Víkingur legte Þórhildur auf das Bett und begann sie ausziehen. Sie
schien wie in einem tiefen Schlaf. Ihre helle Sommerjacke war mit
Flecken übersät. Wo war diese Frau gewesen?
Er breitete die Decke vorsichtig über sie und strich ihr das Haar
aus der Stirn. Sie blieb eine kurze Zeit auf dem Rücken liegen,
wälzte sich dann auf die Seite und wickelte sich in die Decke
ein.
Víkingur setzte sich auf einen Stuhl am Bett und versuchte seine
Gedanken zu ordnen. Nichts hätte ihn mehr überraschen können als
das, was geschehen war. Natürlich war ihm klar gewesen, dass auch
die Abstinenz von Menschen, die seit Jahren nichts mehr getrunken
haben, Risse bekommen kann. Dennoch wäre ihm nie in den Sinn
gekommen, dass Þórhildur sich jemals wieder betrinken
würde.
Was für ein Unsinn, dachte er. Þórhildur ist natürlich ein
Alkoholiker wie jeder andere. Man erhebt seine eigene Frau einfach
zu etwas Höherem. Glaubt, dass sie einzigartig und anders als alle
anderen Menschen ist. Vielleicht sind auch nicht alle Alkoholiker
gleich, sondern die Krankheit selbst, die Abhängigkeit, nimmt alle
in denselben Würgegriff. Menschen sind verschieden, aber die
Krankheit macht keinen Unterschied zwischen uns.
Er hörte ein Rascheln und sah, dass Þórhildur aufgestanden war. An
die Wand gestützt, ging sie vorsichtig Schritt für Schritt zum
Fenster, griff nach den Vorhängen und zog daran.
Er stand auf und ging zu ihr.
»Was ist los, meine Liebe? Was möchtest du?«
Sie hatte die Augen halb geschlossen und nuschelte: »Hier ist doch
eine Toilette?«
»Sie ist da vorne«, sagte er, nahm sie bei den Schultern und
brachte sie bis zur Tür des Badezimmers. Als er sich anschickte,
ihr hineinzufolgen, hielt sie inne und raunte: »Willst du mit mir
auf die Toilette gehen?«
»Ich will dir nur helfen«, sagte er. »Dich stützen.«
»Niemand muss mich stützen«, sagte sie und drückte die Tür
zu.
Er blieb davor stehen und wartete. Hörte, wie sie den Wasserhahn
aufdrehte. Im Kulturbeutel kramte. Die elektrische Zahnbürste
anmachte. Wie ihr mit Geklimper etwas aus der Hand ins Waschbecken
fiel. Nach ziemlich langer Zeit machte sie die Zahnbürste aus. Er
legte das Ohr an die Tür. Kein Laut.
»Ist auch alles in Ordnung?«, rief er halblaut.
Dann hörte man etwas zu Boden plumpsen. Sie war anscheinend
umgefallen.
Schnell öffnete er die Tür. Þórhildur lag auf dem Boden neben der
Toilette. Die Unterhose war auf Höhe der Fersen gerutscht. Es sah
aus, als sei sie von der Toilette gefallen. Er griff ihr unter die
Achseln und half ihr auf die Beine.
»Bist du verletzt? Hast du dir den Kopf gestoßen?«
Sie antwortete nicht und bei näherer Betrachtung wurde ihm klar,
dass sie fest schlief.
Auf dem Boden war eine gelbe Pfütze. Sie war mittendrin von der
Toilette gefallen und hatte am Boden liegend weitergepinkelt. Ihre
Schenkel waren nass. Er hatte die Idee, sie in die Badewanne zu
legen, um den Urin abzuspülen, aber er wollte sie nicht
wecken.
Machte ein Handtuch im Waschbecken nass und versuchte, sie zu
waschen. Nahm sie anschließend in die Arme und trug sie ins
Bett.
Das Schnarchen war nicht gespielt.
