27.

»Eine Beziehungstat«, sagte Fritz Keller, lehnte sich zurück, faltete die Hände über seinem durchtrainierten Bauch und drehte die Daumen umeinander. »Und sie ist schon geklärt. Ich schlage vor, dass du dich weiter um unseren verschwundenen Jüngling kümmerst.« Gleich heute Morgen hatte sich unter der Leitung Kellers eine zwanzigköpfige Sonderkommission zusammengefunden, die sich mit dem Tötungsdelikt »Ölnhausen« beschäftigte. Da der Fall im Prinzip geklärt war, hatte man sich nur noch mit dem Motiv und der Beweisaufnahme herumzuschlagen, und Fabian konnte Zeit für seinen Handtaschenräuber einplanen.

Draußen wölbte sich ein blauer Himmel über der Stadt. Er hatte kaum drei Stunden geschlafen und musste heftig blinzeln, sobald er ins Helle starrte. Hinter seiner Stirn pochte es schmerzhaft. Gierig trank er das bittere Gesöff, das er sich als Kaffee in eine Thermoskanne gefüllt hatte, und suchte in der oberen Schublade nach seiner Noisette. Er hatte doch eine neue Tafel gehabt, eine jungfräuliche, noch im Papier. Wo war sie bloß hingekommen? Resigniert lehnte er sich zurück. Um zehn Uhr, also in einer knappen halben Stunde, hatte er zu allem Überfluss auch noch Alberto Cortese einbestellt, mit Übersetzerin, weil Alessios Onkel anscheinend nur mangelhaft Deutsch sprach. Als er den Termin ausgemacht hatte, war noch nicht klar gewesen, dass er mitten in der Nacht über eine Leiche stolpern würde. »Und was macht unser Marilyn-Monroe-Verschnitt heute morgen?«, fragte er.

Keller zuckte mit den Schultern. »Das blonde Gift liegt mit dem Kopf zur Wand auf seiner Pritsche und sagt kein Wort. Ich weiß nicht einmal, ob sie unsere Sprache gut genug beherrscht, um eine Aussage zu machen. Es gibt übrigens bisher keine Kugel. Sie hat ihm die Hälfte vom Kopf weggeblasen, das Projektil ist seitlich ausgetreten und wurde bisher nicht gefunden. Die Hülse komischerweise auch nicht.«

Fabian schüttete ungeduldig den Kopf. »An ihrer Schuld gibt’s überhaupt keinen Zweifel. Sie hat den Mord gestern quasi gestanden. Aber was mich interessieren würde, wäre die Frage nach dem Warum. Warum bringt sie Ölnhausen um, der doch ihr Wohltäter war?«

»Frag mich was Leichteres!«, sagte Keller. »Manche Menschen ersticken an ihrem Leben. Vielleicht hatte der Alte perverse Vorlieben. Die KTU hat am Kopfende des Doppelbetts Handschellen gefunden. Vielleicht wurde der goldene Käfig unserem Vögelchen zu eng, und sie wollte fliegen. Vielleicht hatte sie einfach Heimweh, wie die polnischen Pflegerinnen, die zu Hause ihre Familie ernähren. Nur dass ihre Pflege ein bisschen … anders war.«

Stirnrunzelnd kramte Fabian weiter in seiner Schublade. Noch immer war die Schokoladentafel unauffindbar.

»Du isst sowieso zu viel von dem Zeug«, brummte Keller. »Ich glaube, Rena hat sie dir geklaut und damit ein gutes Werk getan.«

»Wie bitte?«

Rena war die junge Praktikantin von der Polizeihochschule, mit der Fabian hin und wieder mittags in die Kantine gegangen war und die er auch sonst recht sympathisch fand.

»Sie hat einen Jungen belohnt, der eine Fahrerflucht nach Blechschaden an einem parkenden Auto angezeigt hat. Der Kleine hatte sich tatsächlich das Kennzeichen gemerkt.«

»Mit meiner Noisette!« Entrüstet schüttelte Fabian den Kopf.

»Du wirst es überleben.«

»Aber statt rumzujammern, könntest du mir lieber mal erzählen, was du über den Nachbarn deiner Eltern weißt. Was war er für ein Mensch? Heute Nachmittag habe ich übrigens deine Mutter einbestellt.« Erwartungsvoll beugte sich Keller vor und stützte seine Arme auf dem Schreibtisch ab.

Fabian verdrehte die Augen. Auch das noch!

So genau wie möglich schilderte er seinem Vorgesetzten die Schüsse und die Auffindung der Leiche. Die Frage nach der Person Peter Ölnhausen war da schon schwieriger zu beantworten.

