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In den Schulferien tankte Worku den Opel der Familie voll, Haregewoin packte einen Korb mit Obst, Linseneintopf, Maisbrei, injera (das landestypische Brot, ein schwammartiger Pfannkuchen aus gesäuertem Teig) und Flaschen mit Wasser, und die vier fuhren hinaus aufs Land.
Sie verließen Addis in Richtung Süden nach Debre Zeyit und fuhren den Abessinischen Graben an der Seenkette entlang. Am Ufer der platinblauen Kraterseen gab es Kuckucke und Pirole, Bienenfresser und Schwalben zu sehen. Mehr als 800 Vogelarten hat man bislang in Äthiopien gefunden, darunter 14 endemische Arten.22
Die Familie kutschierte durch das sonnenüberflutete Grasland der Savanne. Neben den mit Teff bebauten Feldern, dem landestypischen Getreide, konnten die vier einen Blick auf Familien erhaschen, die noch wie ihre Vorfahren in tukuls, runden Strohhütten, lebten. Ein kleines Kind trieb die paar Enten oder Gänse der Familie mit einer Peitsche aus weichem Gras zu einem Teich. In alten Obstgärten wuchsen harte, kleine Orangen. Mitten auf der versengten Ebene bot ein dorniger Akazienbaum einem vorbeiziehenden Nomaden einen kleinen schattigen Fleck.
Dikdiks und Zebras, Kuhantilopen und Schraubenantilopen, Gazellen und Paviane trieben sich an den unberührten Plätzen herum. Am Ziway standen Nilpferde im Schilf bis zum Bauch in dem grünen Wasser des Sees und ließen einen gurgelnden Bariton hören. Gelegentlich tauchte eines aus dem See auf, und das Wasser rauschte über sein riesiges, schwarz glänzendes, flaschenkürbisförmiges Gesicht mit den großen, hervorquellenden Augen. Dann gähnte es mit seinem gewaltigen Maul die anderen an, tauchte wieder unter und verschwand. In der Ferne drehte eine rosa-weiße Wolke aus Flamingos ihre Kreise über der glitzernden Wasseroberfläche.
45 verschiedene Ethnien bevölkerten das Land südlich von Addis Abeba, zu denen auch die berühmten Mursi mit ihren Tellerlippen gehörten, und die Karo mit ihren bemalten Körpern. 23 Einige dieser Völker des Südens wussten, dass sie von den Hochländern kolonisiert worden waren, und beteiligten sich an der schwierigen Aufgabe, einen Nationalstaat zu bilden; andere hatten nie von »Äthiopien« oder Menelik II. gehört, jenem Kaiser, der um die Wende zum 20. Jahrhundert regierte und der sie besiegt und Anspruch auf ihr Land erhoben hatte.
 
Das Grundgestein von Äthiopien bildet Gondwanaland, der erste Kontinent der Erde, 600 Millionen Jahre alt. Uralte Meere sind darüber hinweggeflossen, gefolgt von Äonen trockener Winde, Sedimente lagerten sich über die Jahrhunderte auf dem harten, alten Kontinent ab, um über Millennien hinweg von Wind und Regen verwittert zu werden. Heute, so schreiben die Historiker Graham Hancock und Richard Pankhurst, »liegt Gondwanaland wieder entblößt da und schimmert in dem nie verlöschenden Feuer alter Mineralien wie Gold und Platin«.24
Alle paar Jahre tauchen Archäologen aus ihren in den Felsspalten der trockenen Hügel errichteten Zeltlagern auf und geben den Fund von verblüffend alten Knochen bekannt. In dieser Landschaft befindet sich die Wiege der Menschheit. Das äthiopische Nationalmuseum bewahrt die Knochen des drei Millionen Jahre alten Hominiden Dinkenesh beziehungsweise Lucy auf, die 1974 von dem amerikanischen Anthropologen Donald C. Johanson entdeckt wurde und von der es heißt, sie sei die Mutter der Menschheit.
