Dank

Einige Romane sind reine Fiktion, andere sind auf einem Fundament aus Fakten aufgebaute Fiktion. Dieses Buch gehört zu Letzteren. Obwohl die Geschichte Fiktion ist, beruht sie in vielen Aspekten auf Fakten, und einige hier beschriebene Orte und Vorkommnisse enthalten einen nicht unerheblichen realen Kern.

Viele der forensischen Fälle aus der realen Welt, die meine Doktoranten und ich in den vergangenen fünfunddreißig Jahren untersucht haben, haben sich im Osten von Tennessee ereignet, wo die Geschichte spielt. Es wäre unmöglich (oder zumindest dumm), eine Geschichte zu schreiben, die nicht durch diese Erfahrungen geformt und gefärbt wurde.

Zu einer solchen Geschichte tragen so viele Menschen etwas bei, dass es unmöglich ist, sich bei allen namentlich zu bedanken. Zuallererst hätte dieses Buch nicht ohne Jon Jefferson geschrieben werden können, meinen wunderbaren Koautor und eifrigen Studenten der forensischen Anthropologie. Ich möchte auch meinen vielen hundert Doktoranten danken, den vielen Beamten der Bundes- und Staatspolizei, mit denen ich zusammengearbeitet habe, den Vertretern der Medien, die sorgfältig recherchierte Berichte über unsere Ermittlungen gemacht haben, und den Tausenden von treuen Lesern, die sich für meine Arbeit und meine Geschichten interessieren. Hoffentlich haben Sie beim Lesen des Buches genauso viel Spaß wie wir beim Schreiben.

W.M.B. III.

Die Wirklichkeit ist nicht nur »stranger than fiction«, sie schreibt sich, wie ich inzwischen weiß, auch sehr viel leichter. Mein Dank gilt den vielen Menschen, die mir geholfen haben, mich in diesem neuen Gebiet der Fiktion zurechtzufinden. Arthur Bohanan – der echte Art – hat uns großzügig und gutmütig die Erlaubnis gegeben, uns seinen Namen, seinen Ruf und einige seiner Leistungen auszuborgen, und uns als Dank dafür nur das Versprechen abgenommen, Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie dringend notwendig es ist, die Forschung auf dem Gebiet der Sichtbarmachung von Fingerabdrücken von Kindern zu intensivieren. Danke, Art – dieses Versprechen einzulösen ist uns eine Ehre. Dr. Jim Corbin vom North Carolina Department of Agriculture – ein bahnbrechender Wissenschaftler im Kampf gegen Ginseng-Wilderei – hat zahllose Fragen über Sang beantwortet. Um seinem Ruf nicht zu schaden, beeile ich mich mit der Feststellung, dass die fiktionalen Freiheiten, die ich mir bei dem Thema Anbau genommen habe, allein auf mein Konto gehen. Für die Recherchen – am Boden und in der Luft – zur Hubschrauber- und Luftrettung bin ich dem Bordpersonal der Smoky Mountain Helicopters und den LifeStar-Rettungsfliegern der medizinischen Fakultät der University of Tennessee zu großem Dank verpflichtet. Danken möchte ich auch Dr. Sandra Elkins vom regionalen rechtsmedizinischen Institut in Knoxville, Dr. Ed Uthman für seine Website und sei ne E-Mails sowie Lynn Faust, John und Rick.

Viele Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden auf lokaler, staatlicher und Bundesebene waren so freundlich, meine unzähligen Fragen zu beantworten. Darunter: Patty Resig, Ballistikerin bei der Polizei von Knoxville; Art Wolff, Deputy (und Polizeihundetrainer); Generalstaatsanwalt Al Schmutzer; Stellvertretende Staatsanwältin Marsha Mitchell; Assistant U.S. Attorney Guy Blackwell; DEA-Beamter Tim Wilson; Kriminalbeamter Greg Monroe und ein halbes Dutzend Mitglieder des Außenstelle des FBI in Knoxville – Special Agent in Charge Joe Clark, Assistant Special Agent in Charge Tim Cox, Special Agents Garry Kidder, Beth O’Brien und Robert Gibson III. sowie Chief District Counsel James Van Pelt.

Danken möchte ich auch meinen Stiefsöhnen (und Schusswaffenexperten) Adam und Lee Robinson, unserem energischen und tüchtigen Literaturagenten Giles Anderson und unserer unerschrockenen Lektorin beim Verlag William Morrow, Sarah Durand.

Die Zusammenarbeit mit Dr. Bill Bass war mir wie immer ein besonderes Vergnügen, unglaublich lehrreich und eine große Ehre.

J.W.J.