Musikmesse
»Die Popkomm wurde im Jahr 2009 überraschend abgesagt und ist seit 2010 ein Teil der Berlin Music Week.«
Ich bin saugut drauf und vor allem ausgeschlafen, als ich vor dem Haus stehe, in dem Hip FM seine Studios hat. Ersteres, weil mich gerade eben Jessi angerufen hat, um mir zu sagen, dass sie mich vermisst. Mein sofort unterbreitetes Angebot, wieder nach Hause zu kommen, wurde allerdings abgelehnt. Nach allem, was ich über mich erzählt hätte, nach meiner allumfassenden Beichte, sei es besser, wenn ich mir noch etwas Zeit gönnen würde, um mit mir ins Reine zu kommen.
»Na ja«, sagte ich, »ich habe inzwischen ein gutes Gefühl.«
»Ein gutes Gefühl allein reicht nicht.«
»Ich meine ja nur. Ich miste meinen Saustall momentan ziemlich aus und werde keine Panik mehr schieben.«
»Wovor?«
»Zum Beispiel, dass ich eine Familie ernähren muss. Darf.«
Schweigen.
»Und wie kommst du darauf, dass das allein von dir abhängt? Ich hab keine Lust, meinen Job aufzugeben.«
Jessis Unterton wurde wieder leicht gereizt, und ich beschloss, das Thema Ernährer gleich wieder runterzukochen.
»Nee, klar, das sollst du auch nicht. Aber so, wie ich gerade arbeite, kann es ja auch nicht weitergehen. Das meinte ich.«
»Okay. Und versteh mich nicht falsch: Ich hätte dich auch am liebsten bei mir. Trotzdem halte ich es für die beste Lösung, wenn du dich mal voll auf dich konzentrieren kannst und mich nicht ständig im Nebenzimmer hast.«
»Ein paar Tage noch?«
»Ja. Ich vermisse dich wirklich.«
»Ich dich mehr.«
»Ich weiß.«
Und dann habe ich in den Hörer geschmatzt, das erste Mal seit geschätzten einunddreißig Jahren. Damals hat meine Großmutter immer ein Bussi durch den Hörer verlangt. Was angenehmer war, als den Satz »Durch die Bibel spricht der liebe Gott zu uns« runterzubeten, was mein Opa immer vor dem Auflegen erwartete. Könnte ich ja das nächste Mal bringen, wenn ich mit Jessi telefoniere.
Jetzt lege ich, leicht von mir selbst irritiert, auf und öffne die Pforte zu Hip FM. Da ich seit gut fünfzehn Jahren keinen Radiosender mehr betreten habe, bin ich doch glatt ein wenig nervös. Damals wurde gerade der Sprung von der CD zum digitalen Musikserver vollzogen. Das war der Anfang des gnadenlosen Formatradios, das Ende einer Ära, in der Moderatoren noch einen Stapel CDs vom Musikredakteur in die Hand gedrückt kriegten, um ihre Sendungen zu bestreiten. Da kam es noch vor, dass in der Morgenshow ein Song wie »Hell is around the corner« von Tricky lief, weil der diensthabende Redakteur am Vorabend abgestürzt, verlassen oder von Suizidgedanken gepeinigt worden war. Nicht unbedingt ein Toptitel, wenn man danach am Mikrofon gute Laune unter den Hörern auf dem Weg zur Arbeit verbreiten soll.
Die elektronische Musikplanung hat Moderatoren und Redakteuren die Möglichkeit genommen, ab und zu ihre Lieblingslieder in eine Sendung zu schmuggeln, und brachte stattdessen die Heavy Rotation, das ständige Abspielen der gleichen Titel. Unmaßgebliche Dinge wie Musikgeschmack oder einfach die Lust auf einen bestimmten Song waren obsolet geworden, nun sind Marktforschung und On-Air-Qualitätsmanagement für die Musikauswahl zuständig. Zur selben Zeit wurden lauter gleich klingende, persönlichkeitsschwache Claim-Schreier in die Sendestudios gepflanzt, die gestandenen Moderationspersönlichkeiten verschwanden nach und nach. Was eigentlich eine große Chance für mich gewesen wäre – doch mir hat ja leider der Enthusiasmus gefehlt, alle drei Songs so was wie »Das war Chumbawumba mit Tubthumping, und wir machen gleich weiter mit Will Smith und den Men in Black, hier auf Energy 93,3, the power of music!« zu sagen.