Eines der faszinierendsten Geheimnisse der Naturgeschichte - »Wo befinden sich die Quellen des Nil?« - wird im nördlichen Hochland von Äthiopien zum Teil gelüftet. Der Tana ist die Quelle des Blauen Nil, der sich an der Grenze von Uganda, Tansania und Kenia mit dem Weißen Nil aus dem Viktoriasee vereinigt und dann durch den Sudan nach Ägypten fließt. Die Wasserfälle des Blauen Nil heißen auf Amharisch Tisissat, »Wasser, das raucht«. Im Tanasee liegen viele kleine Inseln, auf denen Klöster aus dem 15. Jahrhundert stehen. Dort leben Mönche, die mittelalterliche religiöse Texte studieren, auf Pergament aus Ziegen- und Pferdehaut in der alten Sakralsprache Ge’ez verfasst. Sie sind in das Kebra Nagast, »Zum Ruhm der Könige«, vertieft, ein Ge’ez-Epos aus dem 14. Jahrhundert, das die Reise von Königin Makeda von Aksum nach Jerusalem beschreibt.
Ein anderes großes Geheimnis der Geschichte ist die Frage, wo sich die Bundeslade befindet. Man glaubt, dass die Bundeslade - oder die Stiftshütte - die erste, zerbrochene, Tafel mit den Zehn Geboten enthält, oder die zweite, intakte, die Moses dem Volk Israel am Berg Sinai übergab oder auch beide. Das Volk Israel nahm sie auf seiner Wanderung durch die Wüste Sinai und bei der Landnahme Kanaans mit. König David ließ sie nach Jerusalem bringen, und König Salomon veranlasste im zehnten Jahrhundert v. Chr. den Bau eines Tempels, wo sie eine dauerhafte Heimstatt fand.
Im Jahr 586 v. Chr. wurde der Tempel des Salomon von den Babyloniern unter Nebukadnezar zerstört. Was danach mit der Lade geschah, liegt im Dunkeln und beschäftigt seit fünfzehnhundert Jahren Gelehrte und Forscher. Möglicherweise plünderten die Babylonier den Tempel, wobei die Eroberer genaue Listen ihrer Beutestücke anfertigten, auf denen sich die Bundeslade nicht fand. König Josua hat sie vielleicht auf dem Tempelberg vergraben (der nun unter dem Felsendom liegt und für Archäologen nicht zugänglich ist). Oder König Salomon hat in der Nähe des Toten Meers eine Höhle ausgesucht, in der die Bundeslade im Fall einer Katastrophe in Sicherheit gebracht werden sollte.
Die Äthiopier jedenfalls glauben zu wissen, wo der Tabot (das amharische Wort für die Bundeslade) ist: In der alten Hauptstadt Aksum, wohin ihn einstmals König Menelik zu Zeiten Salomons gebracht hat. In einem kleinen Granitgebäude auf dem Grund der Kirche der Heiligen Maria von Zion, bewacht von einem Mönch, der als Wächter der Lade bekannt ist.
Davon weiß jeder Äthiopier zu berichten.
Es fragt nur kaum jemand danach.
 
Die Modernisierung des Landes und die Erweiterung der Verwaltung auf benachbarte Gebiete setzte Ende des 19. Jahrhunderts ein. In den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts besetzten die Italiener Teile der Küste des Roten Meers, und Kaiser Menelik II. ging - mit eigenen Territorialplänen - ein Bündnis mit ihnen ein und unterzeichnete den Vertrag von Uccialli. Er akzeptierte die Ansprüche Italiens auf Eritrea und die nördlichen Gebiete um die Städte Keren, Massawa und Asmera (die zu dem Gebiet gehörten, das Eritrea werden sollte) und erhielt im Tausch dafür Geld und Waffen, unter anderem 30 000 Musketen und 28 Kanonen.
Allerdings gab es zwei Fassungen des Vertrags von Uccialli, von denen die italienische Fassung Äthiopien eine wesentlich stärker untergeordnete Rolle zuschrieb als die amharische. Italien gab bekannt, dass Äthiopien italienisches Protektorat geworden sei, wovon Äthiopien nichts wissen wollte.
1890 wies Menelik II. den italienischen Anspruch offiziell zurück, und 1893 erklärte er den gesamten Vertrag für nichtig.
Italien entschloss sich, militärische Maßnahmen zu ergreifen. Dem italienischen Befehlshaber der eritreischen Kolonie wurde der Befehl erteilt, der äthiopischen Armee eine vernichtende Niederlage zu bereiten; er versprach, im Triumph zurückzukehren und den äthiopischen Kaiser in Fesseln vorzuführen.
