Dienstagmittag

„Die Krankenschwester des privaten Pflegedienstes hat ausgesagt, sie habe Ingo Mangold gestern Abend um 18.10 Uhr in seiner Wohnung an eine Infusion mit hoch dosierten Schmerzmitteln gehängt.“ Erkner hatte die beiden Kollegen mit frischem Kaffee erwartet, den er nach dem Rezept seiner Großmutter mit ein wenig Zimt aufbrühte und dessen Geruch nach Advent eine eigenartige Atmosphäre in dem hochsommerlich heißen Besprechungsraum verbreitete.

„Tatzeit?“

„Zwischen 18 und 19 Uhr.“

„Hätte er es mit dem Auto in einer halben Stunde nicht schaffen können?“ Inge Nowak wollte ihren Hauptverdächtigen, der zugleich bisher der einzige überhaupt war, nicht einfach kampflos aufgeben.

Berger schüttelte den Kopf, während er die Kopie des Medikamentenberichts las, den Erkner per Fax angefordert hatte. „Wenn du das intus hast, bist du so breit, dass du mindestens eine Stunde gar nichts machst, außer benebelt an die Decke starren. Morphinhaltiger Schmerzkiller. Mit dem Viertel der Dosis haben sie mich während meines Bandscheibenvorfalls ruhig gestellt, da hätte ich nicht mal für sechs Richtige den Finger gerührt.“

„Das erklärt auch, wieso er in der Kirche so apathisch war.“ Die Hauptkommissarin fächelte sich mit einem Schnellhefter Luft zu. „Macht ihn mir aber auch nicht wirklich sympathischer.“

„Aber als Täter mehr als unwahrscheinlich.“

„Als Täter ja, als Auftraggeber nein.“ Inge Nowak wusste selbst, dass diese These zum derzeitigen Stand der Ermittlungen nicht viel mehr als eine Seifenblase war. Sie entbehrte schlicht und ergreifend jeder Grundlage, weshalb sie, noch bevor Berger etwas einwenden konnte, abwinkte. „Schon gut. Machen wir uns an die Arbeit: Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen – in dem Umfeld dürften wir mehr Engeln als Teufeln begegnen, oder?“

Erkner öffnete das zweite Fenster im Raum ebenfalls weit. „Ich hab mich schon mal ein wenig schlau gemacht. Unsere Tote wurde in Darmstadt geboren. Aufgewachsen ist sie unweit von dort, in Unterlurch. Das liegt in Rheinland-Pfalz. Studiert hat sie wiederum in Freiburg.“

„Wie lange lebt sie schon in Berlin?“

„Seit 1987.“

Die Hauptkommissarin bemerkte, dass ihre Konzentration nachließ, und räkelte sich. „Woher kommt die Info?“

„Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Zehlendorf. Ich hab mir ihre Unterlagen faxen lassen. Darin gibt es eine Art Selbstdarstellung.“

„Dann lass mal hören“, ermunterte ihn seine Chefin und lehnte sich erwartungsvoll zurück.

„Die Frau Pfarrer war in jungen Jahren ziemlich engagiert in Sachen Lateinamerika und hat einen der ersten Dritte-Welt-Läden mitbegründet. Nach ihrem Studium hat sie sich dann in kirchlichen Kreisen für Entwicklungshilfeprojekte eingesetzt. Sie war über Jahre in gemeinnützigen Vereinen aktiv, aber Anfang des Jahres ist sie von den meisten Posten zurückgetreten.“

„Begründung?“ Nowaks sprachlicher Ausdruck passte sich allmählich ihrer Trägheit an.

