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Ich muß mich langsam mal auf etwas anderes als einen Motorradsattel setzen, und darum beschließe ich, das Risiko einzugehen und das Telefon in diesem schmierigen Nudelschuppen an der Ecke Vierundsechzigste Süd und Fünfte zu benutzen. Die Mittagsgäste -hauptsächlich ernstlich verchromte Bauarbeiter, deren Cybermuskeln sich grotesk wölben und die ihre Zeit auf den Stahlträgern der rasch in die Höhe schießenden Wolkenkratzer verbringen - sind auf dem Weg nach draußen, und ich muß mich an ihnen vorbeiquetschen, um hineinzugelangen. (Nicht vorbei drängen; der typische Bauarbeiter könnte mich mit einem Finger in den Boden rammen.) Das Telefon befindet sich im hinteren Teil in einer kleinen Nische mit Transplas-Front, einer Tür und einem Stuhl.
Der Laden stinkt nach ranzigem Fritierfett. Als mir der Gestank in die Nase steigt, beginnt mein Magen zu zucken und sich zu verkrampfen, und ich könnte plötzlich einen der Tische verspeisen. Wie lange ist es her, daß ich zum letztenmal gegessen habe? An die vierundzwanzig Stunden, schätze ich. Wenn man bedenkt, wie schnell unter Streß Energie abgebaut wird, zehrt mein Körper wahrscheinlich schon am Muskelgewebe.
Ein Kellner - ein kleiner Chinese in einem Overall, der einmal weiß gewesen sein muß - nähert sich zögernd. »Ja?«
Ich werfe einen Blick auf die Speisekarte an der Wand. »Yakisoba und Gyoza«, sage ich im Vorbeigehen zu ihm. »Nein, besser zwei Gyoza. Dorthin.« Und ich zeige auf die Telefonzelle. Er nickt eilig und huscht davon.
Das Telefon ist noch ganz, wie ich zu meiner Freude feststelle. Ich lasse mich auf den Stuhl sinken und schließe die Tür hinter mir. Es gibt eine Polarisierungskontrolle für die elektroempfindlichen Kristalle im Transpias, und ich stelle sie auf Einweg. Ich kann hinaussehen - wenn auch nicht besonders gut, weil die Kalibrierung längst nicht mehr stimmt -, aber (theoretisch) niemand hinein. (Irgendwo habe ich gelesen, daß die Kristalle keine Wirkung auf Infrarot haben, aber wenn mir jemand mit derartig umfangreicher Tech so nah kommt, daß das etwas ausmacht, bin ich sowieso tot.) Ich hole tief Luft, um mich zu beruhigen, um meinen Puls zu verlangsamen, der mir in den Ohren dröhnt, und sehe wieder auf die Uhr.
Wo wird sich Cat Ashburton an einem Dienstag-, nein, Mittwochnachmittag um 1346 aufhalten? Sie ist im Managementinformationssystem tätig, und beim Star ist das eine Jeden-Tag-Rund-um-die-Uhr-Abtei-lung. Die Bosse haben eine Arbeitszeit wie die Banker -von 1000 bis 1630 mit mindestens einer Stunde Mittagspause -, aber das mittlere Management, zu dem auch Cat gehört, muß schwer ran und Schichtdienst leisten. Mit anderen Worten, ich weiß nicht, ob sie im Büro ist oder nicht.
Ich bereite mich gerade auf den Kampf mit der Vermittlung des Star vor - die Teil irgendeiner Verschwörimg ist, alle wichtigen Anrufe falsch zu verbinden, dessen bin ich fast sicher -, als ich doch beschließe, es zuerst bei ihr zu Hause zu versuchen. Die Chancen sind geringer, aber es ist einfach weniger Aufwand, wenn ich einen Treffer lande. Ich wähle die 114 für die Auskunft, und als eine synthetisierte Stimme beginnt, mir die Ohren vollzujammern, gebe ich den Code für die ›Sonderfunktionen‹ ein, der allen Angestellten Lone Stars (und dem größten Teil der Schattengemeinde Seattles) bekannt ist. Im Sonderfunktionsmodus berücksichtigt die Suchroutine der Auskunftsprozedur mehr und nützlichere Dateien als nur den Name-LTG-Nummer-Adresse-Drek, den man unter 114 normalerweise abfragen kann. Ich gebe meine Suchpräferenz ein - im Klartext, »Such mir die Nummer für eine gewisse Ashburton, Catherine, heraus, Alter zwischen fünfundzwanzig und fünfunddreißig, Angestellte bei Lone Star, und zwar presto« - und drücke die XQT-Taste. Eine Sekunde später zeigt der Schirm ›1 Teilnehmer an und fordert einen zweiten Code an, bei dem es sich um einen Berechtigungscode handelt, der der armen Maschine versichert, daß sie mir das Verlangte ruhig geben kann. Ich hämmere auf die Tasten und sehe, wie Cats Nummer angezeigt wird. LTG 5206 (15-2534) - das ist in Tacoma, Menlo Park, um genau zu sein. Cat muß es gutgehen. In diesem Teil der Stadt zu wohnen, ist nicht billig.