»Ölnhausen hat vier Jahre nach meinen Eltern gebaut«, begann Fabian und schreckte auf, als sich die Tür öffnete. Herein trat Rena, warf ihre braunen Locken über die Schulter und schwenkte eine Bäckertüte. »Ein Nougatkringel für unseren Macho.«

Fabian griff nach der raschelnden Tüte. »Ich hatte dich schon für eine schnöde Diebin gehalten. Aber unter diesen Umständen will ich noch mal gnädig sein.«

»Wo steckst du das bloß alles hin?«, begann Rena neidisch. »Wenn ich so viele Süßigkeiten wie du essen würde, wäre ich bald so fett wie ein Hefekloß kurz vorm Abbacken.«

»Künstlerglück«, sagte Fabian mit vollem Mund. Der Nougatkringel zerfiel aufs Köstlichste auf seiner Zunge.

»Noch passt’s ja«, meinte Keller tröstend und musterte Renas Po, der in ihrer Jeans knackig aussah.

»Schau woanders hin, oder du lernst mich kennen!«, drohte sie.

»Und was gibt es Neues von unserer Diva?«, lenkte Keller ein.

»Sie sagt immer noch nichts. Aber die Überprüfung hat ergeben, dass sie Milena Donakova heißt und aus St. Petersburg stammt. Ihr Pass scheint echt zu sein. Jahrgang 1980. Sie hat einen Sohn, dem sie regelmäßig Geld zukommen lässt. Der Kleine wächst bei ihrer Mutter auf.«

Fabian zog ein zerfleddertes Taschentuch aus seiner Hosentasche und putzte sich die Finger ab. »Grund genug, um sich von seinem Arbeitgeber abhängiger zu machen, als man ursprünglich wollte.«

Rena setzte sich rittlings auf einen Stuhl. »Sag mal, stimmt es, dass Ölnhausen einer der wenigen Esslinger Millionäre war?«

Fabian nickte zögernd. »Ölnhausen eilt ein gewisser Ruf voraus, aber was davon stimmt, lässt sich schwer festmachen. Keiner kannte ihn richtig. Bei ihm gab es keine Geburtstagspartys mit Sekt und Bowle. Er war der typische übergewichtige Endfünfziger mit Goldkettchen und Rolex, der am Samstag sein Mercedescabrio polierte und ansonsten nichts über sich rausließ. Aber das kann euch meine Mutter alles viel genauer erklären.« Hoffentlich musste er ihre Zeugenaussage nicht auch noch aufnehmen.

»Liegt das vielleicht daran, dass es keine Frau Ölnhausen gibt?«, fragte Rena. »Für nachbarschaftliche Kontakte sind doch meistens die Frauen zuständig. Und auch dafür, dass Endfünfziger mit Glatze nicht mit Goldkettchen rumlaufen.«

»Frauen gab es schon«, meinte Fabian. »Aber sie haben gewechselt. Er teilte seine Villa immer wieder mit neuen halbseidenen Damen.« Sie schwiegen sich vielsagend an. Im biederen, evangelisch geprägten Esslingen kam ein solches Verhalten gesellschaftlichem Selbstmord gleich.

»Er hat also keinen Wert darauf gelegt, in irgendeiner Hinsicht respektabel zu sein.« Keller stand auf und begann, in einem seiner akribisch aufgeräumten Regale zu kramen. »Weiß man zufällig, womit unser Möchtegernplayboy seine Brötchen verdient hat?«

Fabian zuckte die Schultern. »Er ist wohl Bauunternehmer gewesen. Hat seine Firma verkauft und lebte von dem Erlös.«

»Ein Privatier mit Lust am Sex.« Rena stand auf und schob den Stuhl an den Tisch heran. »Der Kerl wird mir immer unsympathischer.«

»Rena, du könntest dich um seine Firma kümmern«, schlug Keller vor. »Auch wenn der Fall klar zu sein scheint, sollten wir Ölnhausens Lebensumstände überblicken können. Und du Fabian …«

Er nickte resigniert. »Caravaggios Junge ist noch immer verschwunden.«

»Wessen Junge?« Keller horchte auf, und Rena schaute ihn an, als hätte er nicht mehr alle Tassen im Kopf.

»Ach nichts«, sagte er. »Es geht um Alessio, dessen Onkel wahrscheinlich schon unten auf der Matte steht. Alberto Cortese – Import und Export.«

Anders, als er vermutet hatte, verspätete sich sein Zeuge um eine Viertelstunde, die Fabian damit verbrachte, auf die Ringstraße hinauszustarren und an Leonie zu denken. Er hatte schon sein Handy herausgeholt, um sie anzurufen, als die Tür aufging und Rena in Begleitung von Alberto Cortese und seiner Dolmetscherin eintrat. Fabian kehrte in die ermüdende Realität zurück und setzte sich an seinen Schreibtisch. Sein Zeuge war ein schwerer, bärtiger Mann um die fünfzig, der über einem karierten Hemd ein Cordsakko trug. Seine grünbraunen Augen waren undurchdringlich.