„Der gesundheitliche Zustand ihres Mannes. Jedenfalls lautet so die offizielle Version. Überall, wo ich angerufen habe, hat man mir die traurige Geschichte von Ingo Mangold und seiner Frau erzählt. Und natürlich den Rückzug aus ihren Ehrenämtern bedauert.“

„Aber ihren Job als Pfarrerin hat sie nicht an den Nagel gehängt?“

„Im Gegenteil. Vor ein paar Wochen hat sie zu ihren eigenen Gemeindepflichten in Zehlendorf eben auch noch die Vertretung für die Charlottenburger Gemeinde übernommen, mit allem, was dazugehört: Seniorenbetreuung im Altersheim, Konfirmandenunterricht, Obdachlosenanlaufstelle und natürlich den sonntäglichen Gottesdienst.“

„Wer ist dafür sonst zuständig?“

„Ein Kollege, Hartmut Güllner, mit dem sie offenbar schon seit Studienzeiten befreundet ist. Er hat so etwas wie eine kleine Auszeit genommen.“

„Leiden jetzt schon unsere Geistlichen unter Burnout?“ Inge Nowak schüttelte den Kopf. „Sagenhaft.“

Berger grinste, dann fragte er: „Könnte er am Ende gemeint gewesen sein?“

„Du meinst, jemand hat die Falsche erschossen?“ Inge Nowak runzelte zweifelnd die Stirn, Erkner dagegen nickte zustimmend: „Stimmt. Die sehen doch in ihren schwarzen Roben alle gleich aus!“

„Sie hatte aber gar keine Robe an, sondern einen Rock“, erwiderte seine Chefin, „und der war rot. Eher ungewöhnlich für einen Pfarrer. Außerdem sieht mir das Ganze nicht nach Kurzschluss aus, bei dem ein Täter sein Opfer verwechselt.“

„Wieso?“

„Es gibt keine Anzeichen von gewaltsamem Eindringen, keine unnötige Sachbeschädigung, die auf eine überstürzte Flucht schließen ließe. Mir scheint eher, es ist jemand hineinspaziert, hat seelenruhig erschossen, wen er töten wollte, und den Ort des Geschehens unauffällig wieder verlassen.“

„Wir müssen unbedingt die Anwohner befragen“, sagte Erkner.

„Und wieso bist du dann noch hier?“

Nowaks jüngstem Teamkollegen lag die Antwort auf der Zunge, aber er schluckte sie schnell weg. Es war erst zwei Wochen her, dass er einmal mehr ihre rüde Kritik für einen seiner Alleingänge hatte einstecken müssen. Sogar zu Helmut Frickel hatte sie ihn geschickt, um sich eine Kriminaldirektorenpredigt über Disziplin und Ordnung anzuhören! Und das, obwohl sie nur durch seine spontane Initiative auf die entscheidenden Indizien im Mordfall an dem Banker gestoßen waren, der aus dem vierten Stock geworfen worden war. So schnell würde er sich nicht wieder aus dem Fenster lehnen. Auch wenn es zugegebenermaßen einen Unterschied zwischen einer unautorisierten Hausdurchsuchung und einer Anwohnerbefragung gab.

„Zurück zum Tatort: Fingerabdrücke massenweise überall.“ Berger erhob sich. „Von den unzähligen Spuren rund um die Kirche und den Spielplatz, die dort von Erwachsenen und Kindern ständig hinterlassen werden, mal ganz abgesehen.“

Inge Nowak, die zwar wusste, dass Berger nur wegen seines Rückens aufgestanden war, nahm die Geste dennoch zum Anlass, die Besprechung zu beenden und sich ebenfalls zu erheben.

„Dann mal los. Wo fangen wir an?“

„Wir beide machen später eine kleine Spritztour im einzigen Dienstwagen mit Klimaanlage“, antwortete Berger und wedelte fröhlich mit einem Autoschlüssel, während sein Kollege bereits nach Zweieurozehn für die U-Bahn kramte.