Es klopft an die Transplas-Tür. Ich stehe im Moment derart unter Strom, daß ich meine H&K ziehe und fast einen Feuerstoß abgebe, bevor ich sehe, daß es sich um den Kellner mit meinem Essen handelt. Er zuckt nicht zusammen, wird nicht ohnmächtig oder greift nach seiner eigenen Waffe, was darauf schließen läßt, daß die Einweg-Polarisierung funktioniert. Die H&K verschwindet wieder im Halfter. Ich öffne die Tür und nehme dem Kellner das Tablett mit dem dampfenden Essen aus den Händen. Er öffnet den Mund - wahrscheinlich, um eine Bezahlung zu verlangen -, aber ich knalle die Tür zu, bevor er ein Wort sagen kann. Durch das Einweg-Transplas sehe ich, wie er unschlüssig von einem Fuß auf den anderen tritt und sich offenbar fragt, ob er noch mal klopfen soll. Dann kommt er offenbar zu dem Schluß, daß Vorsicht besser ist und so weiter, und entfernt sich schlurfend.
Ich gönne mir eine Minute, um ein paar Bissen Gyoza und Nudeln - heiß genug, um sich die Zunge daran zu verbrennen, aber wen stört's, es ist (synthetisierte) Nahrung - in mich hineinzustopfen, dann weise ich das Telefon an, Cats Nummer zu wählen. Auf dem Bildschirm sind die normalen Farbmuster zu sehen, die angeblich von Seelenklempnern ausgetüftelt worden sind, um die Leute zu beruhigen, damit sie das Telefon nicht demolieren, während sie auf das Zustandekommen der Verbindung warten. Dann blinkt in der Statuszeile am unteren Schirmrand Verbindung hergestellt auf. Der Schirm wird frei, und da ist Cat - kupferfarbenes Haar, das wie poliert aussieht, große runde Augen, ein höfliches, wenn auch zurückhaltendes Lächeln. »Sie sind verbunden mit...«
Den Rest höre ich mir nicht mehr an. Drek, eine Aufzeichnung. Ich will gerade die Verbindung unterbrechen ...
Als sich das Bild plötzlich verändert. Das perfekte Hochglanzbild von Cat weicht einem abgedunkelten Raum. Ein Kopf gleitet ins Bild, zu nah an der Kameralinse und ein wenig unscharf. Dasselbe kupferfarbene Haar, aber jetzt sieht es wie ein Vogelnest aus. Dieselben Augen, aber schlaftrunken und halb geschlossen. »Mmm«, macht Cat. Ihre Stimme klingt kratzig. »Wer's 'n da?«
»Ich bin's, Cat«, sage ich, nachdem ich mich noch einmal davon überzeugt habe, daß die Kamera meines Telefons funktioniert.
Ihre Augen öffnen sich ein wenig weiter, vielleicht sogar so weit, daß sie etwas sehen kann. »Mmm«, wiederholt sie. Dann: »Rick, bist du das?« Ich nicke. Sie rückt ein wenig weiter von der Kamera weg, und ich sehe ein wenig mehr von ihr, noch dazu schärfer. Ich nehme an, sie sieht mein Grinsen, weil sie nach unten sieht und murmelt: »Drek!« Dann sehe ich einen blaßhäutigen Arm nach dem Telefon greifen. Der Schirm füllt sich wieder mit Farbmustern, und ich kichere vor mich hin. Manche Dinge ändern sich nie, und dazu gehört auch, daß Cat Ashburton nackt schläft.
Kaum eine Minute später wird der Bildschirm wieder klar. Cat trägt einen flauschigen weißen Bademantel, und ihr Haar sieht nicht mehr ganz wie das Medu-senhaupt aus. Ihre vollen Lippen sind zu einem verlegenen Lächeln gekräuselt, aber ihre Augen warnen mich, es nicht zu weit zu treiben.
Von mir aus geht das in Ordnung. Ich bin sowieso nicht in der Stimmung für Spielchen. »Spätschicht?« frage ich.
»Mmm, Mitternacht bis Mittag«, sagt sie. Was bedeutet, daß sie noch keine zwei Stunden geschlafen hat. Wahrscheinlich eher eine. Das muß ich berücksichtigen. Sie ist vielleicht nicht ganz so schnell von Begriff wie sonst.
»Zwölfstundenschicht?«
Sie nickt. »Ist ganz neu, irgendwelche Leute sind der Ansicht, dadurch erhöhe sich die Arbeitseffektivität.« Ihr Tonfall verrät mir alles, was ich über ihre Ansicht zu diesem Thema wissen muß.