Er stand neben ihr und schaute auf sie herab. Hatte Mitleid mit
ihr.
Ach, meine Liebste, dachte er. Was machen wir bloß?
Im Augenblick konnte er nichts weiter tun, als auf den nächsten Tag
zu warten.
Víkingur zog sich aus und legte sich neben Þórhildur.
Angelte nach dem Schalter der Nachttischlampe und machte das Licht
aus.
Lag wach und starrte in die Dunkelheit, die sie umgab.
*****
Vampír beobachtete seinen Herrn besorgt. Er war daran gewöhnt, ihn
immer wieder mit den Zähnen knirschen zu hören. Er wusste nicht
ganz, was dieses Geräusch bedeutete, aber er verband es damit, dass
sein Herrchen wach und auf der Hut sei. Jetzt musste etwas passiert
sein, denn der Herr saß da, wiegte sich vor und zurück und
knirschte ohne Unterlass mit den Zähnen.
Die Lösung war in Sicht. Damit Baldur seinen Traum vom eigenen
Amphetaminlabor, von großen Einnahmen und einem sorgenfreien
Lebensabend verwirklichen konnte, brauchte er nur eins:
Startkapital.
Mit genügend finanziellen Mitteln ausgestattet, könnte er sich
einfach an einem anderen Ort niederlassen, vielleicht in Litauen,
vielleicht in Dänemark. Oder Schottland. Es ist bitter, wenn man
nicht genug Geld hat, um seine Träume zu verwirklichen, und umso
bitterer war es für Baldur, an einem Trockenschrank zu sitzen, der
Reichtümer für andere Leute produzierte.
Oft hatte er mit dem Gedanken gespielt, mit dem, was hier in einer
Woche produziert wurde, zu verschwinden, was ihm locker reichen
würde, um sein eigenes Labor aufzumachen. Die Vorstellung war
leider nicht realistisch, denn Andrus hatte Verbindungen nach
überallhin.
Wer Arbeitgeber wie Andrus, die Nuul und Octopussy bestahl, würde
damit sein eigenes Todesurteil fällen und sich zu einem
schrecklicheren Tod verdammen, als je ein Mensch verdient hatte.
Baldur hatte mitangesehen, wie Andrus Männer für geringfügige
Vergehen bestrafte, und konnte sich gut ausmalen, welchen Horror er
für diejenigen, die ihn richtiggehend hintergingen, in petto
hatte.
Im gesamten Ostblock würden sie nach ihm suchen und
selbstverständlich auch in Island.
Endlich war ihm eine Lösung für dieses Problem
eingefallen.
Wo nichts gestohlen wird, muss nichts gerächt werden.
Wenn sie glauben, ich sei tot, kommen sie nicht darauf, nach mir zu
suchen.
Er wunderte sich, dass er nicht schon viel früher auf diese Idee
gekommen war, so offensichtlich, wie sie war.
Wenn ich das Amphetamin stehle und das Labor anzünde, kann niemand
mehr feststellen, dass etwas gestohlen wurde.
Wenn ich in den Flammen sterbe, bei dem Versuch, das Labor zu
retten, merkt keiner, dass ich es angezündet habe und quicklebendig
bin.
Er durchdachte diese Schlussfolgerung wieder und wieder und konnte
keinen wunden Punkt entdecken. Natürlich müsste er seinen Namen
ändern, seine Nationalität und vor allem sein Umfeld, um zu
verhindern, dass seine vormaligen Arbeitgeber zufällig ihrem
verstorbenen Mitarbeiter wiederbegegneten. All das ließe sich
verwirklichen und würde dazu beitragen, seine Träume zu
erfüllen.
