja, ich bin hier«, antwortete sie, und sie war dabei so nah, dass Frank vor Schreck zusammenzuckte.

»Wo zum Teufel warst du?«, fuhr er sie zischend an. Seine Angst hatte sich innerhalb einer Sekunde in Wut verwandelt. Manuela musste doch klar sein, dass sie nicht einfach so verschwinden konnte.

»Ich … Ich dachte, ich gehe lieber ein Stück von der Treppe weg für den Fall, dass Torsten auftaucht«, flüsterte sie zurück. Mittlerweile war sie wieder neben ihm. »Ich hatte Angst. Da habe ich mir eine Nische zwischen diesen ganzen komischen Geräten an der Wand gesucht, wo ich mich verstecken kann, und dort auf dich gewartet.«

»Verdammt, und warum hast du dann nicht geantwortet, als ich dich gerufen habe?«

»Aber das habe ich doch gerade.«

»Nein, davor, gleich als ich wieder oben war.«

»Davor? Das habe ich nicht gehört.«

Frank schnaufte. Es nutzte nichts, er musste sich beruhigen. Manuela war da, das war jetzt das Wichtigste. Sie konnten seinen Plan also ausführen.

»Wir sollten uns beeilen«, Frank flüsterte nun wieder, »wir waren gerade ziemlich laut, und es kann sein, dass Torsten uns gehört hat.«

»Und was hast du jetzt vor?«

»Ich werde mich in die Ecke rechts von uns stellen, das ist genau die Mitte zwischen den beiden Gängen. Du stellst dich mir gegenüber. Egal, aus welchem Gang Torsten dann kommt, wir haben ihn zwischen uns. Ich werde mit ihm reden und dafür sorgen, dass auch er spricht. Du musst nach deinem Gehör gehen und dich von hinten an ihn heranschleichen. Und dann … Dann musst du zuschlagen.«

»Bist du sicher, dass das die einzige Möglichkeit ist?«

»Ja, bin ich. Wenn er dann bei meinem Plan mitmacht, ist es gut, wenn nicht, haben wir ihn zumindest außer Gefecht gesetzt, und er stellt keine Gefahr mehr für uns da.«

»Denkst du, ich kann das wirklich?«

Frank tastete nach Manuelas Hand, und umschloss sie, als er sie gefunden hatte. »Manu, unser beider Leben hängt davon ab, ob du das schaffst oder nicht. Unseres und das unserer Familien. Du wirst nur einen Versuch haben. Du musst zuschlagen, auch wenn es dir widerstrebt. Nicht mit aller Kraft, aber … lieber zu fest als zu schwach. Wenn du ihn mit dem ersten Schlag nicht außer Gefecht setzt, ist alles vorbei. Wenn er nur verletzt, aber noch bei Besinnung ist, wird er dermaßen ausrasten, dass er uns beide tötet.«

»Danke, das macht mir jetzt wirklich Mut«, antwortete Manuela. Frank war über ihren Galgenhumor erstaunt, ging aber nicht weiter darauf ein, sondern drückte ihr das Holzscheit in die Hand. »Hier, damit wirst du zuschlagen.«

»Was ist das? Holz?«

»Ja, alles andere war entweder zu leicht oder zu massiv.«

Manuela seufzte, nahm ihm aber das Holzstück ab.

»Bereit?«, fragte er, und sie antwortete mit einem geflüsterten: »Ja.«

Frank begleitete sie zu der Stelle, an der sie sich postieren sollte. »Ab jetzt darfst du keinen Ton mehr von dir geben. Bleib einfach hier stehen und verhalt dich absolut ruhig.« Anschließend tastete er sich an der Wand entlang zurück zur Wendeltreppe und weiter in die entgegengesetzte Ecke.

Als er seinen Platz eingenommen hatte, zögerte er nicht länger. Er atmete tief ein und rief dann laut: »Torsten!« Er erschrak selbst darüber, wie laut seine Stimme in dem dunklen Raum plötzlich klang. Die darauffolgende Stille wirkte noch intensiver als zuvor. Es war, als habe die Dunkelheit seine Stimme verschluckt, sobald sie den Raum durchquert hatte.

Nach einigen Sekunden versuchte er es erneut: »Tooorsten. Ich muss mit dir reden. Ich bin in dem Raum vor der Schleuse.«

Wieder ließ er einige Zeit verstreichen. »Ich warte auf dich, Torsten. Wir müssen reden, dringend. Es ist wichtig.«

Zum ersten Mal in seinem Leben hatte Frank das Gefühl, tatsächlich spüren zu können, wie zäh und quälend langsam die Zeit verstrich. Sie kam ihm vor wie ein träger Fluss, der gemächlich dahinfloss, ihn einlullte. Frank wusste, dass er das nicht zulassen durfte, er musste …

Franks Gedanken wurden jäh unterbrochen. Von gegenüber, aus dem Gang mit der ehemals gelben Linie, hörte er etwas. Es waren Schritte, und sie kamen schnell näher.

Das Rachespiel
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