27
Jasha beobachtete seine Mutter, die geschäftig das Frühstücksgeschirr in die Spülmaschine einräumte. Aus den Augenwinkeln heraus fixierte er Ann, die sich mit Kaffee versorgte, als hoffte sie, eine Koffeindröhnung würde sie auf Trab bringen - oder ihr helfen, aus dem Albtraum aufzuwachen, der eine wundersame Ikone, eine Familie von Dämonen und einen Pakt mit dem Teufel umfasste.
»Was möchtet ihr zwei zum Essen?« An Ann gerichtet, meinte Zorana: »Wir halten es wie die Farmer und essen mittags warm.«
»Das finde ich gut«, antwortete sie.
Er hatte ihr Sachen von sich geliehen, diesmal jedoch keine Tarnkleidung. Stattdessen trug sie eines von seinen blauen Anzughemden mit hochgerollten Ärmeln und eine Jeans, die mit einem von Firebirds Gürteln um die Taille hielt. Die Hemdschöße wippten über ihren Po, und sie sah zum Anbei ßen süß aus. Am liebsten hätte er ihr die Klamotten wieder vom Leib gerissen.
Sie stellte die Tasse auf den Unterteller. »Kann ich irgendwie helfen?«
»Ja, du kannst mir sagen, was du essen möchtest.«
»Ist mir gleich. Was du kochst, schmeckt mir bestimmt.«
»Du bist fünf Tage lang da draußen in der Wildnis herumgeirrt. Kindchen, da musst du doch auf irgendwas Besonderes Appetit haben«, sirrte Zorana.
»Ma, ich hätte Lust auf Rhabarber-Pastete«, sagte Jasha.
»Da bist du aber der Einzige in der Familie. Und du schlingst das ganze Ding in einem Affenzahn runter«, versetzte Rurik lakonisch. Er verputzte eben sein drittes pochiertes Ei und eine Scheibe Toast.
»Und wo ist das Problem?«, versetzte Jasha.
Ann beobachtete die beiden mit großen Augen.
Jasha fragte sich, ob es Ann beruhigte, dass sie wie ganz normale Amerikaner lebten, oder ob sie in diesem Verhalten nur eine Tarnung ihrer wahren bestialischen Natur sah.
Sein Vater saß im Wohnzimmer und sah sich aufgezeichnete Folgen von CSI an. Seine Schwester war auf dem Sofa eingedöst. Und sein Bruder nervte mal wieder.
»Ma, mach doch Zitronenmeringe«, rief Rurik.
»Ich kann beide Desserts machen, aber unser Gast darf sich zuerst was aussuchen.« In Zoranas Worten schwang eine leichte Zurechtweisung an ihre Söhne.
»Jetzt sag nicht, dass ich egoistisch bin. Jeder mag schließlich Zitronenmeringe«, sagte Rurik eingeschnappt.
Jasha schnaubte. Ihm war klar, dass Ann sich bedeckt halten würde. Ihre Manieren waren nun mal ausgezeichnet und der Wunsch, es allen recht zu machen, tief in ihr verwurzelt. Zu allem Überfluss hatte diese Nonne, Schwester Mary Magdalene, ihr eingeimpft, dankbar zu sein.
Er hasste Dankbarkeit.
Zorana wischte sich die Hände an einem Küchenhandtuch. »Lammbraten? Ann, magst du Lamm?«
»O ja, sehr.«
»Das wär doch ein passendes Hauptgericht, oder?«, wollte Zorana von ihren Söhnen wissen. »Immerhin feiern wir heute die Rettung eures Vaters.«
»Das ist genial.« Um Anns Lippen spielte ein verhaltenes Lächeln.
Unversehens war Jasha wie ausgewechselt. Selbst im Büro war ein Lächeln von Ann immer wieder ein Ereignis. Sie merkte gar nicht, wie sehr sich ihre Mitarbeiter anstrengten, sie fröhlich zu stimmen. Wenn sie lächelte, wurde allen warm ums Herz.
Ihre Stimme weich und einfühlsam, stellte Zorana fest: »Es ist deinetwegen, Ann, dass wir dieses Fest feiern können.«
»Es war reine Glücksache, dass ich die Ikone fand«, sagte Ann bescheiden.
»Nein, es war Schicksal«, beteuerte Zorana.
Anns Miene verdunkelte sich mit einem Mal, und sie presste eine Hand auf ihre rechte Hüfte, als hätte sie dort Schmerzen.
