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»Es sieht so aus, als hätte sich das Weiße Haus für die nukleare Option entschieden.«

 

Ein früherer NASA-Manager über den Plan
der Regierung Obama, das Projekt Constellation
einzustellen, das im Jahr 2005
auf den Weg gebracht wurde,
um erneut Astronauten zum Mond zu schicken.
New York Times, 11. Juni 2010

 

 

Der dichte weiße Nebel verflüchtigt sich zu einem kühlen Dunst, der über die azurblaue Lagune des Gartens schwebt.

Immanuel Gabriel öffnet die Augen. Er geht durch den rosafarbenen Sand an dem in unberührter Schönheit funkelnden Wasserfall vorbei zu jenem auf dem Kopf stehenden Baum, der so groß ist wie ein Berg. Die obersten drei Glieder des Gebildes liegen außerhalb seiner Wahrnehmung; das Geflecht der sechs Äste darunter breitet sich über seinem Kopf so majestätisch hoch und weit aus, dass sein Bewusstsein es gerade noch fassen kann. Der Stamm vor ihm ist mit einem nackten Mann und einer nackten Frau verschmolzen, die Rücken an Rücken stehen – dreißig Meter hohe Riesen, deren Rückenwirbel miteinander verbunden sind.

Manny nähert sich dieser Illusion, die von den gemeinsamen Gedanken seiner Eltern über den Kosmos hinweg projiziert wird. »Als ich das letzte Mal hier war, geschah das durch euren Willen. Diesmal ist es meine Entscheidung. Sagt mir, was ich tun muss, um die Erde zu retten.«

Die Stimme seines Vaters antwortet ihm auf telepathischem Weg. Glaubst du, dass du dieser Aufgabe würdig bist?

Manny tritt an den Baum des Lebens heran. Sein ganzes Wesen zittert. »Ob ich dieser Aufgabe würdig bin? Ich habe den Verlust zweier Seelengefährtinnen erlitten. Sieben Ara hat mich Ewigkeiten gefoltert. Seit elf Jahren habe ich meine Frau und meine Tochter nicht mehr gesehen. Was willst du denn noch?«

Verwandlung. Noch immer siehst du dich als Opfer der Existenz. Um Erlösung zu erlangen, musst du eine Verbindung zu den Höheren Reichen finden, eine Verbindung zum Licht des Schöpfers. Opfer finden keinen Zugang zu dieser Energie. Sie bleiben Gefangene ihres Egos.

»Ich bin nicht als Opfer hier. Gib mir eine Chance, und ich werde dir beweisen, dass ich dieser Aufgabe würdig bin. Lass mich die Schlange aus deinem Garten vertreiben.«

Immanuel, offensichtlich erkennst du nicht, dass du die Schlange bist.

»Was? Wie kann ich …«

Die Heldenzwillinge waren von ihrer Empfängnis an auf symbiotische Weise verbunden. Dein Bruder Jacob stand treu zum Baum des Lichts, den du vor dir siehst, und aus diesem Grund blieb seine Seele rein. Du jedoch bliebst an den Baum der Erkenntnis gefesselt, an jene dunkle Seite, die mit dem menschlichen Ego verwoben ist. Weil du dich nicht zurückhalten konntest, hast du die verbotene Frucht des Baums genossen, bis du zu ihrem Sklaven wurdest. Als Chilam Balam hat deine Seele die dunkle Gabe gesucht, weil du ein mächtiger Zauberer und Seher werden wolltest, niemals jedoch hast du versucht, die entsetzliche Gewalttätigkeit der Maya zu beenden, aus Angst, den Rat herauszufordern und deine Macht zu verlieren. Als Immanuel Gabriel hast du dich geweigert, Jacob nach Xibalba zu begleiten, denn du wolltest deine Tage nur um dich selbst kreisend verbringen.

»Ja, ich hatte Angst. Und, ja, es stimmt, ich war selbstsüchtig. Ich wollte nicht all das verlieren, für das ich so lange gearbeitet hatte, nur um Jacob zu Willen zu sein. Es war seine Mission, nicht meine. Er war in seiner Entwicklung viel weiter fortgeschritten als ich, viel stärker.«

Aber Jacob konnte trotz all seiner Macht in der elften Dimension der Hölle keinen Erfolg haben, weil ihm deine Fähigkeit fehlte, sich an die dunkle Seite anzupassen. Du warst das Yin zu seinem Yang. Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung hast du alles verloren. Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung warst du es, der die Singularität zur Wintersonnenwende des Jahres 2012 in die Welt gebracht hat.

»Ich habe sie in die Welt gebracht? Das ist doch Wahnsinn! Jacob selbst hat mir den Auftrag gegeben, in diese Zeit zurückzukehren.«

Und weil du keine Verbindung zum Licht hattest, eröffnete dein Flug durch das Wurmloch dem Strangelet den Weg. Jetzt ist es zu spät. Erde und Menschheit werden zugrunde gehen.