Das wertvollste aller Dinge ist das Wissen, und Baldur hatte sich
kostbares Wissen angeeignet. Er kannte alles, was die Produktion
betraf. Jede einzelne Stufe der Herstellung. Sich irgendeinen
Chemiker zu besorgen, der sich zunächst um die Einrichtung kümmerte
und die Details justierte, wäre kein Problem. Und danach würde er
es allein machen. Ein kleines Labor mit einer Produktionszeile, die
er ohne Hilfe von außen betreiben könnte. Bevor er sein Vorhaben
umsetzen würde, musste er überprüfen, ob er die gesamte Herstellung
auswendig konnte, alle Mengenverhältnisse kannte, sich jedes Detail
gewissenhaft eingeprägt hatte.
Er ging die Herstellung in Gedanken durch.
Erst die Rohstoffe: Benzaldehyd, Nitroethan, Cyclohexylamin ...
dann Lithiumaluminiumhydrid, Ether, Hexan, Salzsäure, ach ja, und
reiner Spiritus. Alles relativ leicht zu besorgen, wenn man sich
wie er auskannte.
Dann das eigentliche Rezept.
Benzaldehyd, Nitroethan und Cyclohexylamin Verhältnis 5:4:1
mischen. Bei schwacher Hitze (30 bis 40 Grad Celsius) sechs Stunden
lang erhitzen.
Etwa einen halben Liter Wasser zugeben und das Ganze schütteln.
Dabei entstehen zwei Schichten. Die obere wässrige Schicht
entnehmen und wieder Wasser zufügen, schütteln. Wiederholen, bis
sich orangefarbene Kristalle zu bilden beginnen. Das Wasser
entfernen und die Lösung stehen lassen, bis die gesamte Substanz
auskristallisiert ist. Die Kristalle dann mit zwei Litern reinem
Spiritus, den die Dame immer Ethanol nannte, waschen, bis sie
blassgelb sind.
Die Kristalle trocknen. Sie sollten etwa 650 Gramm
Phenyl-2-nitropropen ergeben.
Das Phenyl-2-nitropropen in Amphetamin umwandeln. Dafür muss es,
wie Frau Nuul es nannte, hydriert werden, also an einigen Stellen
im Molekül der Sauerstoff gegen Wasserstoff ausgetauscht werden.
Sie sprach immer mit der Intonation einer alten Lehrerin. Und dann
das freudlose Lachen, das folgte.
Baldur empfand es als kleines Wunder, dass man die Zusammensetzung
von winzig kleinen Molekülen steuern konnte. Im Vergleich dazu
wirkte Uhrmacherei wie das Abbauen von Steinen mit Vorschlaghämmern
im Bergwerk. Weiter. Das Phenyl-2-nitropropen in einem Liter Ether
lösen und 200 Gramm Lithiumaluminiumhydrid in derselben Menge Ether
auflösen. Dann diese beiden Lösungen mischen und bei geringer Hitze
zwei bis sechs Stunden köcheln lassen. Daran denken, dass diese
Reaktion unter Stickstoff durchgeführt werden muss, weil jegliche
Feuchtigkeit das Lithiumaluminiumhydrid zerstört.
Wenn die Mischung so lange gekocht hat, dass die Reaktion vollendet
ist, fügt man einen halben Liter Wasser vorsichtig hinzu und
verrührt alles gut. Dann das Wasser abtrennen. Ein paarmal
wiederholen. Es ist sehr wichtig, dass man sich dabei Mühe gibt,
sagte Frau Nuul, um Aluminiumhydrid, das nicht reagiert hat, und
irgendwelche Rückstände, an deren Namen sich Baldur im Moment nicht
erinnerte, herauszuspülen. Manchmal tat sie so, als hörte sie ihn
nicht, wenn er versuchte, mit ihr zu reden, und manchmal wiederum
begann sie von sich aus mit einem langen Vortrag, in dem sie mit
ermüdender Genauigkeit irgendwelche Details erklärte, für die sich
absolut niemand interessierte.
Als Nächstes wird die Amphetamin-Base in Ether gelöst. In diese
Lösung leitet man Salzsäure ein, um Amphetamin in Säureform zu
erhalten.
