10

– 17:43 Uhr

Vor ihnen, etwa zwei Meter vor der Schleusentür, hing auf Augenhöhe eine rotgetigerte Katze. Ihr Kopf steckte in einer Drahtschlinge, die an einem Rohr unter der Decke befestigt war. Das Maul stand halb offen, und auch die toten Augen waren geöffnet und starrten stumpf gegen die Wand. Der Halsbereich war mit tiefen, frischen Wunden übersät, die sich das Tier im Todeskampf in der Drahtschlinge zugezogen haben musste.

»Mein Gott«, stieß Jens aus. »Wer macht denn so was?«

»Jemand, der Menschen von Ratten auffressen lässt«, antwortete Frank und sah zu Manuela, die wimmernd in die Hocke gegangen war. Die Hände hatte sie vor den Mund gepresst, ihr ganzer Körper zuckte. Dumpf war zu hören, dass sie immer wieder »o mein Gott«, und »wie schrecklich« stammelte. Frank ging zu ihr. »Manu?«

Sie ließ die Hände sinken und sah mit tränenüberströmtem Gesicht zu ihm auf. »Jimmy«, schluchzte sie.

»Was?« Frank verstand nicht, was sie meinte.

»Das … das ist Jimmy«

»Wer ist Jimmy?«

Sie sah zu der toten Katze. »Mein Kater. Das ist mein Kater.« Erneut brach sie in Tränen aus und verbarg ihr Gesicht in den Händen.

»Scheiße«, stieß Torsten aus.

»Das arme Tier«, pflichtete Jens ihm bei.

»Das meine ich nicht. Ich meine das da.« Thorsten zeigte auf die Tür, in deren Mitte ein Blatt Papier klebte. Damit Jens und Frank es besser sehen konnten, fasste Torsten das Drahtseil ein Stück über dem Kopf des toten Tieres an und zog den Kadaver ein wenig zur Seite, was Manuela erneut aufschluchzen ließ. Nun konnte auch Frank lesen, was auf dem Blatt stand.

Eure Aufgabe war, an Ort und Stelle zu warten. Ihr habt sie nicht erfüllt. Das kostet euch eine Spielfigur. Ihr habt noch vier.

Folgt der Linie,

sagt Festus.

»Aber von einer Aufgabe war doch gar keine Rede!« Jens klang weinerlich.

»Du kannst ja versuchen, mit Festus darüber zu diskutieren.« Torsten ließ das Seil wieder los, woraufhin der Körpers des Tieres hin-und herpendelte. Frank sah, dass Manuela kaum in der Lage war, sich zu beruhigen. Er hielt das Seil fest, so dass es nicht weiter hin-und herschaukeln konnte, und stellte sich so vor den Kadaver, dass sie ihn nicht sehen musste. »Wie ist er an deinen Kater herangekommen? Ist er öfter draußen?«

»N… Nein.« Manuela stemmte sich hoch und wischte sich mit dem Handrücken die nassen Wangen ab. »Jimmy war nur drinnen. Ich wohne in einer stark befahrenen Straße. Es war mir zu gefährlich, ihn rauszulassen.« Nach einem Blick an Frank vorbei auf den toten Kater sah sie Torsten an. »Kannst du ihn da runterholen? Bitte?«

Torsten verzog zwar das Gesicht, nickte aber schließlich und machte sich an der Drahtschlinge zu schaffen.

»Das heißt, dieser Kerl muss in deine Wohnung eingebrochen sein«, hakte Frank nach, nicht zuletzt, um Manuela von dem Geschehen in seinem Rücken abzulenken. Sie nickte, und wieder rannen Tränen aus ihren Augen und suchten sich einen Weg über ihre Wangen. Sie kümmerte sich nicht darum. »Aber wann? Ich … ich habe Jimmy noch gestreichelt, bevor ich losgefahren bin.«

»Ich glaube, er wollte uns zeigen, dass er jederzeit überall reinkommt«, vermutete Jens und sprach damit aus, was auch Frank dachte. »Bist du verheiratet, oder lebst du mit jemandem zusammen?«, fragte er.

