Wladimir Kaminer
Ich mach mir Sorgen, Mama
Wladimir Kaminer ist wieder in Berlin und berichtet von kuriosen Alltäglichkeiten links und rechts der Schönhauser Allee und dem Dasein als Familienvater.
Da gibt es für ›Das sexuelle Leben der Marfa K.‹, einer Siamkatze, ebenso Raum wie für Sohn ›Sebastian und die Ausländerbehörde‹ oder den liebenswert zynischen Vater, ›der, obwohl schon seit über zehn Jahren in Deutschland, immer noch nicht gelernt hat, ohne Grund zu saufen‹. Und nicht nur, wenn Besuch aus Russland kommt, bietet sich ein Vergleich zwischen Ost-Berliner und osteuropäischen Gepflogenheiten an, zum Beispiel was die ›Service-Mentalität‹ oder Gesundheitsfragen betrifft: ›Russen wollen beim Arzt‹ kein ›Kardiogrammchen‹ und keinen ›Kommen-Sie-morgen-wieder‹-Unsinn hören, sondern fordern ihre ›ultimative Heilung -- sofort.‹
Erscheinungsjahr: 1. Auflage 2004
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