48

Die Geschwister brachten ihn an die Oberfläche zurück. Wachen eskortierten Falcon aus dem Schiff in einen Verbindungstunnel, den er auf seinem mit Rädern versehenen Untergestell durchqueren durfte.

Er wurde in eine vom Militär betriebene medizinische Einrichtung geführt, wie er rasch feststellte. Die Wände waren in einem strengen Grau gestrichen und mit autoritären, aufschablonierten Mitteilungen und Warnhinweisen beschriftet. In regelmäßigen Abständen gab es Wachposten, Kontrollstellen, Überwachungsmonitore und automatische Kanonen, die auf ihren Geschütztürmen mitschwenkten, als Falcon vorbeirollte.

Schließlich ging es eine Reihe von Rampen hinunter, und sie gelangten in einen unterirdischen Raum mit leeren, grauen Wänden. Ein Blendfenster hoch oben an der Wand rahmte ein täuschend echt wirkendes Bild des Jupiters. Die leicht abgeflachte Kugel wurde auf einer Seite von der Sonne beschienen, die andere war dunkel. Wolkenbänder, deren Farbtöne ihm durchaus vertraut waren, umhüllten die Welt – ansonsten sah jedoch kaum etwas an den Bändern natürlich aus. Sie spalteten sich in zwei, drei schmalere Bänder mit spitzwinkeligen Lücken dazwischen auf oder liefen wieder zusammen wie Leiterbahnen auf einer Platine. Selbst auf der Nachtseite waren noch einige Bänder sichtbar; sie leuchteten wie neonfarbene Banner. All das hielt man für Hinweise auf die Aktivitäten der Maschinen unter diesen Wolken, Aktivitäten von titanischen Ausmaßen. Was zum Teufel treibt ihr da unten?

Valentina trat an eine Kommunikationstafel in der Wand – eines der wenigen sichtbaren Merkmale des Raumes – und sprach mit leiser Stimme in ein Sprechgitter.

Kurz darauf glitt ein Wandsegment beiseite, und aus einem Zimmer nebenan kam eine hochgewachsene Frau mit schmalem Gesicht herein. Sie trug einen bis obenhin zugeknöpften Kittel in einem dunklen OP-Grün, eine Hose und grüne Stiefel. Ihre Hände waren hinter dem Rücken verschränkt. Sie ging einmal wortlos um Falcon herum, ohne ihn zu berühren. Ihre Haltung war aufrecht, ihr Rücken so gerade wie ein Ladestock, und sie trug ihr graublondes Haar in einem strengen, unvorteilhaften Stil: an den Seiten rasiert, der Rest kurz geschnitten, aus der Stirn nach hinten gebürstet und mit einem bläulichen Gel an den Schädel gekleistert.

Sie blieb vor Falcon stehen und betrachtete ihn, wie man sich vielleicht eine besonders schlimm infizierte Wunde ansehen würde. »So haben Sie ihn gefunden?«

Es blieb Bodan überlassen, ihr zu antworten. »Ja, Surgeon-Commander. Im Erinnerungsgarten haben wir ein paar vorläufige Scans durchgeführt, aber mehr auch nicht. Wir hatten nicht den Eindruck, dass er vor unserer Rückkehr zur Io sterben würde.«

»Sie hatten nicht den Eindruck, Mister Springer-Soames? Ich hätte gedacht, dass etwas Konkreteres als Vermutungen geboten wäre. Schließlich ist er einer unserer wertvollsten taktischen Aktivposten. Das hat man mir jedenfalls mehrfach erklärt.«

»Falcon ist jetzt in Ihren Händen«, sagte Valentina. »Ich bin sicher, Sie werden alles Erforderliche tun, um ihn für den Jupiter vorzubereiten, Surgeon-Commander. Selbstredend nur das Notwendigste. Alles Weitere kann bis zu seiner Rückkehr warten.«

»Ich möchte wirklich keine Sekunde Arbeit vergeuden«, antwortete die Frau. »Meine klinischen Ressourcen sind ohnehin schon bis an die Überlastungsgrenze strapaziert.«

Jetzt endlich drehte sich die Ärztin zu Falcon um und schaute ihm in die Augen. In diesem Kontakt lag keinerlei Wärme oder Mitgefühl, es war einfach nur ein kalter, prüfender Blick. Aber Falcon wunderte sich über die eigentümliche Dynamik zwischen den Springer-Soames und diesem Surgeon-Commander. Die Geschwister standen in jeder Hinsicht ganz oben, während ein Surgeon-Commander sicher nur einen Platz weit unten in der Hierarchie beanspruchen konnte. Aber Bruder und Schwester waren jetzt zumindest zeitweilig Gäste im Reich der Ärztin … Vermutlich besaßen Ärzte in jeder Gesellschaft stets eine gewisse Macht; schließlich lagen Leben und Tod in ihren Händen. Da war es vielleicht zu erwarten, dass sie sich eine gewisse geistige Unabhängigkeit bewahrten, selbst unter den totalitärsten Regimen.