Weißer Nebel steigt aus der Erde auf und verhüllt seine Eltern und den Baum des Lebens. Als der Nebel aufklart, findet sich Immanuel in dem außerirdischen Raumschiff wieder und starrt aus einem gewaltigen Portal hinaus ins All.

Das Schiff umkreist den Mars. Es schwebt unmittelbar über einem anderen Flugkörper – einem gewaltigen, neunundzwanzig Kilometer langen und neunzehn Kilometer breiten mausgrauen Ellipsoid, dessen zerschrammte Hülle einen tiefen Krater aufweist.

Immanuel Gabriels Pulsschlag beschleunigt sich, während er die einem Mond gleichende Masse anstarrt, die auf der Steuerbordseite des außerirdischen Raumschiffs gemeinsam mit diesem durch das All rast.

Phobos …

 

 

Lagezentrum, Weißes Haus

 

Es ist still geworden im Lagezentrum, denn alle Männer und Frauen starren gebannt auf die TV-Flachbildschirme, die Aufnahmen von Camp Borneo zeigen.

Die dichten Wolken, die eben noch regungslos über dem Nordpol schwebten, haben zu einer mächtigen Bewegung im Uhrzeigersinn angesetzt. Ein heftiger Strudel zieht die toxische Decke aus Vulkanasche hinaus ins Weltall, als werde sie von einem himmlischen Malstrom aufgesaugt.

»Sir, die NASA empfängt Bilder vom Hubble-Teleskop. Die Astronomen bestätigen, dass die trichterförmige Wolke die Asche ins All schleudert.«

»Das ist ein Wunder«, ruft eine Mitarbeiterin, woraufhin eine Woge von Applaus aufbrandet.

»Ruhe!« Ein angespannter Präsident Chaney starrt auf den graubraunen Strom atmosphärischen Schmutzes. Er ist ebenso sprachlos wie die Gruppe der Wissenschaftler, die im Lagezentrum versammelt sind. »Sie sagen, das Ding schleudert den Schmutz ins All – aber wohin genau? Umkreist er unseren Planeten?«

»Nein, Sir. Die NASA sagt, er strömt weiter ins All hinaus und verschwindet dort – jedenfalls soweit die Mitarbeiter das erkennen können. Es gibt jede Menge atmosphärische Interferenzen. Aber vielleicht ist es ja wirklich ein Wunder?«

Allgemein zustimmendes Nicken.

»Hören Sie«, knurrt Chaney, »ich will nichts über Wunder, die Wiederkehr des Herrn oder ähnlichen Schwachsinn hören. Ich will Antworten, und ich will sie schnell. Wo zum Teufel ist diese verdammte Megawelle?«

»Sie hat gerade Jacksonville überflutet und rast jetzt auf die Küste von Miami zu.«

 

 

South Florida Evaluation and Treatment Center
Miami, Florida

 

Lowell Foletta geht stur den Korridor im siebten Stock entlang, während ihm sein neuer Sicherheitschef auf den Fersen folgt.

»Sir, der Bus ist bereit und wartet«, sagt Paul Jones in drängendem Ton. »Es fehlen nur noch die Patienten von Ebene sieben …«

»… die auch weiterhin in Gewahrsam bleiben werden, Mr. Jones. Dass ich mich überhaupt so weit von Ihnen habe breitschlagen lassen … ich hätte mir besser mal das Hirn untersuchen lassen sollen. Keine Welle kommt so weit ins Landesinnere, egal wie groß sie ist.«

»Sir …«

»Steigen Sie in den Bus und fahren Sie los, und zwar sofort, Mr. Jones, bevor ich meine Meinung ändere und Anweisung gebe, dass alle Patienten zurück in ihre Zellen geschafft werden.«

Jones schüttelt den Kopf und rennt zum Fahrstuhl.

Foletta geht in den Raum des Wachpersonals und setzt sich an seinen Laptop. Er ruft eine Datei auf, die seine Bewerbung für den Posten eines Klinikdirektors in Ontario enthält. Die Bezahlung ist viel geringer als in Miami, aber dafür wären auch die Lebenshaltungskosten nicht so hoch. Außerdem kann es seiner geistigen Gesundheit nur dienlich sein, wenn er seine Verbindungen zu Pierre Borgia kappt.

Er arbeitet weitere fünfzehn Minuten an seiner Bewerbung, dann hört er das Grollen. Foletta speichert die Datei ab und geht zu der in einer Nische untergebrachten Feuerleiter, die aufs Dach führt. Er denkt kurz darüber nach, ob er die Leiter benutzen soll, und zieht sich schließlich Stufe für Stufe nach oben, während das Grollen immer lauter wird.

