SECHZEHN
Ich zögerte, weil ich nicht wusste, wie ich jetzt weitermachen sollte. Ich beobachtete Bodhi, der mich immer noch nicht wahrnahm.
Er runzelte die Stirn, presste seine Hände an die Seiten und ballte sie zu Fäusten. Seine Lippen zitterten, und er knirschte so laut mit den Zähnen, dass ich seinen Wortschwall nicht verstehen konnte.
Mir war klar, dass es ihm wahrscheinlich nicht gefallen würde, und dass er, sobald er aus dieser Qual, die sich gerade in seinem Kopf abspielte, befreit war, irgendeine fadenscheinige Entschuldigung dafür finden würde, mich dafür zu beschimpfen, dass ich in seine Privatsphäre eingedrungen war. Oder er würde mich für irgendeinen anderen Verstoß gegen die Regeln tadeln, erfunden oder auch nicht. Trotzdem ging ich auf ihn zu.
Ich bewegte mich Zentimeter für Zentimeter auf ihn zu, bis ich nahe genug vor ihm stand, um nach seiner geballten Faust zu greifen und sie in meine Hand zu nehmen. Ich ließ meine Energie strömen, so dass sie sich mit seiner vermischen konnte, bis ich meinen Weg in seinen Kopf gefunden hatte.
Zunächst war es unmöglich, irgendeinen Sinn zu erkennen. Es herrschte große Unordnung und Chaos, und alles war total verwirrend – wie ein absolut unordentliches Schlafzimmer, in dem sich riesige Stapel von Papier, Kleidung und Büchern häuften und der gesamte Boden mit Krimskrams übersät war. Es dauerte eine Weile, bis ich mir einen Überblick verschaffen konnte.
Im Gegenteil zu meiner Gedankenwelt – und meinem Zimmer! –, die beide immer mehr oder weniger aufgeräumt und ordentlich gewesen waren, war das hier nicht einmal annähernd der Fall. Also drang ich so tief ein, dass es beinahe so war, als würde ich er werden.
Ich fühlte mich riesig, plump und ungeschickt, als ich versuchte, mich an den Gedanken zu gewöhnen, in seinem Körper zu sein und alles so vor mir zu sehen, als würde es tatsächlich mir selbst passieren. Alles war so durcheinander und verwirrend, und ich konnte lediglich eine Schule erkennen.
Aufgrund der Spinde und der handschriftlichen Notizen, verteilt über die gesamte Wand des Ganges, in dem ich stand – alle wiesen auf Footballspiele, Kuchenbasare und demnächst stattfindende Tanzveranstaltungen hin –, schloss ich, dass ich mich in einer Highschool befand.
Kurz nachdem ich das endlich begriffen hatte, rannte ich los. Meine Beine waren viel kräftiger als die kurzen, dünnen, die ich gewohnt war. Ich raste hinter einem Mädchen her, dessen langes dunkles Haar auf eine Weise auf und ab wippte, die mich, wie ich mich selbst glauben machte, einladen sollte, ihr zu folgen.
Sie witschte um eine Ecke und rannte in eine Bücherei, und ich blieb ihr in geduckter Stellung dicht auf den Fersen. Ich versteckte mich hinter den hohen Bücherregalen und beobachtete sie. Ein Teil von mir hoffte, dass sie mich entdecken würde, ein anderer wollte, dass sie es nicht tat, denn ich wünschte mir nichts mehr, als zu sehen, was sie so hastig in ihr Notizbuch kritzelte.
Ich musterte sie aufmerksam und betrachtete ihr Haar, das ihr über die Schultern fiel, ihren Rucksack, den sie an ein Stuhlbein neben sich gelehnt hatte, ihre Stiefel, die mit einer dünnen Schicht Schlamm verkrustet waren, und ihren violetten Kugelschreiber, der über ein liniertes Blatt Papier flog. In meinen Gedanken wirbelten Worte herum, Feststellungen, Dinge, die ich ihr liebend gern sagen würde, aber ich wusste, dass ich das nie tun würde.
