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Als der Moment des Kontakts kam, hielt Falcon bei seiner Arbeit mit der Pflanzkelle inne und verfiel in einen Zustand vollkommener mechanischer Reglosigkeit.

Es war kein Geräusch gewesen, was ihn alarmiert hatte, sondern eher ein kaum wahrnehmbarer Ruck, der sich durch die Struktur dieser kleinen Welt übertrug – durch Gestein und Erdreich, durch seine Ballonreifen und sein hydraulisches Untergestell bis ins Innerste seines Wesens. Wie ein Schritt in einem ansonsten leeren Haus.

Eine unwillkommene Präsenz.

Falcon legte die Pflanzkelle neben den Behälter mit dem Düngemittel und richtete sich zu seiner ganzen Größe auf. Er schaute auf den Steingarten hinab, auf die Einfriedung, an der er gearbeitet hatte. Howard Falcon war eine von Uhren und Zeitmessern strotzende Maschine – er konnte sie einfach nicht alle missachten und das Verstreichen der Zeit ignorieren. Er wusste sehr genau, dass in dieser Zuflucht, die ihn umschloss, Jahrzehnte vergangen waren. Jahrzehnte seit dem Ende der Welt. Nun, offensichtlich fand seine lange Phase der Isolation nun ein Ende.

Er ließ sein Werkzeug liegen und machte sich auf den Weg durch den Erinnerungsgarten – vielfach gewundene Pfade entlang, über kleine Steinbrücken hinweg und durch schattige Laubengänge mit gewölbten Blätterdächern aus miteinander verflochtenen Weidenästen. Über den meisten Steingärten ragten schwarze Tafeln auf, die hell wurden, wenn sie merkten, dass er vorbeikam, und Bilder von Hope Dhoni zeigten, auf denen sie ihm das Gesicht zuwandte. Wäre er stehen geblieben, hätten ihn die Bilder eingeladen, sich Ereignisse und Anekdoten aus ihrem Leben anzuhören, begleitet von Aufzeichnungen und Aussagen Dritter. Ein Fremder, der diese Wege entlanggewandert wäre, hätte sich rasch ein Bild von Hope und ihrem Leben machen können. Und je länger er blieb – je mehr Seitenwege und Winkel des Erinnerungsgartens er erforschte –, desto detaillierter wäre dieses Bild geworden.

Hope Dhoni war nicht lange nach der Zerstörung des Planeten gestorben, auf dem sie zur Welt gekommen war; tatsächlich hatte es in jenen ersten Jahren eine Welle solcher Todesfälle gegeben. Und Falcon hatte seither fünfzig Jahre damit verbracht, ihr zu Ehren diesen Garten anzulegen.

Er blieb an einer Wegkreuzung stehen, wo ein dickwandiges Fenster in den Boden eingelassen war – ein Fenster, das einen Blick aus diesem kleinen Himmelskörper hinaus bot, auf den sternenübersäten Himmel des äußeren Sonnensystems. Aus diesem Winkel konnte er schemenhaft den Anlegekomplex unmittelbar hinter der Krümmung der kleinen Welt erkennen. Es war lange her, dass irgendwelche Schiffe an diesem Dock festgemacht hatten. Als er hier eintraf, hatte er als Erstes sein eigenes Schiff mit einem Selbstzerstörungsbefehl wieder in den Weltraum geschickt, sodass er keine Möglichkeit mehr besaß, den Garten zu verlassen. Ganz gleich, wie viele Anrufe bei ihm eingingen oder ob er selbst das Bedürfnis verspürte, zu den Welten der Menschen oder der Maschinen zurückzukehren, er würde in selbst auferlegter Gefangenschaft bleiben.

Doch nun war dort ein Schiff.

Er musterte die aggressiven Linien des haifischförmigen Rumpfes und bemerkte die glatten Wölbungen, ein sicheres Anzeichen für das Vorhandensein von Fernsensoren, Waffensystemen und Verteidigungsvorrichtungen. Wahrscheinlich einer der neuen Kreuzer mit asymptotischem Antrieb – menschliche Waffen mit einem Kern aus technologischen Erkenntnissen, die man den Maschinen gestohlen hatte. Das Schiff war nachtschwarz, bis auf ein silbernes Symbol an einer der Finnen; der Springbock im Sprung war unmöglich zu verkennen.

