4 – Die Stimme aus der Tiefe

An jenem ersten Tag war ihm der Göttervater gnädig. Es war  still und friedlich auf dem Jupiter, genauso wie vor vielen Jahren, als er mit Webster über den nordindischen Vorgebirgen dahingeschwebt war. Falcon hatte genug Zeit, seine neuen Fähigkeiten zu vervollkommnen, bis die Kon-Tiki ein Teil seines Körpers zu werden schien. Dieses Glück war mehr, als er zu hoffen gewagt hatte, und er begann zu überlegen, welchen Preis er dafür würde zahlen müssen.

Die fünf Stunden Tageslicht waren fast vorbei und die Wolken unter dem Schiff voller Schatten, wodurch sie eine massive Festigkeit gewannen. Die Himmelsfarben verblassten, nur im Westen zog sich ein purpurroter Streifen am Horizont entlang. Darüber hing die dünne Sichel eines nahen Mondes, der sich bleich und glanzlos vor dem pechschwarzen Nichts abzeichnete.

Mit einer Geschwindigkeit, die mit bloßem Auge wahrzunehmen war, sank die Sonne zum Rand des Jupiters hinab, dreitausend Kilometer weit entfernt. Die Sternenlegionen kamen zum Vorschein – und da war auch der schöne Abendstern Erde, am äußersten Rand der Dämmerung, und erinnerte Falcon daran, wie weit er von zu Hause entfernt war. Die Erde folgte der Sonne hinab in den Westen. Die erste Jupiternacht der Menschheit hatte begonnen.

Als die Dunkelheit hereinbrach, begann die Kon-Tiki zu sinken. Der Ballon wurde nicht mehr vom schwachen Sonnenlicht erwärmt und verlor einen Teil seines Auftriebs. Falcon unternahm nichts, um den Ballon wieder nach oben zu lenken. Er hatte mit diesem Effekt gerechnet und beabsichtigte, tiefer hinabzugleiten.

Die unsichtbare Wolkendecke lag immer noch über fünfzig Kilometer unter ihm, und er würde sie etwa um Mitternacht erreichen. Sie war deutlich zu sehen auf dem Infrarot-Radarschirm, der Falcon ebenso mitteilte, dass sie eine große Vielfalt komplexer Kohlenstoffverbindungen enthielt, und natürlich Wasserstoff, Helium und Ammoniak. Die Chemiker konnten es kaum erwarten, ein paar Proben von diesem flaumigen rosa Zeug zwischen die Finger zu bekommen. Die Atmosphärensonden hatten zwar ein paar Gramm gesammelt, doch das hatte den Leuten den Mund nur noch wässriger gemacht. Hier war die Hälfte der basischen Lebensmoleküle zu finden; sie trieben hoch über der Jupiteroberfläche dahin. Und wo es Nahrung gab, musste doch auch Leben existieren, nicht wahr? Dies war die Frage, auf die man nach über einem Jahrhundert noch immer keine Antwort wusste.

Der Infrarot-Radar drang hindurch und erforschte eine Schicht nach der anderen, bis hinab zur verborgenen Oberfläche, fast vierhundert Kilometer tief unten. Der Zugang zu dieser Oberfläche wurde ihm durch einen enorm starken Luftdruck und hohe Temperaturen versperrt. Nicht einmal die Sonden hatten sie unversehrt erreicht. Sie lag in verlockender Unerreichbarkeit am Boden des Radarschirms, nebelhaft, von einer merkwürdigen körnigen Struktur, deren Rätsel Falcons Instrumente nicht lösen konnten.

Eine Stunde nach Sonnenuntergang warf er seine erste Sonde hinab. Sie fiel schnell nach unten, etwa hundert Kilometer tief, dann begann sie in der dichteren Atmosphäre zu schweben und schickte einen ganzen Schwall von Radiosignalen zurück, die er an die Einsatzkontrolle weiterleitete. Danach konnte er nichts weiter tun, als auf den Sonnenaufgang zu warten, die Abstiegsgeschwindigkeit im Auge zu behalten, die Instrumente zu bedienen und gelegentliche Anfragen zu beantworten. Während sie stetig hinabglitt, konnte die Kon-Tiki für sich selber sorgen.