Ich hatte zu große Angst, auf sie zuzugehen, also entschloss ich mich, sie stattdessen zu beobachten. In meinem Kopf schwirrte ein Wirrwarr von Bildern herum, eine lange Reihe von Schnappschüssen und Worten. Ich versuchte, diese wahllosen Stücke aus Bodhis Erinnerung, das willkürlich zusammengestellte Sammel-album seines Gehirns, zu sortieren.
Ich wusste, dass es sich bei diesem Mädchen um Nicole handelte – dasselbe Mädchen, das ihn in die Seifenblase gelockt hatte –, aber ich wusste nicht, was seine Wut hervorgerufen haben könnte. Ich meine, um Rebecca in ihrer Welt in die Falle zu gehen, musste man sich über irgendetwas richtig aufregen. Und zumindest bis jetzt hatte ich nichts, aber auch gar nichts entdeckt, was es wert gewesen wäre, eine solche Wut zu entwickeln.
Ich meine, war es die Art und Weise, wie sie ihn ignorierte?
Die Art, wie sie vorgab, ihn nicht zu bemerken, obwohl er sich so sehr bemühte, immer dort zu sein, wo sie sich befand?
Während ich natürlich nicht für Bodhi sprechen kann, kann ich sagen, dass mir persönlich das alles ein wenig lächerlich vorkam. Und da ich nicht zu den geduldigsten Menschen auf dieser Welt gehöre – davon bin ich weit entfernt –, begann ich, wenn ich die Wahrheit sagen darf, mich nicht nur ein wenig über ihn aufzuregen.
Ich war so genervt, dass ich beschloss, in Windeseile seinen Körper zu verlassen und zu versuchen, einen anderen Weg zu finden, um zu ihm vorzudringen. Wenn seine ganze Welt so dunkel und düster geworden war, musste ich meine Augen zusammenkneifen und meine Ohren spitzen, um irgendeinen Sinn darin zu sehen.
Aber es gab nur vier Dinge, die ich genau sehen konnte:
Erstens, eine Glocke. Zweitens, ein Mädchen. Drittens, einen Jungen. Viertens, eine Leiche.
Diese vier Bilder wiederholten sich in rascher Abfolge immer wieder wie in einem ständigen Kreislauf. Aber so oft ich sie mir auch ansah – sie ergaben nicht mehr Sinn als beim ersten Durchlauf.
Eine Glocke, ein Mädchen, ein Junge, eine Leiche …
Nur ein rasches Aufblenden jedes Bilds, immer wieder.
Und gerade als ich kurz davor war, dieses Aufblitzen keine Sekunde länger zu ertragen, wurden die Bilder klarer, nahmen schärfere Konturen an, bis sie sich schließlich einigermaßen ordentlich aneinanderreihten. Aber das machte es auch nicht leichter.
Die Glocke läutete so laut, dass ich bei dem Klang zusammenzuckte.
Ich sah zu, wie die Tür eines Klassenzimmers aufflog und ein Mädchen – Nicole, wie ich erkannte – herausstürmte. Sie ließ die Schultern hängen und hatte den Kopf so weit nach vorne geneigt, dass ihr Haar über ihre tränenüberströmten Wangen fiel. Die Tränen flossen wegen der langen Reihe von Beschimpfungen, die ihr entgegengeschleudert worden waren.
Es überraschte mich nicht im Geringsten, als ich mein eigenes Spiegelbild in einem der Fenster flüchtig zu sehen bekam und begriff, dass ich – äh, ich meine Bodhi – der Junge war. (Ich meine, schließlich war es seine Erinnerung, die ich gerade vor mir sah.) Trotzdem war es eine Ausgabe von Bodhi, die ungewohnt für mich war.
