Kapitel 10

Verloren geglaubte Dinge

Ella stand in der Küche, als Kimi sich dazugesellte. Trotz der frühen

Morgenstunde hatte er bereits sein Augen-Make-up aufgetragen. Es konnte aber auch sein, dass er die schwarze Farbe letzte Nacht gar nicht abgeschminkt hatte. Manchmal überkam Ella sogar der Verdacht, dass Kimi einen wasserresistenten Edding anstelle eines Kajalstifts benutzte.

»Moin«, grüßte er und holte eine Flasche Bier aus der Kühlbox, die ihnen vorübergehend als Kühlschrank diente, bisTante Wilhelmines Stromfresser wieder zur Verfügung stand.

Ella musste sich anstrengen, ihre Gedanken zu sammeln. Obwohl sie bereits bei

Tagesanbruch aufgewacht war, stand sie immer noch neben sich. Als würde der seltsame Traum der letzten Nacht sie nicht freigeben. Irgendwie hatte der Garten eine Rolle gespielt, der Garten und … »Mensch, Kimi. Du kannst doch kein Bier zum Frühstück trinken«, brachte sie mit einer Stimme hervor, die nach wie vor verschlafen klang.

»Du sagst es. Mir wäre auch Wein lieber, aber es ist keiner mehr da. Andererseits passt so ein Bier ganz gut zum heutigen Umzugstag. Willst du auch eins?«

Es dauerte eine Sekunde, bevor sie begriff, dass er mit der Hand vor ihrem Gesicht

herumwedelte.

»Hallo? Alles klar, Tante Ella? Du wirkst, als hättest du bereits einen intus.«

Genau so fühlte Ella sich auch. Sie kam in der Unterhaltung kaum hinterher. Heute sei Umzugstag, hatte Kimi gerade gesagt. Umzugstag … »Oh, stimmt ja, die eingelagerten

Möbel werden heute angeliefert. Das habe ich glatt vergessen, unfassbar.« Sie spielte mit dem Gedanken, draußen im Garten ihren Kopf in die Wassertonne zu stecken, vielleicht würde sie dann endlich einmal anständig wach werden. Was war bloß los mit ihr? Zwischen ihren Ohren schien es nur zähen Kleister zu geben.

»Japp, endlich wieder ein ordentliches Bett«, sagte Kimi. »Aber das ist nur halb so gut wie die Tatsache, dass Adonis ebenfalls seinen Kram vorbeibringt. Was meinst du, wann der wohl auftauchen wird?«

Jetzt war Ella schlagartig wach.

»Je eher, desto besser. Dann kann Gabriel beim Schleppen der alten Möbel helfen.«

Ansonsten wären sie nur zu zweit,zwei Striche in der Landschaft mit Gummiarmen.

Sörenhatte gestern nämlich perSMSabgesagt. Gott sei Dank hatte sie Kimi gegenüber gar nicht erst erwähnt, dass sein Vater eigentlich mithelfen sollte, ansonsten würde er sich jetzt das Maul zerreißen. Und obwohl Ella wütend auf Sören und seine Unzuverlässigkeit war, hatte sie keine Lust auf negative Schwingungen dank Kimis fantasievoll formulierten

Beschimpfungen.

»Adonis beim Schleppen schwerer Gegenstände – die Vorstellung gefällt mir. Denkst du, du kannst ihn dazu überreden, sich wieder auszuziehen?«

»Für irgendwas muss diese Affenhitze ja gut sein. Ansonsten veranstalten wir eben einen spontanen Wet-T-ShirtContest«, schlug Ella mit einem breiten Grinsen vor. »Das heißt, ohne dich. Mit deinem Netzhemd bist du von vornherein disqualifiziert, ist ja ohnehin durchsichtig.«

Die Augen

zu Schlitzen verengt, betrachtete sie den schwarzen, grobmaschigen Stoff

genauer – beziehungsweise das, was darunter zu sehen war.

»Was sind denn das für rote Flecken auf deiner Brust?«

»Ein fehlgeschlagener Versuch mit Kerzenwachs. Es heißt zwar immer, das wäre ein

Riesenspaß, mordserotisch und so. Ist es aber nicht. Erst zwickt’s, dann spannt’s, und schließlich bröckelt es unschön ab«, sagte Kimi frei heraus.