Ende Februar des Jahres 1896 brach der äthiopische Kaiser mit 100 000 Fußsoldaten und in Begleitung seiner Frau, Kaiserin Taytu, von Addis Abeba auf. »Seine Armee war nicht allein wegen ihrer schieren Größe bemerkenswert, sondern weil sie darüber hinaus eine deutliche Demonstration der nationalen Einheit war«, schreibt der Historiker Bahru Zewde, Professor an der Universität von Addis Abeba. »Es gab kaum einen Landesteil von Äthiopien, der kein Kontingent geschickt hätte.«25
Die Italiener hatten die Höhenzüge um Amba Alagi besetzt, die eine natürliche Festung bildeten; die Vorhut der Äthiopier griff an und kämpfte hügelaufwärts gegen einen Feind, der sich verschanzt hatte und besser bewaffnet war. Die Italiener wurden vertrieben, unter den Gefallenen befand sich auch ihr Befehlshaber.
Die zweite Phase des Feldzugs bestand aus der Belagerung der italienischen Festung Mekele, 80 Kilometer weiter südlich, in deren Verlauf den italienischen Truppen die Essens- und Wasservorräte ausgingen, so dass sie sich schließlich ergaben.
In der Nacht des 29. Februar 1896 setzte der italienische General Oreste Baratieri in Erwartung eines leichten Siegs überraschend drei Marschkolonnen in Bewegung. »Die Nachricht eilte den Truppen voraus«, schreibt Zewde, »und wurde von Seiten der Äthiopier, die auf eine Entscheidungsschlacht brannten, mit großer Erleichterung vernommen.«26
Am 1. März 1896 trafen die beiden Armeen aufeinander.
Zewde schreibt: »Der eigentliche Grund für die katastrophale Niederlage der Italiener lag darin, dass die drei Kolonnen es nicht schafften, ihr Vorgehen zu koordinieren. Weil sie die Karten falsch gelesen hatten, war [General Matteo] Albertones Brigade von den anderen abgeschnitten, so dass sie dem Ansturm der vereinten äthiopischen Truppen ausgesetzt war. In dem Versuch, Albertone zu Hilfe zu kommen, brach [General Vittorio] Dabormida mit fatalen Folgen nach rechts statt nach links aus. Die Folge war, dass die Italiener vernichtend geschlagen wurden, wobei auch die Verluste auf äthiopischer Seite nicht gering waren. Um die Mittagszeit des 1. März war die Schlacht von Adwa praktisch geschlagen. Den kolonialen Bestrebungen Italiens war damit ein Ende gesetzt. Äthiopien hatte seine Unabhängigkeit bewahrt.«27
Als die Nachricht von der Niederlage Italien erreichte, brachen auf den Straßen Unruhen aus, die zum Rücktritt des Ministerpräsidenten Crispi führten. Die neue italienische Regierung erkannte die Unabhängigkeit Äthiopiens an.
»Die Schlacht von Adowa [sic] war zur damaligen Zeit die schlimmste Niederlage, die seit Hannibal einer europäischen Armee durch eine afrikanische Armee zugefügt worden war«, schreibt Greg Blake in Military History, »und ihre Folgen waren noch bis ins 20. Jahrhundert deutlich zu spüren. Als Beispiel eines Kolonialkrieges epischen Ausmaßes ist sie wohl kaum zu übertreffen. Vor allem aber sollte sie als Beispiel für die zwei Torheiten der Arroganz und Fehleinschätzung des Feindes nie vergessen werden.«28
 
Die äthiopische Schrift und das äthiopische Alphabet, die äthiopische Kirche, der äthiopische Kalender, Ge’ez (die erste Schriftsprache Afrikas29) und die äthiopische Literatur, die illuminierten Ge’ez-Bibeln, die äthiopischen Feiertage und die landestypischen Formen in Architektur, Malerei, mündlicher Dichtung, Tanz und Wandteppichen überdauerten unverändert, einzigartig auf dieser Welt.
Und die schönen, schlanken, stolzen Äthiopier wissen auch das.
Was zeichnet all diese Dinge aus, jene seltenen Kulturgüter Äthiopiens? Vielleicht gibt die Tatsache, dass Äthiopien der Welt den Kaffee schenkte, darüber Aufschluss. Die Kaffeebohnen wurden das erste Mal in den Wäldern von Kaffa geerntet.
