Strang 1 / Kapitel 25

 

Bens Worte hallten in Emmas Ohren wider. Schweigend sah sie ihm in die Augen.

Verspürte sie Angst? Interessanterweise nicht. Aber sie fürchtet, die Angst käme, wenn sie wegsah.

Also nicht wegsehen. Ganz simpel. Oder doch nicht? Jede Sekunde, die sie länger in diese Augen sah, war eine zu viel.

Die kurze Distanz zwischen ihnen zu überbrücken wäre ein Leichtes. Und so verlockend.

Ihm schien es nicht anders zu ergehen.

Obwohl er sie nicht berührte, konnte sie förmlich spüren, wie er leer schluckte.

In der Bar alleine zu sein, half da nicht im Geringsten. Im Gegenteil.

„Ben…“ Es war nicht wirklich ein Wort, es war mehr ein Lufthauch. Aber er wirkte wie ein Sturm.

Er tat den letzten Schritt. Er überquerte die Grenze. Er schlang den Arm um sie, umfasste mit seiner Hand ihren Nacken und zog ihren Kopf leicht zurück.

Emma wurde überflutet. Diese Umarmung. Diese Hände. Dieser Körper. Dieser Geruch. Und das Schlimmste: Dieser Blick. Man konnte darin ertrinken.

Ihr wurde gleichzeitig heiss und kalt. Hätte sie es nicht besser gewusst, hätte sie geglaubt, an einer Grippe zu leiden. Gar nicht so abwegig. Er war wie ein Bakterium. Ein Virus. Er brachte alles durcheinander.

Er hielt sie mit seinem Blick weiter gefangen. Er kostete den Augenblick aus. Nur noch einen kurzen Moment, dann würde er ihre hübschen Lippen spüren. Und darunter das leichte Kribbeln, das diese Berührung auslöste und das sich dann wohlig im ganzen Körper ausbreitete.

Da schepperte es im Gang zwischen Bar und Gasthof.

Er hielt sie noch fest. Aber beide wussten, dass der Augenblick abseits der Wirklichkeit vorbei war.

„Ich glaube, sie kommen zurück“, flüsterte Emma, ohne sich von ihm zu lösen oder auch nur den Blick abzuwenden. Ihr Herz schlug so heftig gegen ihre Rippen, dass sie glaubte, er müsse es an seiner Brust spüren.

Ein Hauch von Bedauern blitzte in seinen Augen auf. Er nickte nur ganz leicht. Dann streifte er in einer federleichten Berührung mit seinem Nasenflügel den ihrigen.

Eine Berührung, die intimer nicht hätte sein können.

Die Sekunden auskostend schloss Emma instinktiv die Augen.

Dann flog mit einem Ruck die Tür zum Verbindungsgang auf.

Dort, wo Ben sie eben noch berührt hatte, wurde es kalt.

Er hatte sich zurückgezogen. Exakt in dem Augenblick, als Mara in die Bar strauchelte. Auf dem Arm eine grosse Kiste.

Das Prickeln hallte in Emmas Fingern noch nach. Ihr Mund war trocken. Sie stellte fest, dass ihr Atem gestockt hatte.

Es hatte ihr den Atem verschlagen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Das war zu viel.

Während sie noch nach Fassung rang, drückte er sich an ihr vorbei. Er nahm Mara die sperrige Kiste ab, bevor sie ihr aus der Hand rutschte und trug sie zur Bar.

Jetzt, da Mara nicht mehr mit anderen Dingen beschäftigt war, hatte sie Zeit, die Situation zu erfassen, in die sie hineingeplatzt war. Sie entdeckte Emma, die einen verstörten Eindruck machte.

Ben war undurchschaubar und schweigsam wie immer.

Interessant.

Maras Blick wanderte vom einen zur anderen und zurück. Aber sie behielt ihre Gedanken für sich.

Sie hatte Emma gewarnt. Früher oder später verfiel ihm jede.

