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Mein Name ist Margaret Soames. Ich bin die sechsundfünfzigste Präsidentin der Weltregierung. Ich spreche zu Ihnen von Unity City aus – ich spreche zu Ihnen, wo immer Sie sind, auf der Erde, im Weltraum, auf einer der mit uns verbündeten Welten vom Merkur bis zum Triton. Ich spreche auch zu den Maschinen der Gemeinschaften auf dem Merkur, dem Jupiter, den Asteroiden und den Kuipers. An diesem bedeutsamen Tag – einem Tag, an dem ich im Garten unseres Hauses hier auf den Bermudas zusammen mit meiner Familie per teleskopischer Sonnenprojektion mit angesehen habe, wie der Schatten des Merkurs über das Antlitz der Sonne zog – gibt es für mich keinen besseren Einstieg in meine Anmerkungen, als von einer weitaus bedeutenderen Persönlichkeit als mir selbst zu sprechen, einem Vorfahr, der vor über vierhundert Jahren gestorben ist …

In einem Bunker unter Vulcanopolis, zusammengedrängt mit Chefadministratorin Borowski, ihrem Stellvertreter Bill Jennings und anderen hochrangigen Mitgliedern der planetarischen Regierung, war Howard Falcon Augenzeuge des kurzen Krieges um den Merkur.

Er begann tatsächlich mit einem Überraschungsangriff der Merkurier selbst.

In den letzten paar Stunden hatte die kleine Maschinenflotte aus Schiffen mit asymptotischem Antrieb – ohne Außenhaut, vollgestopft mit Maschinen und anderen Gerätschaften – damit begonnen, immer wieder in geringer Höhe über Vulcanopolis und andere wichtige merkurianische Siedlungen hinwegzufliegen. Aber das taten sie nicht unangefochten. Die Oberfläche des Merkurs war übersät von Massenbeschleunigern, vom brennenden Sonnenlicht mit Energie versorgten elektromagnetischen Katapulten, die Pakete der aus dem Gestein zutage geförderten Rohstoffe routinemäßig über Schienen aus dem Schwerkraftschacht des Planeten und zu Zielen im gesamten Sonnensystem schleuderten. Jetzt spien die Massenbeschleuniger in einer synchronisierten Attacke – basierend auf Beobachtungen der ziemlich repetitiven Bewegungsmuster der Maschinenschiffe – Schutzschirme aus Gestein und Staub empor, umfassend mit Tarnkappen-Technologie ausgerüstete und daher kaum zu entdeckende Kügelchen.

Und die Maschinenschiffe flogen mitten ins Flakfeuer hinein. Die Begegnungen dauerten nur Sekunden. Später schätzte man, dass volle zehn Prozent der Maschinenschiffe sofort ausgeschaltet wurden. Einige stürzten sogar ab und hinterließen neue, kurzzeitig glühende Krater im Merkurboden.

Aber der Jubel der Zuschauer in Vulcanopolis war kaum verstummt, als sich die verbliebenen Maschinenschiffe auch schon zurückzogen, sich neu formierten und die Anlagen der Menschen auf dem Planeten unter Feuer zu nehmen begannen: die Eisminen, die Massenbeschleuniger, sogar die kostbaren Solarenergiefarmen. Nur die Wohnkuppeln blieben verschont.

Nun verbreiteten sich rasch neue Gerüchte im Bunker. Die Acheron war auf dem Weg nach Caloris, um dem Gegner den Rest zu geben.

Sie werden verstehen, dass ich zu einer Art Amateurhistorikerin geworden bin und mich mit dem Leben und der Laufbahn meines Urahns beschäftige. Mein Nachname geht auf den Ehenamen der Tochter des Premierministers zurück, meiner Vorfahrin Mary. Sie hat in dem schrecklichen Weltkrieg, dessentwegen man ihn noch immer in bester Erinnerung hat, selbst gedient und war danach Adjutantin ihres Vaters bei seinen wichtigen Gipfeltreffen mit Roosevelt und Stalin, Konferenzen, die die Welt für das nächste halbe Jahrhundert oder noch länger prägten.

Er wäre stolz gewesen, wage ich mir zu erträumen, wenn er gewusst hätte, dass eine seiner Ururenkelinnen einmal die demokratisch gewählte Präsidentin einer vereinigten Welt sein würde.