»Ich bin … geschieden. Mein Sohn wohnt bei mir. Er ist fünfzehn.«

»Wo war er, als du losgefahren bist?«

»Bei einem Freund. Er wollte gegen Abend zurück sein. Ich …« Sie schluckte mehrmals. »Ich habe ihm einen Zettel hingelegt, dass ich noch weg muss. O Gott …« Mit hektischen Bewegungen fingerte sie an ihrer Hosentasche herum, streckte sich und zog schließlich ein Handy hervor. »Ich muss ihn anrufen.« Mit zittrigen Fingern tippte sie auf dem Display herum, hielt sich das Telefon ans Ohr, wartete. Nach einer Weile ließ sie es wieder sinken und starrte das Display an. »Nichts. Kein Empfang.«

Auch Frank warf einen Blick auf sein Handy und nickte seufzend. »Ich habe auch keinen Empfang, habe ich mir gedacht.«

»Scheiße.« Torsten hielt ebenfalls sein iPhone in der Hand. Den Tierkadaver hatte er auf dem Boden dicht an der Wand abgelegt. »Ich hab da draußen doch eine riesige Antenne gesehen. Wieso haben wir keinen Empfang?«

Frank schüttelte den Kopf. »Das ist wahrscheinlich die alte Funkantenne der Anlage. Aber selbst wenn nicht …« Er sah sich in dem Flur um. »Meterdicke Betonwände mit tonnenweise Stahlgeflecht darin. Das ist ein Faraday-Käfig, da geht nichts durch.«

»Klugscheißer.« Torsten steckte sein Telefon wieder in die Gesäßtasche seiner Jeans.

»Ich … ich muss nach draußen, meinen Sohn anrufen.« Mit unsicheren Schritten ging Manuela an Frank und Torsten vorbei, erreichte die Tür und stemmte sich dagegen. Sie bewegte sich keinen Zentimeter. »Was … was soll das?«, stieß sie aus und drückte erneut gegen das Metall, dieses Mal mit der Schulter. Wieder ohne Erfolg.

»Ja, das wollte ich euch auch noch sagen.« Torsten machte ein betretenes Gesicht. »Die ist zu.«

»Was? Was meinst du damit?« Jens’ Stimme klang panisch.

Torsten deutete erneut mit dem Kopf zur Schleusentür. »Die Tür. Sie ist zu. Wir sind eingeschlossen.«

Manuela stöhnte auf und startete einen erneuten erfolglosen Versuch. Frank nickte. »Wir sind auch ziemlich blauäugig hier reinmarschiert.«

»Aber … das kann doch nicht sein. Die Tür ist bestimmt nur zugefallen. Außerdem gibt es hier drinnen sicher einen Mechanismus, um sie zu öffnen.« Jens ging auf die Schleusentür zu. Manuela machte ihm Platz und sah ihm dabei zu, wie er erst an dem eisernen Griff rüttelte und dann versuchte, an allen hervorstehenden Teilen zu drehen. Als auch das keinen Erfolg brachte, schlug er mit den Fäusten gegen das Eisen und trat zu guter Letzt schließlich wütend mit dem Fuß dagegen. »Hallo«, schrie er dabei. »Lassen Sie uns sofort hier raus, verdammter Mist.«

Irgendwann gab er es auf, drehte sich um und lehnte sich schweratmend mit dem Rücken gegen die Rohrkonstruktion, die auf der Tür angebracht war. »Der kann uns doch nicht hier einsperren«, stammelte er zwischen kurzen Atemzügen.

Jens tat Frank leid, obwohl er selbst sich in der gleichen Situation befand. »Sieht ganz so aus, als ob er es kann.«

Torsten betrachtete eingehend den Boden. »Mich würde ja interessieren, was er mit Folgt der Linie meint. Ich sehe hier nämlich keine Linie.«

»Vielleicht sieht man sie in dem Raum, in dem wir eben warten sollten«, vermutete Frank. »Gehen wir rüber und sehen nach.«

Er wartete, bis Manuela losgegangen war, und folgte ihr.

