8

Messer

 

 

Die Bürotür wurde aufgerissen, und Egon Milster marschierte herein. Martin erkannte sofort, dass sein Chef auf hundertachtzig war. Er wedelte wild mit einer Zeitung herum, ehe er sie auf den Tisch knallte. »Was ist das hier für ein Sauhaufen!«, rief er aufgebracht.

»Ich schätze, das werden Sie uns gleich sagen.«

Martins Freundlichkeit trug nicht gerade zu Milsters Beruhigung bei. Er kam langsam auf Martin zu, stützte sich mit beiden Fäusten auf der Tischplatte direkt vor ihm ab und musterte ihn aus zusammengekniffenen Augen. »Wahrscheinlich haben Sie heute Morgen wieder keine Zeitung gelesen. Sonst wüssten Sie, dass Journalisten inzwischen Ihre Arbeit machen. Diese Schmierfinken, wie Sie sie zu nennen pflegen, haben herausgefunden, dass unser Opfer eine Nutte war!« Die letzten Worte hatte er geschrien. Er richtete sich auf und schritt wütend im Zimmer auf und ab, während er wild mit den Händen gestikulierte. »Und ich denke, dass diese Tatsache nicht ganz unwesentlich für die Ermittlungen ist!«

»Chef, jetzt kommen Sie mal wieder runter«, versuchte Martin ihn zu beschwichtigen.

»Sagen Sie mir nicht, was ich zu tun habe!«, brüllte Milster zurück. »Lesen Sie das Ergebnis journalistischer Arbeit und versuchen Sie in Zukunft diese Art von Informationen vor der Presse herauszubekommen! Wie stehen wir denn jetzt da?«

»Wir haben keinerlei Hinweise, die solche Informationen bestätigen könnten.«

Milster ignorierte, was Martin sagte. »Wie die letzten Deppen stehen wir da!« Er ging zur Tür, die noch immer aufstand. »Sehen Sie bloß zu, dass ich solche Neuigkeiten nicht mehr aus der Presse erfahre. Ich will sie von Ihnen, schließlich werden Sie dafür bezahlt.« Er warf jedem der Männer einen vernichtenden Blick zu, dann fiel die Tür laut krachend hinter ihm ins Schloss.

»Was war denn das?« Michael runzelte die Stirn und griff nach der Zeitung. Er las den Artikel auf der ersten Seite des »Hessischen Anzeigers« laut vor. Ein Informant hatte offenbar berichtet, dass sich Marita Janz in ihrer Wohnung als Nutte betätigt hatte. Es folgten Spekulationen über Streitereien mit möglichen Zuhältern oder Kunden, die ein wunderbares Motiv für einen Mord liefern könnten.

»Wo haben die einen solchen Zeugen her?«, fragte Paul in die Runde.

»Das würde mich auch interessieren.« Martin griff nach der Zeitung und las den Namen des Journalisten. »Peter Krieg. Dann wollen wir doch mal sehen, ob wir tatsächlich zu blöd für unseren Job sind. Paul«, bat er, »ruf bitte bei der Zeitung an und frag nach, ob dieser Krieg da ist. Mach aber keinen Termin, wir kommen unangemeldet.«

 

Auch die Frau hatte den »Hessischen Anzeiger« gelesen. Zufrieden lächelnd legte sie die Zeitung zur Seite. Offensichtlich tappte die Polizei im Dunkeln. Und dass sie nicht die einzige war, die Marita Janz als das ansah, was sie gewesen war, bereitete ihr besondere Freude. Die Frau genoss das Gefühl, eine Arbeit zu Ende gebracht zu haben und sich jetzt ausruhen zu können. Vorerst! Sie würde wissen, wann der Gerechtigkeit das nächste Mal Genüge getan werden müsste. Denn bisher hatte nicht sie die Opfer ausgesucht. Der Zufall hatte ihr jedes Mal einen Hinweis gegeben, dem sie dann pflichtbewusst und erfolgreich nachgegangen war.

Die Frau sah auf die Uhr. Es wurde Zeit, sich auf den Weg zu machen, um der Einladung einer Freundin nachzukommen.

 

Keine halbe Stunde später betraten Martin und Paul das Büro von Peter Krieg, der gerade telefonierte. Seine Sekretärin war den beiden Beamten gefolgt und zuckte entschuldigend die Schultern. »Sie sind einfach reingekommen!« Der Journalist winkte beschwichtigend ab und die Sekretärin verließ den Raum. Krieg beendete sein Gespräch und wandte sich den beiden Männern zu.