Ingo Mangold starrte an die Decke, konzentrierte sich auf die Wirkung der Medikamente in seinem Körper, nahm die Erleichterung, die sich in Form eines watteartigen Schwebezustands einstellte, dankbar an. Erst die starken Betäubungsmittel gaben ihm die nötige Ruhe, klar zu denken. Wenn der in ihm wütende Schmerz, der längst nicht mehr verortbar war, sich sanft von ihm distanzierte und ihn von Weitem betrachtete, ließ sich Ingo Mangold in einen Standby-Modus fallen. Die Gedanken glitten dann wie Filmszenen vor seinen Augen vorbei und, erstaunlich wach, analysierte er seine eigene Katastrophe.

Er war mit seiner Melancholie auf die Welt gekommen. Mit den Jahren war die Dunkelheit in seinem Inneren zu einem gigantischen Krater geworden, der geduldig darauf wartete, ihn einzusaugen, ihn zu umhüllen, die Luft mit dem Gift, das er spie, zu zersetzen. Sich dagegen zu wehren, erschöpfte ihn, die Erschöpfung ängstigte ihn und die Angst machte ihn rasend. Er schrie, er tobte, und er rief nach Erika. Die ihre Hand ausstreckte und mit ihm am Abgrund stehen blieb. Mehr nicht. Keine Rettung. Kein Licht am Ende des Tunnels. Aber die Hoffnung, solange sie an ihn glaubte.

Wann hatte sie die Zuversicht verloren? Seit wann wollte sie ihn anders, als er war, hatte ihr die verzweifelte Sehnsucht zwischen ihnen nicht mehr gereicht und war dem stummen Vorwurf gewichen? Warum kannst du es nicht gut sein lassen? Sie hatte es niemals ausgesprochen, aber er hatte es wieder und wieder gehört. Er wusste genau, warum er sich noch mit über fünfzig wie ein ausgesperrter Bub fühlte, der nach Hause wollte. Doch er konnte nicht verhindern, dass der erwachsene Mann, der er war, ihm immer wieder den Weg dahin abschnitt. Und auch nicht, dass allein die Vorstellung, dabei ertappt zu werden, einen erbarmungslosen Zerstörungsmechanismus in ihm auslöste. Dann wanderte das Gift grollend durch seinen Körper, weckte die Wut, die seinen Verstand überrollte und vordrang bis zur Kehle, auf Zunge und Lippen, bis seine Stimme zu einem Orkan anschwoll und seine Worte zu Waffen wurden. Der Krieger in ihm erwachte, und er metzelte jeden Angriff nieder. Kam Erika zuvor, richtete sich selbst, immer nah an ihrem Gesicht, ihren Händen, sie durfte nicht gehen, er durfte sie nicht verlieren. Aber sie sollte es zugeben. Immer wieder.

„Sag doch, dass du mich verachtest, hör doch auf zu lügen!“

Sie hatte aufgehört, dagegen zu reden, machte ihm schon lange keine Hoffnungen mehr. Sie ließ ihn los, sobald seine Stimme sich überschlug.

In letzter Zeit war es fast unmöglich geworden, sie aus der Reserve zu locken. Daran war Valero Schuld, da war er sicher. Mit seinem Auftauchen vor ein paar Wochen war gänzlich alles aus den Fugen geraten, und Erika ihrem Mann noch fremder geworden.

„Du machst dich lächerlich, Ingo. Werd endlich erwachsen, solange du es noch kannst.“

Er hatte mit seiner allerletzten Kraft nach dem erstbesten Gegenstand gegriffen und ihr das Radio krachend vor die Füße geworfen, um etwas zwischen sich und sie zu bringen, um zu verhindern, dass er sie grob an den Handgelenken nähme, vielleicht gegen die Wand stieße, damit sie aufhörte, ihn zu provozieren, und sähe, wie außer sich er war, wie allein, wie sehr schon ohne sie.

Später, nachdem er ins Bad gegangen war und vor Erschöpfung, Schmerz und Verzweiflung leise geweint hatte, während sie die Einzelteile des Radios feinsäuberlich auf die Tischplatte legte und den Rest zusammenkehrte, hatte sie ihre Hand auf seine Brust gelegt und ihm durch die Haare gestrichen. War für einen winzigen Moment auf ihn zugekommen.