Aber auch in dem Raum, in dem sie zuvor gesessen hatten, konnten sie nichts entdecken, was einer Linie glich, der man folgen konnte. Nachdem sie vergeblich Boden, Wände und Decken abgesucht hatten, sagte Jens: »Hoffentlich präsentiert der Kerl uns nicht gleich wieder irgendein totes Tier, weil wir die Linie nicht gefunden haben. Ihr habt eure Aufgabe nicht erfüllt, deshalb …« Er stockte, denn es war schlagartig dunkel geworden.

»Scheiße!«, fluchte Torsten, »der Typ meint es echt ernst.«

Nachdem sie sich etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatten, zog ein schwacher Lichtschimmer ihre Aufmerksamkeit auf sich. An der Stelle, an der der Gang abzweigte, durch den Torsten zuvor seine Erkundungstour begonnen hatte, war mit gelb phosphoreszierender Farbe eine Linie auf den Boden gemalt worden. Aus dem Gang selbst schimmerte es grün.

»Folgt der Linie«, wiederholte Jens die Aufforderung, die auf dem Blatt gestanden hatte.

»Na dann.« Vorsichtig setzte Frank sich in Bewegung. Die Farbe auf dem Boden und der grüne Schimmer aus dem Gang reichten gerade aus, die Umrisse der anderen zu erkennen. »Torsten, du bist da doch schon durchgegangen, wohin führt dieser Gang?«, fragte Jens.

»Zu anderen Gängen und komischen Räumen und ich weiß nicht wie vielen Türen.«

Frank hatte den Anfang der Linie erreicht und sah in den Gang hinein. Ein gespenstisches Bild bot sich ihm. Um die Türen herum, die zu beiden Seiten im Abstand von zwei bis drei Metern die Wände unterbrachen, waren etwa fünf Zentimeter breite Streifen in grün leuchtender Farbe angebracht, offenbar eine Art Notbeleuchtung für den Fall eines Totalausfalls des Stromnetzes und der Generatoren. Frank fühlte sich an die Gänge in verlassenen Raumschiffen aus alten Science-Fiction-Filmen erinnert. Nachdem seine Augen sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, stellte er fest, dass der Schimmer ausreichte, um sich bewegen zu können ohne die Gefahr, gegen etwas zu stoßen. Die Linie auf dem Boden verlief etwa zehn Meter geradeaus und knickte dann nach links ab.

»Okay, dann lasst uns mal sehen, wo wir rauskommen.« Im Vertrauen darauf, dass die anderen hinter ihm herkamen, ging Frank langsam los. Nach dem ersten Knick wurde der Gang schmaler, zehn Meter weiter folgte die Linie einer Abbiegung nach rechts, dann zweimal nach links. Es ging eine Treppenstufe hinunter, an einer tiefen Nische vorbei und schließlich durch eine Tür auf der linken Seite, offenbar in einen größeren Raum, denn es leuchtete nur eine Tür in etwa sechs, sieben Metern Entfernung am gegenüberliegenden Ende. Die Linie führte in einen weiteren Raum dahinter. Hier gab es keine leuchtenden Türrahmen außer dem, durch den er hereingekommen war. Der schwache Lichtschimmer verpuffte nach ein paar Metern in der Dunkelheit. Die Linie führte an vier nebeneinanderstehenden Stühlen vorbei und endete direkt hinter dem letzten Stuhlbein. Etwa zwei Meter vor den Stühlen glaubte Frank eine Kiste oder einen niedrigen Tisch zu erkennen. Mehr konnte er nicht sehen.

»Ich schätze mal, wir sollen uns hier hinsetzen«, sagte er in die Stille hinein und ging weiter, bis er das Ende der Linie erreicht hatte. Dort setzte er sich auf den äußersten Stuhl. Die anderen folgten ihm und taten es ihm gleich. Frank glaubte zu erkennen, dass neben ihm Manuela saß.