Und darum will ich mich nun von einer der berühmtesten Reden Churchills für eine Ansprache inspirieren lassen, die ich in einem Augenblick halte, der für die gesamte Menschheit und für unsere Ideale ebenso gefährlich ist wie die dunkelste Stunde des Krieges, mit dem er sich damals konfrontiert sah …

Die Acheron galt als das einzige wirklich schlagkräftige Kriegsraumschiff der Erde. Vielleicht sprach es in gewissem Sinn für die moderne Menschheit, dass sie solche Technologien vor dem Jupiter-Ultimatum niemals ernsthaft entwickelt hatte. Und selbst als das Schiff in Auftrag gegeben und die Entwürfe abgenickt worden waren, hatte es einige Zeit gedauert, die Werften in der Erdumlaufbahn und bei Port Deimos so aufzurüsten, dass sie ein solches Raumfahrzeug herstellen konnten.

Dennoch war sie nun hier und kam im Sturzflug auf den Merkur herab, noch während der lange Schatten des Planeten nach dem Transit von der Erde wegschwang. Sie hatte die Form einer plumpen Hantel, die klassische Bauweise aller interplanetarischen Fahrzeuge der Menschheit seit den Schiffen der Discovery-Klasse wie jenem, das Falcon das erste Mal zum Jupiter gebracht hatte. Und sie hielt schnurstracks auf das Maschinenlager im Herzen des Caloris-Beckens zu.

Sie wurde von einer Flottille von Maschinenschiffen empfangen, kleiner und wendiger, aber auch weniger schwer bewaffnet und gepanzert. Falcon sah aus den Blickwinkeln mehrerer Kamerapositionen zu, wie die Maschinenschiffe sich dem Kriegsschiff näherten und eines nach dem anderen wie verbrannte Nachtfalter zusammenschrumpelten.

Administratorin Borowski stieß einen Pfiff aus. »Wie zum Teufel machen die das?«

»Röntgenlaser«, sagte Falcon. »Einschusswaffen, und als Energiequelle dient jeweils eine kleine Fissionsexplosion. Ich bin auf der Acheron hierhergekommen, und die World Aerospace Force hat mir freundlicherweise ein paar ihrer Geheimnisse verraten.«

Jetzt ertönten Jubelrufe und Jauchzer in einem anderen Teil des Bunkers. Sie galten einem weiteren Angriff der Merkurier selbst – und diesmal war der Sonnenschild das Ziel. Aus unterirdischen Depots waren Frachtschiffe emporgeschossen, beladen mit den schweren atomaren Hohlladungswaffen, mit denen die Merkurier seit Generationen Minen in den störrischen Boden ihrer Welt sprengten. Trotz des starken Widerstands der Maschinenschiffe kamen die meisten dieser improvisierten Raketen durch – und während Falcon die Schlacht im Himmel über die Rückmeldungen diverser Sensoren verfolgte, redete er sich ein, dass er auf dem stark bearbeiteten Bild des Schildes Risse sah und dahinter die hellere Sonne erblickte.

Doch solche Wunden in einem Schild mit einem Durchmesser von fünftausend Kilometern waren Nadelstiche, und bald kamen Meldungen herein, denen zufolge die hart arbeitenden Maschinen den Schaden fast so schnell behoben, wie er angerichtet wurde.

Und jetzt schnappten einige nach Luft angesichts der Bilder von den neuesten Geschehnissen in Caloris.

Falcon drehte sich um und sah, dass die Acheron ihren Hauptantrieb gezündet hatte, ein Fusionstriebwerk, das in der schwereren ihrer beiden Hantelscheiben saß. Aber sie beschleunigte nicht, um den Planeten zu verlassen; sie stand auf dem Antrieb, bewegte ihn über die Oberfläche des Merkurs und benutzte sein glühend heißes Wasserstoff-Helium-Plasma als Schneidbrenner. Falcon sah erstaunt und entsetzt, wie die Unterkünfte und Gerätelager der Maschinen aufloderten und schmolzen.

Aber die Maschinen reagierten, indem sie eine noch mächtigere Waffe einsetzten.