Das war so gar nicht das, was Ella als Antwort erwartet hatte. Wanzen im Schlafsack

wären ihr eindeutig lieber gewesen. »Bier am frühen Morgen, Kerzenwachsspielchen. Wir beide müssen uns echt mal unterhalten.«

»Warum, brauchst du Tipps? Beim Kerzenwachs ist es wichtig, es nicht auf haarige Stellen zu tropfen. Das ist nämlich eklig.«

Diese Vorstellung musste Ella erst einmal verdauen. Was hatte Sören gesagt? Man darf sich nicht von Kimi provozieren lassen. Allerdings fühlte sie sich gar nicht provoziert, sondern war lediglich besorgt. Kimi tat all diese Dinge nicht, um sie herauszufordern oder zu beeindrucken. Es steckte etwas anderes dahinter, und es war ihre Aufgabe, das zu

begreifen, denn anscheinend war ansonsten niemand bereit dazu.

»Stell die Bierflasche mal in die Spüle. Ich mache uns einen Kaffee, und dann …« Vom Hof her dröhnte eine Hupe. Wie auf Kommando stellte Kimi die Flasche ab und sauste nach

draußen. »… und dann lasse ich mir von Adonis und seinem abgefahrenen Gefährt die Show stehlen«, beendete Ella den Satz.

Zugegebenermaßen hatte sie gar nicht recht gewusst, was sie Kimi sagen wollte. Auf

jeden Fall hätte sie so Sprüche wie »Ich mag dich« oder »Ich will dir ja nichts vorschreiben«

und »Ich fand es auch schwierig, fünfzehn zu sein« abgelassen. Aber wahrscheinlich hätte Kimi sie nur ausgelacht, und wenn er sie bislang einigermaßen ernst genommen hatte, dann wäre spätestens nach solch einer Ansprache Schluss damit gewesen.

»Abbruchreife Villen auf Vordermann bringen – okay. Zweifelhafte Jobs – ich bin dabei.

Eingeschlafene Freundschaften wiedererwecken – kein Problem. Aber Kimi … der ist eine Klasse für sich«, gestand Ella sich ein.

Während sie ebenfalls auf den Vorhof trat, war sie immer noch so mit ihrer Unfähigkeit, Kimi auf die richtige Spur zu setzen, beschäftigt, dass sie Gabriels gut gelauntes »Morgen, du Sonnenschein von einer Mitbewohnerin« bloß mit einem Nicken quittierte.

Grübelnd ging sie um den Mustang herum, in dessen Kofferraum lediglich ein paar Kartons standen. »Ist das alles?«, fragte sie verblüfft.

Gabriel stellte sich an ihre Seite, so dicht, dass sie seine Körperwärme spüren konnte.

Wenn hier jemand ein menschlicher Sonnenschein war, dann ja wohl er. Zumindest strahlte er ganz schön viel Hitze ab. Oder er ist in seinem alten Wagen gekocht worden, dachte Ella.

Der Mustang hatte sicher keine Klimaanlage.

»Fast alles. Die paar Sachen, die nicht in den Wagen passten, bringt gleich noch ein Lieferwagen vorbei. Keine Sorge, es ist nicht viel.« Gabriel stockte. »Ist alles okay bei dir? Du wirkst leicht angeschlagen. Vielleicht schlecht geschlafen oder so?«

Es lag Ella auf der Zunge, Gabriel von Kimis besorgniserregender Entwicklung zu erzählen, nur leider saß der Junge in Hörweite hinter dem Steuer des Mustangs und spielte an den Knöpfen des altertümlichen Radios herum. Also griff sie auf das Problem zurück, das ihr den Morgen ruiniert hatte, bevor Kimi sein Frühstücksbier öffnete. »Stimmt, ich habe letzte Nacht geträumt, ziemlich heftig offenbar. Ich kann mich zwar nicht erinnern, um was es gegangen ist, aber es hängt mir auf merkwürdige Art nach.«

Gabriel sah sie abwägend an, als wisse er nicht, was er von ihrer Antwort halten solle.

»Wie soll ich es erklären?«, setzte Ella an. »Mit den Träumen ist das bei mir so eine Sache, denn lange Zeit träumte ich gar nicht. Da gab es nur Schwärze, als würde ich im Schlaf vom Netz genommen werden. Aber seit ich wieder in Sandfern bin, sind meine Träume

zurückgekehrt. Jeden Morgen wache ich auf und bin ganz ausgefüllt von den Eindrücken aus dieser anderen Welt. Manchmal träume ich von schönen Dingen und fühle mich

anschließend selbst dann großartig, wenn alles schiefläuft. Und dann gibt es Albträume, deren Bilder mir den ganzen Tag vor den Augen aufblitzen. Das ist mir alles recht,

Hauptsache, ich spüre nach dem Erwachen einen Nachhall. So ist es mit diesem Traum

jedoch nicht gewesen. Ich kann mich nicht erinnern, aber mir ist, als hätte ich etwas verloren und es bis jetzt noch nicht wiedergefunden. Seltsam, ich weiß«, schloss sie mit einem entschuldigenden Achselzucken.