»Sie sind sicher von der Polizei, wenn sie so einfach ungebeten hereinplatzen, stimmt’s?« Er lächelte überlegen.

»Gut kombiniert«, lobte Martin und trat an den Schreibtisch. »Wir interessieren uns für Ihren Artikel von heute Morgen.«

»Sie meinen den über die kleine Nutte?« Die Art, wie er sich in seinem schwarzen Ledersessel zurücklehnte, hatte etwas Provozierendes, und Martin wünschte sich nichts mehr, als dass der Bericht eine Lüge war, die er diesem Lackaffen um die Ohren hauen konnte.

»Genau den. Wir hätten gern gewusst, wer der von Ihnen erwähnte Informant ist.«

»Aber, meine Herren, ich bitte Sie. Sie glauben doch nicht, dass ich Ihnen einen Namen nenne. Ich habe dieser Person mein Wort gegeben, dass sie anonym bleibt.«

»Sehr edel, aber das interessiert mich nicht. Wir ermitteln hier in einem Mordfall, und ich glaube nicht, dass Sie auf eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung scharf sind.«

»Ach, kommen Sie, was heißt hier unterlassene Hilfeleistung. Ich mache nur meinen Job und Sie Ihren. Wobei Sie im Augenblick tatsächlich Probleme mit den Ermittlungen zu haben scheinen, sonst wären Sie ja nicht bei mir. Es brennt wohl ziemlich?«

»Gleich brennt hier noch mehr.« Martin sprach nun bedrohlich leise. »Wenn ich nicht innerhalb der nächsten zwei Minuten den Namen des angeblichen Informanten habe, werde ich Ihnen eine Klage an den Hals hängen.«

»Wollen Sie mir drohen, Herr Kommissar?« Erstaunt hob Krieg die Augenbrauen.

»Ach, wo denken Sie hin.« Martin grinste falsch. »Das ist keine Drohung, das ist ein Versprechen. Und auch ich habe Informanten, die gerne allen möglichen Dreck, den jemand am Stecken hat, bezeugen könnten.«

Die Männer fixierten sich schweigend.

»Also, dann will ich mal nicht so sein.« Krieg knickte als Erster ein, gab sich dabei aber großspurig. »Wenn ich mich recht erinnere, war es eine Frau Kling aus dem Haus der kleinen Nutte.«

»Na also. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit«, sagte Martin betont freundlich.

Er und Paul verließen den Raum, ohne die Türe zu schließen.

»So ein Idiot!«, sagte Paul aufgebracht, als sie auf die Straße traten.

»Ja, aber jetzt wissen wir wenigstens, was wir wissen wollten.«

»Allerdings, und ich kann nicht sagen, dass mich diese Information besonders überrascht.«

»Nein, wirklich nicht. Das passt zu dieser Kling. Aber vielleicht weiß sie ja wirklich etwas, was sie uns noch nicht gesagt hat.« Martin atmete tief durch, um die Borniertheit Peter Kriegs abzuschütteln.

 

Von der Zeitung fuhren die beiden Polizisten direkt zu Frau Kling. Als sie in dem vornehm eingerichteten Wohnzimmer saßen, ergriff Martin das Wort: »Bei unserer ersten Befragung sagten Sie, Sie wüssten nichts über Freunde oder Besucher von Frau Janz.«

»Ja und?«

»Trifft das immer noch zu?«

»Im Grunde schon.« Eine leichte Unsicherheit schwang in ihrer Stimme mit.

»Im Grunde?«, wiederholte Martin. »Warum haben Sie uns nicht gesagt, dass das Opfer als Prostituierte gearbeitet hat? Wir wären Ihnen für diese Information sehr dankbar gewesen.«

Frau Kling antwortete nicht.

»Herr Krieg vom ›Hessischen Anzeiger‹ hat uns freundlicherweise gesagt, von wem sein Wissen stammt.« Damit drückte er ihr ein Exemplar der Zeitung in die Hand und deutete auf den Bericht.

»Ich habe mich eben erst jetzt erinnert«, versuchte sich Frau Kling zu rechtfertigen und gab das Blatt zurück.