„Alles wird gut, glaub mir.“

Er hatte nur stumm genickt und sich gefühlt wie ein Spielball ihrer Gefühle, nach dem er am liebsten getreten hätte. Denn sich hasste er in diesen Momenten am meisten. Dieses tollwütige, kreischende Ungeheuer, zu dem er wurde, wenn er sich in die Enge getrieben fühlte, als ob er mit dem Klang seiner Stimme einen Sturm entfesseln könnte, der alles von ihm fernhielt, was er nicht hören mochte. Bis seine Augen sich scharf stellten, blitzschnell die Umgebung abscannten, nach etwas, das zerbrechen würde an ihm, der Schwerkraft ausgesetzt, zerschellte auf dem Boden oder an der Wand. Etwas, das er mit schlafwandlerischer Sicherheit fand: sein liebstes Ding. Erst wenn sein Handy geborsten war, sein Lieblingsfüller blaue Tintenspritzer auf dem Holzfußboden hinterlassen, der Stahlschrank eine Delle hatte oder seine Handkante zu schwellen begann, wurde es besser. In der kurzen Stille nach der Sprengung und vor der Verzweiflung über das, was er angerichtet hatte, atmete er aus. Spürte, dass er sich einmal mehr abhanden gekommen war und dass ihn dieser Umstand auf sonderbare Weise erleichterte. Schon Sekunden später brach die Scham über ihn herein.

Obwohl der Krebs unerbittlich sein Inneres zerfraß, ließ er ihm von Zeit zu Zeit die Kraft, sich noch einmal aufzubäumen, als ob er sagen wollte: Das ist alles, was von dir übrig bleiben wird.

„Ich wollte das nicht, wirklich nicht. Aber ich kann es nicht besser.“

Dabei wollte er Erika immerzu nur das eine sagen, auf das er selbst nicht gefasst war, nachdem sein Todesurteil gefällt war. Etwas, für das er sich verachtete, so sehr wie für die kranke Liebe zu dieser Frau, die sein Glück und sein Verderben war: Lass mich, um Gottes Willen, nicht allein.

Frank Erkner war froh, sein Büro verlassen zu können, denn im Gegensatz zu seinen Kollegen konnte es ihm gar nicht heiß genug sein. Ein Cappuccino in der Charlottenburger Augustsonne war genau die Art von Mittagspause, die ihm gefiel. Dazu bestellte er in dem kleinen Deli, vor dessen Schaufenster er an dem einzigen Tisch ohne Sonnenschirm Platz genommen hatte, ein Tramezzino mit Mozzarella und Tomaten. Dolce Vita, dachte er und betrachtete dabei die Kirche, in der am Abend zuvor Erika Mangold ihr Leben hatte lassen müssen.

„Für eine Theologin eigentlich ein guter Platz zum Sterben“, hatte Berger trocken bemerkt.

Direkt daneben lag ein Spielplatz, der in reger Benutzung war: Der Sandkasten quoll vor Kindern geradezu über, auf den schattigen Bänken drängten sich Männer und Frauen, um die Schaukeln und Klettergerüste stoben Jungs und Mädchen herum – Sommerferien, unübersehbar. Sie alle wären nach sechs verschwunden, nach Hause, Abendbrot, Fernsehen, Bett. Vielleicht funktionierten die Spielplätze hier in der City West wie bei ihm in Neukölln, wo sie am frühen Abend zum Feierabendtreffpunkt für Jugendliche mutierten: Kollektives Biertrinken und Kiffen, bevor sie den Tag zur Nacht machten. Erkner musste wohl später noch einmal wiederkommen, um das herauszufinden.