Und er hatte das eigentümliche Gefühl, dass er diesen Surgeon-Commander von irgendwoher kannte – irgendetwas an diesem starren Blick irritierte ihn.

»Die lebendigen Teile würden nicht einmal einen kleinen Eimer füllen«, sagte sie kalt. »Sogar die Hälfte des Neocortex ist künstlich. Das ist keine Person. Das ist das Endprodukt eines verpfuschten Experiments aus den Anfängen der Kybernetik. Aber da Sie darauf bestehen, dass der Fall mit Vorrang behandelt wird …«

»So ist es«, sagte Bodan.

»Ich möchte Ihnen wirklich keine Umstände machen«, sagte Falcon trocken.

»Oh, Sie machen mir keine Umstände«, antwortete der Surgeon-Commander. »Sie sind ein Ärgernis, eine Ablenkung. Ich werde nicht zulassen, dass Sie mehr sind.«

»Freut mich zu hören, dass ich in so liebevollen Händen bin.«

»Wie lange brauchen Sie?«, fragte Bodan.

»Um dafür zu sorgen, dass der Jupiter ihn nicht so schnell umbringt? Einen Tag, vielleicht zwei, um mir seine wichtigsten Lebenserhaltungssysteme vorzunehmen. Darüber hinaus werden Sie es einfach drauf ankommen lassen müssen. Und schaffen Sie in der Leichenhalle ein wenig Platz für die Männer und Frauen, die ich in der Zwischenzeit nicht retten kann, ja?«

Zum ersten Mal – jedenfalls zum ersten Mal, seit er die Zerstörung des Erinnerungsgartens miterlebt hatte – verspürte Falcon einen leisen Anflug von Mitgefühl mit den Springer-Soames. Sie selber zu verabscheuen war eine Sache; aber mit anzusehen, wie sie von einer dritten Partei verabscheut wurden, war etwas ganz anderes.

»Hassen Sie mich ruhig, wenn Ihnen das hilft, Ihren Job zu erledigen«, wandte sich Falcon an den Surgeon-Commander. »Aber vergessen Sie eins nicht: Ich fliege zum Jupiter, um diesen Krieg zu beenden, nicht, um ihn zu führen.«

»Wenn Sie diesen Maschinen nicht geholfen hätten, das zu werden, was sie sind, gäbe es vielleicht gar keinen Krieg.«

»Die brauchten meine Hilfe nicht«, gab Falcon zurück, um einen ruhigen Ton bemüht. »Sie waren so oder so schon auf dem Weg zur Empfindungsfähigkeit.«

»Freut mich, dass Sie ein reines Gewissen haben.«

»Falls ich überhaupt noch eins habe.«

Der Surgeon-Commander zog die Augenbrauen hoch. »Ich werde danach suchen, wenn ich Sie aufmache.« Sie nickte den Springer-Soames zu. »Sie können gehen. Ich halte Sie auf dem Laufenden. Beeilen Sie sich.«

»Danke«, sagte Valentina. »Ihr Einsatz wird nicht unbemerkt bleiben.«

Falcon schaute den beiden nach, als sie den Raum verließen. Nachdem die Tür sich hinter ihnen geschlossen hatte, war schwer zu erkennen, wo sie gewesen war.

Jetzt, da er mit dem Surgeon-Commander allein war, bewahrte Falcon sein Schweigen, während sie das Gesicht näher an seins heranbrachte und vor Abscheu die Nase rümpfte. Sie ging um ihn herum und klopfte mit einem Knöchel auf die harte Schale seines Rumpfes. Sie zog seine Augenlider auseinander, nahm ein kleines Gerät im Taschenformat aus ihrem Kittel und leuchtete ihm mit einem grellen Licht in die künstlichen Pupillen.