»Das liegt daran, dass Träume seltsam sind – und nicht du. Und du hast wirklich jahrelang nicht geträumt?«

»Ja«, gab Ella leise zu. Ihr war zwar bewusst, wie merkwürdig das auf ihn wirken musste, aber so war sie in dieser Hinsicht eben: versponnen. »Deshalb wollte ich auch unbedingt zurück nach Sandfern, weil ich nur hier träumen kann.«

»Sandfern ist ein guter Ort, um Träume zu finden. Habe ich auch schon festgestellt.«

Gabriel reagierte mit großer Ernsthaftigkeit, und das überraschte Ella. Bei solch einer Nebensächlichkeit sollte dem Sonnengott eigentlich nicht das Lächeln abhandenkommen.

Als kurze Zeit später der Lieferwagen mit Gabriels restlichen Sachen eintraf, war sie froh, endlich zupacken zu können. In ihrem Kopf mochte Chaos herrschen, aber Kisten schleppen konnte sie. Sogar als sie die Seitenteile von Gabriels Futon zusammensetzten und sie sich dabei den Daumen prellte, schmälerte das nicht ihre Begeisterung für die Arbeit. Sie konnte es kaum erwarten, als später der Lieferwagen mit Tante Wilhelmines alten Möbeln vorfuhr.

Ihre Begeisterung war offenbar ansteckend, denn die Männer standen ihr in nichts nach, und bis zum Abend hatte alles seinen Platz gefunden.

Zutiefst befriedigt, so viel geschafft zu haben, nahm Ella zwei lauwarme Bierflaschen aus der Kühlbox – Kimi stand gerade unter der Dusche und hatte davon geredet, direkt im

Anschluss ins Koma zu fallen – und besuchte Gabriel im Zimmer mit dem Schimmelfleck an der Wand. Sämtliche Kartons und der Futon waren in dem Raum mit den aufgerissenen

Wänden untergebracht, hier stand nur ein mannshoher Rahmen mit einer Sperrholzplatte im Inneren.

Gabriel hatte den silbrig schimmernden Rahmen gegen die Schräge gelehnt und stand nun mit verschränkten Armen davor. Mit einem Nicken nahm er die Bierflasche entgegen. Obwohl er ausgesprochen durchtrainiert aussah, war die Schlepperei auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen: das T-Shirt klebte an seinem Oberkörper, das Haar stand zerzaust ab, und auf seinen Wangen zeigte sich trotz seiner Sommerbräune ein erhitztes Rot. Zu gern hätte Ella ihre Esoline geholt, um ihn in diesem Zustand einzufangen, aber dann glitt ihre Aufmerksamkeit zu dem Gebilde, das Gabriel mit solcher Intensität betrachtete.

»Ist das ein Bilderrahmen?«

Gabriel zuckte zusammen, als habe er ihre Anwesenheit bereits wieder vergessen. »Nein, das war einmal ein Spiegel. Ich nehme mir immer wieder aufs Neue vor, eine neue Scheibe einsetzen zu lassen. Mittlerweile finde ich allerdings, dass er auch so ganz gut aussieht.

Außerdem käme ich vermutlich nur in den Ruf, eitel zu sein. Welcher Mann würde ansonsten mit einem zwei Meter hohen Spiegel durch die Lande ziehen?«

»Du könntest ihn Kimi ausleihen, der würde sicherlich eine interessante Verwendung für ein solches Teil finden.«

Zum ersten Mal seit der Begrüßung am Morgen schlich sich ein Lächeln auf Gabriels

Gesicht. »Ja, und vermutlich könnten wir uns einige Tage später Aufnahmen davon im World Wide Web anschauen: Kimi und sein Zauberspiegel – eine Burleske der besonderen Art

»Jetzt auch mit Kerzenwachs«, rutschte es der kichernden Ella heraus.

