KAPITEL FÜNF

Los Cabos, Mexiko

Der Mann nahm eine Liegeposition in dem verfallenen Zahnarztstuhl ein, während der Tattoo-Künstler Tinte in kleine Plastikbecher goss. Die Wände waren in einem schrillen Burgund mit schwarzen Schlieren gehalten, um einen Grufti-Effekt zu schaffen. Für schummerige Beleuchtung sorgten Glühbirnen in Zinneimern, die kopfüber von der Decke hingen. Auf der Straße draußen machte sich eine ausgelassene Gruppe betrunkener Nachtschwärmer auf den Weg zu einem der Klubs auf der Hauptstraße. Man hörte das durchdringende Gelächter von Frauen, hin und wieder untermalt von lallenden Gringo-Männerstimmen, die nach Tequila riefen. Durch das Schaufenster erhaschte er einen Blick auf die Gruppe: zwei brünette Mittdreißigerinnen in kurzen Hosen, die hinsichtlich der Wirkung ihrer Figur allzu optimistisch waren, und eine jüngere Rothaarige im Jeans-Minirock, akzentuiert durch ein weißes Achselhemd, das aufreizend hochgebunden war, um ihren gepiercten Nabel zu betonen. Die Männer waren alle aus dem gleichen Holz geschnitzt: übergewichtig, trugen Baseballkappen und farbige T-Shirts mit einem Angler-Logo darauf. Alle waren weitaus länger in der Sonne gewesen, als ratsam war – die Hautfarben variierten von lachs- bis hummerfarben. Der Mann schätzte, dass sie den ganzen Tag geangelt hatten, da sie die charakteristische blasse Kontur in ihren Gesichtern aufwiesen, wo sich die Sonnenbrillen befunden hatten. Angeln war natürlich ein Euphemismus für eine Bootsfahrt mit ausgiebigem Bier- und Tequilakonsum.

Dies war das typische Wochenendklientel in der Stadt, sie tobten sich aus und benahmen sich so daneben, wie sie es zu Hause nicht gewagt hätten.

»Was für ein Abend, was, Chef?«, kommentierte der Tattoo-Künstler in einem Ton, der eine völlige Interesselosigkeit gegenüber einer Antwort zeigte. Er erging sich in seichtem Geschwätz, während er die Zeichnung vorbereitete und sich damit beschäftigte, die sterilisierte Nadel für das Tätowiergerät aus dem versiegelten Papierumschlag zu holen. Sein spanischer Akzent wies ihn als Argentinier aus. Das war in Mexiko nicht ungewöhnlich, weil Auswanderer aus Argentinien in der Regel in Länder gingen, in denen Spanisch als Muttersprache gesprochen wurde.

Sehnige Muskeln zeichneten sich wellenförmig auf den hageren Unterarmen des Künstlers ab, die von den Handgelenken bis zu seinen Schultern und ebenso am Hals auf anschauliche Weise mit Tätowierungen bedeckt waren. Seine Nase war durchbohrt, an der Nasenscheidewand hing ein Edelstahl-Hufeisen herab. Passend hierzu schmückten seine beiden Ohren von oben nach unten eine Reihe von Bolzen, die deutlich sichtbar waren, weil er sein etwa anderthalb Meter langes, schwarz gefärbtes Haar in einem Pferdeschwanz gebunden trug. Das schäbige Ambiente des kleinen Studios wurde durch den Speed Metal verstärkt, der aus den Deckenboxen dröhnte, was dem Namen des Ladens Geltung verschaffte: Metal Ink.

»Wie lange wird es dauern?«, fragte der Mann ungeduldig.

»Rechnen Sie mit anderthalb bis zwei Stunden. Zwei, um sicher zu sein. Warum, stehen Sie unter Termindruck?«, antwortete der Tattoo-Künstler.