Ich habe es zwar versucht und mich einen Abend bei Energy ins leere Studio 2 gestellt, um dort ein Demoband meiner Moderationskünste anzufertigen, doch dieses Vorhaben ebenso spontan beendet, wie ich es in Angriff genommen hatte. Ich hätte sicherlich wochenlang jeden Abend eine oder zwei Stunden Sendungen auf Tape produzieren müssen, um damit dann beim Programmchef anzuklopfen. Der mir dann sicherlich gesagt hätte, dass ich auf einem guten Weg bin, aber noch ein paar Wochen weiterüben soll. Angesichts der Langeweile, die ich mir selbst bei meinem ersten Versuch beschert habe, war es also nur konsequent, den Anlauf zu beenden, statt einen Haufen Zeit zu vergeuden.
Leider hat mich Jerry Praller, der Programmchef von Hip FM jedoch gebeten, irgendwas mitzubringen, das er sich von mir anhören kann. Um seinem Wunsch zu entsprechen, habe ich gestern noch bis spät in die Nacht versucht, mit dem schäbigen Mikrofon an meinem Laptop ein paar Ansagen aufzunehmen, die in den Neunzigern rein theoretisch hätten gesendet werden können. Das traurige Ergebnis habe ich auf einen USB-Stick gespeichert und nun in meiner Tasche. Ich hoffe inständig, dass Jerry mich nicht darauf ansprechen wird.
Ich rausche durch den Empfang des modernen Radiosenders und versuche möglichst locker und lässig sein Büro zu finden. Leider lande ich in der Nachrichtenredaktion, wo eine fürs Radio viel zu hübsche Sprecherin gerade das »Neuste des Tages aus München und dem Rest der Welt« vorbereitet. Zwei Tische weiter lungert ein Praktikant an der Telefonanlage herum, der sicherlich hofft, dass die Polizei heute keine Radarkontrollen macht, weil er das ständige »Wisst ihr wahrscheinlich schon, aber an der Südlichen Auffahrtsallee machen’s gratis Passbilder, hoho!« nicht mehr ertragen kann. Im Studio pult der Moderator in seinem Ohr und starrt dabei vor sich hin, weil gerade »Vier Hits Nonstop« laufen, die er abwarten muss, um dann mal wieder Uhrzeit und Temperatur durchgeben zu dürfen. Keiner der drei würdigt mich eines Blickes, und so muss ich die Initiative ergreifen und die Nachrichtensprecherin fragen, wo ich Jerry Praller finden kann. Sie deutet stumm auf eine Tür, ohne vom Monitor aufzusehen.
Auf mein zaghaftes Anklopfen tönt eine sonore Stimme von der anderen Seite, man solle hereinkommen, wenn man kein Fischer sei. Sofort setze ich den Versuch eines Lächelns auf und öffne die Tür. Vor mir liegt das Kinderzimmer eines Musikfanatikers. Inmitten unzähliger CDs, Platten und Kassetten (!) sitzt Jerry Praller an seinem unordentlichen Schreibtisch und hackt eifrig etwas in seine Tastatur. Dann greift er nach seiner Maus und schiebt sie umständlich unter Zuhilfenahme des ganzen Unterarms über das Mauspad. Das ständig aktive kleine Helferlein in mir will sofort wissen, warum er sie nicht normal aus dem Handgelenk bewegt, will ihm verraten, dass man die Zeigergeschwindigkeit ganz einfach in den Systemeinstellungen anpassen kann, doch ich schaffe es, meine Klappe zu halten.