Falcon spürte, wie er sich für sie erwärmte, wenn auch vielleicht nur um ein Grad oder so. Sie war Ärztin und verhielt sich auch so, selbst in dieser ungemein scheußlichen Umgebung. »Meine Freunde nennen mich übrigens Howard.«

»Ich weiß, wie Sie heißen. Ich habe Ihre Krankenakte wochenlang studiert, seit ich gehört habe, dass man Sie herbringen würde.«

»Haben Sie auch einen Namen, Surgeon-Commander? Oder ist das etwa der Name, den man Ihnen bei der Geburt gegeben hat?«

»Ich bin Tem. Surgeon-Commander Tem. Mehr brauchen Sie nicht zu wissen.«

Tem, Tem. Kannte er diesen Namen? »Haben Sie irgendwann einmal mit Hope Dhoni gearbeitet?«

»Doktor Dhoni ist vor langer Zeit gestorben. Wie ich höre, hatten Sie den Kontakt zu ihr verloren.«

»Mag sein.« Er verspürte den Wunsch, an sie heranzukommen. »In meinem Alter verliert man so manchen Kontakt. Gelegentlich habe ich das Gefühl, als gehörte ich in die Mottenkiste. Ich bin in der Zeit der Weltregierung aufgewachsen. Das war ein idealistisches Projekt. Da ging es um Freiheit, um Selbstbestimmung – sogar um die Rücksicht auf andere Intelligenzen, wie sie in den Erstkontakt-Direktiven zum Ausdruck kam.«

»Aus Ihrem Mund klingt das wie ein Utopia.«

»Vielleicht war es das auch, eine Zeit lang …«

»Ein Utopia, das einen existenziellen Krieg verloren hat. Was hat es gebracht?«

»Und ist euer jetziges System irgendwie besser? Was ist mit dem letzten Staatsstreich?«

»Es hat keine Staatsstreiche gegeben.«

»Ach ja, richtig. Und es gibt auch niemanden namens Boss

»An Ihrer Stelle würde ich meine Zunge hüten.«

»Oh, machen Sie sich mal keine Sorgen um mich. Ich bin viel zu nützlich, um erschossen zu werden.«

»Darauf würde ich mich nicht verlassen.«

Sie berührte einen Bedienungspunkt an seinem Rumpf, und die Klappe seines Hauptzugangs öffnete sich. Mit einem Mal wurde das kaum hörbare Geräusch von Pumpen und Ventilen deutlicher, und ihm stieg ein fleischiger, hefiger Geruch in die Nase. Sie beugte sich mit ihrer kleinen Lampe vor. Falcon schaute nicht nach unten. Es war eine Sache, zu akzeptieren, was aus ihm geworden war, aber eine ganz andere, jemandem dabei zuzusehen, wie er in seinem Innern herumstocherte.

»Sie sind also hier, um die Maschinen zu einem Waffenstillstand zu bewegen, stimmt’s?«, sagte sie leise. »Werden sie sich darauf einlassen?«

»Das liegt bei ihnen.«

»Selbst wenn man ihnen damit droht, eine geheime Superwaffe gegen sie einzusetzen? Ach, nun tun Sie mal nicht so verschämt, Falcon.« Er spürte eine kalte Berührung, das schmerzlose, aber enervierende Gefühl, dass seine Innereien angestoßen und verschoben wurden. »Man kann nicht auf Io leben und arbeiten, ohne zumindest eine ungefähre Vorstellung von den Plänen unserer ruhmreichen Führer zu haben. Wir sind alle in Evakuierungsbereitschaft – jede Menschenseele auf diesem Mond. Haben Sie gesehen, was sie gebaut haben?«

»Soll das ein Test sein, ob ich ein Geheimnis bewahren kann?«

»Da habe ich bessere Möglichkeiten, meine Zeit zu verschwenden.« Sie zog ihre Hand aus ihm heraus. »Bleiben Sie so stehen. Ich möchte Ihnen Blut abnehmen. Da drin ist irgendwo ein Ventil.«

»Ich gehe nirgendwohin.«

Sie trat an die Wand und machte eine Handbewegung. Eine Nische öffnete sich. Sie nahm ein kleines Tablett mit sterilen chirurgischen Instrumenten heraus. Neben Falcon stieg eine Säule aus dem Fußboden empor; sie stellte das Tablett auf die Säule und zog sich ein Paar milchweißer Handschuhe an.

