7 – Die Primärdirektive

Es wurde allmählich dunkler, aber Falcon bemerkte es kaum, während er die lebende Wolke im Blickfeld seines Teleskops studierte. Der Wind, der die Kon-Tiki im Trichter des großen Wirbels spiralenförmig nach unten trieb, hatte ihn nun bis auf zwanzig Kilometer an die Kreatur herangetragen. Wenn er näher als zehn Kilometer herankam, würde er ein Ausweichmanöver starten müssen. Wenn er auch annahm, dass die elektrische Abwehr der Meduse aus Kurzstreckenwaffen bestand, wollte er diese Vermutung doch keinem Test unterziehen. Mit diesem Problem sollten sich künftige Forscher herumschlagen, und dazu wünschte er ihnen viel Glück.

Jetzt war es völlig dunkel in der Kapsel. Das war seltsam, denn die Sonne ging erst in mehreren Stunden unter. Automatisch blickte er auf den Horizontalradar, wie er es alle paar Minuten tat. Abgesehen von der Meduse war im Umkreis von hundert Kilometern kein weiteres Objekt zu sehen.

Plötzlich hörte er wieder jenes Geräusch, das in den Jupiternächten zu dröhnen begann. Die Trommelschläge klangen immer lauter – dann verstummten sie mitten im Crescendo. Die ganze Kapsel vibrierte wie eine Erbse in einer Kesselpauke.

In dieser abrupt einsetzenden Stille wurden Falcon zwei Dinge klar. Diesmal war das Geräusch nicht aus einer Entfernung von vielen Tausend Kilometern über Funk von einer Sonde gekommen, sondern aus der Atmosphäre, die ihn umgab.

Der zweite Gedanke war noch verwirrender. Er hatte nicht bedacht (es war unentschuldbar, aber er hatte sich mit offenkundig wichtigeren Dingen befassen müssen), dass der Großteil des Himmels über ihm vom Ballon der Kon-Tiki verdeckt wurde. Da der Gasbehälter mit einer dünnen Silberschicht bedampft war, um die Hitze zu konservieren, diente er als Schild gegen Strahlungen und Licht.

Natürlich hatte er das gewusst. Dies war ein geringfügiger Planungsfehler, den man toleriert hatte, weil er nicht wichtig erschienen war. Jetzt erkannte Falcon, dass es sich um einen folgenschweren Fehler handelte – denn er sah, wie sich ein Wald aus gigantischen Tentakeln, dicker als Baumstämme, emporhob und die Kapsel umfasste.

Er hörte Brenner schreien: »Denken Sie an die Primärdirektive! Erschrecken Sie es nicht!« Bevor er antworten konnte, setzten die überwältigenden Trommelschläge wieder ein und verschluckten alle anderen Geräusche.

Um einen wirklich guten Testpiloten zu erkennen, braucht man nicht zu beobachten, wie er auf vorhersehbare Notfälle reagiert, sondern auf solche, mit denen niemand gerechnet hatte. Es dauerte nur eine Sekunde, bis Falcon die Lage sondiert hatte. Blitzschnell zog er an der Reißleine.

Dieses Wort war ein archaisches Überbleibsel aus den Tagen der ersten Wasserstoffballons. Bei der Kon-Tiki öffnete die Reißleine nicht den Gasbehälter, sondern nur ein paar Ventilationsschlitze in der oberen Rundung des Ballons. Sofort entwich das heiße Gas. Die Kon-Tiki stürzte in ein Gravitationsfeld hinab, das zweieinhalb mal so stark war wie die Erdschwerkraft.

Falcon sah für wenige Sekunden, wie große Tentakel nach oben schnellten und verschwanden. Er hatte gerade noch Zeit, um festzustellen, dass sie mit großen Blasen oder Säcken bestückt waren, wodurch sie vermutlich ihre Auftriebskraft erhielten, und dass sie in eine Vielzahl dünner Fasern mündeten, wie die Wurzeln einer Pflanze. Halb erwartete er, dass ihn ein Blitzschlag treffen würde – aber nichts geschah.

Seine Fallgeschwindigkeit verringerte sich, als die Atmosphäre dichter wurde, und der geschrumpfte Ballon diente als Fallschirm. Nachdem die Kon-Tiki etwa dreitausend Meter hinabgestürzt war, riskierte er es, die Schlitze wieder zu schließen. Als der Auftrieb und das Gleichgewicht wiederhergestellt waren, hatte er sich um fünfzehnhundert weitere Meter hinabbewegt und war seinem Sicherheitslimit gefährlich nahe gekommen.

