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An dem Morgen nach dem verregneten Nachmittag, als wir Mintesinot von der Straße aufgesammelt hatten, holte Selamneh mich vor meinem kleinen Hotel ab. Sein blaues Taxi quälte sich eine steile unbefestigte Straße hoch, dann stellten wir es ab und gingen zu Fuß weiter. Wir wanderten an endlos scheinenden mannshohen Mauern, Wänden und Zäunen entlang. Das Familienleben in Addis Abeba findet in Höfen statt, die sich hinter Wellblech, Steinmauern, Betonblöcken oder Holzoder Bambusstecken verbergen. Man weiß nie, was einen auf der anderen Seite erwartet. Es kann eine Hütte aus Lehm und Stroh sein, ein Ziegelhaus wie das von Haregewoin oder eine schicke mediterrane Villa mit Innenklo, Satelliten-Fernsehen, einer Waschmaschine, Internetanschluss und - von den oberen Balkonen - mit einer wunderbaren Aussicht auf die kühlen Entoto-Berge.
Horden von Kindern hüpften auf der Straße herum, die an Haregewoins Hof entlangführte. Einige jagten mit Stöcken hinter Holzkreiseln her, ein Spiel, das in Amerika seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr gespielt wird. Einige trugen kleinere Kinder auf dem Rücken. Ihre wild zusammengewürfelte Kleidung passte nicht und war schmutzig. Selbst an heißen Tagen trugen viele Kinder schlecht sitzende Wintermäntel, die offenbar für das andere Geschlecht bestimmt waren, komplett mit kunstpelzbesetzten Kapuzen oder Handschuhen, die an die Ärmel befestigt waren. Irgendwelche Nordamerikaner oder Nordeuropäer hatten offenbar gebrauchte Kleider für Aids-Waisen zusammengepackt, und eine Kiste mit Parkas und Skihosen war in diesem heißen, trockenen ostafrikanischen Stadtviertel gelandet.
Die reichen Länder und ihre weltweit operierenden Organisationen und multinationalen Pharmakonzerne sträubten sich lange, ihre antiretroviralen Medikamente, also Medikamente zur Behandlung von Aids, mit anderen zu teilen. Die Welthandelsorganisation hat auch auf Betreiben der Vereinigten Staaten das Recht am geistigen Eigentum (zum Beispiel die molekulare Zusammensetzung von Aids-Medikamenten) über das Menschenrecht auf Gesundheit gestellt, so dass die Markenpräparate für die meisten Menschen, für die sie lebenserhaltend wären, unerreichbar sind.
Aber Schiffsladungen mit Secondhand-Kleidung treffen trotz Seuche, Unterernährung und Krieg regelmäßig ein. Den Bewohnern der ersten Welt ist es ein inneres Bedürfnis, gebrauchte Kleidung in Kisten zu verpacken und nach Afrika zu schicken.
 
Haregewoins Haus war wie die meisten Häuser von der wimmelnden Drei-Millionen-Stadt mit einer zwei Meter hohen Begrenzung aus ineinandergestecktem und mit Draht zusammengebundenem Wellblech abgeschottet. Sie schob den Riegel des schweren Hoftors auf, das an zwei Betonblöcken befestigt war, öffnete es nach innen und begrüßte Selamneh mit einem Kuss auf jede Wange. Dann zog sie mich mit beiden Händen zu sich herunter und küsste auch mich auf die Wangen. Mit meinen gut ein Meter siebzig überragte ich sie um einiges. Ich fühlte mich immer wie eine weiße Riesin neben Haregewoin. Sie hielt sich gerade, hatte den Kopf ein wenig in den Nacken gelegt, herausfordernd - vielleicht aber auch nur jederzeit bereit, mit viel größeren Leuten zu sprechen. Sie hatte Geschick darin, den Eindruck zu erwecken, dass alles, was auf ihrer Höhe geschah, normal war, während das Geschehen auf meiner Höhe ziemlich seltsam war.
Sie drehte sich um und zog uns hinter sich her ins Haus. Selamneh und ich setzten uns nebeneinander auf das niedrige wacklige Sofa im Wohnzimmer.