»Hart.«
Sie kichert, tief und kehlig. Ich kann mich an dieses Kichern noch erinnern und höre es von Zeit zu Zeit noch in meinen Träumen. »Hart? Der reinste Schlauch, Chummer.« Sie hält inne, und ich sehe, daß ihr Blick ein wenig klarer wird. »Was gibt's denn, Omae?« fragt sie mit einer Spur Besorgnis. »Das ist doch bestimmt kein Höflichkeitsanruf. Oder sollte es besser nicht sein...«
Ich lächle, aber sie sieht so müde aus, wie ich mich fühle. »Kein Höflichkeitsanruf«, bestätige ich. »Ich sitze ziemlich tief im Drek.«
Cat fährt sich mit der Hand durch die Haare, eine Geste, an die ich mich ebenso deutlich erinnere wie an das Kichern. »Erzähl.«
»Ich bin aufgeflogen«, gestehe ich ihr. »Voll und ganz, Priyatel, endgültig.«
»Hat dich eine Zufallsbekanntschaft erkannt?«
Ich bin froh, daß das ihre erste Vermutung ist, und nicht etwa, daß ich es verpfuscht habe. »Vielleicht, aber mir kommen langsam Zweifel an dieser Theorie.«
»Erzähl mir mehr.«
Und das tue ich. Von Anfang an und in allen blutigen Einzelheiten. Drek, ich weiß, Drummond würde mir die Eier abreißen, wenn er es wüßte, aber Drummond soll von mir aus Drek fressen. Schließlich ist es mein Arsch, der hier draußen im Wind hängt, nicht seiner. Jedenfalls gehört Cat zum Star. Und unsere gemeinsame Vergangenheit ist wahrscheinlich nicht im Seattier Lone Star-Computer gespeichert - wenn überhaupt irgendwo, dann in Milwaukee. (Hört sich das so an, als versuchte ich etwas rational zu erklären? Volltreffer, Omae.)
Cat ist eine gute Zuhörerin, aber das hindert sie nicht daran, eine Zwischenfrage zu stellen, wenn sie etwas nicht richtig verstanden hat, oder zwischendurch Kommentare abzugeben, die mich zwingen, ins Detail zu gehen oder die Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Während ich vor mich hin plappere, schiebe ich mir außerdem abwechselnd Gyoza und Ya-kisoba rein. Als ich am Ende der Geschichte angelangt bin, sehe ich den chinesischen Kellner vor der Zelle wieder seine Von-einem-Bein-aufs-andere-Nummer abziehen. Also sage ich zu Cat: »Augenblick mal«, schalte den Schirm aus, öffne die Tür und drücke ihm das Tablett in die Hand. »Noch eine Portion Gyoza«, sage ich zu ihm, um ihn mir einerseits vom Hals zu schaffen, und weil ich immer noch Hunger habe. Als er davoneilt, hole ich Cat auf den Schirm zurück.
Kurz darauf habe ich meine Geschichte erzählt, und Cat schweigt zunächst. Ich weiß, daß sie die Puzzleteile hin und her schiebt und versucht, verschiedene Bilder zu formen. Daran ist Cat ziemlich gut, schon immer gewesen. Schließlich schüttelt sie den Kopf. Mit einem schiefen Grinsen fragt sie: »Wie kommt es, daß du jedesmal, wenn du in den Drek trittst, immer gleich bis zum Hals darin versinkst?«
Ich zucke die Achseln. »Talent, nehme ich an.«
»Aha.« Sie hält wieder inne. »Du gehst davon aus, daß es zwischen dem Tir-Konzern und der Unterwanderung des Star eine Verbindung gibt?«
Wiederum zucke ich die Achseln. »Ja, natürlich...« Und dann unterbreche ich mich, weil ich sehe, was sie denkt. Ich habe automatisch angenommen, daß es eine Verbindung gibt. Eine unbestätigte, ungeprüfte Annahme, die wohl auf der Tatsache beruht, daß Nemo und ich einander erkannt haben und meine Tarnung relativ kurz nach dem Besuch der Delegation geplatzt ist. Doch wenn ich genauer darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluß, daß überhaupt keine Verbindung existieren muß. Verdammt, dieser Drek ist für ein schlichtes Gemüt wie mich viel zu verworren.