Ängstlich spähte er durch die Oberluken, wenn er auch nicht erwartete, irgendetwas anderes zu erblicken als die Wölbung des Ballons, der alles verdeckte. Aber er war während seines Falls seitwärts getrieben worden, und dreitausend Meter über ihm war ein Teil der Meduse zu sehen. Sie war näher herangekommen als er gedacht hatte – und sie sank immer noch herab, schneller, als er es für möglich gehalten hätte.

Die Einsatzkontrolle stellte besorgte Fragen. »Ich bin okay!«, rief er. »Aber das Biest kommt mir nach. Und ich kann nicht tiefer hinuntergehen.«

Das stimmte nicht ganz. Er konnte sich noch viel tiefer hinunterwagen – etwa dreihundert Kilometer. Aber das wäre eine Reise ohne Wiederkehr – noch dazu eine Reise, die ihn kaum interessieren würde.

Dann sah er zu seiner großen Erleichterung, dass die Meduse etwa tausend Meter über ihm anhielt. Vielleicht hatte sie beschlossen, sich diesem fremden Eindringling mit Vorsicht zu nähern. Oder vielleicht fand auch sie, dass es in dieser tieferen Schicht unangenehm heiß war. Hier herrschte eine Temperatur von über fünfzig Grad, und Falcon fragte sich, wie lange sein Lebenserhaltungssystem dieser Belastung trotzen mochte.

Dr. Brenner meldete sich wieder. Er machte sich immer noch Sorgen bezüglich der Primärdirektive. »Bedenken Sie, dass es Sie vielleicht nur erforschen will!«, schrie er ohne Überzeugungskraft. »Erschrecken Sie es nicht!«

Falcon fand diesen Ratschlag allmählich ermüdend und erinnerte sich an eine TV-Diskussion zwischen einem Raumanwalt und einem Astronauten, die er einmal gesehen hatte. Nachdem die Regeln der Primärdirektive verlesen worden waren, hatte der Raumfahrer ungläubig gerufen: »Und wenn es keine Alternative gibt, muss ich einfach still dasitzen und mich fressen lassen?« Der Anwalt hatte ohne die Andeutung eines Lächelns erwidert: »Sie haben’s erfasst.«

Damals hatte er das komisch gefunden.

Und dann sah Falcon etwas, das ihn noch unglücklicher machte. Die Meduse schwebte immer noch tausend Meter über ihm – aber einer ihrer Tentakel wurde länger und dünner und streckte sich nach der Kon-Tiki aus. Als kleiner Junge hatte er einmal den Trichter eines Tornados beobachtet, der von einer Sturmwolke über den Ebenen von Kansas herabgestiegen war. Das Ding, das jetzt auf ihn zukam, weckte lebhafte Erinnerungen an jene schwarze, gewundene Himmelsschlange.

»Ich habe nur noch zwei Möglichkeiten«, berichtete er der Einsatzkontrolle. »Entweder ich erschrecke es – oder ich riskiere, dass es Bauchschmerzen bekommt. Ich glaube nicht, dass es die Kon-Tiki so ohne Weiteres verdauen kann – falls es das vorhat.«

Er wartete auf einen Kommentar von Brenner, aber der Biologe schwieg.

»Also gut. Es ist zwar siebenundzwanzig Minuten zu früh, aber ich werde jetzt das Fusionstriebwerk hochfahren. Ich hoffe, ich habe noch genügend Reserven, um später meinen Kurs zu korrigieren.«

Er konnte die Meduse nicht mehr sehen. Sie schwebte wieder direkt über ihm. Aber er wusste, dass der herabgreifende Tentakel den Ballon fast erreicht haben musste. Und es würde noch beinahe fünf Minuten dauern, bis das Fusionstriebwerk auf vollen Touren lief …

Das Fusionstriebwerk wurde hochgefahren. Der Navigationscomputer hatte die Situation nicht als völlig unmöglich zurückgewiesen. Die Luftschalen waren geöffnet, bereit, auf Wunsch viele Tonnen Helium und Wasserstoff zu schlucken. Auch unter optimalen Bedingungen wäre dies der Augenblick der Wahrheit gewesen, denn bisher hatte man keine Gelegenheit gefunden, zu testen, wie ein Tritium-Deuterium-Fusionstriebwerk auf die seltsame Atmosphäre des Jupiters reagieren würde.

Irgendetwas schaukelte die Kon-Tiki hin und her – ganz sanft. Falcon versuchte es zu ignorieren.

