Nelke.psd21

It had to be you

… NICHTS.

Ich riss die Augen auf, als unser Kuss endete – und Charlie hatte genau denselben Gesichtsausdruck wie ich.

»Hast du etwas gefühlt?«

Verwirrt schüttelte ich den Kopf: »Nichts. Und du?«

»Auch nichts.« Ängstlich sah er mich an: »Es tut mir leid.«

»Mir auch. Ich war mir so sicher …«

Er hob die Hände. »Ich mir auch.«

Schweigend saßen wir auf der Bank, während aus dem Festzelt fröhliches Stimmengewirr in die von Flutlicht erhellte Parklandschaft hinausdrang. Charlie stieß einen tiefen Seufzer aus, sein Atem leuchtete im goldenen Lichtschein des Baums neben ihm.

»Ich wollte, dass du es bist, Rom. Seit Wochen schon – nein, seit Monaten. Es fühlte sich alles so richtig an: Ich meine, letztes Jahr hast du gesagt, du liebst mich, und wir haben uns als Team immer super ergänzt – eben wie ein ›altes Ehepaar‹. Und du bist so schön, Romily, unglaublich schön. Warum also …?«

Ich drückte seine Hand. »Keine Ahnung. Ich war mir so sicher, dass du der Richtige bist – sogar heute Nachmittag, als ich den …« Ich stockte.

»Was?« Er grinste: »Komm schon, wir haben uns gerade geküsst. Warum sollten wir da noch Geheimnisse voreinander haben?«

Lachend schüttelte ich den Kopf. Das war weiß Gott die seltsamste Nacht meines Lebens. Was sollte schon passieren, wenn ich Charlie reinen Wein einschenkte? »Ich habe den Typ gesehen – du weißt schon, den Typ, nach dem ich gesucht habe. Er ist auf der Hochzeit.«

Charlies Miene war filmreif. »Das ist jetzt nicht dein Ernst! Was hat er gesagt?«

»Nichts. Besser gesagt: Ich habe mich verdrückt, ehe er etwas sagen konnte.«

Verwirrt sah er mich an. »Warum das denn?«

Ich blickte zu dem Sternenhimmel empor. »Weil dies seine Hochzeit ist.«

Charlie zuckte zusammen. »Oh, nein. Das ist nicht gut.«

»Nein.«

»Ach, Rom.« Er schlang den Arm um meine Schultern, und ich legte den Kopf an seine warme Brust. »Du Arme. Und dann auch noch das mit uns … Hey, bist du okay?«

Komischerweise war ich das. Ich fühlte mich, als wäre eine schwere Last von mir genommen worden, als könnte ich zum ersten Mal seit Monaten wieder frei atmen. Das wochenlange Grübeln, für wen ich mich entscheiden sollte, war anstrengend gewesen – erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich mich in dieser Zeit ziemlich mies gefühlt hatte, als wäre ich irgendwie ein schlechter Mensch, weil ich mir für meine Entscheidung so viel Zeit nahm. Da ich nun wusste, dass PK verheiratet und Charlie einfach nur ein richtig guter Freund war, konnte ich mich endlich wieder auf andere Dinge konzentrieren und gespannt darauf sein, was das Leben in Zukunft für mich bereithalten würde.

»Doch, mir geht es gut. Und dir?«

»Versteh mich nicht falsch, Rom, aber irgendwie bin ich erleichtert. Ich hatte solche Angst, meine beste Freundin zu verlieren. Du hast ja keine Ahnung, wie ich gelitten habe. Ich glaube – nein, ich weiß, dass ich wahnsinnig eifersüchtig war, weil du dich plötzlich in so einen Kerl verknallt hast, obwohl du mir kurz davor noch deine Liebe gestanden hast. Das hat mich total fertiggemacht. Aber ich habe gemeint, was ich vorhin sagte: Du bist so wunderbar. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich nicht der Mann sein kann, den du gern hättest.«

Ich setzte mich auf: »Charlie, du bist so, wie du bist, genau richtig. Ich hab dich wahnsinnig lieb, und das wird auch immer so bleiben. Woher hätten wir wissen sollen, dass es zwischen uns nicht funkt?«

»Stimmt. Du bist also okay?«

Ich nickte: »Völlig okay.«

Erleichtert, dies geklärt zu haben, umarmten wir uns. Und es fühlte sich gut an. Charlie stand auf: »Gut, ich werde mal nachsehen, ob die Heuschrecken was übrig gelassen haben. Kommst du mit?«

»Nein, ich werde noch ein Weilchen hierbleiben. Ich muss mich innerlich auf unser zweites Set vorbereiten. Schließlich wollen wir diese Millionäre doch mit einem grandiosen Auftritt beeindrucken, oder?«

»Und ob. Wir sehen uns dann später.«

Lächelnd sah ich ihm nach. Ich schloss die Augen, atmete die eisige Luft ein und spürte, wie mein innerer Aufruhr allmählich abebbte. Was für ein Jahr, Romily Parker, sagte ich mir. Wie sollst du das jemals toppen?