Kurz vor Mitternacht trat eine Frau ihren Dienst in der Kontrollstelle an und stellte sich mit den üblichen Höflichkeitsfloskeln vor. Zehn Minuten später rief sie wieder an, und ihre Stimme klang sehr ernst und aufgeregt. »Howard! Achten Sie auf den Kanal sechsundvierzig – hohe Verstärkung!«

Kanal sechsundvierzig? Es gab so viele Telemeter-Koppelungen, dass er nur die Nummern der wichtigsten kannte. Aber sobald er auf die Taste drückte, entdeckte er den Kanal. Er wurde mit dem Mikrofon der Sonde verbunden, die über hundertdreißig Kilometer unter ihm in einer seltsamen Atmosphäre trieb, die so dicht wie Wasser war.

Zuerst war nur das Zischen fremdartiger Winde zu hören, die dort unten das Dunkel dieser unvorstellbaren Welt bewegten. Und dann tauchte aus dem Hintergrundgeräusch langsam eine dröhnende Vibration auf, die immer lauter wurde und wie Schläge einer gigantischen Trommel anmutete. Das Geräusch klang so tief, dass man es mehr fühlen als hören konnte, und das Tempo der Schläge beschleunigte sich, wenn auch die Tonhöhe unverändert blieb. Nun hatte es sich zu einem raschen, fast ultraschallschnellen Pochen gesteigert und war plötzlich abgebrochen – so abrupt, dass die Erinnerung immer noch ein geisterhaftes Echo in den tiefsten Gehirnwindungen erzeugte.

Es war der ungewöhnlichste Laut, den Falcon je gehört hatte, trotz der Vielfalt von Geräuschen, die es auf der Erde gab. Er war unfähig, sich vorzustellen, welches natürliche Phänomen ein solches Geräusch hervorbringen könnte. Es klang nicht wie der Schrei eines Tieres, nicht einmal wie der Ruf eines großen Wals …

Wieder war es zu hören, folgte dem gleichen Schema. Jetzt, wo er darauf vorbereitet war, schätzte er die Länge der Sequenz ab. Vom ersten schwachen Pochen bis zum abschließenden Crescendo verstrichen über zehn Sekunden.

Und diesmal nahm er ein richtiges Echo wahr, ganz leise und in weiter Ferne. Vielleicht prallte es von den vielen reflektierenden Schichten ab, die tief unten in dieser stratosphärischen Atmosphäre lagen. Oder vielleicht war es eine andere, noch fernere Geräuschquelle. Falcon wartete auf ein zweites Echo – vergebens. Die Einsatzkontrolle reagierte sehr schnell und bat ihn, sofort eine weitere Sonde abzusetzen. Mithilfe von zwei Mikrofonen müsste es möglich sein, die Geräuschquellen in etwa zu lokalisieren. Seltsamerweise konnten die Außenmikrofone der Kon-Tiki nichts weiter aufspüren als Windgeräusche. Die dröhnenden Laute, was immer sie auch waren, mussten von einer atmosphärischen, reflektierenden Schicht, die viel tiefer lag, aufgefangen und weitergeleitet worden sein.

Wie man bald herausfand, stammten sie von mehreren Geräuschquellen, etwa zweitausend Kilometer weit entfernt. Diese Entfernung gab keinerlei Hinweise auf ihre Stärke. In den Erdenmeeren konnten leise Geräusche ebenso lange Wege zurücklegen. Und die naheliegende Vermutung, dass lebende Kreaturen für das Dröhnen verantwortlich waren, schloss der Chef-Exobiologe sofort aus.