Obwohl sein äußeres Erscheinungsbild mehr oder weniger gleich war – vielleicht ein wenig robuster, weniger durchscheinend, als er normalerweise aussah –, war es total komisch, ihn als lebenden, atmenden Menschen zu sehen, der weder fliegen konnte noch glühte und keine Ahnung hatte, dass er beides eines Tages tun würde.
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass er so unglaublich unsicher und verlegen war und vollkommen damit beschäftigt, cool rüberzukommen. Es fiel mir schwer, ihn dabei zu beobachten – und noch schwerer, er zu sein –, ohne mich nicht für ihn zu genieren. Und das nicht zu knapp.
Aber schon nach einem kurzen Moment stand Nicole wieder im Blickpunkt.
Sie weinte immer noch.
Wurde immer noch verfolgt.
Und nach wie vor gemobbt von einer Gruppe aus ihrer Klasse, die ihr überallhin folgte.
Ihre Schulkameraden schikanierten sie auf eine Weise, die zeigte, dass das nicht nur ein Verhaltensmuster war, sondern ihr liebster Zeitvertreib.
Ich hielt ein wenig Abstand, aber meine Stimme übertönte alle anderen, als ich sie lautstark verteidigte. Ich schrie sie an und befahl ihnen, damit aufzuhören, sie in Ruhe zu lassen und sich etwas Besseres, Produktiveres zu suchen, womit sie ihre Freizeit verbringen konnten. Einen besseren Weg, um ihr Selbstbewusstsein aufzubauen.
Und dann ertönte wieder die Glocke …
Die Abfolge der Szenen wiederholte sich immer wieder, doch ich konnte mir einfach keinen Reim darauf machen, so oft ich sie mir auch ansah.
Und dann fiel es mir ein.
Da war noch etwas.
Eine vierte Szene, die ich nur ganz kurz und total verschwommen gesehen hatte …
Eine Leiche.
Und bevor ich mich’s versah, wurde ich von der Schule zu einem netten, bescheidenen Häuschen katapultiert. Ein ganzer Pulk von Polizisten, Sanitätern und weinenden, verstörten Menschen strömte hinein und hinaus.
Alle scharten sich um eine dieser Krankenwagenliegen, wie man sie oft in Filmen sieht.
Eine Trage, auf der ein kleiner, schlanker, vollkommen lebloser Körper lag, bedeckt mit einem Tuch …
Und in diesem Moment wurde mir klar, dass es sich um Nicole handelte und dass Bodhi sich die Schuld gab.
Ich erkämpfte mir meinen Weg nach draußen. Ich fühlte mich sehr unwohl in seiner schuldbewussten Gedankenwelt und in seiner Haut, in der er sich selbst hasste, und sehnte mich danach, ihm in die Augen zu schauen und mit ihm darüber zu sprechen.
Ich zerrte an seinem Arm. »Aber du hast es versucht. Du hast versucht, es abzuwenden. Ich habe dich gesehen und dich gehört – ich war du!« Ich schrie ihn beinahe an, verzweifelt bemüht, ihn zu befreien, damit auch ich mich von all dem losmachen konnte.
Doch Bodhi wollte nicht auf mich hören. Er schüttelte nur den Kopf. Seine Augen funkelten zornig, und seine Stimme klang verbittert, als er mir antwortete: »Ach ja? Und was genau hast du gehört, Riley? Was hast du tatsächlich gesagt, als du an meiner Stelle warst?«
Ich blinzelte. Ich hatte keine Ahnung, worauf er hinauswollte – ich meine, hatten wir nicht das Gleiche erlebt?
Ich folgte mit meinem Blick seinem ausgestreckten Finger, der auf den Ort deutete, wo sich alles noch einmal abspielte.
Eine Glocke, ein Junge, ein Mädchen …
Schließlich begriff ich es.
Ich begriff den wahren Grund, warum niemand reagierte, als Bodhi und ich diese Worte riefen – den wahren Grund, warum man uns einfach so ignorierte.
Wir hatten sie gar nicht ausgesprochen.