Gabriel kratzte sich mit dem Flaschenkopf an der Brust, genau an der Stelle, wo die

größten roten Flecken unter Kimis Netzshirt zu sehen gewesen waren. »Daher stammen die Verbrennungen also. Hatte mich schon gefragt. Ist Kimi nicht zu jung für solche Nummern?«

»Was für eine Frage. Natürlich ist er das!«, flüsterte Ella aufgebracht, während sie auf das Wasserrauschen aus dem Badezimmer lauschte. »Allerdings habe ich nicht die leiseste Idee, wie ich mit ihm darüber sprechen soll, ohne dass er sich wie ein Kind behandelt fühlt oder mich für einen Schwachkopf hält. Du musst mal hören, wie er über seine Eltern redet. In diese Familientradition möchte ich mich nur ungern einreihen.«

»Wenn du willst, kann ich mal mit ihm reden«, schlug Gabriel vor. »Ich glaube, er mag mich.«

Ja, am liebsten nackt und willig, bestätigte Ella ihm – allerdings nur in Gedanken. Laut sagte sie hingegen: »Nur zu, aber wundere dich nicht, wenn er etwas tut, das dich vor den Kopf stößt. Darin ist Kimi nämlich die unbestrittene Nummer eins in diesem Haus.«

Gabriel schien diese Aussicht nicht zu schockieren. »Ach, ich war schließlich selbst einmal fünfzehn und der Auffassung, dass das Leben öde ist, wenn man nicht in Eigenregie für ein bisschen Abwechslung sorgt. Damit kann ich umgehen. Aber jetzt sollten wir auf den Einzug anstoßen, bevor das Bier noch wärmer wird. Würde mich nicht wundern, wenn es gleich zu kochen beginnt. Also, auf die Traumvilla.«

Die Flasche schon angehoben, hielt Ella inne.

Für einen Moment war ihr, als würde sie ihr Spiegelbild in dem Rahmen sehen. Als gäbe es doch eine Scheibe aus Spiegelglas … Aber selbst wenn dem so wäre, war etwas

grundlegend falsch: Denn der Spiegel-Gabriel sah nicht etwa die Spiegel-Ella an und wartete darauf, dass sie seinen Trinkspruch erwiderte. Stattdessen blickte er sie direkt mit seinen sturmhimmelgrauen Augen an.

»Ist alles okay bei dir?« Gabriels tiefe Stimme weckte sie aus ihrem Tagtraum.

Ella musste sich regelrecht schütteln, um die Vorstellung, Gabriels Spiegelbild habe ihr zugeblinzelt, loszuwerden. »’tschuldigung, war eben kurz weggetreten. So eine Art

Sekundenschlaf.«

»Sekundenschlaf, tatsächlich.« Gabriel schien nicht sonderlich überzeugt.

Ella auch nicht, aber der Rahmen war zweifelsfrei leer, abgesehen von der hölzernen

Rückwand, die wohl kaum etwas widerspiegeln konnte. Schon gar nicht einen blinzelnden Gabriel mit so einem befremdlichen Ausdruck.

Während sie versuchte, sich das Bild

abermals vor Augen zu rufen, zerfaserte es bereits wie ein Traum, den man nach dem

Erwachen nicht festhalten konnte. Nur ein grober Eindruck blieb zurück, aber der reichte, um sie zu verwirren.

»Falls es das nicht war, dann liegt es vielleicht an den Dämpfen, die die alten Möbel ausdünsten. Wer weiß, was für ein Teufelszeug die früher zum Aufpolieren benutzt haben.«

Noch immer runzelte Gabriel die Stirn.

Ella stöhnte innerlich auf. Man konnte sagen, was man wollte, aber sie war wirklich

geschickt im Umgang mit Männern. Vor ein paar Minuten hatten alle Zeichen auf entspanntes Beschnuppern gestanden, jetzt standen sie wie zwei Fremde voreinander, und Gabriel

erweckte den Eindruck, als wäre er lieber woanders. Zum Beispiel in einer Bar, wo die Frauen keine Aussetzer ohne jeglichen Einfluss von Bier hatten. Ja, um einen Mann auf Distanz

zu

bringen,

gab

es

nichts

Wirkungsvolleres,

als

eine

Neigung

zu

Spontanhalluzinationen zu offenbaren. Vor allem dann nicht, wenn mich in der Halluzination Gabriels Spiegelbild so kühl mustert, dass ich trotz der Hitze eine Gänsehaut bekomme, dachte Ella.

Dann riss sie sich zusammen und stieß mit ihrer Flasche gegen Gabriels, die er

gedankenverloren in der Hand hielt. »Auf die Traumvilla«, sagte sie. »Oder vielmehr darauf, dass es uns gelingen mag, einen Traum aus ihr zu machen, bevor wir unter Trümmern

begraben werden.«

Während Ella einen Schluck von der warmen Brühe nahm, stand Gabriel nur stocksteif da, als wäre er aus einem bösen Traum erwacht. Bevor sie jedoch nachfragen konnte, setzte er die Flasche an und leerte sie in einem Zug.

Dämonen-Reihe Bd. 4 Traumsplitter
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