„Unsere Frau Pfarrer?“, hörte er plötzlich eine ältere Frau am Nachbartisch ausrufen. „Erschossen? Aber von wem denn, du lieber Himmel?“

Erkner sah, wie eine rüstige alte Dame ihrem Gegenüber bedeutete, keine Antwort darauf zu wissen, nur um kurz darauf zu sagen: „Also mich wundert das nicht!“

„Wegen dem Ausländer in der Singstunde, meinst du?“

„Na also, wie der sich aufgeführt hat!“

Erkner räusperte sich und lächelte der Grauhaarigen, deren Tönung intensiv ins Lilafarbene abdriftete, offensiv zu.

„Entschuldigen Sie, ich wollte nicht lauschen – aber haben Sie gerade etwas von Singstunde gesagt? Ich suche nämlich einen Chor, bei dem ich mitmachen kann!“

Nun drehte sich auch die andere ältere Frau herum und beide sahen ihn an, als hätte er ihnen gerade einen Heiratsantrag gemacht.

„Ich weiß nicht, ob Sie bei uns richtig wären, junger Mann!“, erwiderte die Getönte kokett, „oder was meinst du, Helga?“

„Verstärkung bei den tiefen Stimmen könnten wir schon gebrauchen“, kicherte die Gefragte. „Sind immer die ersten, die uns wieder verlassen!“

Der knapp dreißigjährige Oberkommissar hatte verstanden, stand auf, ging auf ihren Tisch zu, nicht ohne sich kurz davor knapp zu verbeugen.

„Frank Erkner. Es wäre mir geradezu eine Ehre, die Damen mit meinem bescheidenen Bass zu unterstützen.“

Die scheinbar Ältere der beiden zwinkerte in die Sonne und bat ihm mit einer galanten Geste einen Platz an: „Sie Schmeichler! Wollen Sie etwa im Altersheim singen?“

„Warum nicht? Ist es weit von hier?“

Nach einer Viertelstunde wusste Erkner alles über die nahgelegene Seniorenresidenz und auch, dass Erika Mangold dort vor Kurzem die geistliche Betreuung übernommen hatte. Dazu gehörte nicht nur ein Gottesdienst für die Kranken und Schwachen in der heimeigenen kleinen Kapelle, sondern auch die wöchentliche Singstunde. Woher die Damen jedoch bereits wussten, dass ihre Chorleiterin brutal und aus nächster Nähe erschossen worden war, obwohl es noch nicht in der Zeitung gestanden hatte, konnten oder wollten sie ihm nicht sagen.

Aber dass die Frau Pfarrerin Ärger gehabt hatte mit einem Südländer, davon erzählten sie bereitwillig.

„Wie die Bösen in den Filmen, so sah der aus!“

„Und spanisch hat er geredet. Sagt die Anni zumindest, die versteht das.“ Die Jüngere schüttelte den Kopf. „Ach, was sag ich – geredet? Geschrien hat der! Und die Frau Pfarrer am Arm gerissen, weil sie nicht mit hinauskommen wollte.“

Ob denn die Anni verstanden hätte, was der Fremde gesagt hat?

„Die Anni ist nicht mehr so auf dem Damm. Sie hat verstanden, dass die Frau Pfarrerin ein Kind von ihm bekommt! Aber die ist doch verheiratet!“

„Könnten Sie den Mann beschreiben?“, fragte Erkner, und im selbem Moment begriff er, dass er einen Fehler gemacht hatte.

Die beiden Seniorinnen sahen sich an. „Sie wollen gar nicht singen.“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.

Erkner schüttelte den Kopf, antwortete aber: „Doch, auch, also …“

Weiter kam er nicht. „Sind Sie ein echter Kommissar?“, unterbrach ihn die Grauhaarige jetzt mit leiser Ehrfurcht.

Ehe er sich’s versah, befand sich Frank Erkner mitten in einem Verhör, und es dauerte eine geschlagene Stunde, bis er Nowak und Berger telefonisch von dem in Kenntnis setzen konnte, was er in Erfahrung gebracht hatte.

Töten Ist Ein Kinderspiel
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