»Buon giorno«, sagte Fabian und fuhr den Laptop hoch.

Cortese brummte eine undeutliche Antwort in seinen Bart.

»Guten Tag«, sagte die Dolmetscherin pikiert, eine elegant gekleidete Dame um die sechzig. »Italienisch zu sprechen, dürfen Sie ruhig mir überlassen. Maria Martelli. Ich komme vom interkulturellen Forum und stehe Signor Cortese heute zur Seite.«

»So!« Fabian betrachtete sie von den Pumps über den Tweedrock und die rosa Seidenbluse bis hin zum perfekt geföhnten Bob und war alles andere als begeistert. Auch das noch! So sahen heutzutage also die Vorkämpferinnen für Integration aus. Eine Löwendompteurin in der Garderobe einer Lady, die ihren Klienten mit Zähnen und Klauen verteidigen würde.

Plötzlich war er sich sicher, dass dieses Gespräch eine Quälerei werden würde.

»Herr Cortese.« Provozierend fiel er mit der Tür ins Haus. »Machen Sie sich eigentlich Gedanken um ihren Neffen, der seit einer Woche verschwunden ist?«

Dieser abrupte Beginn schlug keine Bresche in die Abwehrhaltung des Zeugen. Er ließ sich die Frage übersetzen, sagte etwas in bedächtigem Italienisch, und Signora Martelli gab es weiter. Fabian verdrehte die Augen. Dieses Gespräch würde nicht nur unangenehm werden, sondern obendrein zäh.

»Herr Cortese wurde erst vorgestern darüber informiert, dass sein Neffe abgängig ist. Und bevor sie danach fragen: Er weiß nicht, wo er stecken könnte.«

»Wir suchen ihn wegen schwerer Körperverletzung an einem anderen Jungen und wegen eines Raubüberfalls auf eine ältere Dame«, erklärte Fabian. Nach der Übersetzung flammten Corteses Augen plötzlich auf, und er fluchte auf Italienisch.

»Alessio hat die Familienehre besudelt«, sagte die Dolmetscherin. »Für einen Süditaliener ist ein Raub an einer alten Dame ein schlimmes Vergehen.«

Auf die Körperverletzung an dem Jungen ohne Namen war Cortese überhaupt nicht eingegangen. Plötzlich hatte Fabian Mitleid mit Alessio. Ein Säufer als Vater und dazu dieses Pokerface von Onkel. Der Junge war wirklich nicht zu beneiden. Die Frage, warum Alessio lieber ins Heim als zur Familie Cortese gegangen war, stellte er erst gar nicht, sondern erkundigte sich nach dem Geschäft des Italieners.

Nach einer längeren Rede Corteses erklärte die Dolmetscherin: »Er beschäftigt sich mit dem Import von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Süditalien, vor allem von Tomaten, Salat und Zucchini und im Spätsommer auch von Trauben. Zum Verkauf hat er einen Stand auf dem Stuttgarter Großmarkt, den sein Sohn Mario betreibt. Er lädt Sie ein, doch mal vorbeizukommen und etwas zu probieren. Alles ist von erstklassiger Qualität.«

Fabian nickte müde »Danke. Ich komme darauf zurück. Fragen Sie ihn bitte nach seinen Familienverhältnissen!«

»Mein Klient lebt leider in einem reinen Männerhaushalt und bedauert das sehr«, meinte die Dolmetscherin nach einer gestenreichen Erklärung Corteses. »Er ist früh verwitwet und musste seine beiden Söhne alleine großziehen. Mario und Mauro sind Zwillinge. Während Mauro in Kalabrien lebt und das Geschäft von dort aus betreibt, zieht Mario hier die Fäden.«

Nicht schlecht, dachte Fabian. Der Alte hatte sein Geschäft früh genug übergeben, um selbst noch ein paar Jahre lang von seinem Vermögen zu leben. »Und was genau macht er jetzt?«, fragte er.

Cortese berichtete, die Dolmetscherin hörte zu und übersetzte dann. »Er sagt, er sei auf das Weingut seines Vaters zurückgekehrt und versuche während einiger Monate im Jahr, den Weinberg zu rekultivieren, der einige Jahrzehnte lang brachgelegen hat. Den Rest des Jahres schaut er seinen Jungs auf die Finger.«

Fabian nickte. Außer seinem Neffen hatte Alberto Cortese anscheinend alles im Griff. Er fragte sich, ob er nicht tief in seinem Inneren daran verzweifelte, dass sich Alessio nicht fügen wollte.