Falcon spürte einen weiteren, diesmal stärkeren Ruck. Gleich darauf nahm er eine winzige Veränderung des Luftdrucks wahr. Das bedeutete, dass eine Schleuse geöffnet worden war.

Er entfernte sich von dem Fenster und beschleunigte sein Tempo. Sein Untergestell surrte. Die Wege wanden sich durch eine Abfolge von Steingärten und Trennwänden aufwärts und wurden schmaler, als sich der Durchmesser der annähernd sphärischen, ausgehöhlten kleinen Welt zum Pol hin verminderte. Auch Falcons Gewicht verringerte sich, als die Wirkung der zentripetalen Schwerkraft nachließ. Jetzt drangen schwere mechanische Geräusche an sein Ohr. Leute mit Ausrüstung, in Bewegung.

Er schaute ein letztes Mal zu der umschlossenen Blase des Gartens zurück, zu den Steingärten, die das Innere der kleinen Welt umhüllten, dem leuchtenden gelben Schaft der künstlichen Sonne entlang ihrer Achse. Weite Flächen waren noch nicht fertig, die Wege wanden sich durch Gebiete voller Schutt und Erdreich, die noch landschaftsgärtnerisch gestaltet und bepflanzt werden mussten. Es gab so vieles, was er noch hatte tun wollen.

Er wandte sich ab.

In der Steinkammer des Empfangsbereichs betrug die Schwerkraft nur noch ein Zehntel g.

Hier warteten die Besucher in einer Gruppe. Zwei von ihnen trugen leichte, moderne Druckanzüge; sie zogen eine ausgebreitete Schriftrolle zurate, deren durchscheinende Membran eine Querschnittskarte des Erinnerungsgartens zeigte. Hinter diesen beiden standen drei erheblich schwerer gepanzerte Gestalten, deren klobige Servo-Anzüge ohne Sichtscheibe mit Werkzeugen und Waffen versehen waren. Zusätzlich trugen sie Handfeuerwaffen bei sich. Falcon wurde instinktiv langsamer, als er näher kam, aber die Leibwächter richteten trotzdem ihre Waffen auf ihn, sodass die faustgroßen Läufe genau auf seinen künstlichen Kopf zeigten.

»Waffen runter«, sagte einer der beiden mit der Karte, ohne richtig aufzublicken. »Er ist harmlos.«

Sichtlich widerstrebend wurden die großen Schusswaffen gesenkt, aber autonome Waffen an den Anzügen der Leibwächter behielten ihn weiterhin im Visier. Wie sie auf ihren kleinen Schwanenhälsen von den Anzügen zu ihm herüberspähten, erinnerten sie Falcon an Schlangenköpfe.

»Harmlos? Sind Sie sicher?«, fragte er. Er hatte seine Stimme so lange nicht benutzt, dass sie ihm fremd vorkam. »Ich bin schon eine Weile hier. Vielleicht lange genug, um einen kleinen Koller zu kriegen …«

»Wissen Sie denn, wie lange schon?« Die Stimme einer Frau. Sie ließ die Schriftrolle los, sodass sie sich aufrollte.

»Ich habe die Tage nicht gezählt.«

»Sechsundfünfzig Jahre. Genug Zeit, um die Geistesverfassung jedes Menschen auf eine harte Probe zu stellen – aber nicht die von Howard Falcon. Wenn Sie es geschafft haben, das zu werden, was Sie sind, ohne den Verstand zu verlieren, kann Ihnen nichts mehr etwas anhaben.«

»Mit dem ganzen Taktgefühl und diplomatischen Geschick einer wahren Springer formuliert.«

Die Gestalt stopfte die Schriftrolle in eine Tragetasche, nahm dann den Helm ab und enthüllte blaue Augen und zurückgebundene dunkle Haare. Ihr Partner – ein Mann – tat es ihr einen Moment später gleich. »Wer würde sich sonst wohl die Mühe machen, Sie zu suchen?«, fauchte die Frau.

