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28 Wo der Gegner steht

Die Versammlung begann mit einem Sonnenuntergang, der die gläserne Festung in ein dramatisches Rot tauchte.

Das Farbspiel nahm mich gefangen, während die Wirkung von Sams Stimme langsam schwand. Nach wie vor sah ich einige Dinge schwarz-weiß, während andere sich unerwartet in ihren prächtigsten Farben zeigten. Besonders die Farbe Rot leuchtete überall auf und sprach meine Sinne auf vielfältige Weise an. Plötzlich wusste ich, was gemeint war, wenn Menschen davon berichteten, dass sie Farben schmeckten. Ich schmeckte das Rot nicht nur, ich fühlte, roch und hörte es, als wäre es ein eigenständiges Wesen. Fast glaubte ich, ich brauchte nur meine Hand auszustrecken und sie zu berühren, die lebendigste Farbe unter allen. Ihr war es sogar gelungen, mein silbernes Kleid in einen Rausch aus Mohnblüten und reifen Kirschen zu verwandeln. Und ich hatte gedacht, Meeresblau sei meine Farbe – weit gefehlt.

»Ich glaube, sie sind jetzt vollzählig«, riss Lena mich aus meinen Betrachtungen. »Es gibt mir übrigens zu denken, dass Nikolai sich nicht die Mühe gemacht hat, uns einzusperren oder wenigstens eine Ansprache zu halten nach dem Motto: ›Wenn ihr zwei Nasen mein Neue-Götter-Treffen stört, werdet ihr mit dem Kopf nach unten über die Brüstung gehängt.‹ Der wird uns in seinem Wahn doch wohl nicht vergessen haben?«

Ich rieb ich über mein Gesicht, um einigermaßen klar denken zu können. Die Farbe Rot durfte jetzt nicht wichtiger sein als die Versammlung. »Nikolai und uns vergessen – du solltest ihn eigentlich besser kennen. Wahrscheinlich hat er sogar mitbekommen, dass wir sein Gespräch mit Solveig belauscht haben. Es kratzt ihn nicht, er ist sich seiner Sache ziemlich sicher.«

»Größenwahnsinnig trifft es wohl eher. Wenn seine neuen Kumpels mitbekommen, dass er zwei Menschen gekidnappt hält, werden die sich flugs überlegen, ob sie wirklich gemeinsam mit Niki an seinem Tisch sitzen wollen. Da kann Solveig noch so sehr von seinem sexy Lächeln begeistert sein, dann ist Schluss mit lustig.«

»Ich bezweifle, dass Nikolai es so weit kommen lässt, dass wir seinen Gästen die Wahrheit ins Gesicht schreien. Dieses Gebäude gehört ihm, er hat es erschaffen, gewiss verfügt er über Möglichkeiten, um uns notfalls zum Schweigen zu bringen.«

»Oh, super. Und damit kommst du jetzt, kurz bevor es losgeht. Vermutlich rennen wir volle Kanne gegen eine Glaswand am Ende der Wendeltreppe oder fallen schnurstracks durch den Boden, sobald wir es wagen, den Mund aufzumachen.«

»Eine Glaswand, die plötzlich vor unserer Nase in die Höhe schnellt … du hast ja echt Fantasie, Lena. Aber das ist unnötig, denn Nikolai wird mir schon nichts antun«, beschwichtigte ich.

Lena stemmte die Fäuste in ihre Hüften. »Dir vielleicht nicht, aber bei mir wird er deutlich weniger Hemmungen an den Tag legen, da kannst du dir mal sicher sein.«

Angestrengt horchte ich auf die Geräusche aus der Halle. Anfangs war das Stimmgemurmel bis in meine Kammer vorgedrungen, doch nun herrschte Ruhe. Dann setzte eine Stimme ein, die Solveig gehören musste. Die Versammlung hatte begonnen. Ich musste mich beeilen.

»Stimmt, mit dir springt Nikolai nicht zimperlich um, wenn du ihn gegen dich aufbringst. Das hat er uns ja bereits gezeigt. Ein solches Risiko dürfen wir nicht eingehen und deshalb wirst du in der Kammer bleiben.«

»Aber sonst geht’s noch!« Lena tippte sich gegen die Stirn. »Entweder gehen wir beide oder keine von uns. Basta. Wir sind ein Team, so wie es sich für echte Freundinnen gehört. Mich einfach auf die Ersatzbank schieben – also mal echt, Mila, tickst du noch richtig?«