Im Trockenschrank den Ether verdampfen lassen und den Stoff in
heißem Cyclohexylamin lösen und dann abkühlen lassen, bis sich
wieder Kristalle bilden. Und dann ist die Ware fertig, außer man
möchte sie mahlen, um sie als Pulver zu verkaufen. Nichts einfacher
als das.
Baldur war mit seinen Kenntnissen zufrieden. Er musste nur noch ein
gutes Feuer legen, was nicht besonders schwierig sein würde in
einem Gebäude voller FünfzigLiter-Fässer mit Stoffen, die viel
entzündlicher waren als Benzin.
Dann musste er seinen Tod inszenieren. Sich ungesehen mit der
Produktion von einer Woche, vielleicht vier Kilo reinen
Amphetamins, davonmachen. Ein paar Monate ganz unauffällig bleiben.
Dann ein kleines Labor einrichten und dabei den Schwerpunkt auf
hochwertige Ware legen. Eine Produktionszeile. Ein Kilo pro Woche
wäre prima.
Zu Beginn hatte Baldur sich darüber gewundert, dass Frau Nuul die
Sache verkomplizierte, indem sie drei Produktionszeilen betrieb.
Platz war genug vorhanden und es wäre kein Problem gewesen, das
Rezept zu verzehnfachen und jede Woche vierzig Kilo statt vier
herzustellen. Er glaubte, dass es sich dabei um einen Spleen von
Frau Nuul handelte.
Als er sie gefragt hatte, ob es nicht einfacher sei, eine große
Produktionszeile statt dreier kleiner zu betreiben, lächelte sie
ein überhebliches Bildungsbürgerlächeln und erklärte ihm, dass man
in einem Chemielabor nicht einfach alle Zahlen wie in einem
Kochrezept vervielfachen kann. Eine große zu verarbeitende Menge
bringt viele verschiedene Probleme mit sich. Zum Beispiel erhitzt
sich eine große Portion nicht so gleichmäßig wie eine kleinere.
Dann setzt sich mehr Feuchtigkeit in die Geräte, wenn größere
Einheiten verwendet werden, und so weiter.
»Ich habe acht Jahre bei einer großen Firma mit dem Scale-up von
Reaktionen verbracht«, sagte sie. »Das erfordert große
Kunstfertigkeit. Fast jeder Dummkopf kann zehn oder fünfzehn Gramm
Amphetamin herstellen, sofern er sich dabei nicht in die Luft
sprengt. Das Geniale an meiner Methode ist es, eine Rezeptur zu
verwenden, die noch zu handhaben ist, und dennoch den Ertrag zu
verdreifachen, indem man drei Produktionszeilen verwendet. Die
Faustregel bei jeder chemischen Produktion ist: Je kleiner die
Mengenangaben in der Synthesevorschrift sind, desto homogener und
besser wird das Produkt. Je größer die Menge, desto einfacher muss
die Durchführung sein. Dummköpfe machen einfache Dinge kompliziert.
Um komplizierte Dinge einfach zu machen, braucht man die Begabung
eines Genies.« Dann stieß sie ihr kaltes, bellendes Lachen aus
hahaha! und rauschte davon. Was Baldur am Lachen von Frau Nuul
unheimlich fand, war, dass es genauso abrupt verstummte wie es
begann. Normales Lachen steigert sich, erreicht einen Höhepunkt und
ebbt dann ab. Das Lachen von Frau Nuul war dagegen wie das einer
Maschine, eines Roboters.
Auch wenn man von Frau Nuul wirklich nicht behaupten konnte, dass
sie eine Schönheitskönigin sei, hatte Baldur in den ersten Monaten
ab und zu mit dem Gedanken gespielt, mit ihr anzubandeln, aber je
mehr Umgang er mit ihr hatte, desto weniger Verlangen verspürte er
danach. Die Frau war mehr als nur ein bisschen seltsam. Sie war wie
die Parodie eines irren Wissenschaftlers in einem schlechten Film.
