60
Tanz mit dem Teufel

Wie jeder Teilnehmer an einem seiner Akademieseminare schnell bemerkte, war Gurneys Ansatz für verdeckte Ermittlungen komplexer als bei einem durchschnittlichen Kriminalbeamten. Er bediente sich nicht einfach der Manieren, Verhaltensweisen und Hintergrunddaten einer angenommenen Identiät. Es war vielschichtiger und entsprechend schwierig zu gestalten. Er arbeitete mit einer Fassade, die die Zielperson durchdringen, einem Code, den die Zielperson knacken, und einem Weg, dem die Zielperson folgen sollte, damit sie letztlich zu den von Gurney gewünschten Auffassungen gelangte.

In der aktuellen Situation kam allerdings noch eine weitere Dimension hinzu. In der Vergangenheit hatte er immer genau gewusst, welchen Eindruck er der Zielperson vermitteln wollte. Diesmal war es anders. Die geeignete Identität hing davon ab, was sich hinter Karnala verbarg und wie die Verbindung zu Ballston aussah – beides Unbekannte in der Gleichung. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich behutsam voranzutasten, in dem Wissen, dass jeder falsche Schritt verhängnisvoll sein konnte.

Als der Wagen drei Kilometer vor Ballstons Adresse auf den South Ocean Boulevard bog, dämmerte Gurney allmählich die absurde Schwierigkeit seines Vorhabens. Er marschierte unbewaffnet in das Haus eines psychopathischen Sexualmörders. Sein einziger Schutz und seine einzige Erfolgschance lagen in einer Rolle, die er in Reaktion auf Ballstons Verhalten erst nach und nach erschaffen musste. Es war eine Aufgabe wie aus Alice im Wunderland. Ein vernünftiger Mann hätte wohl einen Rückzieher gemacht. Ein vernünftiger Mann mit Frau und Sohn hätte garantiert einen Rückzieher gemacht.

Er merkte, dass er sich hatte mitreißen lassen, dass seine Entscheidungen vom Adrenalin gelenkt wurden. Ein Fehler, der leicht zu weiteren Fehlern führen konnte. Schlimmer noch, es raubte ihm seine Hauptstärke. Nicht dem Adrenalin hatte er seine Erfolge zu verdanken, sondern seinen analytischen Fähigkeiten. Er musste besonnen bleiben. Ruhig überlegte er, ob er einen halbwegs festen Ausgangspunkt für seine Unterhaltung mit Ballston hatte.

Der Mann hatte Angst, und diese Angst hatte etwas mit Karnala Fashion zu tun. Dem Vernehmen nach war Karnala in der Hand der Skards, die neben anderen hässlichen Tätigkeiten auch als Edelzuhälter agierten. Offenbar war Melanie Strum zu Ballston geschickt worden, um seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Dass Karnala dabei im Spiel war, war eine naheliegende Vermutung. Wenn Beweise für eine Verbindung von Karnala zu Ballston und Strum entdeckt wurden, war eine Verurteilung Ballstons sicher. Das konnte die Erklärung für seine Furcht sein. Allerdings … Gurney hatte den Eindruck gewonnen, dass dem Mann nicht nur die Erwähnung von Karnala – das hieß, Gurneys Wissen um einen Zusammenhang – Angst eingejagt hatte, sondern Karnala selbst.

Und was hatte Ballstons merkwürdige Versicherung am Telefon zu bedeuten, dass »alles unter Kontrolle« war? So eine Äußerung ergab keinen Sinn, wenn er Gurney für einen echten Kriminalermittler hielt. Aber vielleicht dann, wenn er in Gurney einen Vertreter von Karnala oder einer anderen gefährlichen Organisation vermutete, mit der er Geschäfte machte.