»Sol Invictus!«, fluchte jemand. »Schaut euch den Schild an! Schaut euch den Schild an …!«

Auch wenn die Menschheit bereits von wichtigen Teilen des solaren Reichs ausgeschlossen wurde und obwohl heute die Freie Merkur-Republik in die Hände des Maschinenstaates fallen könnte: Wir werden nicht wanken noch weichen. Wir werden ausharren, wir werden auf den Monden und Welten des Sonnensystems kämpfen, wir werden mit wachsender Zuversicht im Weltraum kämpfen, wir werden die Heimatwelt der Menschheit verteidigen, was immer es uns auch kosten möge …

Der Schild war mehr als eine passive Sonnenlichtsperre, erkannte Falcon. Er war eine Wolke aus Millionen und Abermillionen Maschinen, die allesamt pausenlos und intensiv miteinander kommunizierten. Der Schild war ein intelligenter Schwarm, als Kollektiv einem Menschen vielleicht ebenso überlegen wie ein Mensch einer einzelnen Zelle. Viele Menschen hätten sich wohl niemals träumen lassen, dass die Maschinen zu solchen Leistungen fähig wären.

Jetzt machte dieser Schwarm seinen Willen geltend. Der Schild bog sich in perfekter Koordination über fünftausend Kilometer hinweg, verwandelte sich aus einem Sonnenschild in ein Brennglas.

Und hunderttausend Terawatt Sonnenenergie strömten auf das Caloris-Schlachtfeld herab.

Das Hauptziel war die Acheron, und selbst die mächtigen Abwehrvorrichtungen des Schlachtschiffs gaben unter diesem vernichtenden Ansturm nach. Über eine solch gewaltige Entfernung hinweg konnte der Brennpunkt jedoch nicht hundertprozentig perfekt sein, und blendend helle Strahlung überflutete auch Maschinen und ihre Ausrüstung und strömte in den ohnehin schon überhitzten Boden. Falcon sah, wie sich das Innere von Caloris in einen See aus geschmolzenem Gestein verwandelte, in dem das verschrumpelnde Wrack der Acheron zu versinken begann.

Dann gab das sterbende Schiff seine letzten Energien frei.

Jedes bildgebende System in der Nähe wurde sofort zerstört. Deshalb betrachtete Falcon Aufnahmen aus dem Weltraum, auf denen eine blendend weiße Blase zu sehen war, die vom Boden emporstieg; eine Lavawelle, die über die gequälte Oberfläche von Caloris hinwegspülte; und gewaltige Blitze in einer transienten Atmosphäre aus verdampftem Gestein.

Es war vorbei. Die stärksten Waffen der Menschheit waren eingesetzt und ausgereizt worden, und der Schild, das gewaltige Projekt der Maschinen, hatte kaum einen Kratzer davongetragen.

In Vulcanopolis war es Susan Borowski, die das benommene Schweigen brach. »Es wird Zeit, dass wir unsere Sachen packen, Leute.«

Und wenn – was ich nicht einen Augenblick lang glauben kann – das Jupiter-Ultimatum Realität würde und diese schöne Welt unterjocht oder ausgehungert wäre, dann würden unsere besten Kräfte jenseits der Erde den Kampf fortführen, bis die neuen Welten, mit all ihrer Kraft und Macht, irgendwann vortreten zur Rettung und Befreiung der alten Welt …

Falcon blieb, um nach besten Kräften bei der Koordinierung der Evakuierungen zu helfen. Das Ziel war meist der Mars.

Dann zog er sich zurück, voller Sehnsucht nach Einsamkeit, nach seiner vertrauten alten Kabine in Port Van Allen. Zog sich ein weiteres Mal in die Kontemplation, das Studium und die lichtgeschwindigkeitslangsame Kommunikation mit diversen Freunden und anderen Kontakten im gesamten Sonnensystem zurück.

Zog sich zurück, um dabei zuzusehen, wie sich langsam und kontinuierlich die große Tragödie entfaltete, die durch das Jupiter-Ultimatum ausgelöst worden war.

Wie er schon vermutet hatte, gingen die Pläne der Maschinen für den Merkur weit über jegliche menschlichen Ambitionen hinaus – gingen über alles hinaus, was selbst Falcon sich hatte vorstellen können.