Nur nicht umgekehrt.

Nach der Spannung im Raum zu urteilen, lag der Fall diesmal aber anders.

Mara lächelte in sich hinein.

„Wo warst du eigentlich?“

Als hätte man sie ertappt, schoss Maras Kopf schuldbewusst hoch. „Wie bitte?“

„Wo du warst? Als ich kam, war die Bar verwaist, bis auf Emma.“

„Ah, ja. Emma kam rein, da klingelte das Telefon. Hinten auf dem Parkplatz ist ein Lieferwagen in mein Auto gekracht. Emma erklärte, sie würde kurz auf die Bar aufpassen, also düste ich los.“

„Ein Lieferwagen?“, fragte Ben misstrauisch.

„Ja. Toni hat scheinbar die Handbremse nicht angezogen.“ Mara zuckte mit den Schultern. „Toni war jedenfalls schon da. Wir haben‘s auf die übliche Weise geklärt.“

„Walter holt dein Auto?“

„Nein. Hab’s ihm kurzerhand gebracht. Toni hat mich dann zurück gefahren. Seiner Karosse hat’s natürlich nichts gemacht. Meine ist hinten total verbeult.“

„Und wer hat dich angerufen?“

„Toni“, Mara dachte kurz darüber nach, „nehme ich an.“

„Du nimmst es an?“ Ben stand hinter der Bar, öffnete den Karton und füllte die Flaschen in den Kühlschrank. Ganz selbstverständlich.

„Er hat zwar keinen Namen genannt, aber da es Tonis Auto war und er schon da war …“

„…nimmst du an, dass auch er es war, der dich angerufen hat. Er kennt dein Auto schliesslich.“

„Genau.“

Diese Erklärung stellte Ben nicht zufrieden. Aber das behielt er für sich. „Emma? Alles klar bei dir?“

„Ja, klar.“ Mittlerweile glaubte sie sich wieder im Griff zu haben.

„Gut. Du bist mir noch eine Erklärung schuldig.“

Verdutzt sah sie ihn an. Jetzt? Hier? Sofort trommelte ihr Herz wieder wie wild. „Eine Erklärung?“

„Hast du in Scheinwerfer gesehen?“ Mara konnte ihr Lächeln nicht unterdrücken. „Du kuckst wie ein verschrecktes Reh.“

Emma schüttelte den Kopf, um ihn frei zu bekommen. Sie räusperte sich. „Eine Erklärung?“, fragte sie noch einmal.

„Ja. Das Muster, das du zu erkennen glaubst. Weisst du noch?“

„Oh! Sicher.“ Sie sah sich unschlüssig um. Vor Mara?

„Sehr schön. Dann los.“ Ben drückte Mara die letzte Weissweinflasche in die Hand und ging an ihr vorbei. Er schob Emma vor sich her, schnappte sich die Jacke vom Geländer, hob die Hand zum Gruss und draussen waren sie.

„Okay. Schiess los.“ Erwartungsvoll sah Ben Emma an.

„Im Zug sass eine alte Dame, die ihrer Enkelin ein paar Geschichten erzählte. Dabei erwähnte sie etwas, das mich auf eine Idee brachte.“

„Und was?“

„Die Frau erklärte, dass man früher Löcher in Balken bohrte, rastlose Geister darin einsperrte und das Loch mit einem Zapfen verschloss. Klingelt’s da bei dir?“

Ben dachte nach. Auf einmal stutzte er. „Warte. Auf einem der Fotos in den Akten, war da nicht ein Balken abgebildet gewesen? Und…“, er stockte, „…das habe ich ja völlig vergessen!“

„Was?“ Emma musterte Ben. „Was ist?“

„Dein Auto. Walter und ich nahmen es unter die Lupe, um die Unfallursache zu suchen, erinnerst du dich?“

Emma nickte.

