57.

Mit langen Sätzen lief Fabian durchs Foyer des Esslinger Klinikums, das orange durchflutet im Abendlicht lag.

»He, was wollen Sie?«, rief ihm der Portier hinterher.

»Polizei!«, rief er, öffnete eine Glastür und stieg, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, die Treppe hinauf. Wieder eine Glastür, und er stand völlig außer Atem im Flur der Station, auf der sie Laura Cortese untergebracht hatten. Er holte tief Luft und starrte in den Gang, der gleichförmig und still dalag. Wie sollte er eine Frau zum Sprechen bringen, der das Schweigen in Fleisch und Blut übergegangen war? Egal! Die Schonzeit für Laura war vorüber.


Vorsichtig drückte er die Klinke herunter und schob die Tür auf.

»Sie schon wieder.« Sie saß aufrecht im Bett. Auf ihrem nicht angerührten Tablett wellten sich die Ränder der Käsescheiben traurig nach oben. Ihre Bettnachbarin betrachtete den späten Besucher ungeniert und wandte sich dann überrascht Laura zu. »Ich dachte, Sie sprechen kein Deutsch.«

»Tatsächlich?«, fragte Laura spöttisch.

»Sagt kein Wort, obwohl sie es könnte«, grummelte die Bettnachbarin und versenkte sich wieder in die Frauenzeitschrift auf ihren Knien.

»Was wollen Sie?«, fragte Laura kühl.

»Ich muss mit Ihnen reden.«

»Wir haben schon geredet.«

»Es ist Zeit für Klartext.«

Gehetzt sah sie sich um. »Ich klingle und lasse Sie rausschmeißen!«, drohte sie. Fabian flüsterte jetzt. »Dann gebe ich zu Protokoll, dass Sie mit einem … Mafiaclan verbandelt sind.«

Aus Lauras Gesicht wich die Farbe, bis nichts mehr blieb als nackte, weiße Angst.

»Gut.« Sie schwang ihre Füße aus dem Bett und angelte nach ihren Pantoffeln. In der Stunde nach seinem letzten Besuch hatte sie ihr getupftes Krankenhaushemd durch einen lila Pyjama ersetzt. Fabian nahm das als gutes Zeichen.

»Kommen Sie mit auf den Gang!«, sagte sie und ging ihm voraus. In einer Fensternische gruppierten sich Stühle rund um einen Tisch, auf dem Zeitschriften und zerlesene Taschenbücher lagen. Sie setzten sich einander gegenüber und taxierten sich vorsichtig.

»Alles in Ordnung, Frau Cortese?« Die Nachtschwester kam vorbei und warf ihnen einen besorgten Blick zu.

»Ja, ja«, wehrte Laura ab. »Mir geht es gut.«

Fabian fiel mit der Tür ins Haus. »Sie sagten eben, Sie wüssten nicht, weshalb sich das Leben lohnt. Ich habe einen Grund für Sie. Sie können Leonie retten.«

»Die junge Frau, die mich gefunden hat? Was ist mit ihr?«

»Keine Ahnung. Aber mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit ist sie irgendwie Ihrer reizenden Verwandtschaft in die Hände gefallen. Sie ist Journalistin und hat über die Mafia recherchiert. Möglicherweise hat sie Alessio dort gesucht.«

»Wie lange schon?« Ihre Stimme war tonlos.

»Seit heute Mittag.«

Er sah, wie Laura mit sich kämpfte. Angst und unbezähmbare Wut wechselten sich in ihrem Gesicht ab. Erpressbar durch Alessios Geburt, hatte sie sich jahrelang an das Gesetz des Schweigens gehalten. Als sie den Kopf hob, ähnelte sie der unbeugsamen Frau, die sie gewesen sein musste, bevor die Gebrüder Cortese sie mürbe gemacht hatten. »Sie sagten, Sie waren in Aichwald?«

»In dem Haus hat nichts darauf hingedeutet, dass jemand gefangen gehalten wird.«

»Das heißt nichts«, wandte Laura ein. »Sie können sie versteckt oder woanders hingebracht haben. Vielleicht lebt sie auch schon nicht mehr. Sie hassen Schnüffler.«

»Wer ist ›sie‹?«, fragte Fabian.

»Mein Schwager. Sein Sohn Mario und jede Menge anderer Männer in wechselnder Besetzung. Und Corrado, genannt Kain, der Sohn meines Mannes.« Mit dem Verzicht auf das Wort Stiefsohn hielt sie die Distanz aufrecht. »Der Clan regelt die Geschäfte im Raum Stuttgart.«

»Und dieser Kain?«

»Er ist der Killer. Er führt die Befehle aus«, sagte sie leise. »Das war Giorgios Aufgabe, und Kain hat sie geerbt. Sie verstehen sich als Soldaten, die im Krieg sind. Und wenn sie töten, ist das eben ein Kollateralschaden.«

Er nickte. Womöglich war Corrado der Turnschuhkiller, der Ölnhausen das Lebenslicht ausgeblasen hatte. »Und Alessio?«

»Er soll … in seine Fußstapfen treten.«

Fabian schluckte und konnte plötzlich verstehen, warum sich Laura das Leben nicht mehr zutraute. Das war mehr, als ein einzelner Mensch ertragen konnte.