»Ich weiß nicht, ob ich spezielle Vorbereitungen brauche. Ich war schon so oft im Jupiter, dass ich beim Zoll immer gleich durchgewinkt werde.«

Sie griff wieder in ihn hinein. »Sehr selbstlos von Ihnen, aber ich habe meine Befehle – verdammt!«

Als sie die Hand herauszog, sah Falcon, dass sie sich an einer scharfen Kante geschnitten hatte. Der Handschuh war kaputt, und sie hatte einen Blutstropfen an der Daumenspitze. Offensichtlich wütend, zog sie die Handschuhe wieder aus und warf sie auf den Boden, wo sie absorbiert wurden. Mit einem sterilen Tupfer säuberte sie die Wunde an ihrem Daumen. »Das hätte mir gerade noch gefehlt, dass Ihre archaische DNA mich kontaminiert.« Sie klebte sich ein Pflaster auf den Daumen, zog neue Handschuhe an und machte sich wieder daran, ihm Blut abzunehmen. Diesmal gelang es ihr, sich dabei nicht zu verletzen.

Seltsam, dass so etwas geschehen konnte, dachte Falcon. Er befand sich in einer hochmodernen medizinischen Einrichtung unter der Oberfläche eines Jupitermondes, und man schrieb das neunundzwanzigste Jahrhundert. Ein Schnitt in den Daumen?

Während sie fortfuhr, erklärte sie: »Manche würden sagen, dass die Maschinen keine Chance auf Frieden verdienen.«

»Und was meinen Sie?«

»Ach, ich bin voreingenommen. Die Maschinen haben meine Eltern ermordet. Bei einem ihrer Überfälle auf den Saturn. Der Untergang von New Sigiriya …«

Wieder kribbelten Erinnerungen in ihm; Falcon hatte die Laputa mit diesem Namen besucht.

»Ich hatte Glück, ich konnte vorher entkommen.« Sie legte ihre Gerätschaften aufs Tablett und schloss seine Luke.

»Entkommen?«

»An die medizinische Fakultät. Das Institut für Biowissenschaften auf Mimas. Soweit es mich betrifft, sollen die Maschinen ihre gerechte Strafe erhalten – egal, wie sie ausfallen mag.«

Diese Frau war vielschichtig, dachte er. Sie arbeitete weiterhin als Ärztin und dachte auch immer noch wie eine, selbst mitten in einem Krieg − und offensichtlich sogar trotz ihres persönlichen Traumas. Doch selbst sie sah alles nur schwarz-weiß, wenn es um die Maschinen ging. »Das ist keine sehr aufgeklärte Haltung. Sie sollten sich mal mit Carl Brenner beschäftigen …«

Sie öffnete eine Sekundärluke unter seiner rechten Achselhöhle. Hier befanden sich die Einstellungen für seine elektronische Schlafregulierung. Wenn sie dort einen Regler betätigte, konnte sie ihn so mühelos in Narkose versetzen wie ein Anästhesist.

»Lange vor meiner Ausbildung – lange bevor ich zum Mimas gekommen bin – habe ich eine sehr überzeugende Lektion gelernt«, sagte sie. »Tatsächlich hat mich das dazu gebracht, diesen Beruf zu ergreifen. Ein entscheidender Moment für mich. Was uns menschlich macht, ist nicht unsere Gestalt. Sondern dass wir freundlich zueinander sein können. Das ist mein Problem mit den Maschinen; darin besteht die Kluft zwischen uns. Die Maschinen sehen jetzt aus wie wir, nicht wahr?«

»Wenn sie es wollen.«

»Das ist bloß eine Maske. Wenn man sie ihnen abreißt, ist dort ein Nichts, das einen anbrüllt.«

»Sie irren sich, Surgeon-Commander Tem. Die Maschinen sind durchaus fähig, Mitgefühl zu empfinden. Das habe ich selbst erlebt. Eines Tages werden wir erkennen, dass wir die ganze Zeit in einen Spiegel geschaut haben.«

»Und Sie sind ein Träumer, Commander Falcon.« Sie berührte einen der Regler unter seinem Arm. Falcon spürte, wie sich ein Schleier der Schläfrigkeit auf ihn herabzusenken begann.

»Also träumen Sie«, hörte er sie sagen, fast so, als dächte sie, er wäre schon nicht mehr da. »Gehen Sie schlafen. Wir dürfen unsere Herren nicht warten lassen, nicht wahr?«

Die Medusa-Chroniken
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