Wir hatten überhaupt nichts gesagt.
Diese Worte waren niemals über Bodhis Lippen gekommen, geschweige denn über sein Herz.
Ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Hatte keine Ahnung, wie ich ihn trösten konnte.
Aber ich wusste mit Sicherheit, dass Zorn gepaart mit Schuldgefühlen ein starkes Gebräu ergaben – eine Mischung, die eine Person für immer in eine Falle bringen konnte.
»Ich hatte vor, an diesem Tag etwas zu sagen. Ich hatte alles bereits geplant, doch im allerletzten Moment habe ich gekniffen und es auf den folgenden Montag verschoben. « Seine Stimme klang ernst, und er starrte unbewegt geradeaus. »Ich dachte, ich würde am Wochenende all meinen Mut sammeln und dann versuchen, sie davon zu überzeugen, dass sie klug, hübsch, einzigartig und cool war, und dass nichts von dem, was die anderen Kids über sie sagten, auch nur im Geringsten der Wahrheit entsprach. Ich meine, versteh mich nicht falsch. Ich wusste, dass sie mich nicht mochte. Oder zumindest nicht auf die Weise, wie ich sie mochte. Ich war nur ein dummer, kleiner Anfänger, und sie war ein exotisches, älteres Mädchen. « Er fuhr sich mit der Hand über sein Gesicht und über die Augen, und ich wandte rasch meinen Blick ab und tat so, als hätte ich es nicht gesehen. Dann wartete ich geduldig ab, weil ich spürte, dass er noch einen Moment oder zwei brauchte, um weitersprechen zu können.
»Ich wollte sie nur wissen lassen, dass ich auf ihrer Seite war. Aber wie sich herausstellte, kam ich nicht mehr dazu, ihr irgendetwas zu sagen, denn der Montag kam nie. Zumindest nicht für sie.«
Ich stand neben ihm und spürte diesen vertrauten, tief verwurzelten Schmerz, der so groß und gewaltig war, dass er auch mich zu überwältigen drohte.
»Ich schätze, sie konnte es einfach nicht mehr ertragen. Sie hatte wohl das Gefühl, sich an niemanden wenden zu können, also …« Er sah mich an, und in seinen Augen lag Trauer, als seine Worte nachhallten. »Ich ging zu ihrer Beerdigung.« Er ließ seine Schultern fallen. »Und ich habe jeden Tag auf meinem Heimweg von der Schule eine Blume in ihren Briefkasten gesteckt. Zumindest bis sie dann weggezogen sind.«
»Und die anderen Kids? Die sie so schikaniert haben? «, fragte ich. Ich fühlte mich beinahe ebenso mies wie er.
Er schüttelte den Kopf, als wäre er der Welt überdrüssig. »Damals war alles noch anders. Eine Verwarnung, ein Vortrag über Anti-Mobbing in der Aula der Schule und eine Menge Unsinn darüber, dass Kinder eben nun mal Kinder sind.«
»Und das ist der Grund, warum du hier feststeckst?« Ich rümpfte die Nase und sah ihn prüfend an. »Weil du glaubst, dass du dafür verantwortlich bist?«
»Ich habe durch mein Schweigen mitgemacht.« Er zuckte die Schultern. »Ich war mitverantwortlich. Ich habe nichts getan, um das zu unterbinden.«
Ehrlich gesagt, hatte ich keine Ahnung, was ich jetzt tun sollte. Also tat ich das Einzige, was mir einfiel – ich drückte seine Hand ganz fest und stellte mir eine goldene Seifenblase voll Liebe und Vergebung vor, die ihn schimmernd umgab. Ich dachte daran, dass das schon einmal funktioniert hatte, und hoffte, dass es abermals klappen würde.
Und als er mich anschaute, tja, da sah ich es. Ich sah, wie der Hass und der Zorn in seinem Blick von einem kleinen Funken der Stille verdrängt wurden.