»Hast du Rückenschmerzen von Firebirds Schlafsofa?« Jasha warf ihr ein jungenhaftes Grinsen zu. »Möchtest wohl lieber wieder draußen auf dem Waldboden übernachten, was?«
Hastig zog sie ihre Hand weg und setzte sich kerzengerade auf. »Ach was, ich bin völlig okay!«
»Lass den Quatsch, Jasha«, mahnte seine Mutter.
Ihr Sohn verstummte. Schließlich fiel ihm wieder ein, dass sie sich häufiger die Hüfte stützte. Hatte sie Kreuzschmerzen? Sie machte ein ertapptes Gesicht. Hatte sie ihm etwas verheimlicht? Eine Muskelzerrung oder einen Sonnenbrand?
Während ihrer Trekkingtour durch die Wildnis hatte Jasha sich ausschließlich auf Ann konzentriert. Am liebsten hätte er sie auf Händen getragen, damit ihr auch ja kein Härchen gekrümmt würde. Er hatte schon früh erkannt, dass sie eine kluge, unverzichtbare Mitarbeiterin war; inzwischen hatte er ihre strahlende Schönheit und den amazonenhaften Mut erkannt, der in ihr steckte.
Er stand auf und holte sich einen Kaffee.
Sie hielt sich für feige, weil sie ängstlich war.
Für ihn dagegen war sie eine erfolgreiche Überlebenskünstlerin, weil sie trotz ihrer Ängste kämpfte.
Sie würde es ihm niemals auf die Nase binden, wenn sie sich verletzt oder er ihr wehgetan hätte. Er nahm sich vor, sie heimlich zu beobachten. Vielleicht glückte es ihm auf diese Weise, festzustellen, was ihr fehlte.
Er holte die Kaffeekanne und schenkte ihr nach, und als sie den Kopf hob und sich bedanken wollte, küsste er sie.
Zwei Abende zuvor war er dem Feuer der Leidenschaft erlegen. Er hatte sie verführt, weil es über ihn gekommen war. Es war nicht ausgeschlossen, dass er bald sterben würde, und er wollte sie wenigstens noch einmal besitzen. Gestern Nacht hatte sie den Spieß umgedreht und ihn vernascht, indem sie ihm eine süße Folter auferlegte und ihm himmlische Wonnen bescherte.
Wieso hatte er sich eigentlich heute Nacht schlaflos, weil rattenscharf im Bett gewälzt?
Weil er sich daran gewöhnt hatte, dass sie bei ihm war. Er wachte morgens auf, wenn sie sich schläfrig dehnte und streckte, er hielt sie in seinen Armen und begehrte sie. Er hatte ständig Lust. Selbst wenn er hundertfünfzig Jahre alt werden würde, würde sie ihn noch erregen.
Ihr Sex - guter, heißer Sex - hatte Ann jedoch nicht davon überzeugt, dass sie zu ihm gehörte. In seiner Familie wähnte sie sich weiterhin isoliert. Das spürte er instinktiv.
Und er wollte nicht, dass sie sich einsam fühlte. »Ann«, flüsterte er. Er legte seine freie Hand auf ihre Schulter und küsste sie abermals.
Sie verkrampfte sich, weil es ihr peinlich war, ihn vor Publikum zu küssen, indes schmolz ihr Widerstand wie Eiskristalle in der Sonne. Sie schmiegte sich an ihn und erwiderte seinen Kuss.
»Verzieht euch endlich in euer Zimmer!«, platzte Rurik heraus.
Ann löste sich ruckartig von Jasha und wurde erdbeerrot im Gesicht.
»Ich wünschte, wir hätten eins«, versetzte Jasha gallig.
»Bevor du gehst, gib mir mal die Kaffeekanne rüber«, rief Rurik.
Jasha reichte sie ihm. Als er aufsah, fing er den skeptischen Blick seiner Mutter auf.
Sie hatte zwar keine Vision, sah aber definitiv mehr, als ihm lieb war. Seine Eltern hatten sich durch eine Entführung kennen und lieben gelernt und gegen den wütenden Widerstand ihrer Angehörigen geheiratet, trotzdem galten für sie traditionelle Werte, und ihre Söhne sollten sich ihre Frauen mit Bedacht aussuchen und sie respektvoll behandeln.
Er hatte seine Wahl getroffen, denn er schätzte Ann um vieles mehr als seine früheren Freundinnen und Exverlobten, er vertraute ihr und begehrte sie wie noch keine Frau vor ihr.
Und das Beste war, sie wollte ihn auch.
Sobald sich die Gelegenheit bot, wollte er ihr einen Antrag machen.
Sie würde ja sagen. Und sie würden eine gute Ehe führen.
Firebird schlurfte in einem türkisfarbenen Bademantel in die Küche.