»Nein. Will nur wissen, was auf mich zukommt.«

»Es wird ein wenig wehtun, aber es sollte nicht zu schlimm werden. Dieser Bereich des Brustkastens ist nicht so empfindlich wie viele andere Körperregionen, die ich gestochen habe«, sagte der Künstler mit einem eindeutig zweideutigen Grinsen, das verfaulte Zähne und ein ziemlich zurückgebildetes Zahnfleisch zum Vorschein brachte – verräterische Anzeichen einer chemischen Romanze mit Methamphetamin.

»Ich bin nicht besorgt.«

»Wollen Sie einen kleinen Aufmunterungsschluck, bevor ich jetzt anfange?«, fragte der Künstler und deutete mit seinem Kopf auf eine Flasche Chinaco Tequila, die an der kleinen Bar stand, die einen Teil des betriebseigenen, wenn auch begrenzten Charmes ausmachte. Mehrere Schnapsgläser waren daneben wie kleine Glassoldaten in Habachtstellung ausgerichtet.

»Nein, mir geht es gut«, antwortete der Mann.

»Wie Sie wünschen.«

Der Künstler sterilisierte die Stelle auf der nackten Brust des Mannes, an der er die Tätowierung haben wollte, und zog einen Einwegrasierer aus einer Schublade des kleinen Edelstahl-Arbeitstisches. Er schnippte die Kunststoffabdeckung der Klinge in den Müll, rasierte zügig den Bereich und benutzte dann etwas neutrales Deo, damit das Kunstwerk einen klaren Eindruck hinterlassen würde. Zufrieden mit seiner Arbeit griff er nach der Schablone und legte sie sorgfältig auf den frisch rasierten Bereich oberhalb der linken Brustwarze auf dem Brustmuskel an. Er entfernte die Schablone wieder, warf sie in den Papierkorb und brachte einen Salbenfilm über den blauen Konturen an, wobei er im Takt zu dem unverständlichen Lärm, der lauthals aus der Stereoanlage plärrte, mitsummte. Nach Überprüfung seiner Vorarbeit, die er befriedigt abhakte, öffnete er eine Packung OP-Handschuhe und zog sie gekonnt über seine geschickten Finger. Er grinste wieder, sah den Mann an und rieb sich vor Vorfreude seine mit Latex ummantelten Hände.

»So, wir fangen jetzt an«, sagte er, griff nach dem Tätowiergerät und schaltete es an.

Das schrille Surren des Gerätes konkurrierte mit dem maschinengewehrsalvenartigen Stakkato der Gitarrenriffs, als der Künstler seinen Hocker herumschwenkte und näher an den Mann heranrollte.

Aus der Mülltonne heraus schien das wachsame Auge einer Krähe, die auf der Schablone dargestellt war, jeder Bewegung des Künstlers zu folgen, als er das Gerät auf die Haut senkte und mit dem Stechen begann.

Mexico City

Cruz hatte ein Treffen mit CISEN anberaumt, um sie über seinen Verdacht zu informieren, aber es lief nicht so wie geplant. Er fuhr zum Hauptsitz und wurde zu einem Konferenzraum geführt, wo er ungeduldig eine halbe Stunde lang warten musste, bevor vier Männer aus den höhlenartigen Tiefen des großen Gebäudes auftauchten. Niemand entschuldigte sich für die Verspätung, obwohl sie höflich waren, zumindest noch am Anfang.

Die Gutmütigkeit ging schnell in einen kontroversen Meinungsaustausch über, der zu nichts führte.

»Hm, ja, nun, ich sehe, wie Sie diese Schlussfolgerung ziehen konnten, aber das Problem ist, dass Sie nicht ein Quäntchen Beweise zur Untermauerung Ihrer, hm, intellektuellen Auswertung vorlegen können«, brachte der älteste der Männer und Direktor der Behörde, Armando Serrate, an.