Diese Schlussfolgerung war der Grund, dass im Wagen nun die zwei wuchtigen Gestalten mit Granitgesichtern saßen, die sie vor Darryl Beckers Studio abgeholt hatten. Nachdem sie sich als Dan und Frank vorgestellt und kurz angedeutet hatten, dass sie von Becker informiert worden waren und »Bescheid wussten«, sprachen sie kein Wort mehr. Sie sahen aus wie Linebacker in einem Gefängnisfootballteam, deren Kommunikatonsverständnis sich darauf beschränkte, Hindernisse – vor allem menschliche – mit voller Geschwindigkeit niederzuwalzen.

Als die Limousine vor Ballstons Haus stoppte, wurde Gurney auf bedrückende Weise klar, dass sein Vorgehen eigentlich auf viel zu zweifelhaften Annahmen beruhte. Doch mehr hatte er nicht. Und er musste etwas tun.

Auf seine Aufforderung hin stiegen die beiden Hünen aus, und einer von ihnen öffnete ihm die Tür. Gurney warf einen Blick auf die Uhr. Viertel vor elf. Er setzte seine fünfhundert Dollar teure Giacomo-Sonnenbrille auf und stieg vor einem schnörkeligen Eisentor am Anfang einer bernsteinfarben gekiesten Einfahrt aus. Das Tor bildete die einzige Lücke in einer hohen Steinmauer, die das am Meer gelegene Gelände auf den drei Landseiten umschloss. Wie die Nachbargrundstücke an diesem Stück Luxusküste war das Anwesen von einer Sandbank mit grobem Gras, Strandhafer und Sägepalmen in einen üppigen, mit Lehm und Mulch aufgeschütteten, botanischen Garten aus Frangipani, Hibiskus, Oleander, Magnolien und Gardenien umgewandelt worden.

Für Gurney roch es wie bei der Totenwache eines Gangsters.

Während seine zwei Begleiter beim Wagen blieben und eine Aura von mühsam beherrschter Gewalt verströmten, trat er zur Sprechanlage an der Steinsäule beim Tor. Abgesehen von der Kamera in der Sprechanlage waren zu beiden Seiten der Einfahrt separate Sicherheitskameras auf Pfosten montiert – in einem Winkel, der die Fläche vor dem Tor und ein breites Stück der angrenzenden Straße abdeckte. Darüber hinaus war das Tor von mindestens einem Fenster im ersten Stock der Villa im spanischen Stil einsehbar. In dieser blumen- und laubreichen Umgebung sagte es viel über die Besessenheit des Hauseigentümers aus, dass kein einziges Blatt auf dem Boden lag.

Als Gurney auf den Klingelknopf drückte, kam sofort eine Antwort in mechanisch höflichem Ton. »Guten Morgen. Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihr Anliegen an.«

»Sagen Sie Jordan, dass ich hier bin.«

Kurzes Zögern. »Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihr Anliegen an.«

Gurney ließ sein Lächeln gefrieren. »Sagen Sie es ihm einfach.«

Wieder eine Pause. »Ich muss Mr Ballston einen Namen nennen.«

»Natürlich.« Gurney grinste erneut. Ihm war klar, dass er vor einer Entscheidung stand. Schnell überschlug er die Alternativen und wählte die zugleich verheißungsvollste und riskanteste.

Sein Lächeln verblasste. »Ich heiße Leck Mich.«

Mehrere Sekunden lang passierte nichts. Dann war ein gedämpftes metallisches Klicken zu hören, und das Tor schwenkte lautlos nach innen.

In all der Hektik der letzten Stunden hatte Gurney vergessen, im Internet nach Fotos von Ballston zu suchen. Doch als sich die Tür der Villa öffnete, auf die er zusteuerte, hatte er keinen Zweifel über die Identität des Mannes, der dort stand.