„Wir fanden ein massives Stück Holz im Fussraum der Beifahrerseite. Im Holz befand sich ein sauber ausgefrästes Loch. Wir wunderten uns zwar, beachteten es aber nicht weiter.“

Betroffen schnappte Emma nach Luft. Ein Stück Holz? Etwa der Klotz, den sie neben ihrem Auto gesehen hatte, als sie es in Walters Garage verabschieden wollte? Der lag in ihrem Auto? „Ben, ich fahre keine durchlöcherten Hölzer mit mir herum.“

„Das weiss ich jetzt auch.“ Ben legte die Hände auf Emmas Schultern. „Emma, sag mir bitte, du hast eine Ahnung, was das zu bedeuten hat.“

Nachdenklich sah Emma an Ben vorbei. „Symbole. Er hinterlässt Symbole am Tatort“, flüsterte sie mehr zu sich selbst. Dann sah sie ihn wieder. „Sagen.“

„Sagen? Du meinst im Sinn von Geschichten und Erzählungen?“ Ben liess die Hände sinken.

„Genau. Sie könnten der Schlüssel sein.“

Er dachte kurz darüber nach. „In Ordnung. Das heisst, wir bräuchten ein vernünftiges Sagenbuch und Internet.“

„Der alte Pfarrer kann uns vielleicht auch behilflich sein, wenn er denn schon zurück ist. Er könnte Dinge aus der damaligen Zeit wissen, mit denen ebenfalls etwas anzufangen ist.“

„Der Pfarrer kommt eine ganze Weile nicht zurück. Aber für Internet und Sagenbuch weiss ich eine Lösung. Wir müssen zurück zu meiner Mutter. Sie ist wahrscheinlich die einzige, die zumindest in diesem Bezug hilfsbereit ist. Sonst können wir von niemandem etwas erwarten. Sonst noch etwas?“

„Der Balken und der Zapfen. Wir brauchen Jens‘ Akten.“

Ben lachte auf. „Natürlich. Und die Sonne hol‘ ich dir auch gleich vom Himmel.“

Emma verdrehte die Augen. „Das mein‘ ich ernst. Wie kommen wir an die Akten?“

Unschlüssig starrte Ben den Erdboden an. Schliesslich gab er nach. „Jens und Kevin sind im Einsatz. Jens wird uns nicht helfen und Kevin kann uns nicht helfen.“

Ben und Emma sahen sich wissend an. Gleichzeitig öffneten sie den Mund: „Liss.“

„Aber wo ist sie?“, fragte Emma.

„Wenn nicht hier, dann zuhause. Wie passend.“ Ben blinzelte anzüglich, was ihm einen bösen Blick von Emma einbrachte.

Sie gingen zusammen zu Jens‘ Haus. Kurz bevor sie dort ankamen, blieb Ben abrupt stehen. Er zog Emma in den Zwischenraum zweier Häuser. „Du bleibst hier. Wenn wir zusammen bei Liss auftauchen, bekommen wir nichts. Ich habe alleine mehr Chancen. Was denkst du, wonach ich suchen soll?“

Er alleine, mit Liss. Ein feiner Stich traf Emma hinterhältig in der Magengrube.

Sie sammelte ihre Gedanken.

Verdrängen. Auf das akute Problem konzentrieren.

„Der Unfall von Bernard und Käthe. Auf einem Foto in dieser Akte war etwas abgebildet, das aussah, wie durchlöchertes Holz. Daneben lag ein Zapfen. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Und die Polizei offenbar auch nicht. Wahrscheinlich trug es sich zu, wie bei Walter und dir, als ihr den Mini gefilzt habt. Man betrachtete das Holz wohl als unwichtig. Seltsam, aber nicht von Bedeutung. Wie es scheint, ist es aber sehr wohl von Bedeutung. Dann haben wir noch die Marienstatue, die aus ihrem Pavillon gefallen sein soll und Silina erschlagen hat. Das ist in sich schon viel zu seltsam, um wahr zu sein. Ausgerechnet Maria. Suchen wir nach solchen Einzelheiten. Gegenstände, die deplatziert wirken oder eine gewisse Symbolik haben. Ich bin sicher, da gibt es zu jedem Fall etwas. Ob es aus den Akten hervorgeht, ist allerdings fraglich.“