»Ich mach nur noch schnell die E-Mail hier fertig, setz dich«, ruft er mir zu, und ich suche vergebens nach einem freien Plätzchen.
»Stell einfach die Kiste da auf den Boden«, fordert er mich auf und deutet kurz auf einen Karton, unter dem sich tatsächlich ein Stuhl befinden könnte. Ich tue, wie er mir geheißen hat, lege aber nur eine weitere Kiste voll CDs frei. Da Jerry mir wohlwollend zunickt, setze ich mich auf diese, es knackt kurz, doch das scheint ihn nicht zu stören. Mir ist Jerry in seinem Chaos zumindest fast sympathisch, allein sein dämlicher Fischer-Spruch verbietet mir umfassendes Wohlwollen.
Er tippt noch ein paar Minuten lang seine Mail, pausiert dann und sendet seine Nachricht schließlich ab, um sofort danach zu fluchen.
»Scheiße, Anhang vergessen.«
Zwei Minuten Tippen, umständliches Mausgeschiebe und einen gesendeten Anhang später blickt er endlich zu mir auf und streckt die linke Hand aus.
»Hörprobe?«
»Sofort? Wollen wir nicht erst bisschen reden?«
»Wozu? Wenn du kacke klingst, können wir uns das sparen«, lacht Jerry, sicherlich nicht ahnend, dass die Aufnahme wirklich kacke klingt. Ich greife in meine Tasche, fummle den USB-Stick heraus und entschuldige mich zeitgleich vorauseilend für das, was Jerry gleich zu hören bekommen wird.
»Das ist jetzt qualitativ eher minderwertig. Das war erst auf Band, dann auf CD, und von der hab ich’s dann vor Jahren mal gerippt«, lüge ich, was Jerry mit einem Achselzucken quittiert. Er nimmt den Stick entgegen, verschwindet kurz aus meinem Blickfeld unter seinen Schreibtisch, um das Teil in seinen PC zu stecken, dann klickt er die Datei an, und ich muss in vollem Surroundsound ertragen, was ich in der vergangenen Nacht eingesprochen habe.
»Das war Chumbawumba mit Tubthumping, und wir machen gleich weiter mit Will Smith und den Men in Black, hier auf Energy 93,3, the power of music!«
Jerry verzieht das Gesicht, obwohl ich meine Aufnahme im Nachhinein gar nicht so miserabel finde. Ich hab die Ramp voll erwischt, also nicht in die ersten Worte des angesagten Songs gequatscht, und dafür, dass ich das mit einem wirklich minderwertigen Mikrofon aufgenommen habe, klang es fast satt.
Kaum fadet Men in Black aus, ertönt ein Musikbett, auf dem ich eine kurze Moderation zum Tod von Lady Di abliefere. Darin beichte ich, nun selbst eine Di-Frisur zu tragen, was sehr gut zu meiner neuen Elten-John-Brille passt. Und weiter geht’s mit Candle in the Wind.
Jerry schmunzelt, dann beendet er die Hörprobe. Ich atme durch, denn danach wäre nur noch eine Zeitansage mit einem geschätzten Datum und einem dazu passenden, aus Wikipedia entnommenen Artikel gekommen. Laut meiner Recherchen trat am 7. Oktober 1997 in Polen eine neue Verfassung in Kraft, was ich mit dem Spruch kommentiert habe, dass leider alle passenden Witze geklaut worden sind. Ein in der Tat müdes Scherzchen.