Vielleicht würde Integral noch mehr Songs von Jack und mir anfordern – ein Gedanke, der mich total elektrisierte. Vielleicht würde ich Tante Mags beim Einrichten einer Homepage für »Tea & Sympathy« unterstützen – Onkel Dudley und ich lagen ihr damit schon seit Monaten in den Ohren –, um die Fans, die sie schon durch meinen Blog hatte, regelmäßig mit mütterlichem Rat und magischen Rezepten zu versorgen. Schließlich brauchten sie jemanden, an den sie sich wenden konnten, wenn sie von dem dramatischen Ende meiner Suche erfahren würden.

Und vielleicht kannten Mick und seine neue Freundin irgendwelche netten, attraktiven Single-Männer. Das Leben geht weiter, Romily

»Du bist weggelaufen«, hörte ich neben mir eine Stimme.

Erschrocken riss ich die Augen auf und sah Will auf dem Platz neben mir, wo noch Momente vorher Charlie gesessen hatte.

»Du hast dich verdrückt, noch ehe ich Gelegenheit hatte, mit dir zu reden. Du bist doch die, für die ich dich halte, oder?«

»Ich …« Mir fehlten die Worte.

»Vom Weihnachtsmarkt. Du bist in den Plüschtierstand gefallen. Letztes Jahr. Du hattest dein Haar offen und trugst einen roten Mantel.«

»Und jetzt bist du auf einer Hochzeit«, stieß ich hervor und sprang auf.

Er runzelte die Stirn. »Ja. Und du auch. Als Sängerin. Tolle Stimme, übrigens. Unglaublich.«

»Ähm – danke … Also, ich muss jetzt los …«

»Nein, musst du nicht. Eine halbe Stunde hast du mindestens noch Zeit. Sie servieren gerade das Dessert.«

Sein Blick ruhte unverwandt auf mir, und seine Augen waren so wunderschön, wie ich sie in Erinnerung hatte. Doch was hatte es für einen Sinn, mich davon betören zu lassen, wenn ich doch genau wusste, was er mir gleich mitteilen würde?

»Bitte, setz dich wieder hin. Seit ich dich heute Nachmittag gesehen habe, überlege ich hin und her, wie ich dir beibringen soll, was ich auf dem Herzen habe … Du wirst mich vielleicht für verrückt halten, aber hör mich trotzdem an, okay?«

Ich nahm wieder auf der schmiedeeisernen Bank Platz. »Wohin bist du verschwunden? Ich meine, letztes Jahr. Warum musstest du so plötzlich gehen?«

Er seufzte: »Mein Bruder hatte gerade von Issies Unfall erfahren und dass die Ärzte mit dem Schlimmsten rechneten. Sie ist heute die Braut. Du kannst dir sicher vorstellen, was sie seitdem durchgemacht hat. Ich musste ihr beistehen – das war selbstverständlich. Auch wenn es vielleicht keine Rolle spielt: Es tut mir leid.«

Jetzt ergab alles einen Sinn. In dieser Situation hätte jeder sofort so reagiert wie er.

Ich blickte auf meine silberfarbenen High Heels hinunter, die mit dem vereisten Rasen um die Wette glitzerten. »Ich verstehe. Tut mir leid mit deiner Frau. Aber zum Glück hat sie sich wieder erholt und kann den heutigen Tag genießen.«

»Sie ist …«

»Entschuldige, dass ich heute Nachmittag weggerannt bin. Es war einfach ein Riesenschock, dich nach der ganzen Suche und allem plötzlich wiederzusehen.«

Ich spürte, wie er mich musterte. Als ich zu ihm aufblickte, stand totale Ratlosigkeit in seiner Miene. »Entschuldige, aber was für eine Suche?«

Angesichts unseres plötzlichen Wiedersehens konnte ich ihn, völlig aus der Bahn geworfen, nur anstarren. »Ähm … ich weiß nicht … entschuldige, wie war noch mal die Frage?«

»Du hast etwas von einer Suche erzählt … Hast du nach mir gesucht?«, fragte er behutsam.