»Erkundigen Sie sich bitte nach seinem Bruder und dessen Familie«, forderte er die Dolmetscherin auf, die ihrem Klienten daraufhin eine ganze Weile zuhören musste.

»Cortese hatte kaum Kontakt zu seinem Bruder«, meinte sie dann. »Der hatte sich von allen familiären Verpflichtungen gelöst, war nur noch mit seiner Ehe beschäftigt.« Missbilligend zog sie die Augenbrauen hoch und gab gleich einen Kommentar dazu ab. »Das ist sehr ungewöhnlich für einen Italiener, denn die Familie wird immer und überall großgeschrieben.«

Fabian erfuhr, dass die Römerin Laura, seine Schwägerin, die Schuld daran trug. Sie hätte ihren Mann von seiner Verwandtschaft entfremdet. Ein neuer Kontakt sei dann über Corteses zweiten Neffen Corrado entstanden, Giorgio Corteses unehelichen Sohn, der die Nähe zu seinem leiblichen Vater gesucht hätte. »Auch wenn Giorgio Cortese ein Trinker war und herzkrank«, betonte Martelli. »Corrado erinnerte ihn an seine Verpflichtungen der Familie gegenüber, und er lenkte ein.«

Fabian nickte. Das Gerede von der Familienehre konnte sie sich sparen.

»Und Alessio?«, fragte er. Jetzt brauchte die Dolmetscherin die Frage nicht mehr zu übersetzen. Cortese hatte verstanden und überschüttete sie mit einer italienischen Redeflut, nach der sie sich erschöpft eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustete.

»Madonna!«, sagte sie. »Ich gebe Ihnen einfach mal wieder, was er gesagt hat, auch wenn ich anderer Meinung bin. Cortese hat mir lang und breit erklärt, dass die Mutter den Jungen zu weich erzogen habe. Und wenn der Vater seinen Verpflichtungen nachkommen und ihn züchtigen wollte, sei sie ihm in den Rücken gefallen. Cortese sagt, dass man einen Jungen formen müsse wie ein ungebackenes Brot, damit ein Mann aus ihm wird. Das Erste, was er lernen müsse, sei Gehorsam und Respekt. Bei Alessio wurde das alles versäumt. Er sei verdorben, und mein Klient weiß nicht, ob man ihn auf den rechten Weg zurückführen kann.«

»Dann meint er wohl, Alessio sei zu wenig geschlagen worden«, sagte Fabian beiläufig, und sein unfreiwilliges Mitleid mit dem Jungen, der als Zankapfel zwischen seinen Eltern gestanden hatte, vertiefte sich. »Dafür konnte er am Samstag in Stuttgart aber ganz gut austeilen.«

Cortese hob den Kopf und blickte ihn interessiert an. Fabian fragte sich, ob er ihn wirklich so schlecht verstand, wie er vorgab. Wenn nicht, warum tat er sich und ihm dann die Zeitverschwendung mit der Dolmetscherin an?

»Frau Martelli«, sagte er zum Abschluss. »Geben Sie bitte die Frage weiter, warum einige junge Männer zwei Computer aus der Mettinger Wohnung entfernt haben! Darüber weiß er doch sicher Bescheid.«

Cortese erklärte die Sachlage, zuckte gleichmütig die Schultern und setzte wieder sein Pokerface auf.

»Der Rechner seiner Schwägerin war kaputt«, sagte die Signora. »Und Alessio – der wollte einen neuen. Signor Cortese hat die gebrauchten Teile nach Italien geschafft, um sie dort zu verkaufen.«

Fabian nahm die Aussage zur Kenntnis. Komplett erlogen, dachte er. Irgendein Geheimnis war auf den Rechnern der Corteses verborgen, das nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte. Auf dem Anmeldebogen war eine Adresse in Aichwald notiert, und er fragte sich, ob die Beweislage eine Hausdurchsuchung rechtfertigen würde. Um was ging es eigentlich? Ein Junge war verschwunden, dem man schwere Körperverletzung und einen Handtaschenraub anlastete, fünfhundert Euro, die die Straßenkids sicher schon in Alkohol und Partydrogen umgesetzt hatten. Mit beiden Straftaten hatte sein Onkel nichts zu tun. Und doch, etwas in ihm sagte laut und deutlich, dass er weiterbohren musste. Schließlich standen noch immer die ungeklärten Todesumstände des anderen Cortese im Raum.

Die Italiener erhoben sich und verabschiedeten sich mit Handschlag.

»Danke … Grazie«, sagte Fabian und nickte den beiden zu. Er konnte sich zu keinem Lächeln durchringen. Über den Weinbergen ballten sich die weißen Wolken zum nächsten Gewitter zusammen.

Blutiger Regen: Leonie Hausmann ermittelt im Schwäbischen
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