Menschen brauchten Welten. Maschinen brauchten keine Welten. Was sie begehrten, war der Stoff, aus dem Welten gemacht waren. Letztendlich war es leicht, einen Planeten zu zerlegen. Man brauchte nur seine Bindungsenergie zu überwinden – also alle Bestandteile der Welt aus ihrem Schwerkraftschacht zu hieven. Und so nah bei der Sonne gab es Energie im Überfluss.

Die Gemeinschaften der Menschheit schauten entsetzt zu. Aber Falcon rief sich ins Gedächtnis, dass die Menschheit durch ihre Flinger-Operationen Kuipergürtel-Objekte Eisklumpen für Eisklumpen auseinandergenommen hatte. Waren das nicht auch Welten?

Und wenn man es unvoreingenommen betrachtete, schien das, was die Maschinen mit dem Merkur vorhatten, wundervoll zu sein. Ein Planet war ein Klumpen großenteils unzugänglicher und unverwertbarer Materie, dessen einzige nützliche Funktion darin bestand, ein stabiles Gravitationsfeld zu erzeugen. Die Maschinen nahmen nun die tote Materie des Merkurs und verwandelten sie hauptsächlich in Kopien ihrer selbst. In eine gewaltige Heerschar, genau wie Adam geprahlt hatte.

Falcon verbrachte jahrelang seine Zeit damit, einfach nur dabei zuzusehen, wie der immer größer werdende Schwarm einem gewaltigen Vogelzug gleich um die Sonne wirbelte und seine neuen Kräfte erprobte – in einer neuen Erfahrungswelt schwelgte, wie er sah.

Eine Heerschar, wahrhaftig.

Aber die Schale, die die Sonne jetzt vollständig umgab, reduzierte die Menge des Sonnenlichts erheblich, die auf allen noch vorhandenen Welten des Sonnensystems eintraf. Auf der Erde regten sich alte Gletscher knirschend und machten sich auf den Weg von den Polen und den Bergen herab. Eine globale Zivilisation versuchte verzweifelt, darauf eine Antwort zu finden.

Während die harten Dekaden langsam vergingen, kam es zu politischen Zerwürfnissen. Die großen Sekretariate der Weltregierung begannen, sich wie unabhängige Fürstentümer zu gebärden, einige stellten sogar Privatarmeen auf. Und es gab harsche Proteste, Akte des Terrors. Eine gewaltige orbitale Explosion, die einen großen Teil des digitalen Gedächtnisspeichers der Menschheit auslöschte – eine vorsätzliche Bücherverbrennung –, schien Falcon selbst zu verletzen, indem sie ein Bewusstsein beschädigte, das zunehmend mit größeren Intelligenz- und Erinnerungsspeichern verbunden zu sein schien.

Selbst in dieser grimmigen Zeit kümmerte sich Hope Dhoni weiterhin um Falcon. In regelmäßigen Abständen trat sie aus dem Nebel der Vergangenheit hervor – Besuche, die das Verstreichen von Jahrzehnten kennzeichneten.

Und einmal brachte sie ihm eine seltsame, bruchstückhafte Information mit, aufgeschnappt von einer wachsamen Sonde von der Erde, die weiter zuschaute, nachdem die Heerschar den Merkur aufgezehrt hatte. Sie hatte offenbar einen weiteren Zuschauer entdeckt, vielleicht eine Sonde unbekannter Herkunft. Es war ein schwarzer Würfel von etwa einem Meter Kantenlänge. Und auf seiner Seite – Hope Dhoni zeigte es ihm, Falcon entdeckte es allmählich in den körnigen Bildern – stand, wie von Hand hingekritzelt, so etwas wie ein Name. Howard Falcon junior.

Hope und Falcon wussten beide nicht, was sie davon halten sollten. Aber Falcon erinnerte sich zutiefst erschüttert an die rätselhafte letzte Botschaft von Orpheus und begann sich zu fragen, ob es noch andere Augen, andere Intelligenzen gab, die – unkontrolliert im Weltraum und unabhängig von der Zeit – beobachteten, wie diese schrecklichen Jahrzehnte vergingen.

Nach dem Merkur dauerte es mehr als anderthalb Jahrhunderte, bis Howard Falcon wieder den Fuß auf einen Planeten setzte – bis er einem Ruf zum Mars folgte.

Die Medusa-Chroniken
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