„Das werde ich dir beantworten.“

„Es sind aber einige Akten. Da brauchst du sicher viel Zeit. Mitnehmen kannst du sie alleine des Umfangs wegen nicht. Schon gar nicht auf dem Motorrad. Wenn Liss sie dir überhaupt geben würde. Es ist noch nicht einmal sicher, ob sie dich rein lässt.“

„Sie wird mich reinlassen. Keine Sorge. Was schlägst du bezüglich der Sagen vor?“

„Gib mir die Handynummer deiner Mutter. Ich werde sie anrufen und sie fragen, ob sie uns hilft. Sie ist doch zuhause, oder? Dann lass ich mich von ihr abholen und zu euch nach Hause fahren und fang dort schon einmal mit den Sagen an. Wenn du mehr hast, ruf mich an.“

Emma wusste, in welcher Hosentasche er sein Handy trug. Sie hatte es gesehen, als er es einmal kurz herausgezogen hatte, um einen Blick darauf zu werfen.

Sie griff ohne Umschweife in die Tasche seiner Jeans und zog es heraus. Das Telefon war nicht mit einem Code geschützt. Sie war sofort im Menu, als sie die Tasten entsperrte.

Sehr praktisch.

Emma gab ihre Nummer unter den Kontaktdaten ein und reichte ihm das Handy. „Könntest du?“

Er sah ihr nur verblüfft zu. Was er davon halten musste, wusste er. Er müsste empört sein. Aber er war es nicht. Wenn es etwas anzupacken gab, funktionierte sie offenbar ziemlich effizient.

Beeindruckend.

Emma zog ihr eigenes Telefon hervor. Als Ben nicht reagierte, fügte sie an: „Worunter du deine Mutter gespeichert hast, weiss ich leider nicht. Und in deinen Daten herumwühlen will ich eigentlich auch nicht.“

Ben erwachte aus seiner Starre. Er nahm sein Telefon wieder an sich und diktierte Emma die Nummer seiner Mutter.

„Sehr gut. Dann los. Lass dich nicht von ihr einwickeln.“ Aus einem Impuls heraus zog sie Ben am Kragen seiner Lederjacke zu sich hinunter und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Während sie an ihm vorbei ging und auf die Strasse trat, wählte sie Alices Nummer und nahm das Handy ans Ohr. Emma warf nur noch einen kurzen Blick über ihre Schulter.

Sie erwischte ihn gerade noch, wie er kurz die Hand auf die Stelle legte, wo zuvor ihre Lippen waren. Dann verschwand das Handy in der Tasche und er marschierte zielstrebig auf Liss‘ Haus zu.

Indes tat sich am anderen Ende von Emmas Leitung auch etwas.

„Hallo?“

„Alice?“

„Ja. Wer spricht da?“

„Ich bin es, Emma.“

„Emma? Woher hast du…“ Alice brach ab. „Ben, richtig?“

„So ist es.“

Emma riskierte noch einmal einen Blick zurück zu Ben. Als sie sah, wie die Tür des Chalets geöffnet wurde, hüpfte sie hinter die Polizeistation und brachte sich in Deckung. Aber sie spähte hinter der Mauer hervor, um zu beobachten, wie Ben sich anstellte.

„Wie hast du das geschafft? Hast du ihn niedergeschlagen? Falls ja, sei so gut und sag mir, wo er liegt.“

Emma grinste in ihr Telefon. „Keine Sorge, ich habe keine Gewalt angewendet.“ Emma erinnerte sich daran, dass sie ihm sein Telefon einfach aus der Hosentasche gezogen hatte. Ihr wurde leicht verspätet bewusst, dass das eine sehr empfindliche Stelle für eine weibliche Berührung sein konnte. Hoppla.