»Dann hätten Sie damit zuerst zu uns kommen müssen. Oder hat Herr Krieg Sie vielleicht mit Geld zu dieser Aussage überredet und das Ganze entspricht gar nicht der Wahrheit.«

»Ich lüge doch nicht«, rief Frau Kling etwas zu laut.

»Also gut.« Martin lächelte sie an, was sie offensichtlich nervös machte. »Dann sagen Sie uns doch mal, was genau Sie beobachtet haben.«

»Die Janz hatte oft Männerbesuch. Damit hat sie sich ihr Konto aufgebessert.«

»Waren es denn verschiedene Männer?«

»Davon gehe ich mal aus.«

»Wissen Sie es, oder gehen Sie nur davon aus?«

»Na, das liegt doch auf der Hand. Glauben Sie, so eine gibt sich mit einem zufrieden?«

»Noch einmal, Frau Kling: Haben Sie verschiedene Männer bei Frau Janz ein- und ausgehen gesehen?« Martin sprach bewusst langsam, wie mit einem Kind, das nicht begreift.

»Ja, sicher.« Diese Antwort kam zu schnell, und Martin wusste, dass sie gelogen war.

»Könnten Sie die Männer beschreiben?«

»Nein. So genau sehe ich mir solche Typen nicht an.«

»Und wie kommen Sie dann zu der Annahme, dass Frau Janz Geld von diesen Männern genommen hat?«

»Die hatte doch nur so einen popeligen Bürojob. Glauben Sie, davon kann man sich das neueste Mercedes Cabrio leisten?«

»Waren Sie eigentlich jemals bei Frau Janz in der Wohnung?«, fragte Martin weiter, ohne auf Frau Klings Antwort einzugehen.

»Warum sollte ich?«

»Haben Sie vielen Dank für Ihre ganz persönlichen Ansichten in diesem Fall. Es war sehr interessant.« Martin stand auf, bedachte Frau Kling mit einem herablassenden Blick und ging Richtung Haustür. Paul folgte ihm. »Ach eines noch, Frau Kling. Wenn Ihnen noch etwas zu Marita Janz einfallen sollte, wenden Sie sich doch bitte an uns und nicht an die Zeitung. Das könnte sonst unschöne Folgen für Sie haben.«

»Ach, ja?«, gab sie schnippisch zurück.

»Ja!«, antwortete er gelassen.

Neben der Tür sah Martin eine Sporttasche stehen, maß ihr aber keine weitere Bedeutung bei.

 

Als sie zurück im Präsidium waren, gab Martin die Zeitung ins Labor, damit man dort die Fingerabdrücke vom Tatort mit denen von Frau Kling vergleichen konnte. Anschließend sprach er Dieter auf die Anschaffung des Cabrios von Marita Janz an. Es stellte sich heraus, dass sie den Wagen von dem Geld aus dem Erbe bezahlt hatte. Also auch hier keinerlei Hinweise auf mögliche Einnahmen aus einer Prostituiertentätigkeit.

»Für mich sieht das alles so aus, als habe diese Kling das Gerücht aus lauter Boshaftigkeit in die Welt gesetzt«, sagte Martin. »Ganz offensichtlich konnte sie ihre Nachbarin nicht leiden. Warum das so ist, dieser Frage sollten wir nachgehen. Möglicherweise kann uns die Festner was dazu sagen.«

»Vielleicht wollte sie sich auch nur wichtig machen«, mutmaßte Dieter.

Martin nickte bestätigend. »Ich halte es auch für ziemlich unwahrscheinlich, dass diese Marita eine Hure war. In ihrer Wohnung befand sich nicht ein einziges Kondom, dazu dieser Sauberkeitsfimmel und Geldsorgen hatte sie auch nicht … das passt einfach nicht.« Er holte eine Zigarette aus seiner Schublade und steckte sie an. »Diese Kling ist irgendwie komisch.« Nachdenklich blickte er dem aufsteigenden Rauch nach.

