Danksagung

Dieses Buch wäre ohne die Hilfe zahlreicher, hingebungsvoller Experten und Lektoren sicherlich niemals zustande gekommen. Von Ärzten und Epidemiologien bis hin zu Leuten, die zu Forschungszwecken in Gepäckwagen über Eisenbahnbrücken gefahren sind, gab es ebenso viele Feldstudien wie Recherchen am Schreibtisch. In vielerlei Hinsicht ist dieser Roman Teamarbeit, und ich bin all den genannten und ungenannten Menschen, die mir dabei geholfen haben, die Welt von Feed zum Leben zu erwecken, zu größtem Dank verpflichtet.

Rae Hanson und Sunil Patel gehörten zu meinen ersten Korrekturlesern und haben wertvolle Ratschläge zum Thema Technik, Politik und Medien beigesteuert, ebenso zu der Frage, wie sich die Unterhaltungsindustrie in einer Welt voller Zombies verändern würde. (Rae hat mir auch eine Kürbislaterne geschnitzt, mit Shaun und Georgia, die auf dem Motorrad über eine Zombiehorde fliegen. Ich habe tolle Freunde.) An Amanda und Steve Perry habe ich mich bei allen Fragen zur Mobilfunktechnik gewandt, und durch sie habe ich eine Menge über die derzeit stattfindende Miniaturisierung erfahren. Durch ihre Hilfe und die von Mike Whitaker, dem ich die Details von Shauns und Georgias Sendewagen zu verdanken habe, sind die Schilderungen der Technik viel präziser geworden, als ich es selbst je hätte leisten können.

Matt Branstead war dafür zuständig, meine Angaben zu Schusswaffen zu überprüfen, und außerdem hat er mir unschätzbare Dienste dabei geleistet, neue und interessante Methoden zu finden, wie man einen Zombie töten kann. Michelle und David McNeill-Coronado haben regionale Besonderheiten über Sacramento beigesteuert (der Vorschlag mit der Eisenbahnbrücke kam von David) und waren außerdem aktive, interessante Gesprächspartner bei der Erarbeitung des politischen Klimas in der Welt von Feed.

In medizinischen Fragen habe ich Hilfe von Brooke Lunderville und Melissa Glasser erhalten, die mein entsprechendes Vokabular mehrmals von Grund auf überarbeitet haben, während Debbie J. Gates mir bei den Stellen geholfen hat, an denen es um Tiere ging. Alison Riley-Duncan, Rebecca Newman, Allison Hewett, Janet Maughan, Penelope Skrzynski, Phil Ames, Amanda Sanders und Martha Hage waren jederzeit willige Korrekturleser und halfen mir, die grundlegende Handlung zu erarbeiten. Ohne sie hätte ich dieses Buch nicht schreiben können.

Schließlich habe ich Kate Secor und Michelle Dockrey, bei denen ich mich während des Schreibens hauptsächlich ausgesprochen habe, für ihre Geduld zu danken; meiner Agentin Diana Fox, deren Engagement sich nur als heldenhaft bezeichnen lässt; meinem Lektor, DongWon Song, der die Geschichte von Anfang an verstand; und Tara O’Shea und Chris Mangum, die für www.miragrant.com verantwortlich sind. Ohne sie wäre dieses Buch vielleicht geschrieben worden, aber es wäre ein anderes gewesen.

Steht auf, erhebt euch, solange ihr es noch könnt.