Haregewoin rief Sara, der von ihren Eltern verstoßenen ehemaligen College-Studentin, zu, dass sie mir zu Ehren die traditionelle »Kaffeezeremonie« vorbereiten solle, ein Ritual der Gastfreundschaft und des Genusses von buna (Kaffee).
Sara kam in einem handgewebten weißen Kleid mit bunten Stickereien herein. Sie trug ein Bündel langes, frisch geschnittenes, süß riechendes Gras und verteilte es auf dem Betonboden. Dann ging sie wieder hinaus, kehrte mit einem kleinen Kohleofen zurück, den sie auf den Grasteppich stellte, und nahm davor auf einem niedrigen, dreibeinigen Hocker Platz. Sie begann in einer Pfanne frische Kaffeebohnen zu rösten, wobei sie die Pfanne schüttelte, um die Bohnen aus ihren Schoten zu befreien. Als das Kaffeebohnenöl in der Pfanne zu rauchen begann, trug sie sie am Griff zu uns herüber; Selamneh und Haregewoin wedelten sich den wohlriechenden Rauch ins Gesicht, und ich machte es ihnen nach. Zurück auf ihrem Hocker, zerstieß Sara die schwarzen Bohnen in einem Mörser, dann brühte sie den Kaffee in einer schön geformten, handgearbeiteten schwarzen Kanne auf. Sie goss den dicken buna in kleine Porzellantassen, in die sie vorher eine Menge Zucker gelöffelt hatte. Traditionell bekamen Gäste Popcorn oder geröstete Gerste, kolo, zum Knabbern dazu.
Plötzlich stürzte Mintesinot mit einem Jauchzer durch die Haustür und warf sich in Selamnehs Arme.
»Fahren wir heute zu meinem Papa?«, fragte der Junge.
»Hm, heute nicht, aber bald. Hast du die Kekse noch?«
»Ja!«, rief er und zog die flach gedrückte Tüte, in der noch ein paar krümelige Reste waren, aus seiner Tasche.
»Minty, na, komm«, sagte Sara. »Wir sehen mal, was die anderen Kinder spielen.« Er nahm ihre Hand, blickte aber beim Weggehen über die Schulter zu Selamneh.
Haregewoin stellte die Kaffeetasse ab, nachdem sie einen Schluck getrunken hatte, und drehte sich auf ihrem Stuhl zu mir herum. Sie streckte ihre Hände aus, die Innenflächen nach oben gerichtet, als wolle sie prüfen, ob es regnete, und bedachte mich mit einem schiefen Lächeln. Sie bedeutete mir damit, dass ich jetzt meine Fragen stellen konnte. Aber ihr war nicht wohl dabei. Das Innere ihrer Augen war kohlrabenschwarz. Die traurigen Falten zwischen ihren Augenbrauen bedeuteten etwas anderes - Vorsicht.
Ihre Lebensgeschichte war nicht schön, und so wandte sie sich bei jeder Störung lächelnd von mir ab, froh, dass ihr Bericht unterbrochen wurde. Das Handy klingelte oder das Festnetztelefon, oder eine Bürokraft kam herein und bat sie um eine Unterschrift unter einen Brief, oder ein Besucher wollte mit ihr reden. Allen (nur nicht mir) wandte sie sich mit einem freundlichen, rosigen, lächelnden Gesicht zu. Wenn Haregewoin sich wieder zu mir drehte, zuckte sie die Schultern mit einem hilflosen Lächeln, das zu sagen schien: Sehen Sie? Es ist schier unmöglich, Zeit zum Erzählen dieser nutzlosen Geschichte zu finden, die sowieso nur aus längst vergangenem Zeug besteht und niemanden mehr interessiert.