Oh, Mann! Das würde jetzt richtig peinlich werden! »Ähm … ja. Es war eine Art Herausforderung. Ich wollte sehen, ob ich ein Jahr lang meinem Herzen folgen kann. Das Problem war, dass die Sache eine Art Eigenleben entwickelte und immer größer und größer wurde. Zuerst war es nur ein Blog, und dann schrieb eine Journalistin einen ziemlich gemeinen Artikel über die ganze Suche, der sich im Netz verbreitete. Als der Journalistin klar wurde, was sie damit angerichtet hatte, schrieb sie noch einen positiven Artikel, woraufhin noch mehr Leute meinen Blog lasen, und dann hat meine Tante eine Teestube eröffnet, wo viele, die Fans meines Blogs waren, nun häufig zu Gast sind …«

Ich wusste in dem Moment nicht, was schlimmer war: mich vor dem Objekt meiner Suche quasi zu entblößen oder der extrem verwirrte Ausdruck auf seinem sagenhaft hübschen Gesicht.

»Ein Blog? Und eine Teestube …?« Seine Augen wurden groß: »Warte, du bist doch nicht etwa die Frau von dem Es-begann-mit-einem-Kuss-Blog, oder?«

Erwischt! Ich senkte den Kopf: »Doch, das bin ich.«

Er fuhr sich mit der Hand durchs Haar. »Issie liegt mir seit Wochen mit diesem Blog in den Ohren. Sie sagte, sie habe sich mit der Frau oft ausgetauscht und wahnsinnig viel positiven Input erhalten während der Zeit in der Physio, als sie das Laufen wieder neu lernen musste. Sie hat mir den Link geschickt, als sie im Krankenhaus war, und ich sollte ihn unbedingt lesen, aber ich verstand überhaupt nicht, warum. Ich dachte, das wäre nur wieder eine ihrer Marotten und habe mich nicht weiter damit beschäftigt.«

Moment mal: Issie?

»Wie ist ihr Benutzername?«

»Ysobabe8. Na ja, ziemlich doof, und ich zieh sie damit auch immer auf.«

Na, toll! Das Ziel meiner Suche erhielt Links zu meinem Blog von seiner zukünftigen Frau, mit der ich monatelang gechattet hatte – und die ich unglaublich sympathisch fand. Von all meinen Lesern war Ysobabe8 diejenige gewesen, der ich mich am stärksten verbunden gefühlt hatte. Ihr unermüdlicher Zuspruch hatte mir gerade in den letzten Monaten meiner Suche sehr geholfen. Das wurde ja immer besser.

»In Anbetracht der Situation war es ja nur richtig, dass du den Blog nicht gelesen hast.«

»Welcher Situation? Dass sie unwissentlich Kontakt mit jener Frau hatte, die ich das ganze Jahr lang nicht aus dem Kopf bekommen habe?«

»Nein!« Das war nicht mehr witzig. »Weil eure Hochzeit kurz bevorstand!«

Ungläubig schüttelte er den Kopf – klar, wer hört schon gern die Wahrheit?

Es war definitiv an der Zeit zu gehen. »So, jetzt muss ich wirklich los …«

»Warte. Du glaubst, dass Issie meine Frau ist? Dass dies hier meine Hochzeit ist?«

»Das weiß ich.«

»Und woher, wenn ich fragen darf?«

Genervt deutete ich auf die Blumen in seinem Knopfloch: »Zwei weiße Rosen für den Bräutigam. Eine weiße und eine rote für alle anderen.«

»Ach, ja?« Er blickte an sich hinunter. »Ich habe mich schon gewundert, warum die anderen zwei verschiedene Rosen tragen. Mann, ich bin so ein Idiot! Issie wird sich vor Lachen ausschütten, wenn sie das erfährt.« Angesichts meiner verdutzten Miene fügte er hinzu: »Issie ist nicht meine Frau. Sie ist meine Schwester

»Was? Aber ich dachte …«

»Schon klar, aber du hast dich geirrt. Issie hat gerade meinen besten Freund geheiratet, Dan. Ich bin sein Trauzeuge. Dan wollte sich letztes Jahr mit meinem Bruder und mir auf dem Weihnachtsmarkt treffen, doch dann hat er von Issies Unfall erfahren und sofort meinen Bruder angerufen.«

So langsam wurde mir das alles zu viel. Tränen stiegen mir in die Augen, und ich wandte rasch den Blick ab.

»Aber dann bin ich zufällig dir begegnet – und ich wollte nicht gehen«, fügte er sanft hinzu. »Ich hatte keine Zeit mehr, irgendetwas zu erklären und dir meine Telefonnummer zu geben … Ich habe dich nicht einmal nach deinem Namen gefragt.«

Ich schniefte. »Romily.«

Er hielt mir die Hand entgegen: »Hi, Romily. Ich heiße Will.«

Ich gab ihm die Hand – und fühlte wieder das Gleiche wie damals, als er meine Hand das erste Mal gehalten hatte, dasselbe Feuer und dieselbe Intensität des Augenblicks, die mir den Atem raubten und mein Herz zum Tanzen brachten. Langsam hob er meine Hand, und ich schloss die Augen, als seine Lippen sanft über meine Finger strichen.