»Alessio will das alles nicht. Aber wir haben Giorgio nicht deshalb getötet.« Ihre Stimme war plötzlich leiser als ein Wispern.

Fabians Mund war staubtrocken. Der Geruch des Krankenhauses legte sich ihm plötzlich auf den Magen. Er griff nach einer grünen Mineralwasserflasche und goss Wasser in zwei Gläser, von denen er eines in Lauras Richtung schob. »Trinken Sie!«

»Was ist damals geschehen?«, fragte er, trank einen Schluck und setzte das Glas ab.

Jetzt erst registrierte sie, wie weit sie sich vorgewagt hatte. »Sie werden das gegen mich verwenden«, sagte sie.

»Das kommt darauf an, was Sie mir erzählen. Fakt ist, dass Giorgio Cortese auch gegen Sie handgreiflich geworden ist. Es gibt den Straftatbestand der Notwehr.«

»Tatsächlich.« Sie schaute ihn aus dunklen, unergründlichen Augen an. »Ich fürchte den Clan weit mehr als die Polizei. Wissen Sie, was Blutrache ist?«

»Warum haben Sie nicht schon viel eher bei uns Schutz gesucht?«

Jetzt lachte sie laut auf. Eine alte Frau, die mit ihrem Rollator über den Flur in Richtung des Teekannenwagens unterwegs war, drehte sich irritiert um. »Weil Sie mir nicht geglaubt hätten. Und wenn doch, wie hätten Sie mich schützen können?«

»Es gibt Zeugenschutzprogramme.«

Sie betrachtete ihn mit leisem Spott. »In Baden-Württemberg existiert die Mafia nur als Filmbeitrag. Und die Verwicklungen des Herr Oettinger in Mafiakreise werden unter den Teppich gekehrt.«

Fabian dachte an Herbrechtinger vom Innenministerium und spürte einen Anflug von Scham. »Erzählen Sie, was passiert ist!«

Als sie weitersprach, war ihre Stimme sehr leise. »An dem Tag, als Giorgio starb, ging es ihm nicht gut. Er hatte getrunken, obwohl der Arzt ihm jeglichen Alkohol verboten hatte, war gereizt und kurzatmig. Und immer, wenn er sich mit seiner eigenen Schwäche konfrontiert sah, suchte er sich einen, an dem er seine Wut auslassen konnte.«

»Und das war an diesem Tag Alessio?«

»O nein!« Sie schüttelte den Kopf. »Der war mit ein paar Freunden weg gewesen, und als er zurückkam, hatte mich Giorgio an einen Oberschrank in der Einbauküche geschleudert. Ich muss irgendwie falsch aufgekommen sein, mit der Schläfe direkt auf die Ecke. Als ich aus der Bewusstlosigkeit erwachte, lag ich am Boden. Er kniete über mir und hatte meinen Rock hochgeschoben. Er war – unten herum nackt.«

Fabian beugte sich vor und schüttelte den Kopf. »Er wollte eine bewusstlose Frau vergewaltigen?«

Ihr Gesicht verschloss sich. »Er hatte getrunken. Da ging es ihm nur noch um Demütigung. Um das, was er im Grunde selbst erfahren hatte. Also kniete er sich auf mich und versuchte, in Fahrt zu kommen.« Sie sah Fabian entschuldigend an. »Ich schäme mich so.«

»Das müssen Sie nicht«, sagte Fabian tonlos.

»Und dann kam Alessio und hat ihn von hinten von mir weggezogen.«

Die Tränen liefen ihr jetzt über das Gesicht, und sie begann, hektisch in ihrer Pyjamatasche nach einem Taschentuch zu suchen. Fabian fand eine zerdrückte Packung in seiner Jacke und reichte sie ihr.

»Alessio sagte, dass es das letzte Mal gewesen sei, dass Giorgio mich geschlagen hätte.« Sie schnäuzte sich lautstark und schaute Fabian dann aus geröteten Augen an. »Giorgio hat sich mühsam aufgerichtet und wollte sich Alessio zuwenden, ihn schlagen, in die Knie zwingen wie sonst immer, ich weiß nicht genau. Aber da habe ich mich aufgerappelt und versucht, ihn bei den Schultern zurückzuhalten.« Sie trank einen Schluck Wasser und fuhr dann fort. »Er riss sich los und schrie auf Italienisch, dass er mich umbringen würde. Und dass er das schon längst hätte tun sollen mit mir. Und wir wussten, dass er keine leeren Drohungen ausstieß. Plötzlich hatte er den Revolver in der Hand, mit dem er immer Russisch Roulette mit Alessio gespielt hatte.«

Fabian hob den Kopf.

»Und dann?«, fragte er.