Wie viele Jahrtausende saßen die Abessinier dort oben auf dem Felsplateau, diskutierten in ihren Kaffeehäusern über Literatur, während gleichzeitig im barbarischen Europa weniger weit entwickelte Exemplare des Homo sapiens sich gegenseitig mit Steinen erschlugen, auf Streitrössern herumritten und Speere aufeinander schleuderten? Wie viele tausend Jahre haben die scharfsinnigen Äthiopier die Quelle des Nil und den Aufbewahrungsort der Bundeslade gekannt und darüber in ihrer blumigen Sprache, die kein Außenstehender lesen oder verstehen konnte, gesprochen und geschrieben?
 
Immer wenn sie sich einer Kleinstadt oder einem Dorf näherten, verlangsamte Worku das Tempo. Zu beiden Seiten der Straße waren Tischtennistische aufgebaut. Männer spielten, und Kinder sahen zu. Jungen spielten Fußball mit Bällen, die sie aus Plastiktüten und Schnüren gebastelt hatten. Händler standen am Straßenrand und boten frische Kaffeebohnen, Mangos, Kürbisse und Eier feil, die sie auf Baumwolltüchern auf der bloßen Erde ausgebreitet hatten. Bienenzüchter verkauften frischen Honig aus ausgewaschenen Plastikbehältnissen, die an Stangen hingen. All das zog an der Familie vorbei, während sie über die Straße holperten, die Fenster heruntergekurbelt, Haregewoin und Suzie auf den heißen kunststoffbezogenen Sitzen vor sich hin dösend, Atetegeb mit einem Buch auf der Rückbank.
In den kleinen Städten kamen barfüßige Kinder angelaufen, die Sandalen verkauften, Seifenstücke, Nester mit Eiern, Äste, die voller Nüsse hingen, oder bunte Körbe. Diejenigen, die nichts zu verkaufen hatten, fragten, ob sie die Fliegen von der Windschutzscheibe putzen dürften. Die staubbedeckten Dorfmädchen hatten sich die Haare mit Stofffetzen hochgebunden, die Haut fast schwarz von der stechenden Sonne. In bunt gestrichenen Holzhäusern untergebrachte Gästezimmer und Wellblechläden verliehen den Dörfern ein farbiges Gesicht, und schon von fern konnte man den Duft des frischen, hier angebauten Kaffees und der Fleischeintöpfe riechen. Die Familie aus der Stadt hielt an einem Café mit einer von Bäumen beschatteten Terrasse, wo sie Coca-Cola bestellten und sich im gefliesten Waschraum Wasser ins Gesicht spritzten. Sie setzten sich unter einen Schirm und sahen zu, wie die Dorfjungen auf ihren Eselskarren waghalsig die Hauptstraße hinunterkurvten. Die acht- oder zehnjährigen Jungen standen auf den Gefährten, ließen ihre Peitsche durch die Luft sausen und preschten wild schreiend über die Straße. Andere ritten auf ungesattelten Eseln durch den Staub und scheuchten Ziegen, Hühner und Fußgänger aus dem Weg. Atetegeb und Suzie lachten über die aberwitzige Parade der Jungen, Karren und Tiere; die beiden waren ein wenig neidisch auf das ausgelassene Leben der Kinder auf dem Land, wie es auch ihre Mutter erfahren haben musste und das sie beide nicht kannten.
Eine Zeit lang hatte Haregewoin sich Gedanken gemacht, weil sie und Worku nur zwei Kinder hatten. Sie war davon ausgegangen, dass sie zehn oder 15 Kinder großziehen würden. Das machte man so, dachte sie. Aber Worku genoss den Frieden und die Ruhe. Ihm genügte schon das Durcheinander, das die zwei Mädchen anrichteten. Sie überlegte: Würden zwei Kinder überhaupt für sie sorgen können? Aber die erste Zeit mit den Kindern war nicht leicht gewesen - Suzie war als Säugling oft krank -, und so gab Haregewoin nach: »Zwei reichen.« Ihre Besorgnis rührte sicherlich von ihrer Herkunft vom Land her, wo die Säuglings- und Kindersterblichkeit hoch war. Zwei Kinder in der Stadt zu modernen, gebildeten Menschen großzuziehen hatte vieles für sich: Musikunterricht, Ferien und Geburtstagsfeste. Das bürgerliche Leben in der Stadt versprach Gesundheit und Sicherheit. Das Glück ihrer kleinen Familie würde gewiss immer anhalten.
'Alle meine Kinder'
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