»1997?«, fragt Jerry, ich nicke. »Und seitdem?«
»Messen. Ich schätze mal, dass ich neunzig Prozent der Artikel, die du in deiner Wohnung hast, schon mal vertreten habe.«
Ein weiterer Lacher, ich punkte bei dem ordnungsvernachlässigenden Vogel. Und mit dem Messethema habe ich ins Schwarze getroffen. Jerry erkundigt sich sofort, ob ich da gute Connections hätte, da seine Jungs und Mädels nur äußerst sporadisch die gut bezahlten Jobs in Riem angeboten bekämen. Ich gebe den alten Messechecker, verspreche, jeden, der auch nur ansatzweise sprechen kann, in Zukunft mit Arbeit zu überhäufen – für meine Kollegen sei das ja Ehrensache.
»Cool«, findet das Jerry. »Was nimmst du denn dafür?«
»Schaue ich aus wie einer, der sich für einen Gefallen bezahlen lässt?«
Nein, erwidert er, ganz und gar nicht. Aber zehn bis fünfzehn Prozent seien doch normal, wenn der Umfang stimme. Und wenn er richtig informiert sei, könne man bei den gängigen Tagessätzen vermutlich als Agent mit fünf bis zehn Moderatoren im Angebot ganz komfortabel leben.
»Vermutlich«, bestätige ich. Mir gefällt das alles nicht, schließlich möchte ich hier ans Mikrofon und keine Agentur für Arbeit gründen. »Aber im Wesentlichen bin ich ja wegen meiner möglichen Arbeit für euch da.«
»Richtig«, antwortet Jerry und kommt prompt ins Grübeln. »Jens Fischer … Warst du auch mal beim BR?«
»Nee. Nur bei Energy.«
»Stimmt. Noch in den guten, alten Zeiten, oder?«
»Gut waren sie, das stimmt. Keine Ahnung, wie’s da jetzt zugeht.«
»Na, ich sag mal so: Stefan Schneider, Armand Presser, Iron-Jan Plate, Nina Breiter, Frank Stängle … Mann, das war so geil.«
Bevor Jerry richtig ins Schwärmen geraten kann, bremse ich seinen Ausflug in die Vergangenheit mit dem Einwurf, dass ich damals nur als Volontär beim Radio war, und selbst das nur für ein paar Monate. Es ist mir unverständlich, warum ich immer alles mache, um mich schlecht aussehen zu lassen. Immerhin fand er die kleine Kostprobe meiner Schaffenskraft unterhaltsam.
»Die ganzen Moderatoren, ja, die kannte ich eben vom Sehen. Aber so richtig reingekommen bin ich da nie«, beende ich meinen Anflug von Selbstzerstörung.
»Schon klar«, antwortet Jerry jovial, und ich weiß nicht, was er damit ausdrücken möchte. »Aber das, was ich da gerade gehört habe, das war schon on air, oder?«
»Na ja«, lenke ich ein. »Eigentlich war das mehr so ’ne Aufnahme, die ich selbst gemacht habe. Im Studio 2.«
»Hast du nicht am Telefon gesagt, dass du moderiert hast?«
»Jein. Auf Messen. Im Radio nicht wirklich.«
Jerry schweigt und starrt in die Leere des überfüllten Raums. Ich ärgere mich, »nicht wirklich« gesagt zu haben, eine Phrase, die in der schlechten Nachbarschaft von »leider geil« und »grenzgenial« wohnt und für gewöhnlich von Menschen benutzt wird, deren Existenzberechtigung auf dem Planeten nur schwer erklärbar ist. Während ich mich über meine idiotische Wortwahl und meinen noch dämlicheren Selbstzerstörungsmechanismus ärgere, reift in Jerry ein Plan. Denn statt mir die Leviten zu lesen und zu erklären, dass ich doch etwas mehr Respekt vor der Arbeit der Moderatoren haben sollte, erzählt er mir urplötzlich von den Anfängen des Privatradios. Von dem Sendemast auf irgendeinem Berg in Südtirol, dem Schwarzenstein, wenn ich mich recht entsinne, über den ein Teil meiner früheren Weggefährten in den Achtzigern das erste private Radioprogramm nach Bayern gesendet haben. Er selbst war damals nicht mit von der Partie, aber ein treuer Hörer. Das war noch Radio, das war noch Pioniergeist! Jerry vermutet, dass die Jungs damals mit einer ähnlichen Einstellung wie ich ihr Werk begonnen haben – einfach mal schauen, was geht. Und er würde mich am liebsten sofort ins Studio schicken, um einfach mal eine halbe Stunde zu senden. Allerdings darf er das nicht. Schon allein wegen den Kollegen, die allesamt den harten Weg über die nächtlichen Testsendungen bestritten haben.