»Ich verstehe. Aber ich sage Ihnen, ich war im gleichen Raum mit diesem Mann … er sagte das nicht einfach nur so dahin. Er erzählte mir, nein, er prahlte damit, dass er den Präsidenten töten wolle und dass es nichts gäbe, was ich tun könnte, um ihn zu stoppen. Es schien ihn nicht zu kümmern, ob ich etwas darüber wusste. Das ist der Teil daran, bei dem ich ein ungutes Gefühl bekomme. Er war überzeugt, dass es passieren würde, egal welche Maßnahmen wir wegen des beteiligten Attentäters El Rey ergreifen würden«, wiederholte Cruz.

»Ja. Wir haben Sie bereits beim ersten Mal verstanden. Aber all dies ist reine Vermutung aus dem hohlen Bauch heraus und entbehrt jeglichen Beweises. Können Sie mir insoweit zustimmen?«, fragte Guillermo Trudo, Serrates rechte Hand.

»Ich befinde mich derzeit in der Beweiserhebung, meine Herren. Aber die Aussage eines sterbenden Mannes in Zusammenhang mit der Erwähnung von El Reys Namen sollte Ihnen allen Anlass zur Besorgnis geben«, feuerte Cruz zurück.

»Captain Cruz, obwohl ich es sehr schätze, dass Sie mit Ihren, hm, Theorien, zu uns kommen, denke ich, dass wir wahrscheinlich besser gerüstet sind als Sie, um abzuschätzen, worüber wir uns Gedanken machen müssen«, erklärte Serrate.

»Sie können das nicht einfach so herunterspielen. Wir reden hier über ein Attentat auf den Präsidenten, bestätigt durch einen Kartellboss«, beharrte Cruz.

»Die ganz besonders bekannt für ihre Glaubwürdigkeit sind, ja sicher. Sagten Sie uns nicht, dass dieser Mann, Santiago, an einer Gehirnverletzung starb? Woher wissen Sie, dass seine Fantasie nicht als frühes Zeichen seiner Gehirnfehlfunktion mit ihm durchgegangen ist? Oder dass er einfach gelogen hat, um Sie zu triezen, oder dass es so scheinen sollte, als verfüge er über wertvolle Informationen, mit denen er verhandeln könnte?«, argumentierte Trudo.

»Sie waren nicht dabei. Sie haben den Ausdruck in seinen Augen nicht gesehen«, sagte Cruz. Er fühlte sich bereits geschlagen, noch bevor er die Worte aussprach. »Ich weiß, wie weit hergeholt das klingt, aber der Gipfel findet schon in fünf Wochen statt, damit bleibt uns nicht viel Zeit. Ich könnte Ihre Hilfe gebrauchen. Sie haben Ressourcen, die ich nicht habe. Sie können sich mit den Amerikanern kurzschließen und Technologie verwenden, die wir nicht haben, um diesen Mann zu identifizieren.«

»Ja, ich bin ziemlich sicher, dass deren Nationale Sicherheitsbehörde nichts Besseres zu tun hat, als einzugreifen und der mexikanischen Regierung mit ihrem inländischen Auftragsmordproblem beizustehen«, legte Serrate dar, wobei er seine Mitarbeiter unverhohlen skeptisch anblickte. Dann wurde sein Ton umgänglicher. »Sie haben einen harten Job, Cruz. Haben wir alle. Wenn Sie einige konkrete Hinweise erhalten, dass diese Verschwörung wirklich existiert, sind Sie erneut willkommen, sie uns zu präsentieren, und wir werden Sie gerne anhören. Aber derzeit haben Sie nichts in der Hand. Sie haben eine Ahnung, ja? Aber wir kümmern uns hier nicht um Ahnungen, hm, wenn wir unsere Arbeit mit den Amerikanern diskutieren. Sehen Sie, wegen der Drogengewalt glauben die ohnehin bereits, dass wir ein Haufen Wilder sind – wir müssen jetzt nicht auch noch als abergläubische Narren auf ihre Mängelliste kommen.«