»Das wurde aber auch Zeit.« Jasha blickte demonstrativ auf seine Armbanduhr. »Es ist schon acht Uhr durch. Was ist mit dir los? Früher warst du mit den Hühnern auf.«
Firebird schob sich die langen, strähnigen Haare zurück und blinzelte verschlafen. »Ich fühl mich nicht besonders. Okay
»Möchtest du Frühstück?«, wollte Zorana wissen.
»Nein.« Firebird ließ sich auf einen Stuhl fallen. »Aber trotzdem danke, Mama.«
Rurik stupste sie mit seinem Ellbogen an. »Kater?«
»Nein«, fauchte sie.
Ein Kater konnte es nicht sein. Jasha hatte zwar nicht viel Notiz von ihr genommen, trotzdem war ihm aufgefallen, dass sie ihr Wodkaglas kaum anrührte.Vermutlich war wieder diese monatliche Phase im Anmarsch.
Ann strahlte Firebird an. »Diese morgendliche Übelkeit ist wirklich eine blöde Sache - so behaupten jedenfalls alle, die ich kenne.«
Firebird starrte Ann fassungslos an. Ann plapperte munter weiter. »Jasha hat mir gar nicht erzählt, dass du in anderen Umständen bist. Wann ist es denn so weit?«
»In anderen Umständen bist? Schwanger, meinst du das damit? Sei nicht albern! Sie hat ihre … ich meine, Firebird ist nicht …«
Jasha realisierte Firebirds schuldbewusstes Gesicht. Er zählte leise die Sekunden, bis seine Mutter an die Decke ging.
Stattdessen schüttelte Zorana den Kopf und senkte den Blick.
Die Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag ins Gesicht. Er war außer sich vor Wut. »Du bist schwanger
»O nein«, flüsterte Ann.
»Kannst du das nicht noch lauter herausposaunen, Jasha?«, erregte sich Firebird. »Damit Miss Joyce es in der Stadt hört.«
Firebird stritt es nicht ab. Sie war schwanger. Seine kleine Schwester war schwanger.
»Dieser Schweinehund.« Rurik sprang auf. Er starrte Firebird fassungslos an. »Ich glaub immer noch, du machst Witze.«
Jasha war da anderer Ansicht. Und die Frauen im Raum auch. Selbst Ann, die Firebird erst kurz kannte, hatte bemerkt, dass seine Schwester schwanger war.
Jasha ging hinüber zu Firebird. »Erzähl mir, wer dir das angetan hat, und ich krieg den Typen an den Eiern.«
»Ich helf dir dabei.« Rurik baute sich neben Jasha auf und rieb sich die Hände. »Und wenn wir ihn herschleifen müssen. Wir sorgen schon dafür, dass er dich …«
»Heiratet?« Firebirds Augen blitzten zornig auf. »Ich glaube nicht.«
»Er hat dich sitzen lassen.« Jasha ballte die Fäuste.
»Nein. Es war eher umgekehrt. Er weiß nichts davon.« Firebird machte eine wegwerfende Geste mit der Hand. »Und dabei bleibt es auch, Punkt. Ich werde ihn nicht heiraten. Er braucht keinen Unterhalt zu zahlen, und er bekommt weder ein Besuchsrecht noch sonst irgendwas eingeräumt. Zwar weiß ich euren Einsatz zu schätzen, trotzdem ist und bleibt er ein Arschloch. Also, Jungs, schminkt es euch ab.«
»Er …«, begann Jasha.
»Du …«, hob Rurik an.
»Ich darf schließlich einmal den gleichen Fehler wie andere Zwanzigjährige machen und mit dem falschen Typen ins Bett gehen, oder?« Firebird wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel, ließ sich aber nicht unterkriegen. Sie ließ sich nie unterkriegen. »Erzählt mir bloß nicht, ihr hättet in meinem Alter keine Dummheiten gemacht. Ich weiß noch genau, dass Rurik und Paula Hecker, diese geile Schlampe, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in La Grange für eine Nacht im Knast landeten …«
»Schscht!« Ruriks Blick schoss zu ihrer Mutter, die die Ohren spitzte. »Ich hatte dich doch gebeten, mich nicht zu verpetzen.«
»Hätte ich auch nicht gemacht! Aber deine pharisäerhafte Rumdoziererei bringt einen auf die Palme!« Sie wirbelte zu Jasha herum. »Und du kannst mir hundert Mal erzählen, dass deine Beziehung zu Ann platonisch ist - das glaub ich dir einfach nicht. Ich sehe doch, wie du sie anschmachtest, wenn du dich unbeobachtet fühlst. Du bist scharf auf sie, stimmt’s? Ich hab gehört, dass du heute Nacht in der Halle herumgelaufen bist wie ein geiler Wolf. Wäre ich nicht mit ihr zusammen in einem Zimmer gewesen, hätte dich bestimmt nichts aufhalten können.«
Ann fixierte Jasha verblüfft.