Er sah genauso aus, wie man sich einen kriminell dekadenten Milliardär vorstellen würde. Haare, Teint und Kleidung strahlten etwas Verhätscheltes aus; der Mund war verächtlich zusammengekniffen, als könnte die Welt seinen hohen Ansprüchen niemals genügen; in seinen Augen lauerte grausame Hemmungslosigkeit. Das leichte Beben seiner Nasenflügel deutete auf eine starke Kokainabhängigkeit. Kein Zweifel, für Jordan Ballston war nichts auf der Welt auch nur annähernd so wichtig wie die möglichst schnelle Befriedigung seiner Wünsche, ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen für andere.

Mit kaum verhohlener Unruhe fixierte er Gurney. Seine Nase zuckte. »Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.« Als er den bewachten Mercedes vor dem Tor entdeckte, wurden seine Augen fast unmerklich größer.

Gurney zuckte die Achseln und lächelte, als würde er ein Messer zücken. »Wollen Sie hier draußen reden?«

Anscheinend verstand Ballston das als Drohung. Nervös blinzelnd schüttelte er den Kopf. »Kommen Sie rein.«

»Netter Kies.« Gurney schlenderte an Ballston vorbei.

»Was?«

»Der bernsteinfarbene Kies. In der Einfahrt. Nett.«

»Ach so.« Ballston nickte verwirrt.

Gurney stand in einem großen Foyer und gab sich den Anstrich eines Schätzers bei einer Zwangsvollstreckung. Zwischen den beiden geschwungenen Treppenflügeln an der Hauptwand vor ihm hing das Bild eines Swimmingpools. Er erkannte es aus dem Kunstkurs von Sonya Reynolds wieder, den er vor eineinhalb Jahren mit Madeleine besucht hatte und der ihn auf sein verhängnisvolles Kunstprojekt mit Verbrecherfotos gebracht hatte.

»Gefällt mir.« Gurney deutete lässig darauf, als würde es von seiner Billigung abhängen, dass das Bild nicht im Müll landete.

Ballston schien vage erleichtert, aber nicht weniger verwirrt.

»Der Typ ist eine Scheißschwuchtel«, erläuterte Gurney, »aber sein Zeug ist einen Haufen wert.«

Ballston riss die Augen auf und unternahm einen hässlichen Versuch zu grinsen. Er räusperte sich, doch offenbar wusste er nicht, was er sagen sollte.

Gurney wandte sich ihm zu und rückte die Sonnenbrille zurecht. »Sammeln Sie viel Schwuchtelkunst, Jordan?«

Ballston schluckte, schniefte, zuckte. »Eigentlich nicht.«

»Eigentlich nicht? Interessant. Also, wo können wir uns unterhalten?« Dank der Erfahrung aus zahllosen Vernehmungen kannte Gurney die verunsichernde Wirkung eines beiläufigen, sprunghaften Themenwechsels.

»Ähm …« Ballston schaute sich um wie in einem fremden Haus. »Dort drüben?« Vorsichtig wies er mit ausgestrecktem Arm auf einen breiten Bogendurchgang, der zu einem eleganten, mit Antiquitäten möblierten Wohnzimmer führte. »Da können wir uns hinsetzen.«

»Ganz wie Sie wollen, Jordan. Setzen wir uns hin und unterhalten uns ganz entspannt.«

Steif stakste Ballston voraus zu zwei weißen Brokatsesseln bei einem barocken Kartentisch. »Hier?«

»Klar. Wirklich nett, der Tisch.« Gurneys Miene widersprach dem Kompliment. Er nahm Platz und beobachtete Ballston, der seinem Beispiel folgte.

Unbeholfen kreuzte der Mann die Beine, zögerte und faltete sie schniefend wieder auseinander.

Gurney lächelte. »Das Koks hat Sie ganz schön am Wickel, was?«

»Pardon?«

»Geht mich nichts an.«

Lange herrschte Schweigen.