»Also geht es nur darum, dass Sie besorgt sind, wie das bei Ihren Kollegen in den USA aussehen könnte? Haben Sie überhaupt ein Wort von dem verstanden, was ich sagte? Ich mache diesen Job nicht erst seit einer Woche, und …«

»Das trifft auf mich ebenso zu, Captain. Haben Sie eine Vorstellung davon, wie viele Fehlalarme oder Morddrohungen gegen den Präsidenten wir allein in einem Monat haben? Nein. Wahrscheinlich nicht. Sagen wir, es sind eine ganze Reihe, und die meisten sind gravierender als das, was Sie uns mitgebracht haben.« Serrate schob seinen Stuhl zurück und leitete damit das Ende der Sitzung ein. »Ich danke Ihnen für Ihren Besuch. Und bleiben Sie in Kontakt mit uns – halten Sie uns auf dem Laufenden über alle Fortschritte, hm, ja? Wir schreiben für die El-Rey-Angelegenheit eine Empfehlung und veranlassen geeignete Schutzmaßnahmen. Nun, vielleicht kehren Sie jetzt zur Lösung der nationalen Drogenkrise zurück, und wir können uns unseren bescheidenen Aufgaben widmen …«

»Sie begehen einen schrecklichen Fehler!« Cruz war wütend und musste die Zähne fest zusammenpressen, um nicht zu explodieren.

»Notiert, Captain, notiert. Nun, wenn es nicht noch etwas anderes gibt … Trudo kann Ihnen den Weg hinaus zeigen«, sagte Serrate.

»Ich kenne den Weg hinaus. Ich habe schließlich auch allein hineingefunden, oder? Oh, und ich hoffe, dass Sie nichts dagegen haben, wenn ich mit dem amerikanischen Geheimdienst Kontakt aufnehme und ihn über meinen Verdacht informiere, in Ordnung? Vielleicht treffe ich dort auf offenere Ohren«, nutzte Cruz sein letztes Druckmittel.

»Nun, Captain, wenn Sie glauben, dass sie vielleicht höflicher oder empfänglicher für Ihre haltlosen Vermutungen und wilden Theorien sein werden, als wir es in jeder Hinsicht waren, blamieren Sie sich ruhig weiter. Aber mein Rat lautet, abzuwarten, bis Sie etwas anderes als Emotionen zu bieten haben, wenn Sie mit ihnen in Kontakt treten, oder Sie werden sehr wahrscheinlich ausgelacht oder wie ein zurückgebliebenes Kind behandelt. Ich beschäftige mich mit ihnen in regelmäßigen Abständen, und Sie können mir vertrauen, wenn ich Ihnen verrate, dass sie nicht annähernd so gnädig wie wir sein werden«, warnte Serrate.

Cruz stiefelte aus dem Gebäude, schäumend vor Wut über die Behandlung. Er war in einundzwanzig und noch was Jahren als Bundesbeamter nie so erniedrigt worden. Diese arroganten Arschlöcher hatten so getan, als ob seine Einschätzung des Verhörs Klopapier war und ihre Zeit nicht rechtfertigte.

Er startete die Maschine seines Chargers, saß dann jedoch nachdenklich da und starrte auf die Wand des Gebäudes. Er brauchte einige Beweise, und zwar schnell, oder niemand würde etwas von dem, was er über El Rey sagte, ernst nehmen. Das Problem war, dass ihnen das einen enormen Nachteil bescheren würde, wenn seine Vermutung – okay, er musste zugeben, damit hatten sie recht, es war nur eine Vermutung – richtig war und er erst in einigen Wochen gesehen etwas Handfesteres bekam. Cruz wusste, wenn ein ausgebildeter Killer versessen darauf war, ein Staatsoberhaupt auszuschalten, dann war er auch bereit, dabei zu sterben, und dann war es praktisch unmöglich, ihn aufzuhalten.