Er funkelte seine Schwester an.
Zorana verfolgte den Disput schweigend, ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.
Firebird ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. »Hör auf, mir mit Vorschriften zu kommen, als wärst du mein …«
»Dein Vater?«, versetzte Jasha.
»Ja.« Firebird seufzte und murmelte: »Als wärst du mein Vater.«
»Lass gut sein, Jasha.« Ann stand auf, lief zu Firebird und setzte sich neben sie. Umschlang begütigend ihre Schultern. »Wird es euren Vater sehr aufregen, wenn er die Sache mit der Schwangerschaft erfährt?«
Firebird rieb sich die Schläfen. »Er ist sehr altmodisch, und er glaubt, ich bin noch Jungfrau. Von daher ist er bestimmt noch entrüsteter als Jasha und Rurik.« Sie senkte die Stimme. »Wenn ich Pech habe, setzt er mich achtkantig vor die Tür.«
»Er vergöttert dich.« Rurik klopfte Firebird beschwichtigend auf die Schulter.
»Umso schlimmer«, seufzte Zorana.
»Ich weiß. Oder meint ihr etwa, ich wüsste das nicht?« Firebird presste eine Hand auf ihren Leib. »Ich wollte es ihm an jenem Abend beichten … versteht ihr, als die Party war.«
»Wie weit bist du schon?« Jashas Blick klebte auf ihrer Hand, die das Baby in ihrem Bauch zu schützen schien.
»Etwa im sechsten Monat«, räumte sie ein.
»Im sechsten Monat?«, rief ihr Bruder.
Firebird und Zorana gestikulierten hektisch, dass er leiser sprechen sollte.
»Schrei nicht so, Jasha«, sagte Ann streng.
»Wie kannst du im sechsten Monat sein? Bei der Figur?«, wollte er mit gesenkter Stimme wissen.
»Es ist ihr erstes Kind«, erklärte Zorana ihm. »Da fällt es oft nicht so auf, zudem hat Firebird sich geschickt gekleidet.«
»Aha, folglich warst du informiert«, griff Rurik seine Mutter an.
»Sprich nicht so mit Mama«, schimpfte Firebird. »Ich hab es ihr gebeichtet, als wir im Krankenhaus waren und sie mich gefragt hatte.«
Von der Tür polterte eine weitere Stimme zu ihnen herüber. Konstantine mischte sich ein. »Vielleicht ist Firebirds Kind der vierte Sohn, der in der Prophezeiung erwähnt wird.« Er stand da, schwer auf seine Gehhilfe gestützt, seine buschigen Brauen fragend hochgezogen.
Alle saßen wie erstarrt, schauten ihn mit schreckgeweiteten Augen an.
Nach einer kurzen Weile stand Firebird auf. Sie lief zu ihm und schob ihren Arm unter seinen. »Papa, du darfst noch nicht allein aufstehen!«
»Ich musste mal zur Toilette, und meine ganze Familie sitzt in der Küche und brüllt sich an. Was sollte ein alter Mann wie ich da tun?«
Jasha machte sich heimlich Vorwürfe. Er hätte moderater sein müssen.
Konstantine hob eine Hand und umschloss mit zitternden Fingern Firebirds Kinn. »Dann wirst du mich also zum Großvater machen, hm?«
»Ja, Papa.« Unvermittelt füllten sich die Augen seiner Tochter mit Tränen, und sie schluchzte hemmungslos.
»Ich sollte dir den Hosenboden stramm ziehen oder dich vor die Tür setzen.«
»Ich weiß, Papa.« Sie wischte sich mit dem Ärmel über die Wangen.
»Aber erst mal muss ich für kleine Jungs.« Er strafte Jasha und Rurik mit einem vernichtenden Blick. »Ob mir mal einer meiner beiden Söhne helfen kann? Auf die Idee kommt ihr Dumpfbacken wohl nicht von selbst, he?«
Rurik stürzte zu ihm und half ihm mit dem Rollator.
Zorana wandte sich erleichtert seufzend wieder ihrer Hausarbeit zu.
Jasha umarmte seine Schwester und murmelte: »Herzlichen Glückwunsch, Kleine.«
Ann sank auf ihren Stuhl. Die gespannte Atmosphäre in der Küche verlor sich. Die Krise war vorüber.
Fürs Erste zumindest.
Nachtschwarze Küsse - Scent of Darkness
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