Schließlich räusperte sich Ballston. Ein trockenes Geräusch. »Sie … Sie haben also am Telefon gesagt, dass Sie ein Cop sind?«

»Richtig, das hab ich gesagt. Sie haben ein gutes Gedächtnis. Ganz wichtig, ein gutes Gedächtnis.«

»Das da draußen sieht aber nicht wie ein Polizeiauto aus.«

»Natürlich nicht. Ich arbeite verdeckt, verstehen Sie? Eigentlich bin ich sogar im Ruhestand.«

»Sind Sie immer mit Bodyguards unterwegs?«

»Bodyguards? Was für Bodyguards? Wozu sollte ich Bodyguards brauchen? Nur ein paar Freunde, die mich hergefahren haben, das ist alles.«

»Freunde?«

»Ja, Freunde.« Gurney lehnte sich zurück und dehnte den Hals in beide Richtungen, während er den Blick durchs Zimmer schweifen ließ. Ein Raum, der auf die Titelseite einer Architekturzeitschrift gepasst hätte. Er wartete darauf, dass Ballston wieder sprach.

Schließlich fragte der Milliardär mit leiser Stimme: »Gibt es ein Problem?«

»Das hätte ich gern von Ihnen erfahren.«

»Irgendwas muss Sie doch hergeführt haben … ein bestimmtes Anliegen.«

»Sie stehen ziemlich unter Druck. Stress, wissen Sie?«

Ballstons Gesicht spannte sich an. »Damit komme ich schon klar.«

Gurney zuckte die Achseln. »Stress ist was Schlimmes. Er macht die Leute … unberechenbar.«

Die Anspannung ging jetzt auf Ballstons ganzen Körper über. »Ich versichere Ihnen, dass die Situation geklärt wird.«

»Situationen lassen sich auf ganz verschiedene Weise klären.«

»Ich versichere Ihnen, dass die Situation auf positive Weise geklärt wird.«

»Positiv für wen?«

»Für … alle Beteiligten.«

»Angenommen, nicht alle haben die gleichen Interessen.«

»Ich garantiere Ihnen, das wird kein Problem sein.«

»Freut mich, das zu hören.« Träge musterte Gurney den verwöhnten Sack und ließ ein wenig von seiner Verachtung durchschimmern. »Wissen Sie, Jordan, ich bin ein Problemlöser. Aber ich hab momentan genug davon am Hals. Da möchte ich mich nicht noch mit einem neuen rumschlagen müssen. Das leuchtet Ihnen doch bestimmt ein.«

Ballston brach die Stimme. »Es … wird … keine … Probleme … mehr … geben.«

»Wie können Sie da so sicher sein?«

»Diesmal war es doch reiner Zufall, so was kommt doch höchstens einmal in tausend Jahren vor!«

Diesmal? Verflucht, das ist es! Jetzt hab ich den Scheißkerl! Aber um Gottes willen, Gurney, bloß nichts anmerken lassen. Entspann dich. Ganz ruhig.

Gurney zuckte die Achseln. »Sehen Sie das wirklich so?«

»Ein blöder Einbrecher, verdammte Scheiße! Ein blöder Einbrecher, der zufällig genau in der falschen Nacht aufgekreuzt ist, in der einen Nacht, wo die Scheißfotze in der Tiefkühltruhe war!«

»Also alles nur ein dummer Zufall?«

»Natürlich war es ein verdammter Zufall! Was denn sonst?«

»Keine Ahnung, Jordan. Das einzige Mal, dass was schiefgelaufen ist, hmm? Das einzige Mal? Ganz sicher?«

»Vollkommen!«

Wieder dehnte Gurney langsam den Hals. »Zu viel Anspannung in diesem Geschäft. Haben Sie schon mal dieses Yogazeug probiert?«

»Was?«

»Erinnern Sie sich noch an Maharishi? Dieser bescheuerte Wichser.«

»Wer?«

»Vor Ihrer Zeit. Hab ganz vergessen, dass Sie noch so jung sind. Also, Jordan: Wie können wir sicher sein, dass da für uns keine unangenehme Überraschung mehr auftaucht?«

Ballston blinzelte schniefend, dann zuckte es um seine Mundwinkel.