Das hatte er immer wieder zu hören bekommen, erst als Polizist und später als Ermittlungsbeamter. Daher galt, je mehr Vorbereitung, desto besser standen ihre Chancen. Aber niemand wollte seinen Theorien die erforderliche Glaubwürdigkeit zubilligen – natürlich bedeutete es keine Demütigung, wenn sie falsch waren. Ein Bürokrat war weitaus sicherer, wenn er vorsichtig vorging und eine konservative Haltung einnahm, auch wenn das bedeutete, das Leben des Präsidenten zu gefährden. Cruz fragte sich, ob sie so lässig reagiert hätten, wenn es sich um einen ihrer Söhne oder eine ihrer Töchter gehandelt hätte, die in Lebensgefahr waren, aber trotzdem … er war bei dieser Diskussion so lange der Verlierer, bis er Beweise vorlegen konnte.

Vielleicht würde er doch noch die NSA oder den Geheimdienst kontaktieren, aber erst, wenn er einige weitere Hausaufgaben gemacht hatte. In gewisser Weise hatte Serrate ihm einen Gefallen getan. Er zwang Cruz, die Angelegenheit zu einem realen Fall aufzubauen, wenn er ernst genommen werden wollte. Cruz hatte gehofft, diesen Prozess umgehen zu können, und versucht, das Verfahren zu beschleunigen. Dabei hatte er jedoch alles vergessen, was er über die menschliche Natur wusste und wie das System funktionierte. Er konnte es sich nicht leisten, den gleichen Fehler zweimal zu machen.

Er verließ den Parkplatz schwungvoll und kollidierte beinahe mit einer Frau, die einen Kinderwagen schob und dabei in ihr Handy sprach. Er trat auf die Bremsen, wodurch die Reifen quietschend zum Stehen kamen, nur wenige Zentimeter vor ihr.

Etwas mitgenommen winkte er entschuldigend. Die Frau warf ihm einen Blick zu, mit dem man Glas hätte schneiden können.

Er musste sich dringend abkühlen. Wütend zu werden, weil seine Kollegen seine Ideen nicht akzeptiert hatten, war ein Luxus, den er sich nicht leisten konnte. Seine Stärke lag in der analytischen und gründlichen Vorgehensweise, nicht darin, sich wie ein Cowboy zu gebärden. Serrate hatte recht.

Cruz brauchte Beweise.

Und er brauchte sie sofort.

Er drückte die Schnellwahltaste seines Handys, nachdem er sich in den laufenden Verkehr eingefädelt hatte. Briones nahm beim zweiten Klingelton ab.

»Es lief nicht gut«, berichtete Cruz.

»Tut mir leid, das zu hören, Sir. Wie sollen wir jetzt weiter vorgehen? Haben Sie irgendwelche Hinweise oder Vorschläge bekommen?«

»Ja. Wir brauchen etwas Greifbares. Es ist von allergrößter Bedeutung, dass die Männer, die draußen auf den Straßen ihren Dienst versehen, über unbegrenzte Ressourcen verfügen. Wenn sie Geld brauchen, um sich anzubiedern oder jemanden zum Reden zu kriegen, bringt mir die Anforderung. Es ist mir egal, was es kostet, aber wir müssen Bewegung in die Sache bringen und etwas lostreten. Geben Sie das an Roto und Brava weiter. Sagen Sie ihnen, Sie sollen alles tun, was auch immer es kostet. Verwenden Sie genau diese Worte, Lieutenant«, betonte Cruz.

»Was auch immer es kostet. Verstanden. Kommen Sie ins Büro zurück?«

Cruz blickte auf die Digitaluhr seines Armaturenbretts. Es war schon halb sechs. Mit der Zeit, die er bis zum Hauptquartier im Verkehr stecken würde, wäre es sechs Uhr oder sogar noch später.

Andererseits, was würde ihn schon groß zu Hause erwarten?

»Ja. Ich werde in Kürze dort sein. Sie müssen aber nicht auf mich warten. Schlafen Sie, stellen Sie Frauen nach oder was auch immer ihr jungen Männer tut, und wir sprechen uns morgen früh gleich als Erstes.«