Danksagung
Nachdem die Schattenschwingen erschienen sind, bekam ich oftmals die Klage zu hören, dass es viel zu lange dauern würde, bis der zweite Band herauskommt. Nun, so kam es mir gar nicht vor. Für mein Empfinden schrieb ich viel zu schnell den Schlusssatz von Die dunkle Seite der Liebe nieder, obwohl ich mich gern viel länger mit Mila und Sam herumgetrieben und Abenteuer in ihren beiden Welten erlebt hätte. Wenigstens beweist mir der Widerwille, mit dem ich mich jedes Mal von den Schattenschwingen verabschiede, wie wichtig es für mich ist, diese Geschichte zu schreiben. Also geht ein großes Danke an die vielen Leser und Leserinnen, die es mir mit ihrer Leselust und Begeisterung möglich machen, über so fantastische Dinge wie graue Schwingen, Pforten in andere Welten und die Liebe als zweischneidiges Schwert zu schreiben.
Wie immer gilt mein herzlichster Dank meiner Familie, vor allem Justus, Bastian, Sigrun und Eva – ohne Euch als Rückendeckung würde ich nicht eine Zeile schreiben. Außerdem danke ich Anika Beer, die mir nicht nur den Großen Blutgruß auf unserer Gartenterrasse vorgeführt hat, sondern mich sogar ihr Katana anfassen ließ. Anata ni rei, Anikasama. Gleiches gilt für Julia und Thorsten von der inspirierenden Surfschule auf Norderney, obwohl ich es persönlich mit Mila halte und niemals einen Fuß auf ein solches Brett setzen würde. Nicht unerwähnt bleiben soll auch Renate, der ich hiermit Ranukens (oder auch Rabauken, wie ich mich ein paar Mal vertippt habe) Manga-Auftritt widme, weil sie den rothaarigen Schlingel so liebt.
An dieser Stelle verneige ich mich vor meinen beiden Lektorinnen: Susanne Stark, die oftmals tiefer im Schwingen-Universum steckt als ich und einen Orden als weltbeste Satzentknoterin verdient, als auch Julia Bauer mit ihrem Extrasinn für Geschichten. Mit euch zusammen klappt einfach alles. Das Gleiche gilt auch für das engagierte Team von cbt und meine Agentur Thomas Schlück – ihr macht aus mir eine glückliche Autorin!