»Ist ja fast wie im Kino«, bemerkte Torsten. »Fehlt nur noch was zu trinken und Popcorn.«

»Lass deine blöden Witze«, fuhr Manuela ihn an.

»Das war kein Witz.« Torsten hielt inne. Da war ein klickendes Geräusch gewesen, und im nächsten Moment zeigte sich, dass Torsten mit seinem Vergleich nicht so falschgelegen hatte. Denn jetzt war das typische Summen eines kleinen Ventilators zu hören, und etwa zwei Meter vor ihnen verströmte eine Lichtquelle genügend Helligkeit, dass sie den Raum nun besser sehen konnten.

Vor der Wand zu ihrer Linken, etwa drei Meter von Frank entfernt, standen auf der gesamten Raumlänge von gut zwölf Metern schmale Tische, auf denen in regelmäßigen Abständen altmodische, graue Telefone mit Wählscheiben platziert waren. Die gegenüberliegende Wand war fast vollständig mit großen Karten bedeckt, auf denen Frank jedoch außer unzähligen verschieden dicken Linien keine Einzelheiten erkennen konnte. Auch an der Stirnseite hingen solche Karten, von denen aber ein Teil von einer Leinwand verdeckt wurde, die von einem länglichen Kasten an der Oberkante der Wand herabhing. Die Lichtquelle war ein Beamer, der im nächsten Moment wie von Geisterhand bedient in Aktion trat und ein Bild auf die Leinwand projizierte, das Frank stark an die Website erinnerte. Vor einem schwarzen Hintergrund stand in beißend roter Schrift:

Willkommen!

»Arschloch«, kommentierte Torsten den Beginn der Vorführung. Die Schrift verschwand, und ein längerer Text wurde eingeblendet.

Jeder von euch hat eine Familie, Spieler. Auch Festus hatte eine Familie. Aber sie wurde zerstört, als er verschwand.

Frank stöhnte auf und erschrak darüber. Neben ihm starrte Manuela regungslos auf die Zeilen an der Wand. Frank sah aus den Augenwinkeln, dass sich das Bild auf der Leinwand änderte, und stieß im nächsten Moment ein lautes »Nein« aus. Auf dem Foto, das der Beamer nun auf die Leinwand warf, waren seine Frau und seine Tochter zu sehen, wie sie gerade lachend das Haus verließen. Das nächste Foto: ihr Schlafzimmer.

»O mein Gott«, stieß Frank aus, da folgte schon das nächste Bild. Lauras Zimmer.

Frank sprang auf, er … er musste hier raus, irgendwie aus diesem Bunker entkommen, sofort nach Hause, seine Familie beschützen. Er zerrte sein Telefon aus der Hosentasche und starrte auf die Anzeige. Kein Netz. »Scheiße«, schrie er. »Gottverdammte Scheiße.« Er drehte sich um, sein Blick irrte durch den Raum, er sah nach oben, als throne der Initiator dieses grausamen Spiels dort über ihnen. Er drohte mit der Faust und schrie: »Wenn du ihnen was antust, du verdammtes Schwein, dann bringe ich dich um. Hörst du? Ich bringe dich um.«

Hinter ihm begann Jens zu schluchzen, als das Foto einer rundlichen, schwarzhaarigen Frau gezeigt wurde. Es folgten ähnliche Fotos wie zuvor, dieses Mal wohl in seinem Haus in Schweich aufgenommen.

Als Nächste war Manuela an der Reihe. Das Foto eines schlaksigen Jungen in Schlabberjeans, dem die Haare tief in die Augen hingen, dann Fotos aus ihrem Haus. Manuela starrte sie mit aufgerissenen Augen an.