Als sie sich in ein längeres Telefongespräch in rasend schnellem Amharisch verwickeln ließ, das es erforderlich machte, sich dauernd vor- und zurückzubeugen, sich auf die Brust zu schlagen und in heiseres Gelächter auszubrechen, setzte ich meine Mokkatasse ab und trat ins Freie. In der frischen Morgenluft schien das klare Licht des Hochlandes förmlich zu glitzern. Kinder sprangen auf der blanken Erde im Hof herum. Mein Blick fiel auf ein fröhliches kleines Mädchen: Sie stolzierte barfuß in grauen Turnhosen unter einem rosa Rüschenkleidchen herum, und über dem Kleid trug sie einen zu kleinen Jungen-Wintermantel. Ich beobachtete, wie sie sich auf einen flachen Stein setzte und wie eine Prinzessin den Rüschenrock um sich herum ausbreitete. Sie war offenbar sehr stolz auf ihren Besitz und gab sich, behindert von dem engen Mäntelchen, alle Mühe, den starren Tüll zu glätten. Dann blickte sie sich um, um zu sehen, ob irgendjemand bemerkte, wie hübsch sie an diesem Tag war.
Ich bemerkte es. Ich trat zu ihr und strich ihr über den warmen kleinen Kopf, die steifen, trockenen Zöpfchen und murmelte ein unverständliches Kompliment auf Englisch. Erst zuckte sie zusammen, aber dann verstand sie, und ihre Lippen verzogen sich zu einem erfreuten, verlegenen Lächeln.
Ich hatte keine Ahnung, wer sich um das kleine Mädchen in Rosa kümmerte - vielleicht die Großeltern, vielleicht ein nur um weniges älteres Geschwister -, aber es war klar, dass sie sich erinnerte, wie es war, eine Mutter zu haben. Ein Kind, das schon lange Waise war, erwartete nicht, dass ihm jemand ein Kompliment für sein hübsches Kleid machte.
Haregewoin kam zu mir heraus. »Sprechen wir«, sagte sie.
 
Zwei ältere Frauen hatten ihren Weg in das Wohnzimmer gefunden und verbeugten sich, ohne sich von ihren Stühlen zu erheben, vor mir, als ich wieder in das Zimmer trat. In ihrer Gegenwart würde sie sicherlich keine Geheimnisse ausbreiten. Wir würden mit den glücklicheren Momenten ihres Lebens beginnen.
Sie war das älteste Kind (etwa 1946 geboren) von Teferra Woldmariam, Bezirksrichter in dem Dorf Yirgalem. (In Äthiopien erhält man den Vornamen des Vaters zum Nachnamen: Woldmariams Sohn Teferra ist Teferra Woldmariam; Teferra Woldmariams Tochter Haregewoin ist Haregewoin Teferra. Frauen behalten nach der Hochzeit ihren Namen.)
Der Richter und seine erste Frau hatten zwei Töchter, Haregewoin war die ältere; nach der Scheidung heiratete der Richter erneut, und seine zweite Frau brachte achtzehn Kinder zur Welt. Haregewoin lebte bei ihrem Vater und der Stiefmutter. »Jedes Jahr kam ein Kind, manchmal auch Zwillinge«, sagte sie lachend. Haregewoin war ein sehr kleines, sehr herrisches Kind. Sie trug ihr Haar zu zwei langen Zöpfen geflochten und stand mit in die Hüften gestemmten Armen und skeptisch zur Seite geneigtem Kopf da, während sie sich irgendwelche Beschuldigungen, Bitten, Klagen und Ausreden von ihren jüngeren Geschwistern anhörte - und dann verwarf. Der Richter führte mit der gleichen nachsichtigen Befremdung den Vorsitz in Zivil- und Strafrechtsprozessen im einzigen modernen Gebäude des Städtchens.
»Ich habe immer gelacht«, erzählte mir Haregewoin. »Ich war ein sehr glückliches Mädchen. Mein Vater war zutiefst davon überzeugt, dass Mädchen eine Schulausbildung brauchten: Er wollte, dass ich für mich selbst sorgen konnte. Er bestand darauf, dass ich mich auf den Hosenboden setzte und lernte, aber ich hatte keine Geduld, ich wäre am liebsten immer aufgesprungen.«
Als Jugendliche wurde Haregewoin in eine weiterführende Schule in die Hauptstadt geschickt, wo sie bei einem Onkel und einer Tante wohnte. 1965, sie war neunzehn Jahre alt, traf sie auf der Hochzeit einer Freundin einen Mann wieder, der an ihrer Grundschule unterrichtet hatte. Worku Kebede war der Bruder des Bräutigams.