Schmerzhaft stößt er mit seiner rechten Schulter gegen die metallene Dachluke, die sich daraufhin öffnet. Er klettert aufs Dach hinaus und starrt in Richtung Osten.

Das siebenstöckige Gebäude ist viel zu niedrig und liegt viel zu weit im Landesinneren, als dass er den Atlantik sehen könnte, doch zweifellos kommt etwas Großes auf die Gegend zu. Er fixiert ein Hochhaus, das ihm die Sicht versperrt. Sein Puls rast, und er kann die Vibrationen bis auf die Knochen spüren.

Er zuckt zusammen, als das Hochhaus vor ihm zusammenbricht – ein geradezu surrealer Anblick – und der Horizont nur noch aus einem tobenden Ozean besteht. Er rührt sich nicht von der Stelle, nicht einmal, als ihm die ersten Tropfen des mit Trümmern und Schutt angefüllten Meerwassers ins Gesicht schlagen, der Mega-Tsunami durch die Straßen rast, schäumend die Klinik erreicht und nach einem Weg ins Innere sucht.

Er findet keinen.

Foletta lächelt, als die fünf Stockwerke hohe Welle sein Dach in eine Insel verwandelt, von der aus er den besten Blick über ganz Miami hat.

Und dann zerbröckelt die Ostseite des alten, aus Leichtbausteinen bestehenden Gebäudes wie ein in Zeitlupe brechender Damm, das Dach sackt nach unten und der Atlantik verschlingt das Gebäude unter ihm.

 

 

Nazca, Peru

 

Die dicke, braune Wolke aus Vulkanasche, die den einst stahlblauen Himmel bedeckte, hat sich in einen tobenden Schlammfluss verwandelt, der den Heißluftballon und seine vier verängstigten Passagiere mit der entsetzlichen Geschwindigkeit von 125 Knoten nach Nordosten zerrt.

»Das ist der Jüngste Tag!«, ruft Beck und bekreuzigt sich.

»Das ist die Caldera«, erwidert Kurtz. »Keine Trompeten, kein Jesus auf einem weißen Pferd, nur jede Menge Schnee und Eis und massenhaft Hungertote.«

»Keine Caldera verursacht so einen Wind! Das sind die Reiter der Apokalypse!«

Jenseits des Plateaus hält der Pazifik den sicheren Tod für sie bereit. Mick entdeckt einen Berggipfel und schaltet die Flamme aus, so dass die Hülle des Ballons langsam erschlafft. Dominique schreit auf, als ihr Fluggerät zu einem rasanten Sinkflug ansetzt. Der Korb schrammt über den westlichen Berghang, hüpft über den Gipfel und kracht dann gegen die Flanke eines mächtigen Felsblocks. Die atemlosen Passagiere werden durchgeschüttelt und ins Freie auf den rauen Gipfelkamm geschleudert.

In Sekundenschnelle reißen Winde in Hurrikanstärke den teilweise erschlafften Ballon hoch in die Luft. Mehrere Minuten lang wirbelt er unkontrolliert hin und her, bis ihn eine seitliche Bö erfasst und in die schäumenden Wogen des tobenden Pazifiks schleudert.

Dominique kniet auf dem Boden. Die Notlandung hat sie zwar heftig durchgeschüttelt, dennoch betrachtet sie fasziniert die Felszeichnung, die in den westlichen Berghang gemeißelt wurde.

Mick kriecht zu ihr. Er muss schreien, damit sie ihn trotz des Sturmes hören kann. »Alles in Ordnung?«

»Was ist das?«

»Der Dreizack von Paracas. Geht auf Viracocha zurück. Komm, ich habe östlich von hier eine Höhle gesehen, dort können wir uns in Sicherheit bringen.« Er zieht sie hoch und führt sie und die beiden Leibwächter in die dunkle Leere, die halb hinter Felsblöcken verborgen liegt.

Kurtz schüttelt den Kopf. »Geht rein. Ich bin ein bisschen klaustrophobisch.«

Beck nickt. »Ich bleibe hier draußen mit dem kleinen Kerl.«

Kurtz wartet, bis Dominique und Mick in der Höhle verschwunden sind, bevor er weiterspricht. »Ich habe das Lagezentrum erreicht«, schreit er über das Toben des Windes hinweg. »Über dem Nordpol hat sich eine Art Strudel gebildet, der die ganze Asche ins All saugt.«

»Glaubst du, HAARP hat etwas damit zu tun?«

»Hoffen wir’s mal. Ich habe dem Präsidenten ein Foto des außerirdischen Raumschiffs geschickt.«

»Meinst du, er wird glauben, was er da vor sich hat?«

»Verdammt, nicht mal ich glaube daran, und ich habe das verfluchte Ding gesehen. Aber er muss Bescheid wissen, nur für den Fall, dass das Objekt, das dieses Zeug aus der Atmosphäre saugt, nicht zu uns gehört.«

 

Mick und Dominique betreten die Höhle – einen über zwei Meter hohen Felstunnel, der mehrere Biegungen macht und in der Dunkelheit verschwindet.