»Diesen Moment habe ich mir in Gedanken so oft vorgestellt«, flüsterte er, und ich spürte, wie sein Atem beim Sprechen über meine Hand glitt. »Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich jemals die Gelegenheit erhalten würde, dir das zu sagen, was ich dir sagen möchte.«

»Dann sag es mir jetzt.« Ich sah ihm tief in die Augen, in denen sich das Licht aus den umgebenden Bäumen genauso widerspiegelte wie damals die Weihnachtsmarktlichter.

»Ich habe nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt – bis zu jenem Moment«, sagte Will leise. »Doch als ich dir in die Augen sah, passierte es. Als würde mir aus deinen Augen der Rest meines Lebens entgegenblicken. Ich kannte dich einfach, obwohl …«

»Obwohl wir uns eigentlich fremd waren?« Ich verstand genau, was er sagte – weil ich dieselbe Gewissheit gespürt hatte.

Er legte die Hände auf meine Schultern: »Das ist total verrückt. Wir wissen nichts voneinander, sind uns nur ein Mal kurz begegnet und dann heute Abend wieder. Aber trotzdem ist es so, als wärst du immer bei mir gewesen, das ganze Jahr über, während der ganzen Zeit, in der wir um Issie bangten … und weiter bis heute. Dass ich dir an jenem Tag begegnet bin, war der einzige Lichtblick in diesem schwersten Jahr meines Lebens. Du warst in meinen Träumen präsent, eigentlich immer. Ich muss wissen, ob es für uns beide eine Chance gibt. Denn für mich ist es kein Zufall, dass wir uns heute hier begegnen. Das Schicksal hat uns zwei Mal zusammengeführt: Meinst du nicht, wir sollten das als Zeichen aussehen?«

Er sprach genau das aus, was mir während der gesamten Suche im Kopf herumgeschwirrt war. Es war vollkommen absurd – aber war Liebe zu Beginn nicht immer völlig verrückt? Womöglich hat mich dieses letzte Jahr der Suche genau auf diesen Schritt vorbereitet: seine Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihm den Sprung ins Unbekannte zu wagen? Hier war meine Chance, das Gelernte in die Praxis umzusetzen – und ganz und gar meinem Herzen zu folgen.

Ich gab dem Drang meines wild pochenden Herzens nach, umfasste sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn. Und es war anders als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Es fühlte sich an, als würde sich das ganze Universum in einem machtvollen, schicksalhaften Moment vereinen, der alles veränderte …

In seinen Armen fühlte ich mich lebendiger und mehr im Einklang mit mir selbst, als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Hier gehörte ich hin. Und obwohl ich nichts von ihm wusste, war es, als hätten sich unsere Herzen schon vor langer, langer Zeit kennengelernt.

Als der Kuss endete und wir uns inmitten des märchenhaft beleuchteten Parks in die Augen sahen, wussten wir alles, was wir wissen mussten.

Er nahm meine Hand, stand auf und zog mich mit sich hoch: »Wir sollten wieder reingehen.«

»Ja, das sollten wir.« Ich blieb stehen und sah den Mann an, den ich mein ganzes Leben lang gesucht hatte. »Bist du bereit dafür?«

Er lächelte: »Natürlich bin ich das.«

Hi, ihr Lieben,

Ratet, was passiert ist!

ICH HABE IHN GEFUNDEN!

Ich möchte euch Will Hammond vorstellen. Er ist dreißig, verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Anfertigen von superschönen Möbeln und lebt in Stratford-upon-Avon. Und er ist zufällig der Mann, den ich ein Jahr lang gesucht habe. Ich habe ihn am letzten Tag meiner Suche gefunden – in den letzten Stunden, um genau zu sein –, und wie sich herausstellte, hat auch er von mir geträumt.

Und damit nicht genug: Ich habe erfahren, dass einer meiner Fans ihn schon sehr lange kennt. Also danke, Ysobabe8, weil du gesehen hast, was weder er noch ich sehen konnten – und weil du mir eine fantastische Freundin geworden bist.

Ich möchte euch allen für eure Unterstützung danken. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel mir eure lieben, aufmunternden Worte bedeutet haben – und auch meiner Tante und meinem Onkel.

Eines möchte ich euch noch ans Herz legen: Gebt die Hoffnung nie auf, denn alles ist möglich, und sei es auch noch so verrückt und unwahrscheinlich. Ich bin meinem Herzen gefolgt, und es hat mich zu dem Mann geführt, der es mit seinem Kuss so tief berührt hatte.

Wer weiß, wohin euch euer Herz führen könnte?

Seid umarmt. Romily xx

P. S.: Will lässt grüßen und rät euch, »Tea & Sympathy« zu besuchen, um Tante Mags’ Marmorkuchen mit Schokoladenfüllung zu kosten. Laut Tante Mags hilft er dabei, dem eigenen Herzen zu folgen.