Lena regte sich noch weiter auf, aber ich hörte ihr schon gar nicht mehr zu. Wenn ich nicht dafür sorgte, dass sie Nikolai nicht in die Quere kam, dann würde er es tun, mit derselben Entschiedenheit, mit der er ihren Kopf unter Wasser gedrückt hatte. Das hatte ich begriffen, obwohl mir das Denken zusehends schwerfiel. Ständig wurde ich abgelenkt, etwa durch das Rascheln meines Kleidersaums, sobald ich einen Schritt tat. In meinen Ohren klang es nach einem Lied, das von einem Mädchen erzählte, das tanzend Kreise zog. Ich musste mich schütteln, um diesen Eindruck abzustreifen. Meine Wahrnehmung war vollkommen überreizt, nachdem ich mich der Sphäre durch Nikolais Zutun angenähert hatte. Alles wurde stetig intensiver, vielfältiger, damit auch verwirrender und forderte unablässig meine Aufmerksamkeit. Ich war wie ein Neugeborenes, auf das die Eindrücke der Welt nur so einprasselten. Mit dem Unterschied, dass es nicht besser, sondern von Stunde zu Stunde schlimmer wurde. Da konnte ich Lenas Widerspenstigkeit wirklich nicht gebrauchen.

»Ich werde jetzt gehen«, verkündete ich mitten in ihren Redeschwall hinein und hielt auf den Gang zu, der zur Treppe führte.

Für einen Augenblick stand Lena noch bedeppert da, dann folgte sie mir schimpfend. Dabei war sie viel zu laut, ihre Stimme schmerzte in meinen Ohren. Kratz-kratz machte es.

Mit meinen Nerven am Ende stellte ich mich ihr in den Weg. »Ich gehe allein. Verstehst du? Allein, also ohne dich im Schlepptau, du Sturkopf.«

Entschlossen griff ich nach der gläsernen Wand, die den Treppenschacht von der Kammer trennte, und zog sie so weit zu, bis sie den Gang abriegelte. Lena starrte mich mit vor Empörung weit aufgerissenen Augen an, ihre Unterlippe bebte, dann schlug sie mit der Faust gegen die Wand, die ich geschaffen hatte. Dann noch einmal. Es nützte jedoch nichts, durch die Wand lief nicht einmal ein Zittern. Lenas Lippen begannen sich erneut zu bewegen, vermutlich verfluchte sie mich. Zu mir drang allerdings kein einziger Ton durch, ich hatte meine Arbeit wirklich hervorragend gemacht. Als ich sah, dass Lena kurz davor stand, in Tränen auszubrechen, wendete ich mich ab und stieg die Stufen runter zum Ort der Versammlung, froh, sie hinter mir gelassen zu haben.

Lena war da, um mich daran zu erinnern, wer ich war.

Nur wollte ich das jetzt gar nicht wissen.

∞∞

Mitten in dem von Wasseradern durchzogenen Saal stand ein mächtiger runder Tisch, dessen Oberfläche nur darauf zu warten schien, das einfallende Sternenlicht zu spiegeln. Bis dahin begnügte er sich damit, die aufziehende Abenddämmerung einzufangen.

Ein Schmunzeln schlich sich in meine Mundwinkel, während ich mich so weit wie nötig um die Ecke lehnte, um alles im Blick zu haben. Es war ein Tisch wie aus einem Märchen, groß und beeindruckend. Er strahlte jenen Zauber aus, bei dem man sich wie ein Kind die Augen reibt, weil man kaum glauben kann, dass er echt sein soll. Nikolai hatte sich wirklich ins Zeug gelegt, um Solveig und ihre Gefolgschaft zu beeindrucken. Wenn ich mir die Schattenschwingen ansah, die durchweg einen sehr jungen Eindruck machten, dann musste ich zugeben, dass ihm das hervorragend gelungen war. Auf ihren Zügen spiegelte sich der Wille, für ihre Sache einzustehen, bei manchen sogar Kampfeslust, als könnten sie die Auseinandersetzung kaum erwarten. Einige hatten primitive Waffen wie Stöcke oder Speere mit Bernsteinspitzen mitgebracht, während andere sich mit Farbe oder Ruß Zeichen auf die Wangen gemalt hatten. Dabei hatten sie es eigentlich gar nicht nötig, denn allein ihre Entschlossenheit wirkte einschüchternd und brachte den Saal wie ein Hornissennest zum Vibrieren.