»Mick, dieser Dreizack … ich habe ihn schon mal gesehen. Sam hat ihn an seine Zellenwand gezeichnet. Was bedeutet das?«

»Ich weiß es nicht, doch wie mein Vater immer sagte: Es gibt keine Zufälle. Wir sollten herausfinden, wohin diese Höhle führt.«

Sie folgen dem Felstunnel, der in zahlreichen Windungen rasch immer tiefer führt. Ein mattes blaues Licht, das von irgendwo weit unten kommt, erhellt die Höhle.

»Mick, was bedeutet dieses Licht?«

»Finden wir’s raus. Nimm meine Hand. Es wird ziemlich steil.«

Er geht voraus. Die Neigung beträgt gut dreißig Grad, so dass er gezwungen ist, sich seitwärts vorzuschieben. Die raue Felsoberfläche unter seinen Stiefeln gibt ihm Halt.

»Dom, hörst du das?«

»Das Zischen der Luft?«

»Nein, etwas Tieferes. Wie ein anspringender Generator. «

Die Höhle senkt sich spiralenförmig in die Tiefe und führt sie immer weiter in den Berg hinein, bis der Schacht plötzlich nicht mehr weiter sinkt und sie vor einem riesigen Objekt stehen – einer über dreieinhalb Meter hohen rechteckigen Platte aus poliertem Metall.

In der Mitte des Objekts leuchtet der Dreizack von Paracas in neonblauem Licht.

»Mick?«

»Ich bin nicht sicher, aber ich glaube … das ist die Balam

»Wie kann das sein? Du hast mir gesagt, dass Jacob und ich im Jahr 2032 mit der Balam die Erde verlassen haben.«

»Manny ist in der Zeit zurückgereist. Vielleicht gilt das ja auch für die Balam

»Wie kommen wir hinein?«

»Wir beide besitzen die Gene der Zwillinge. Versuchen wir es telepathisch. Nimm meine Hand und schließ die Augen. Auf drei stellen wir uns vor, dass sich der Zugang öffnet. Eins … zwei …«

Die Luke gleitet auf und fordert sie dadurch gleichsam auf, einzutreten.

Dominique zuckt mit den Schultern. »Tut mir leid. Ich war wohl zu schnell.«

Sie betreten einen schwach beleuchteten Gang. Boden, Wände und die neun Meter hohe gewölbte Decke bestehen aus einem polierten, schwarz getönten, durchsichtigen Polymer. Es ist warm; das einzige Licht stammt von dem blauen Fluoreszieren der obsidianfarbenen Instrumentenanzeigen.

Mick hält inne, drückt sein Gesicht gegen das dunkle Glas und versucht, ins Innere zu sehen. »Ich glaube, hinter diesen Wänden befindet sich etwas, aber das Glas ist so stark getönt, dass ich nicht das Geringste erkennen kann.« Er dreht sich zu Dominique um, die ihn entsetzt ansieht. »Alles in Ordnung mit dir?«

»In Ordnung?« Sie grinst nervös, ihre Unterlippe zittert. »Nein. Ich glaube, seit ich dir begegnet bin, war überhaupt nichts mehr in Ordnung mit mir.«

Wieder nimmt er ihre Hand. »Hab keine Angst. Dieses Raumschiff gehört unserem Sohn.«

»Mick, wir haben keinen Sohn. In einem anderen Leben hatten ein anderer Michael und eine andere Dominique Zwillingssöhne. Du und ich? Mit uns ist das nie geschehen. Und es wird auch nie geschehen. Nicht weil ich dich nicht mag«, sie wischt sich die Tränen aus dem Gesicht, »sondern weil ich nicht glaube, dass wir den heutigen Tag überleben werden.«

Er drückt sie an seine Brust. »Wir werden überleben.«

»Woher weißt du das?«

»Ich weiß es, weil ich in einem Raumschiff stehe, das wahrscheinlich mächtiger ist als jedes andere Objekt in unserer Galaxis. Ich weiß es, weil das Erbe einer überlegenen menschlichen Subspezies durch unsere Adern fließt. Und vor allem weiß ich es, weil ich daran glaube.«

Sie hält ihn eng an sich gedrückt. Dann sieht sie auf in seine ebenholzfarbenen Augen, beugt sich vor und küsst ihn.

2012 - Die Prophezeiung - Alten, S: 2012 - Die Prophezeiung - Phobos
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