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Nach langen Jahren als alleinerziehende Mutter sehnt sich Evie nach Sicherheit und Geborgenheit. Bis jetzt konnte sie die Langeweile mit ihrem Verlobten Simon verdrängen, doch als sie den attraktiven Max kennenlernt, verändert sich ihr ganzes Leben.
Calpurnia ist zwölf, als sie begreift, dass ihr vorgezeichneter Lebensweg, nicht ihren Vorstellungen entspricht. Wie die anderen Mädchen soll auch sie Kochen, Stricken und Klavierspielen lernen, damit sie bald heiraten und eine Familie gründen kann. Doch Cal streift viel lieber durch die Natur, beobachtet Pflanzen und Tiere und macht sich Notizen über ihre Entdeckungen. Der Einzige, der sie versteht, ist ihr Großvater, ein eigenwilliger Forscher und Tüftler. Er schenkt ihr Bücher und öffnet ihr die Augen für den technischen Fortschritt und die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse des anbrechenden 20. Jahrhunderts. So erobert sich Cal ihren Weg in eine selbstbestimmte Zukunft. (source: Bol.de)
Der alte Jordan ist sehr reich und sehr unbeliebt bei den Bürgern von Barnard’s Crossing. Da ist zum Beispiel der Immobilienmakler Maltzman, dem Jordan partout kein Grundstück für jüdische Klienten verkaufen will. Da ist die Haushälterin Martha mit ihrem Freund, in deren Privatleben sich Jordan immer wieder einmischt. Und dann wird der Alte erschossen aufgefunden. Polizeichef Lanigan stellt fest, dass Alibis in der Stadt Mangelware sind. Ausgerechnet an einer Schießbude kommt Rabbi David Small der entscheidende Einfall.
HARRY KEMELMAN wurde 1908 in Boston geboren und studierte an der Boston University und in Harvard. Er arbeitete als Verkäufer und Lehrer, ehe er eine Professur am State College in Boston annahm. 1964 erschien der erste Fall für Rabbi David Small: «Am Freitag schlief der Rabbi lang», der mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet wurde. Seitdem veröffentlichte Kemelman noch zehn erfolgreiche Fälle für den Schriftgelehrten und scharfsinnigen Hobbydetektiv, bevor er 88-jährig in Boston starb.
Geldsorgen plagen den Rabbi schon seit langem. Aber er ist zu stolz, seine Gemeinde um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Wie ein Geschenk des Himmels erscheint es da, daß der neue Präsident des Tempels unaufgefordert dem Rabbi mehr Geld zubilligt.
Schon bald erkennt der Rabbi, daß so etwas nicht ohne Hintergedanken geschieht – man erwartet Gegenleistungen. Wenn er sich weigert, hat er alle gegen sich und verliert seine Stellung.
Doch damit fangen seine Sorgen erst an. Plötzlich steht ein junger Mann aus seiner Gemeinde unter Mordverdacht, und der Rabbi fühlt sich verpflichtet, etwas zu unternehmen, auch wenn er sich zu allem Überfluß noch mit der Polizei anlegen muß …
»Die gekonnte Mischung aus Dramatik, Witz und Authentizität überzeugt und macht schon jetzt neugierig auf die nächste Einkehr .« Saarbrücker Zeitung. »Ein Schmankerl unter den Regionalkrimis.« Ruhr Nachrichten.
Kurzbeschreibung
Bis in die hinterste Eifel muss die Großstädterin Katja Klein reisen, um endlich ihren Bruder kennenzulernen. Schließlich findet sie ihn ? erschlagen in einer Blutlache. Wie soll sie beweisen, dass sie dem Mann noch nie zuvor begegnet ist? Furchtlos beginnt die Journalistin selbst zu ermitteln und taucht so immer tiefer in die Abgründe ihrer unbekannten Familiengeschichte ein.
Ein junger Kölner liegt erstochen im belgischen Eiterbach. Die erste
Spur führt Polizeiinspektor Marcel Langer in den Eifeler Grenzort Kehr –
direkt vor die Tür des gerade erst eröffneten Restaurants seiner
Freundin Katja Klein. Kurz darauf wird in unmittelbarer Nähe eine zweite
Leiche gefunden. Wer steckt hinter diesen Anschlägen? Etwa der
Betreiber des finsteren Gnadenhofs, der seine Familie tyrannisiert?
Erste Antworten finden Katja und Marcel im Kölner Rotlichtmilieu. Als
Katja in ihrer Eifeler Nachbarschaft auf eigene Faust weiter ermittelt,
gerät sie selbst in höchste Lebensgefahr.
Über den Autor
Martina Kempff ist Autorin, Übersetzerin und freie Journalistin. Sie
war Redakteurin bei der Berliner Morgenpost, Reporterin bei Welt und
Bunte, bis sie beschloss, Bücher zu schreiben. Besonders bekannt ist sie
für ihre historischen Romane wie »Die Königsmacherin«, »Die Beutefrau«
und »Die Welfenkaiserin«, die sich durch hervorragende Recherche und
außergewöhnliche Heldinnen auszeichnen. Martina Kempff lebte lange in
Griechenland, später in Amsterdam. Acht Jahre verbrachte sie in der
Eifel, was sie zu einer einfallsreichen Krimiserie inspirierte. Heute
lebt sie im Bergischen Land. Weiteres zur Autorin:
http://www.martinakempff.de
Drei Jahre alt ist Gerswind, die Tochter des Sachsenfürsten Widukind, als sie im Jahr 785 als lebende Kriegsbeute zu Karl dem Großen gebracht wird. Der König der Franken beschließt, das Mädchen für lange Zeit als Geisel am Hof zu behalten ¿ bis, viele Jahre später, etwas geschieht, was der jungen Sächsin eine unumstößliche Macht über den bedeutendsten Herrscher des Mittelalters verleiht ¿ Ein fesselnder Roman um eine eigenwillige Frau, die durch ihre Liebe die europäische Geschichte des frühen Mittelalters entscheidend beeinflusste. Und ein unnachahmlicher Einblick in das sinnenfreudige Leben am Aachener Hof Karls des Großen. (source: Bol.de)
Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.
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Beschreibing Redaktion:
Schön soll sie sein, noch Jungfrau und kleine Füße haben: Auf einer Brautschau will Kaiser Ludwig der Fromme, der Sohn Karls des Großen, eine neue Gemahlin finden. Er entscheidet sich für die kluge und eigenwillige Welfentochter Judith, die schon bald die Geschicke des Reichs entscheidend beeinflusst. Damit macht sie sich Ludwigs erwachsene Söhne zum Feind, und ein heftiger Kampf um das Erbe Karls beginnt – ein Kampf, der Judith das Leben kosten kann.
"Vor fünfzig Jahren Kriegsanfang, vierzig Jahre Bundesrepublik und DDR. Und ich werde sechzig." Als Walter Kempowski dies in seinem Tagebuch notierte, ahnte er nicht, welche dramatischen Entwicklungen das Jahr 1989 nehmen sollte. Der wachsende Unmut in der DDR, die Ausreisewelle über Ungarn, die Montagsdemonstrationen und schließlich die Öffnung der Mauer - zwischen Bangen und Hoffen beobachtet Kempowski diese Entwicklung. Zugleich gewährt er jedoch auch Einblicke in den Mikrokosmos seines Alltags und in die Arbeit an seiner monumentalen Textcollage "Echolot", die 1989 in ihre entscheidende Phase tritt.
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