„Emma, bist du noch dran?“

Emma räusperte sich. „Ja. Ich bin noch da. Dein Sohn hat mir deine Nummer ganz freiwillig übergeben. Ich kann manchmal ziemlich überzeugend sein.“

„Soso“, gab Alice verschmitzt zur Antwort. „Und weshalb rufst du an?“

Okay. Der Moment der Wahrheit. „Es ist derzeit alles etwas kompliziert und ich weiss, dass du unter Druck stehst und nicht besonders gut auf uns und das allgegenwärtige Thema zu sprechen bist. Aber…“

„Wenn du mich jetzt fragen willst, wer Bens Vater ist, dann vergiss es“, kam es prompt vom anderen Ende.

„Nein! Das will ich gar nicht. Nicht jetzt. Es ist viel einfacher.“

In der Leitung blieb es still.

„Ben hat gesagt, du hättest Bücher über Schweizer Sagen zuhause. Ich wollte fragen, ob ich mir die ansehen darf. Das Problem ist eben, ich kann mich an niemand anderen wenden. Keiner sonst würde uns helfen. Du bist diejenige, die uns noch am ehesten unter die Arme greift.“

„Uns? Er steckt da also mit drin? Warum hat er mich dann nicht selbst gefragt?“

„Weil er eine anderen Auftrag gefasst hat. Ich erklär dir gerne alles. Persönlich.“

Persönlich? Kluges Mädchen. Alice liess sich die Bitte noch einmal durch den Kopf gehen. „Ihr habt Recht. Von den anderen könnt ihr keine Hilfe erwarten. Gut. Ich bin aber derzeit noch unterwegs. Soll ich dich irgendwo aufgabeln?“

„Das wäre toll. Ich bin bei der Polizeistation. Was denkst, du wie lange du brauchst?“

„Sicher zwanzig Minuten.“

„Gut.“

In die Szene auf der gegenüberliegenden Strassenseite kam Bewegung. Emma beobachtete, wie Liss Ben schmachtend anlächelte und zur Seite trat. Hexe.

Er ging ins Haus.

Ben war drin. Wunderbar.

„Weisst du was?“, setzte Emma das Gespräch fort, „anstatt hier zu warten, spazier‘ ich schon einmal los. Pickst du mich unterwegs auf?“

„Klar. Mach ich. Bis später!“ Alice legte auf.

Emma steckte ihr Telefon weg. Sie schaute noch einmal zu der Tür, hinter der Ben verschwunden war.

Was hatte er ihr bloss erzählt?

Egal.

Sie schlüpfte aus ihrem Versteck und schlich sich zwischen den Häusern hindurch in Richtung der Strasse, die zu Alices Haus führte. Erst, als sie wusste, dass Liss sie nicht mehr entdecken konnte, verliess Emma die Schleichwege.

 

 

Unscheinbar
titlepage.xhtml
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_000.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_001.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_002.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_003.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_004.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_005.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_006.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_007.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_008.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_009.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_010.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_011.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_012.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_013.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_014.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_015.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_016.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_017.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_018.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_019.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_020.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_021.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_022.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_023.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_024.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_025.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_026.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_027.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_028.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_029.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_030.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_031.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_032.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_033.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_034.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_035.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_036.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_037.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_038.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_039.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_040.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_041.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_042.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_043.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_044.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_045.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_046.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_047.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_048.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_049.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_050.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_051.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_052.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_053.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_054.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_055.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_056.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_057.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_058.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_059.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_060.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_061.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_062.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_063.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_064.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_065.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_066.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_067.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_068.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_069.html
CR!65V9FM21E961X6KYVX7BQBPEYX2N_split_070.html