»Halte das fest«, beschwor ich ihn. »Halte daran fest, so lange du kannst. Dann gibt es für die schlechten Dinge keinen Platz mehr.«
Er beantwortete die Frage in meinen Gedanken, ob er sie jemals wiedergesehen hatte. »Das Hier und Jetzt ist ein großer Ort, Riley.« Er wandte sich ab und fuhr sich mit den Fingern durch das Haar, bevor er diesen zerkauten Strohhalm aus seiner Hemdtasche zog und ihn sich zwischen die Vorderzähne steckte. »Einmal glaubte ich, sie aus einiger Entfernung gesehen zu haben, das war alles.«
Ich kniff die Augen zusammen. Das reichte mir nicht. Ich konnte nicht glauben, dass er das so stehen lassen wollte.
»Ich bin nicht auf sie zugegangen, falls es das ist, worauf du hinauswillst. Und ich glaube nicht, dass ich mich hätte rechtfertigen sollen.«
»Aber warum nicht?« Ich starrte ihn an, verblüfft, dass in ihm immer noch eine kleine Spur des verunsicherten Jungen steckte, der er einmal gewesen war. Zumindest was Nicole betraf. »Warum hast du nicht mit ihr gesprochen? Wahrscheinlich hätte sie sich gefreut, dich zu sehen – zumindest wärst du für sie ein vertrautes Gesicht gewesen, wenn auch nicht mehr.«
»Glaub mir, ich wäre ihr nicht vertraut vorgekommen. Sie wusste nicht einmal, dass ich existierte.« Er biss heftig auf den Strohhalm und war sichtlich genervt von mir. »Das ist eine Geschichte aus der Highschool, Riley. Etwas, das du nicht verstehst.«
Ich verdrehte die Augen und wandte mich von ihm ab, aber nicht, bevor ich ihm gezeigt hatte, wie wütend er mich gemacht hatte. Ehrlich, dass war ein Schlag unter die Gürtellinie. Ich meine, es war schließlich nicht meine Schuld, dass ich nie dreizehn werden würde. Tatsächlich war es ja nicht so, dass …
Finster starrte ich zu Boden. Mein Zorn wuchs, flammte auf und drohte, mich komplett zu verschlingen, bis ich bemerkte, dass sich ein Flecken verbrannter Erde unter meinen Füßen ausbreitete. Ich verbannte diese Gedanken auf der Stelle und beobachtete verblüfft, wie die versengte Erde wieder verschwand.
Fokussierung, Umsicht und Konzentration – genau wie der Prinz gesagt hatte.
Ich musste mich vor meinen Stimmungen, meinem Zorn in Acht nehmen, ebenso wie Bodhi. Dieser Ort förderte die Wut, blühte dabei förmlich auf, und ob sie gerechtfertigt war oder nicht, spielte dabei keine Rolle. Für Rebecca war das auf jeden Fall Treibstoff.
»Siehst du das?«, fragte ich. Ich war nicht sicher, in welcher Welt er sich befand: in der der alten Highschool, in der der verbrannten Erde oder in der, die ich sah – diejenige der verlorenen und gequälten Seelen.
Er nickte. Als er sich umschaute, sah er, dass es Hunderte waren. »Wir müssen Buttercup finden und so schnell wie möglich von hier verschwinden«, sagte er seufzend.
Doch ich schüttelte den Kopf. Ich mochte vielleicht die Welt der tragischen Romanzen in der Highschool nicht verstehen, aber dank Prinz Kanta begriff ich diese schreckliche Welt des Hasses.
»Nein.« Ich wandte mich Bodhi zu. »Zuerst müssen wir Buttercup finden, dann meinen Freund, den Prinzen, und dann müssen wir einen Weg finden, sie alle zu befreien. Ich deutete auf das Meer der gepeinigten Seelen. Bodhi neben mir zuckte zusammen. »Und erst, wenn wir das alles geschafft haben, können wir daran denken, diesen Ort zu verlassen«, fügte ich hinzu.