Er wusste, dass Frau Nuul trotz der Anrede »Frau« unverheiratet
war, niemals heiraten und niemals ein Verhältnis mit einem Mann
haben würde.
Der Spitzname »Frau« haftete ihr schon seit der Grundschule an, wo
ihre erwachsene Art zu sprechen und ihr ernstes Auftreten dafür
gesorgt hatten, dass sie ihren Mitschülern lehrerhafter als der
Lehrer vorkam. Seit dem Zeitpunkt wurde sie von Angesicht zu
Angesicht Frau Nuul genannt und »die Null«, wenn sie es nicht
hörte.
Einmal, als Andrus ungewöhnlich beschwipst war, hatte Baldur ihn
gefragt, ob estnische Frauen in der Regel Frau Nuul ähnelten oder
ob mit ihr etwas nicht stimmte.
Da war Andrus in schallendes Gelächter ausgebrochen und hatte
gesagt, dass sie das Asperger-Syndrom habe, von dem Baldur noch nie
gehört hatte, und er dachte zuerst, Andrus hätte gesagt, sie habe
das Asparagus-Syndrom. Der Koloss Andrus schien vor Lachen platzen
zu wollen, legte dann aber den Zeigefinger auf seine Lippen und
sagte: »An deiner Stelle würde ich das allerdings ihr gegenüber
nicht erwähnen. Alle wissen es nämlich alle außer ihr selbst. Jeder
in Tallinn weiß, dass sie autistisch ist, und deswegen kommt
niemand auf die Idee, dass sie draußen auf dem Land ein
Amphetaminlabor betreibt.«
Baldur hatte keinerlei Vorstellung davon, was dieses
Asperger-Syndrom war, bis Andrus ihm erklärte, es handele sich um
eine Art milder Form von Autismus. Dass Menschen mit Asperger zwar
Autisten seien, aber dennoch gut außerhalb von Einrichtungen leben
könnten. Andrus war nicht dumm für einen Muskelprotz , aber
nicht weniger sonderbar als Frau Nuul, wenn man es genau
nahm.
Baldur wagte nicht, Frau Nuul danach zu fragen, welches Syndrom
Andrus zu einem attraktiven Kooperationspartner machte.
Das Zähneknirschen seines Herrchens hatte Vampír mittlerweile so
verrückt gemacht, dass er aufstand, sich reckte und winselte, womit
er Baldur aus seinen Tagträumen riss.
»Aus«, sagte er freundlich zum Hund und nahm eine mit Silber
verzierte Schnupftabaksdose, die die Initialen seines Großvaters
trug, aus der Tasche und genehmigte sich eine ordentliche Portion,
wobei er seines Großvaters warmherzig gedachte. Der gute alte Mann
war zu Grabe getragen worden, ohne jemals herauszufinden, dass es
viel stärkere Genussmittel gab, die man in die Nase hochziehen
konnte, als eine grob zerriebene Prise Schnupftabak. Baldur war der
Auffassung, dass diejenigen, die sich die Drogen spritzten, Junkies
waren, aber die, die sie auf anderem Wege einnahmen, waren
Konsumenten.
Vampír winselte immer noch, denn von draußen drangen Geräusche
herein, aus denen man schließen musste, dass mehr als nur ein Reh
unterwegs war.
Sein Herrchen schien vollkommen ertaubt zu sein.
Baldur hatte wieder begonnen, mit dem Oberkörper zu schaukeln und
mit den Zähnen zu knirschen.
Vampír machte einen letzten Versuch, seine Aufmerksamkeit zu
erregen, indem er leise jaulte.
»Halt doch irgendwann mal die Schnauze, blöder Hund«, raunzte sein
Herr und warf mit einer Kanne nach ihm, die halbvoll mit kaltem
Kaffee war.
Hundeleben.