»Hab ich was Lustiges gesagt?«

Ballstons Atmung wurde ruckartig, dann bebte sein ganzer Oberkörper, und mehrere scharfe Stakkatolaute drangen aus seiner Kehle.

Er lachte.

Gurney wartete, bis sich der grausige Ausbruch gelegt hatte. »Möchten Sie mir den Witz vielleicht erklären?«

»Auftaucht.« Wieder platzte ein verrücktes, maschinengewehrartiges Glucksen aus ihm heraus.

Gurney wartete einfach, weil ihm nichts anderes einfiel. Er erinnerte sich an den klugen Rat eines früheren Kollegen: Im Zweifelsfall die Klappe halten.

»Entschuldigung«, ächzte Ballston. »Nicht böse gemeint. Das Bild war bloß so komisch. Auftauchen! Zwei kopflose Leichen, die auf halbem Weg zu den blöden Bahamas aus dem blöden Meer auftauchen! Scheiße, was für eine Vorstellung!«

Auftrag erledigt! Wahrscheinlich. Vielleicht. Den Schein wahren. Nicht aus der Rolle fallen. Geduld. Abwarten und Tee trinken.

Gurney betrachtete die glänzenden Fingernägel seiner rechten Hand, dann wischte er sie sich an der Hose ab.

Ballstons Heiterkeit verebbte.

»Sie meinen also, alles ist unter Kontrolle?« Gurney wischte noch immer.

»Vollkommen.«

Gurney nickte bedächtig. »Warum mache ich mir dann trotzdem Sorgen?« Als ihn Ballston nur anstarrte, fuhr er fort. »Zwei Sachen. Kleine Fragen. Sie haben bestimmt eine gute Antwort darauf. Erstens, angenommen, ich wäre wirklich ein Cop oder würde für die Cops arbeiten. Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Aufnahmegerät dabeihabe?«

Ballston grinste erleichtert. »Sehen Sie das Ding dort auf dem Büfett, das an einen DVD-Spieler erinnert? Und das kleine grüne Licht? Das wäre inzwischen rot, wenn hier im Zimmer ein Aufnahme- oder Sendegerät laufen würde. Sehr zuverlässig.«

»Gut. Zuverlässige Sachen mag ich. Auch zuverlässige Leute.«

»Soll das heißen, dass ich nicht zuverlässig bin?«

»Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Cop bin? Dass ich kein Cop bin, der gekommen ist, um genau das rauszufinden, was Sie mir bei Ihrem blöden Kicheranfall erzählt haben, Sie verdammter Schwachkopf?«

Ballston wirkte wie ein verzogener Bengel, der gerade eine Ohrfeige bekommen hatte. Dem hässlichen Schock folgte ein noch hässlicheres Grinsen. »Auch wenn Sie keine gute Meinung von mir haben, ich bin ein Menschenkenner. So reich wie ich wird man nicht, wenn man die Leute nicht durchschaut. Ich möchte mich deutlich ausdrücken. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Cop sind, ist ungefähr so groß wie die, dass die Polizei diese Fotzen ohne Kopf findet. Keine der beiden Möglichkeiten wird mir schlaflose Nächte bereiten.«

Gurney ahmte Ballstons Grinsen nach. »Selbstvertrauen. Gut. Sehr gut. Selbstvertrauen mag ich.« Er stand so plötzlich auf, dass Ballston zusammenzuckte. »Viel Glück, Mr Ballston. Wir melden uns, wenn sich was Unvorhergesehenes ergibt.«

Als Gurney die Haustür passierte, fügte Ballston noch hinzu: »Wissen Sie, wenn ich Sie für einen Cop halten würde, dann hätte ich Ihnen nur Quatsch erzählt.«

Schließe deine Augen
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