Man hatte den Mechanismus der Zündung so konstruiert, dass sie eigentlich zehn Kilometer höher hätte stattfinden müssen, in einer Atmosphäre, die um dreißig Grad kühler und deren Dichte um ein Viertel geringer war. Zu schade …

In welchem möglichst flachen Neigungswinkel musste er seinen Sturzflug planen, um davonzukommen? Wenn die Düsen gezündet waren, würde er mit zweieinhalb g auf den Jupiter zurasen. Würde er den Steigflug rechtzeitig einleiten können?

Eine große, schwere Hand tätschelte den Ballon. Das ganze Schiff hüpfte auf und ab, wie eines der Jo-Jos, die auf der Erde gerade als letzter Modeschrei galten.

Natürlich könnte Brenner völlig recht haben. Vielleicht versuchte die Meduse nur, freundlich zu sein. Vielleicht sollte er versuchen, über Funk mit ihr zu reden. Was sollte er denn sagen? »Mein hübsches Kätzchen«? − »Platz, Bello«? Oder: »Bringen Sie mich bitte zu Ihrem Anführer«?

Das Tritium-Deuterium-Verhältnis war genau richtig. Er war bereit, das Gasgemisch zu entzünden, das eine Hitze von hundert Millionen Grad entwickeln würde.

Die dünne Spitze des Tentakels glitt in einer Entfernung von etwas sechzig Metern am Rand des Ballons herab. Sie war etwa so dick wie ein Elefantenfuß, und da sie sich so gezielt bewegte, musste sie sehr empfindlich sein. An ihrem Ende öffneten sich kleine, trichterförmige Fühler, wie fragende Münder. Falcon war überzeugt, dass Dr. Brenner fasziniert sein würde.

Dieser Zeitpunkt war genauso geeignet wie irgendein anderer. Er überprüfte rasch die Kontrolltafel, begann mit dem letzten, vier Sekunden langen Zündungs-Countdown, erbrach das Sicherungssiegel und drückte auf den Knopf, der den Treibstoff freisetzte.

Eine ungeheure Explosion ertönte, worauf ein sofortiger Gewichtsverlust folgte. Die Kon-Tiki sauste im freien Fall hinab, mit der Nase nach unten. Der abgetrennte Ballon raste nach oben und zerrte den neugierigen Tentakel mit sich. Falcon hatte keine Zeit, um nachzusehen, ob der Gasbehälter gegen die Meduse prallte, denn in dem Augenblick, wo das Fusionstriebwerk zu funktionieren begann, hatte er an andere Dinge zu denken.

Eine dröhnende Säule aus heißem Wasserstoff und Helium ergoss sich aus den Röhren des Fusionstriebwerks, entwickelte blitzschnell einen ungeheueren Schub, der das Schiff jedoch nicht vom Jupiter entfernte, sondern ihm entgegenschleuderte. Falcon konnte noch nicht in den Steigflug übergehen, da die Vektor-Kontrolle zu langsam funktionierte. Wenn er innerhalb der nächsten fünf Sekunden keine vollständige Kontrolle über die Kon-Tiki gewann und sie in eine horizontale Fluglage brachte, würde sie zu tief in die Atmosphäre eintauchen und zerstört werden.

Mit schmerzhafter Trägheit – jene fünf Sekunden erschienen ihm wie fünfzig – schaffte er es, das Schiff in eine horizontale Lage zu bringen und dann die Nase nach oben zu ziehen. Er blickte nur ein einziges Mal zurück zu der Meduse, die viele Kilometer entfernt war. Der Gasbehälter, den die Kon-Tiki abgeworfen hatte, war den Tentakeln offenbar entkommen, denn er konnte ihn nirgends entdecken.

Jetzt war er wieder Herr seiner selbst, war den Winden des Jupiters nicht mehr hilflos ausgeliefert, reiste auf seiner eigenen Atomfeuersäule zu den Sternen zurück. Er war sicher, dass das Fusionstriebwerk für eine ausreichende Schnelligkeit und Flughöhe sorgen würde, bis er das fast orbitale Tempo am Rand der Atmosphäre erreicht hatte. Dann würde ihn ein kurzer Schub Raketenkraft in die Freiheit des Alls tragen.

Auf halbem Weg zum Orbit blickte er nach Süden und sah, wie das ungeheure Rätsel des Großen Roten Flecks, eine schwimmende Insel, doppelt so groß wie die Erde, über den Horizont glitt. Er starrte auf diese mysteriöse Schönheit, bis ihn der Computer warnte, dass in sechzig Sekunden die Umschaltung auf Raketenschub bevorstand. Widerstrebend riss er sich von dem faszinierenden Anblick los. »Ein andermal«, murmelte er.

»Was?«, fragte die Einsatzkontrolle. »Was haben Sie gesagt?«

»Oh, das war nicht so wichtig«, entgegnete er.

Die Medusa-Chroniken
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