»Ich wäre sehr enttäuscht, wenn es dort keine Mikroorganismen oder Pflanzen gäbe«, sagte Dr. Brenner. »Aber auf dem Jupiter können keine Tiere existieren, da er keinen freien Sauerstoff besitzt. Alle biochemischen Reaktionen auf diesem Planeten müssen von schwachen Energien herrühren. Es ist undenkbar, dass ein aktives Geschöpf genug Lebenskraft entwickeln könnte.«

Falcon fragte sich, ob das auch stimmte. Er hatte dieses Argument schon mehrmals gehört und hegte gewisse Vorbehalte.

»Jedenfalls sind einige dieser Klangwellen hundert Meter lang«, fuhr Brenner fort. »Nicht einmal ein Tier, das so groß wie ein Wal wäre, könnte sie produzieren. Sie müssen natürlichen Ursprungs sein.«

Ja, das war plausibel. Wahrscheinlich würden die Physiker eine Erklärung für das Phänomen finden. Falcon fragte sich, was ein blinder Außerirdischer von diesen Geräuschen hielte, wenn er sie hörte, während er an einem stürmischen Meer, neben einem Geysir, einem Vulkan oder einem Wasserfall stand. Er würde sie vermutlich irgendeinem riesigen Tier zuschreiben.

Etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang verstummten die Stimmen aus der Tiefe, und Falcon bereitete sich auf das Morgengrauen des zweiten Tages vor. Die Kon-Tiki befand sich jetzt nur noch fünf Kilometer über der höchsten Wolkenschicht. Der Außendruck war auf zehn Atmosphären angestiegen und die Temperatur auf tropische dreißig Grad. Auf diesem Planeten könnte ein Mensch bequem leben, er würde nichts weiter brauchen als eine Atemmaske und die richtige Helioxmischung.

»Wir haben gute Neuigkeiten für Sie«, verkündete die Einsatzkontrolle kurz nach Tagesanbruch. »Die Wolkenschichten reißen auf. In etwa einer Stunde werden Sie klare Sicht haben. Aber geben Sie acht auf die Turbulenzen!«

»Ja, ein paar sind mir schon aufgefallen«, antwortete Falcon. »Wie tief werde ich hinunterschauen können?«

»Mindestens zwanzig Kilometer, bis zur zweiten Thermalzone. Diese Wolkendecke ist fest. Sie reißt niemals auf.«

Und sie liegt außerhalb meiner Reichweite, sagte sich Falcon. Die Temperatur da unten muss über hundert Grad betragen. Dies war das erste Mal, dass sich ein Ballonfahrer über die Zone, die unter ihm lag, Sorgen machen musste – nicht über jene, die sich über ihm ausbreitete.

Zehn Minuten später konnte er sehen, was die Einsatzkontrolle bereits von ihrem günstigeren Standort aus beobachtet hatte. In der Nähe des Horizonts veränderten sich die Farben, die Wolkenschicht war klumpig und fetzenartig geworden, als wäre sie aufgerissen worden. Er stellte sein kleines Fusionstriebwerk an, und die Kon-Tiki stieg fünf Kilometer nach oben, sodass er einen besseren Überblick hatte.

Der Himmel unter ihm klarte schnell und vollständig auf, als wäre die dichte Wolkenschicht von irgendetwas aufgelöst worden. Ein Abgrund öffnete sich vor seinen Augen. Einen Moment später segelte er über den Rand einer Wolkenschlucht hinweg, die etwa zwanzig Kilometer tief und zehn Kilometer breit war.

Eine neue Welt lag unter ihm. Der Jupiter hatte einen seiner vielen Schleier abgeworfen. Die zweite Wolkenschicht, unerreichbar tief unten, war dunkler gefärbt als die erste. Sie war lachsrosa, gefleckt mit seltsamen kleinen ziegelroten Inseln. Alle waren oval und ihre Längsachsen ostwestlich ausgerichtet, in Richtung des vorherrschenden Windes. Es waren Hunderte von Inseln, alle etwa gleich groß, und sie erinnerten Falcon an flaumige kleine Haufenwolken am Erdenhimmel.