Die letzte Frau war deutlich jünger als die von Jens und Frank, sie mochte Mitte zwanzig sein. Sie war sehr hübsch und schlank, ihre blonden Haare gingen bis weit über die Schultern. Sie trug ein bauchfreies Top und eine enge Jeans. Frank warf Torsten einen Blick zu und erkannte im Lichtschein des Beamers zum ersten Mal Angst in seinen Augen. Torsten sah ihn an, seine Augen glänzten feucht. »Meine Kleine«, sagte er rau. »Das ist meine Tochter.« Langsam erhob er sich, sah von einem zum anderen, dann wieder zu der Leinwand, wo gerade die Wohnungsfotos an der Reihe waren, dann wieder zu Frank. »Scheiße, was will dieses irre Dreckschwein von uns?«

Die Antwort kam wenige Augenblicke später.

Vier Aufgaben. Eine Nacht. Für jede gelöste Aufgabe gibt es einen Punkt. Nur einer kann ihn gewinnen.

Bist du morgen früh um acht noch am Leben und hast zwei Punkte gesammelt, wirst du deine Familie wiedersehen.

Hast du nur einen Punkt, verlierst du ein halbes Leben – deine Familie.

Hast du keinen Punkt, wirst du zusammen mit deiner Familie sterben.

Hier ist die erste Aufgabe dieser Nacht, Spieler:

MIR SCHWINDEN DIE SINNE. NAH AM HERZEN HABE ICH DAS GESICHT EINER RATTE.

Sei besser als die anderen. Finde, was du finden sollst, und der erste Punkt gehört dir.

Sagt Festus

Das Rachespiel
titlepage.xhtml
Das_Rachespiel_split_000.html
Das_Rachespiel_split_001.html
Das_Rachespiel_split_002.html
Das_Rachespiel_split_003.html
Das_Rachespiel_split_004.html
Das_Rachespiel_split_005.html
Das_Rachespiel_split_006.html
Das_Rachespiel_split_007.html
Das_Rachespiel_split_008.html
Das_Rachespiel_split_009.html
Das_Rachespiel_split_010.html
Das_Rachespiel_split_011.html
Das_Rachespiel_split_012.html
Das_Rachespiel_split_013.html
Das_Rachespiel_split_014.html
Das_Rachespiel_split_015.html
Das_Rachespiel_split_016.html
Das_Rachespiel_split_017.html
Das_Rachespiel_split_018.html
Das_Rachespiel_split_019.html
Das_Rachespiel_split_020.html
Das_Rachespiel_split_021.html
Das_Rachespiel_split_022.html
Das_Rachespiel_split_023.html
Das_Rachespiel_split_024.html
Das_Rachespiel_split_025.html
Das_Rachespiel_split_026.html
Das_Rachespiel_split_027.html
Das_Rachespiel_split_028.html
Das_Rachespiel_split_029.html
Das_Rachespiel_split_030.html
Das_Rachespiel_split_031.html
Das_Rachespiel_split_032.html
Das_Rachespiel_split_033.html
Das_Rachespiel_split_034.html
Das_Rachespiel_split_035.html
Das_Rachespiel_split_036.html
Das_Rachespiel_split_037.html
Das_Rachespiel_split_038.html
Das_Rachespiel_split_039.html
Das_Rachespiel_split_040.html
Das_Rachespiel_split_041.html
Das_Rachespiel_split_042.html
Das_Rachespiel_split_043.html
Das_Rachespiel_split_044.html
Das_Rachespiel_split_045.html
Das_Rachespiel_split_046.html
Das_Rachespiel_split_047.html
Das_Rachespiel_split_048.html
Das_Rachespiel_split_049.html
Das_Rachespiel_split_050.html
Das_Rachespiel_split_051.html
Das_Rachespiel_split_052.html
Das_Rachespiel_split_053.html
Das_Rachespiel_split_054.html
Das_Rachespiel_split_055.html
Das_Rachespiel_split_056.html
Das_Rachespiel_split_057.html
Das_Rachespiel_split_058.html
Das_Rachespiel_split_059.html
Das_Rachespiel_split_060.html
Das_Rachespiel_split_061.html
Das_Rachespiel_split_062.html
Das_Rachespiel_split_063.html