Ich räume sofort ein, dass ich da auch bestimmt ziemlich abschmieren würde. Die letzten Tage habe ich weder Zeitung gelesen, noch sonst wie das Tagesgeschehen verfolgt. Doch selbst das schreckt Jerry nicht ab.
»Aber ist nicht genau das, was irgendwie mal total geil wäre? Ein Moderator, der die News quasi mit den Hörern rezipiert?«
»Vielleicht, ja.«
»Pass auf: Du machst kommende Woche mal jeden Abend Testsendungen in unserem zweiten Studio. Parallel zum Live-Programm. Gleiche Playlists, gleiche Themen.«
»Themen?«
»Whatever. Ich hör mir die Sendungen am Wochenende an, und wenn ich eine geil finde, packen wir das an.«
»Wow. Das ist … also, krass.«
»Du hast doch Zeit, oder?«
»Sicher. Wie viel Uhr?«
»Immer die Stunde von 20 bis 21 Uhr, danach hat Rene sich eingetragen.«
»Quasi mein Konkurrent?«
»Würde ich nicht sagen. Er ist, na ja, ein bisschen langweilig, keine gefestigte Persönlichkeit. Vor allem, wenn es um Meinungen geht, schwankt er zu sehr.«
»Ja, das kenne ich von früher«, lüge ich, denn ich habe bis heute kaum eine Meinung, die nicht mit einem guten Argument umzustoßen wäre.
»Neulich hat er versucht, das Thema Zwangsbeschneidung zu meistern, und endete mit der Aussage, dass es unter gewissen Bedingungen eigentlich schon in Ordnung wäre, aber auf jeden Fall gesetzlich geregelt gehört.«
Eine sehr okaye Meinung, würde ich spontan sagen, tue aber gut daran, sie lächerlich zu finden, und sichere mir damit Jerrys Sympathie.
»Und trau dich ruhig was, höre ja nur ich«, fordert er mich auf. »Um die Zeit sind die Moderationsfenster ein bisschen größer, und zur Not skippst du halt mal ’nen Song.«
»Werde ich machen. Welche Themen beschäftigen dich denn so zur Zeit?«
Ein plumper Versuch, die Vorbereitung auf fünf ganze Sendungen auf ein bewältigbares Maß zu bringen, auf den mein Gegenüber leider nicht konkret genug eingeht.
»Alles. Ich lese mir seit Jahren unnützes Wissen an und kann eigentlich zu allem was beitragen. Sprich einfach über das, was dich interessiert. Bis auf Freitag, aber das kennst du ja.«
»Klar«, lüge ich, da ich, wenn ich es mir recht überlege, seit gut fünf Jahren nicht mehr Radio gehört habe. Jedenfalls nicht so bewusst, dass ich mich daran erinnern würde. Es lief bestimmt hier und da im Taxi oder beim Friseur, wurde von mir aber nur als Hintergrundgeräusch wahrgenommen. Egal, im Internet werde ich bestimmt herausfinden, was freitags auf Hip FM läuft.
Jerry steht auf und reicht mir seine Hand, die ich mit festem Griff packe. Wer schon mal erwartet hat, einen Schluck Spezi zu trinken, und dann Bier in seinen Rachen geschüttet hat, kann sich ungefähr ausmalen, wie schockierend unangenehm es sich anfühlt, unvorbereitet eine Hand ohne Daumen zu schütteln. Wenigstens ist so aber sein umständliches Bewegen der Maus erklärt.