Es waren junge, kampfbereite Schattenschwingen, die kaum etwas über ihre Vergangenheit und noch weniger über ihre Fähigkeiten wussten, dafür aber voller Leidenschaft waren. Sie lechzten nach der Veränderung, die sich am Horizont abzeichnete, und hingen gemeinsam der Hoffnung auf eine Zukunft nach, in der sie und ihre Gaben etwas bedeuten würden. Und wohin hatte sie diese Sehnsucht getrieben? In die Arme des Verführers Nikolai. Während die alten Schattenschwingen sich um die Wächter scharten und gegen jedes Anzeichen von Veränderung angingen, hing jede einzelne von ihnen an Nikolais Lippen, der in ruhigem, aber bestimmtem Ton erklärte, dass sie die Geißel der Älteren, vor allem der Wächter, abschütteln mussten, bevor sie den Glanz der alten Sphäre wieder aufleuchten lassen konnten.

»Solange jeder von uns auf eigene Faust versucht, seine Gaben zu erforschen oder gar die Sphäre seinen Bedürfnissen anzupassen, werden wir nicht weit kommen. Asami und seine Leute sind viel zu erfahren darin, alles zunichte zu machen, was ein einzelner aufbaut. So wie bei Solveig, deren Wolkenpforte ohne Erbarmen niedergerissen wurde. Mehr Verachtung kann man unseren Wünschen kaum entgegenbringen.«

Ein aufgebrachtes Murmeln ging durch den Saal, als Solveig bei der bloßen Erinnerung an Asamis Anmaßung auf den Tisch schlug. Nikolai berührte flüchtig ihre Schulter, eine Geste voll Zustimmung und Trost.

Dieser miese Heuchler, dachte ich aufgebracht. Der würde sich zweifelsohne Lederbänder von Solveig ins Haar flechten lassen, solange sie ihm nur das Ruder überließ.

Und genau das passierte gerade: Solveig trat zwar als Anführerin der Rebellenschar auf, aber in Wirklichkeit hatte sie das Zepter längst aus der Hand gegeben. Alle achteten auf Nikolai, der sich jetzt zu seiner vollen Größe aufrichtete und seine Schwingen öffnete.

Sogar ich erwischte mich dabei, wie ich ihn anblinzelte, als blendete mich sein Anblick. Nur mit Mühe widerstand ich dem Verlangen, mich seinem Licht zu nähern, bis es für mich nur noch ihn gab. Ich suchte nach den Resten der Sicherheit, die mir Sams Stimme geschenkt hatte, aber da war nichts mehr … und diese entstehende Leere begann Nikolai zu füllen.

»Wir müssen uns zusammenschließen und als eine unspaltbare Einheit auftreten. Wir müssen nicht nur ein würdiger Gegner sein, sondern ein ohne jeden Zweifel überlegener Gegner, der künftig die Geschicke unserer Heimat bestimmen wird«, fuhr er fort. »Wir sind im Vorteil, denn wir kennen unseren Feind: Es ist jede einzelne Schattenschwinge, die uns dazu zwingt, ein rückgewandtes Leben zu führen. Die uns die Schwingen stutzt mit der Ausrede, wir würden beim Fliegen eh nur abstürzen. Wir wissen, wer sie sind und wie sie vorgehen. Sie hingegen halten uns für vereinzelte Rebellen, die sie, ohne Widerstand zu erfahren, kleinhalten können, notfalls eben mit blanker Gewalt. Aber seit heute sind wir in unserem Wunsch nach Freiheit nicht länger allein. Und das sollten wir ihnen klarmachen mit einem Paukenschlag, bei dem ihnen Hören und Sehen vergeht.«

»Wir werden es ihnen zeigen!« In Solveigs Sturmaugen blitzte es vor Begeisterung. »Wir werden sie eiskalt erwischen, und danach werden es sich diese Wächter-Schweine überlegen, ob sie unsere Träume weiterhin mit ihren Schwertern zerfetzen.«

Es gibt nichts Gefährlicheres als verletzte Eitelkeit, dröhnte Nikolais Gedankenstimme voller Zufriedenheit durch meinen Kopf.

Panisch langte ich an meine Stirn, hinter der es dumpf pochte, als seine Worte in mir nachhallten. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich mir vor Schreck auf die Zunge gebissen hatte. Was geschah mit mir?

Unterdessen sprach Nikolai weiter, als wäre soeben nichts Besonderes geschehen. »Es sind nicht nur die Wächter, die sich gegen uns stellen, Solveig. Sie haben Verbündete, auch solche, von denen man es eigentlich nicht denken würde. Ihnen allen gegenüber müssen wir ein Zeichen setzen, mit einer solchen Eindeutigkeit, dass gar nicht erst Zweifel an unserem Willen aufkommen. Ich bin für eine überzeugende Demonstration unserer Macht, die ein für alle Mal unsere Position klärt. Oder wollen wir uns lieber in Kleinkämpfen mit den Wächtern verzetteln, die uns nur schwächen würden?«

Das »Nein!« kam gleichzeitig aus einer Vielzahl von Mündern.