Ich lächle verlegen. »Keine Ahnung, Cat«, sage ich. »Ich weiß es nicht mehr.«
Sie erwidert das Lächeln. »Schon gut. Ich spiele nur mit ein paar Ideen herum.« Ihre Miene wird wieder todernst. »Was soll ich tun, Omae? Du rufst doch nicht nur an, um ein paar Ideen mit mir auszutauschen.«
»Du hast's erfaßt«, sage ich. »Ich brauche einen novaheißen Datenschnüffler, dem ich vertrauen kann, daß er mich nicht verkauft oder hintergeht.«
»Die Tir-Connection?«
»Genau. Was sagt die Matrix? Welche Tir-Konzerne versuchen ihr Engagement im Sprawl zu vertiefen? Welche stehen in dem Ruf, sich mit Gangs und dem organisierten Verbrechen einzulassen? Und welche Geschäfte haben sie am laufen?«
Cat kichert. »Du verlangst nicht viel, was, Omae? Aber warum läßt du die Sache nicht einfach laufen?« fragt sie in ganz anderem Tonfall. »Du wirst bald hereingeholt, und dann kannst du den ganzen Drek offiziell bearbeiten. Warum jetzt die Eile?«
Tja, das ist eine verdammt gute Frage. Ich kann nur die Achseln zucken. »Weil ich so ein Gefühl habe, Cat«, sage ich zögernd. »Mehr kann ich dir auch nicht sagen. Irgendwas sagt mir, daß es wichtig ist, und überhaupt...«
»Und überhaupt«, beendet sie den Satz für mich, »ist es dein Fall. Stimmt's?«
»Vermutlich.« Ich schaue weg. Vernünftig betrachtet, ist es völlig sinnlos, jetzt mit der Wühlarbeit anzufangen. Wenn ich wieder im Licht bin, kann ich die Suche nach der Verbindung mit allem betreiben, was der Star hat, und verschwende keine Zeit und Mühe, die ich besser dazu verwenden sollte, mein Überleben zu sichern.
Aber die Sache einfach laufen zu lassen, widerspricht jeder verdammten Faser meiner Persönlichkeit. Ich habe immer zu der Sorte gehört, die jeden Stein umdrehen und mit einem Stock in dem Gekrabbel darunter herumstochern muß.
Nein. Das ist auch nicht die ganze Wahrheit. Ich brauche irgendwas - irgendein Juwel von Information, eine Spur, eine Antwort -, das ich mitbringen kann, wenn Layton und Konsorten mich ins Licht holen. Irgendwas, das ich ihnen mit blasiertem Grinsen überreichen kann, irgendwas, von dem sie noch nichts wissen. Irgendwas, um zu beweisen, daß ich kein dämlicher Anfänger bin, der nicht mal seine Tarnung aufrechterhalten kann.
An dieser Stelle unterbreche ich diesen Gedankengang. Cats Augen sind auf mich gerichtet, und ich habe das unangenehme Gefühl, daß sie sehen kann, wie mein Verstand funktioniert. Also setze ich eine starre, emotionslose Miene auf und begegne ganz direkt ihrem Blick. »Schaffst du das, Cat? Ich weiß, daß es gegen die Bestimmungen verstößt, die Datenbanken des Star für Privatdrek wie diesen zu benutzen...«
Eine Pause, in der sie darüber nachdenkt, dann breitet sich ein warmes Lächeln auf ihrem Gesicht aus. »Ich schaffe es«, bestätigt sie, »und wir wissen beide, was du tatsächlich von den Bestimmungen hältst. Hast du irgendeinen Zeitrahmen? Und sag mir jetzt nicht, ›so schnell wie mögliche weil ich dann sofort auflege.«
Ich antworte nicht sofort, da ich abzuschätzen versuche, wie lange sie dafür brauchen könnte. Schließlich zucke ich die Achseln. »Was soll ich dir sagen, Cat? Bald, Priyatel.«
Sie nickt. »Ich habe zwei Tage frei, also kann ich mich dahinterklemmen, sobald ich ausgeschlafen habe. Je nachdem, was los ist, kann ich dir bis... Mitternacht, würde ich sagen, einen ersten Vorbericht geben.«
»Das ist früher, als ich erwartet habe«, gebe ich zu.
Sie tut das mit einem Lächeln ab. »Ich nehme an, es gibt keine Nummer, unter der ich dich erreichen kann«, sagt sie trocken.
»Richtig geraten«, bestätige ich. »Ich rufe dich an.«
»Ich bin vielleicht nicht zu Hause«, erinnert sie mich. »Ich habe noch ein Leben, Omae.« Sie denkt einen Augenblick nach, dann sagt sie: »Ich speichere alles, was ich finde, sofort ab, und zwar auf meinem Telekom unter der Datei ›Besondere Gefälligkeiten‹. Wie wäre es damit?« Ich nicke. »Ich verschlüssle es«, fährt sie fort. »Nenn mir ein Paßwort, eines, an das du dich erinnerst.«
Perfekt. Ich unterdrücke ein Grinsen. »Eines, das ich nie vergessen werde«, sage ich ernsthaft, dann benutze ich die Tastatur des Telefons, um das Wort ›Mayflower‹ einzugeben. Cat errötet schwach, eine Tatsache, die ich mir für die Zukunft merke. Man kann nie wissen, oder?