»Vielleicht ist sie ja die Täterin«, spekulierte Dieter. »Ein Alibi hat sie nicht, aber dafür eine starke Aversion gegen die Janz. Und zufällig hat sie sie auch noch gefunden.«

»Keine vorschnellen Mutmaßungen. Warten wir erstmal die Auswertung der Fingerabdrücke ab. Dann können wir überprüfen, ob die Kling in irgendeinem Zusammenhang mit den ersten beiden Opfern stand. Zunächst sollten wir uns aber dieses Cabrio ansehen und jemand muss die persönlichen Sachen der Janz zur Durchsicht aus ihrem Büro holen.«

»Gut. Ich kümmere mich darum.«

 

Der Rest des Tages verlief ruhig. Die Ergebnisse der zahlreichen Nachforschungen hatten sie nicht wirklich weitergebracht, ebenso wenig die Informationen über Eva Klein, die Carsten herübergeschickt hatte. Sie war eine der letzten Glieder in der Rauschgiftkette gewesen; eine der vielen Kleinhändler, die Diskotheken und Schulen abklapperten.

Martin rief Frau Festner an: »Wissen Sie, ob Frau Janz außer Ulf noch andere Männer empfangen hat?«

»Empfangen hat?«, wiederholte sie. »Spielen Sie etwa auf diesen widerlichen Zeitungsartikel an?« Martin hörte die Entrüstung in ihrer Stimme. »Marita war ganz bestimmt keine Prostituierte. Ich denke doch, dass ich das mitbekommen hätte. Ich kann mir das auch nicht vorstellen. So ein Typ war sie nicht.«

»Sie kennen sicher auch Britta Kling aus dem Haus?«

Einen Moment herrschte Stille in der Leitung.

»Flüchtig.«

»Wissen Sie, ob Marita Kontakt zu ihr hatte?«

»Soweit ich weiß, nicht.«

»Es hat sich herausgestellt, dass Frau Kling ihre Freundin nicht gemocht hat. Könnten Sie sich vorstellen, warum das so war?«

»Keine Ahnung.«

»Sagt Ihnen der Name Eva Klein etwas?«

»Nein, gar nichts.«

Martin bemerkte zwar, dass sie die Fragen ziemlich knapp beantwortete, aber wie unangenehm sie ihr waren, fiel ihm am Telefon nicht auf.

 

Von der Fahndung gab’s nichts Neues, und auch die Suche nach Ulf schien schwieriger als angenommen. Die Kollegen hatten alle Banken in der Umgebung abgeklappert. Bei zweien arbeitete zwar ein Ulf, aber die beiden Männer entsprachen in keiner Weise dem Phantombild. Auch die Nachforschungen bei allen Firmen, die im weitesten Sinne etwas mit Finanzen zu tun hatten, blieben ohne Erfolg. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als das Phantombild in die Zeitung setzen zu lassen und zu hoffen, dass jemand aus der Bevölkerung ihn erkennen würde.

Und das war tatsächlich auch der Fall. Bereits im Laufe des Vormittags des nächsten Tages erhielten sie mindestens zwanzig Anrufe von Leuten, die den Mann aus der Zeitung zu kennen glaubten. Martins ganzes Team war damit beschäftigt, diesen Hinweisen nachzugehen. Letztendlich stellte sich jedoch heraus, dass kein einziger ihr gesuchter Ulf war.

Die Überprüfung der Fingerabdrücke von Britta Kling hatte keine Übereinstimmung mit denen vom Tatort gebracht. Martin nahm das ohne Kommentar zur Kenntnis. Es war nur ein weiterer Hoffnungsschimmer, der damit erlosch. Er war daran gewöhnt.

Kurz vor Feierabend fuhr Martin mit Dieter und einem Kollegen von der Spurensicherung in die Wellritzstraße, um sich Maritas Mercedes anzusehen. Das Cabrio parkte direkt vorm Haus auf einem Anwohnerparkplatz. Wie zu erwarten, war das Auto von innen und außen ebenso sauber wie die Wohnung des Opfers. Es wirkte nagelneu. Sie nahmen Fingerabdrücke und sahen alle Stauräume durch, fanden allerdings nichts, was ihr Interesse weckte. Eine Straßenkarte, der Fahrzeugschein, eine Parkscheibe sowie Block und Stift und eine Packung Papiertaschentücher waren alles, was sie mitnehmen konnten.

 

Von all dem ahnte die Frau noch nichts. Allerdings hatte sie mit leichter Besorgnis zur Kenntnis genommen, dass die Polizei einen Mann, von dem sie wusste, dass er der Geliebte von Marita Janz war, per Phantombild in der Zeitung suchte. Das machte sie nervös. Jetzt blieb ihr nur zu hoffen, dass ihn seine Tarnung, die er Marita gegenüber aufgebaut hatte, weiterhin schützen würde.

Abgehakt
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