»Freut mich, dass ich nicht so leicht zu finden war.«

»Ich bin Valentina Atlanta Springer-Soames. Das ist mein Bruder, Bodan Severyn.«

»Kinder von Präsidentin Amanda IV? Zweifellos die rechtmäßigen Erben ihres Quasicarbon-Throns.«

»Enkelkinder«, verbesserte sie. »Wir gehören beide zu dieser Generation … Sie kannten eine von uns, nicht wahr? Jane.«

»Ja. Nettes Kind. Was ist aus ihr geworden?«

»Sie ist bei einem sinnlosen Kampf in den Ruinen der Erde gestorben«, sagte Valentina abfällig.

»Aha.« Das war eine jener Nachrichten, die ihn noch immer verletzen konnten, wie es schien. Aber ich habe kein Herz mehr, das man brechen könnte, hatte er sich einmal bei Hope beklagt. Keine Angst, Howard, hatte sie gesagt. Ein Herz werden Sie bekommen 

Die beiden Springer-Soames schienen seine Reaktion nicht zu bemerken. Das war der Vorteil, wenn man ein Gesicht wie altes Schuhleder hatte.

Valentina Atlanta redete unerbittlich weiter. »Und nein, es war ganz und gar nicht leicht, Sie zu finden. Sie haben es grandios hingekriegt, von der Bildfläche zu verschwinden, Howard. Aber erinnern Sie sich nicht mehr an Ihre eigenen großen Worte, als die Erde unterging? Auf irgendeine Weise werden die Maschinen dafür bezahlen, was sie heute getan haben. Was ist aus dieser rechtschaffenen Empörung geworden? Noch bevor der Schutt der Erde abkühlen konnte, waren Sie auch schon verschwunden. Zum Einsiedler geworden. Die menschlichen Belange interessierten Sie nicht mehr. Sie hatten nicht einmal den Anstand, zu Hopes Beerdigung zu kommen.«

»Das geht Sie nichts an.«

Valentina Atlanta langte nach oben und löste einen Clip an ihrem Hinterkopf, sodass ihr Haar lose über den Halsring herabfallen konnte. Bodan Severyn folgte ihrem Beispiel. Sie hatten sehr ähnliche Gesichter, besonders jetzt, da sie von diesen langen, üppigen schwarzen Locken gerahmt wurden. Falcon besaß noch genug menschliches Einfühlungsvermögen, um die eisige, gebieterische Schönheit der Schwester wie auch des Bruders wahrzunehmen – zweifellos das Produkt generationenlanger genetischer Selektion und Manipulation.

»Warum haben Sie Ihre Meinung geändert?«, fragte Bodan Severyn. »Was die Rache an den Maschinen betrifft. Verraten Sie es uns.«

»Ich hatte wohl so etwas wie einen Moment der Klarheit.«

»Klarheit?«, sagte Valentina.

»Ich begriff, dass es Besseres zu tun gab, als die nächste Stufe der Vergeltung zu planen. Wenn wir nun unsererseits einen Schlag gegen die Maschinen führten, weil sie die Erde zerstört haben, würden wir dadurch nur eine weitere Eskalation auslösen. Asymmetrische Reaktion auf asymmetrische Reaktion – ein endloses Spiel mit dem Ziel, den anderen immer wieder zu übertreffen. Wo würde das enden? Wenn einer von uns die Sonne zerlegt, um zu beweisen, dass er im Recht ist?«

»Es würde mit Gerechtigkeit enden«, sagte Valentina.

»Na, dann viel Glück.« Falcon wandte sich ab. »Wenn Sie nichts dagegen haben – ich muss mich um meinen Garten kümmern.«

»Die Außenwelt ist nicht verschwunden«, sagte Bodan. Seine Stimme war eine Spur tiefer als die seiner Schwester, aber er sprach mit derselben abgehackten Intonation. »Wir befinden uns noch immer im Krieg.«

»Ich weiß. Ich sehe ja das Feuerwerk. Wirklich sehr hübsch. Man könnte die Ebene der Ekliptik kartografieren, einfach indem man diese Megatonnen-Funken verfolgt.«

Valentina lächelte. »Der Krieg ist darwinistisch geworden – es geht nur noch ums Überleben. In letzter Zeit bereiten uns die Aktivitäten der Maschinen im Jupiter große Sorgen. Die Dinge sind in eine neue, beunruhigende Phase eingetreten … Haben Sie sich auf dem Laufenden gehalten?«

Und Falcon konnte nicht leugnen, dass er das getan hatte.

Die Medusa-Chroniken
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