Er reduzierte den Auftrieb, und die Kon-Tiki sank zu den Klippen der Schlucht hinab, die sich allmählich auflösten. In diesem Augenblick bemerkte er den Schnee.

Weiße Flocken bildeten sich in der Luft, schwebten langsam nach unten. Aber es war so warm, dass es eigentlich nicht hätte schneien dürfen. Außerdem gab es in dieser Höhe kaum Wasser. Und diese Flocken, die in die Tiefe sanken, glitzerten und funkelten nicht. Als ein paar auf den Instrumenten vor der Hauptsichtluke landeten, sah Falcon, dass sie trübe und undurchsichtig waren, keineswegs kristallisch. Und sie waren ziemlich groß. Ihr Durchmesser betrug mehrere Zentimeter. Sie sahen aus, als ob sie aus Wachs wären, und er nahm an, dass das auch zutraf. In der Atmosphäre ringsum fand irgendeine chemische Reaktion statt, durch die alle Kohlenwasserstoffe, die in der Jupiterluft umhertrieben, herauskondensiert wurden.

Etwa hundert Kilometer weiter vorn geriet die Wolkenschicht in heftige Bewegung. Die kleinen roten Ovale wurden umhergeschleudert und begannen eine Spirale zu bilden – das vertraute zyklonische Schema, das in der Erdenmeteorologie so häufig vorkam. Der Wirbel zog sich erstaunlich schnell nach oben. Wenn das ein Sturm ist, werde ich große Probleme haben, sagte sich Falcon.

Dann ging seine Besorgnis in Verwunderung über – und schließlich in Angst. Was sich da in seiner Fluglinie entwickelte, war keineswegs ein Sturm. Irgendetwas Ungeheures – etwas, das viele Kilometer breit war – erhob sich aus den Wolken.

Der Gedanke, dass es ebenfalls eine Wolke sein könnte, eine Gewitterwolke, die aus den unteren Atmosphärenschichten heraufstieg, beunruhigte ihn nur für wenige Sekunden. Nein – dies war etwas Festes. Es zwängte sich zwischen hellrosa und lachsroten Wolken empor, wie ein Eisberg, der aus den Meerestiefen hochstieg.

Ein Eisberg, der auf Wasserstoff schwamm? Das war unmöglich, aber vielleicht war der Vergleich gar nicht so weit hergeholt. Sobald Falcon sein Teleskop auf das Rätsel justiert hatte, sah er, dass es eine weiße, trübe Masse war, von roten und braunen Streifen durchzogen. Es musste aus demselben Stoff bestehen wie die Flocken ringsum – ein Wachsgebirge. Und wie er bald erkannte, war es nicht so fest, wie er gedacht hatte. An den Rändern zerbröckelte es immer wieder, um sich neu zu gestalten …

»Ich weiß, was das ist«, teilte er der Einsatzkontrolle mit, die während der letzten paar Minuten ängstliche Fragen gestellt hatte. »Eine Masse aus Bläschen – irgendein Schaum. Kohlenwasserstoffschaum. Schickt mal eure Chemiker an die Arbeit … Moment mal!«

»Was ist los?«, rief die Einsatzkontrolle.

Er ignorierte die Fragen aus dem All und konzentrierte sich ganz auf das Bild im Blickfeld seines Teleskops. Er musste völlig sichergehen. Wenn er jetzt einen Fehler machte, würde ihn das ganze Sonnensystem auslachen.

Dann entspannte er sich, blickte auf die Zeitanzeige und schaltete die drängende Stimme von Jupiter V aus. »Hallo, Einsatzkontrolle!«, sagte er förmlich. »Hier ist Howard Falcon an Bord der Kon-Tiki. Ephemeridenzeit – neunzehn Stunden, einundzwanzig Minuten, fünfzehn Sekunden. Breite – null Grad, fünf Minuten Nord. Länge – hundertfünf Grad, zweiundvierzig Minuten, System Eins. Sagen Sie Dr. Brenner, dass es auf dem Jupiter Leben gibt. Und es ist ungemein groß …«

Die Medusa-Chroniken
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