Nikolai brachte zumindest den Anstand auf, sein befriedigtes Lächeln hinter seiner Hand zu verbergen.

So leicht um den Finger zu wickeln, so hungrig nach Leben und erfülltem Dasein … Die Wächter haben sie mir geradezu in die Arme getrieben.

Mühsam unterdrückte ich einen Schrei, und noch mehr Willensanstrengung kostete es mich, meine Fingernägel nicht in die Schläfen zu bohren. »Raus aus meinem Kopf«, wisperte ich, doch die Forderung wurde nicht erhört.

Diese Horde von Dummköpfen … nicht einmal einen Funken von Misstrauen bringen sie mir entgegen.

»Ich habe mir bereits überlegt, wie wir den großen Paukenschlag ausführen«, sprach Nikolai laut. »Ich werde die Aufmerksamkeit der Wächter auf mich ziehen, besonders die von Asami und seiner Gefolgschaft. Sie werden hierherkommen in der vermeintlichen Sicherheit, es lediglich mit mir aufnehmen zu müssen. Aber stattdessen werden sie auf uns treffen. Auf uns alle. Und wir werden vorbereitet sein.«

Begeistertes Geschrei brach aus, und diejenigen, die sich bereits gerüstet hatten, hielten ihre Waffen stolz in die Höhe.

So sah er also aus, Nikolais Plan, um Sam und mit ihm zugleich die gesamte Wächterschar niederzuringen. Gequält blinzelte ich die Tränen aus meinen Augen, während seine Genugtuung in mir pulsierte, bis ich kaum noch meine eigene Wut spürte.

»Das ist ein guter Plan. Deine Festung ist perfekt dafür. Nirgendwo sonst könnten wir uns so hervorragend vor ihnen verbergen, um im rechten Moment zuzuschlagen.« Solveig neigte anerkennend den Kopf. »Aber womit willst du sie herbeilocken?«

Nikolai erwiderte ihren erwartungsvollen Blick, während ich, von einem Schwindel heimgesucht, einen Schritt vor den anderen setzte, den Tisch als Ziel fest anvisierend.

»Welches Lockmittel ist stark genug, um die Wächter und ihr Gefolge auf den Kriegspfad zu locken?«, hakte Solveig nach.

»Ich bin das«, brachte ich heiser hervor, fast taub von Nikolais raschem Herzschlag in meiner Brust. »Wenn sie wissen, dass ich hier bin, wird Samuel kommen … und wenn er kommt, kommen auch die anderen.«

»Und wer, zur Hölle, bist du, mal davon abgesehen, dass du ein ziemlich normal geratenes Menschenmädchen bist?«

Immer noch vorsichtig, weil der Boden unter meinen Füßen schwankte, trat ich neben Nikolai, dessen Erregung mich fast die Besinnung kostete. Er war hoch konzentriert und zugleich voller Furcht, ausgelöst durch meine Anwesenheit.

Du bist mir zu nah … das ertrage ich nicht, flüsterte seine Gedankenstimme.

»Willst du Solveig nicht antworten? Wer bin ich, Nikolai?«

Die Muskeln unter seinen hohen Wangenknochen zeichneten sich ab, so sehr stand er unter Druck. »Sag du es mir.«

Mein Blick glitt über Solveig, deren Mund sich zu einer verkniffenen Linie verzogen hatte, dann weiter über die verschiedensten Gesichter, die alle von Sekunde zu Sekunde mehr an Bedeutung verloren. Wer sie waren, was sie ausmachte – all das war gleichgültig, denn meine Aufmerksamkeit richtete sich nach innen, dorthin, wo sich das einzig Bedeutungsvolle abzeichnete: ein durch die Dunkelheit fliegender Pfeil, der sein Ziel noch nicht erreicht hatte, aber kurz davor stand. Fast konnte ich seine Spitze fühlen, wie sie mich durchbohrte und mein Gewand färbte, sodass es nicht länger rot war, sondern erneut aus reinem Silber. Silber … die Farbe, die mein Innerstes bis in den letzten Winkel erfüllte.

»Ich bin Nikolais Gefährtin«, antwortete ich wahrheitsgemäß. »Ich bin untrennbar mit ihm verbunden.«

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