Laura Cortese schaute ins Leere und sprach jetzt immer schneller. »Er zielte aus nächster Nähe auf mich. Doch da kam Alessio und stellte sich zwischen mich und die Mündung der Waffe. ›Lass das!‹ schrie ich. Er tat nichts, schaute seinen Vater nur voller Verachtung an. Und dann trat er einen Schritt auf den Alten zu und noch einen. Ich dachte, jetzt drückt Giorgio ab. Jetzt erschießt er zuerst Alessio und dann mich. Alessio hat sich genau vor die Mündung der Pistole gestellt und den Alten vor die Brust geschubst. Ich dachte, jetzt ist es so weit. Ich sah meinen Sohn schon sterben. Doch Giorgio taumelte und schnappte nach Luft, fasste sich an die linke Seite und kippte um. Er war auf der Stelle tot.«

Es war so still in dem Flur, dass sie die anderen Geräusche des Krankenhauses hörten. Von Ferne ein leises Ticken, sich öffnende und schließende Türen, die Nachtschwester, die beruhigend auf einen Patienten einsprach. Ein Rettungswagen, der mit Blaulicht und Sirene von der Hirschlandstraße in die Einfahrt der Notaufnahme abbog.

»Das war sicher kein Mord, nicht einmal Notwehr«, sagte Fabian.

»Wenn der Revolver mir in die Hände gefallen wäre, hätte ich Giorgio ohne zu zögern erschossen. Und ich weiß, dass Alessio genau dasselbe denkt und sich die Schuld am Tod seines Vaters gibt.«

»Und die Familie?«

»Die weiß nichts«, sagte Laura. »Und macht sich darum umso mehr Gedanken.«

»Und was wollen die jetzt von Alessio?«

»Loyalität«, sagte sie leise. »Er hat einen Schwur geleistet.«

Fabian verstand. »Und deshalb haben Sie Tabletten genommen?«

»Ach hören Sie auf!«, zischte sie. »Sie wissen nicht genug, um über uns urteilen zu können. Reden wir weiter von Ihrer Freundin! Hören Sie mir jetzt gut zu! Wenn Sie wieder zum Lobenroter Anwesen kommen, seien Sie vorsichtig! Es ist gesichert wie Alcatraz, auch wenn Sie das nicht bemerken. Es gibt einen Schutzraum im Keller. Und wenn Sie schon einmal dabei sind, überprüfen Sie das ›Sotto le Stelle‹!«

Fabian wurde kalt. »Gianluca Battista?«

»Wenn Sie seinen Namen auch nur in einem Atemzug mit meinem denken, bin ich tot. Also machen Sie das alles so unauffällig, wie Sie können! Und so schnell wie möglich! Dem Clan wird die Luft hier zu dünn. Sie werden sich demnächst nach Kalabrien absetzen.«

Laura stand auf und schob ihre schmalen Füße in die Pantoffeln. »Ich hoffe, Sie finden Ihre Freundin nicht in der Waschküche. Die lässt sich am besten säubern, nachdem …«


Fabian hörte nicht mehr zu. Er lief schon den Gang entlang in Richtung Ausgang. Gestern Nacht hatte er seinen Rivalen heimlich durch alle Datenbanken gejagt. Vergeblich. Der Kerl hatte nicht mal ein Knöllchen wegen Falschparkens. Er hatte keine Zweifel gehabt, dass Leonie ihm den italienischen Spitzenkoch vorziehen würde, der sich irgendwann den ersten Stern erarbeiten würde. Und jetzt sollte das schicke »Sotto le Stelle« ein Knotenpunkt im Mafianetz sein, dessen Fäden sich langsam entwirrten.

Vielleicht klärte sich das Ganze ja auch ganz anders, dachte er grimmig, als er den Saab aus dem Parkhaus auf die Hirschlandstraße lenkte. Vielleicht saß sie mit Gianluca im Café Maille und aß Eis, oder sie hatten heißen Sex in seiner Designerwohnung. Fabian schlug aufs Lenkrad. Wenn sie sich doch gemeldet hätte!

Es war halb neun, ein freundlicher Abend im Hochsommer, der den wechselhaften Tag vergessen ließ. Langsam lichtete sich der Feierabendverkehr. An der Kreuzung zur Rotenackerstraße stand er vor der roten Ampel und versuchte, Leonie auf ihrem Handy zu erreichen. Nichts. Entschlossen fuhr er links ab in die Stadt hinunter und stand schließlich vor dem Haus in der Turmstraße. Hier also wohnte Gianluca Battista, der Mafioso. Die Adresse hatte er ebenfalls gestern Nacht recherchiert. Kurzentschlossen stieg er aus und klingelte. Der Name stand an der Klingel ganz unten. Es war ein Bau aus der Zeit um die Jahrhundertwende mit einer schicken Holzeingangstür und großen, dunklen Fenstern in der Erdgeschosswohnung. Wenn die zwei da waren, würde er sich als eifersüchtiger Nebenbuhler ausgeben. Er schluckte trocken. Was tat die Mafia mit aufdringlichen Rivalen? Egal. Er musste das Risiko eingehen. Er klingelte noch einmal, doch es blieb alles still.

Blutiger Regen: Leonie Hausmann ermittelt im Schwäbischen
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