»Er war zwar nicht mein Lehrer gewesen, aber ich erinnerte mich an ihn«, sagte sie. »Mittlerweile trug er einen Schnurrbart. Er rauchte Zigaretten.« Der neunundzwanzigjährige Worku war groß gewachsen, ruhig und ernst, ein Biologielehrer mit einem Abschluss von der Universität Alemaye im äthiopischen Harar. Haregewoin dagegen war ein Flattergeist. Das ernste Gesicht von Worku wurde von einem überraschten Lächeln erhellt, als sie auf ihn zutrat und ihm mit dem Zeigefinger drohte und ihn beschuldigte, sich nicht an sie zu erinnern.
»Ich war so naiv«, sagte sie. »Er lachte mich aus.«
Es blieb nicht beim Lachen. »Er schickte Leute zu meinem Vater, die ihm erklärten, dass er mich heiraten wolle. Aber mein Vater lehnte ab. ›Er ist ein Lehrer. Dem kann ich meine Tochter nicht geben.‹ Zu mir sagte er: ›Ein Lehrer wird niemals ein Ehemann sein. Er wird immer wie ein Vater sein, noch mehr als ich.‹
Dann wandte sich ein Freund von Workus Vater an meinen Vater und stellte ihm Workus Familie vor. Mein Vater brauchte zwei Monate, um zu einer Entscheidung zu gelangen, aber schließlich erklärte er sich einverstanden.« 1966 heirateten die beiden, sie war zwanzig, er dreißig Jahre alt. »Wir heirateten in einer Kirche, es war eine wunderschöne Hochzeit; ich trug ein weißes Hochzeitskleid im westlichen Stil. Er hatte einen schwarzen Anzug und eine weiße Krawatte an. Abends gab es Musik, und es wurde getanzt.«
Sie mieteten in Addis Abeba ein modernes, einstöckiges Haus in der Nähe einer belebten Straße mit Kleidergeschäften, Bäckereien und Friseurläden. 1967, im ersten Jahr der Ehe, brachte Haregewoin eine Tochter zur Welt, Atetegeb. Zwei Jahre später wurde Suzanna geboren. Als die Mädchen in die Schule kamen, nahm Haregewoin eine Stelle als Sekretärin im Verkehrsministerium an. Später wechselte sie auf eine bessere Stelle in der Verwaltung der Universität von Addis Abeba und dann zur Burroughs Computer Company, einem amerikanischen Unternehmen. Worku wurde zum Rektor der Highschool ernannt. »Wir waren sehr glücklich miteinander«, sagte sie. »Wir lasen beide gerne, hatten dasselbe Hobby. Ich mochte die Romane von Danielle Steel. Er liebte Biographien und Geschichtsbücher. Wir haben uns zusammen immer wohl gefühlt.«
 
Worku liebte Bücher und ging sorgsam mit denen um, die er zu seinem Besitz zählen durfte, fasste sie nur mit sauberen Händen an und blätterte die Seiten mit den Fingerspitzen um. Atetegeb trat schon früh in die Fußstapfen des Vaters und war glücklich und zufrieden, wenn sie auf einem Stuhl neben seinem Schreibtisch sitzen und beim Licht seiner Lampe lesen durfte. Worku brachte ihr Bücher aus der Schule mit, und dann saß sie mit ernstem Gesicht da und strich gedankenverloren über die Bilder von Dinosauriern, Planeten und Walen.
Suzie dagegen hatte das überschäumende Temperament ihrer Mutter geerbt, sie war leicht zum Lachen zu bringen und saß kaum jemals still; schon war sie zur Tür hinaus, um sich zu ihren Freunden zu gesellen, und rief Atetegeb zu, sie solle mitkommen, aber die Schwester - mit einem schmalen, hübschen Gesicht, lockigen, schulterlangen Haaren und von Natur aus dunkel umrahmten Augen - lehnte dankend ab, ohne auch nur den Blick von der Seite zu heben. Als die Mädchen älter wurden, regte sich Haregewoin zunehmend darüber auf - »Du bist doch ein so hübsches Mädchen!«, erklärte sie Atetegeb immer wieder -, Worku nahm seine Tochter jedoch in Schutz und sagte auf Amharisch: »Teyat.« (»Lass das Kind in Ruhe.«)
'Alle meine Kinder'
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