Und dann schlägt das Wetter um. Auf frische, eisige Winde und ständige Schneeschauer folgen blauer Himmel und acht, neun Grad über null. Die weiße Decke schmilzt. Zuerst stehen Pfützen in der Auffahrt und im Hof, die Straße ist nass, man hört neben Autogeräuschen Wasserspritzer – doch schon nach einem Tag ist all das Wasser abgeflossen und verdunstet. Eine kurze Pause, eine Schonfrist, bevor der alte Gevatter Winter wieder die Herrschaft übernehmen wird.
Ich sitze auf der Veranda, warte auf Sarah und betrachte den Nachthimmel mit seinen blitzenden Sternen und dem Vollmond. Eine dünne Wolke schneidet den Mond kurz in zwei Hälften, dann verschwindet sie wieder. Ich höre knirschenden Kies, dann erkenne ich Scheinwerferlicht. Der Wagen hält und Sarah steigt aus. Sie trägt eine dunkelgraue Schlaghose und eine marineblaue Strickjacke unter einer beigen Jacke. Das blonde Haar fällt ihr über die Schultern. Sie lächelt mit übertriebenem Augenaufschlag, als sie näher kommt – und ich habe nach fast drei Monaten Zusammensein immer noch Schmetterlinge im Bauch, wenn ich sie sehe. Schwer, sich vorzustellen, dass diese Nervosität irgendwann nachlassen könnte.
»Du siehst wunderschön aus«, begrüße ich sie.
»Ähm, danke.« Sie deutet einen Knicks an. »Du siehst aber auch nicht so übel aus.«
Ich küsse sie auf die Wange. Dann kommt Henri aus dem Haus und winkt Sarahs Mom zu, die im Wagen wartet.
»Du wirst mich also anrufen, wenn es Zeit zum Abholen ist?«, fragt er mich.
»Klar.«
Sarah setzt sich ans Steuer, ich steige hinten ein. Seit ein paar Monaten hat sie ihre Learner’s Permit, kann also fahren, wenn jemand mit Führerschein neben ihr sitzt. Am Montag, in zwei Tagen, wird sie ihre Fahrprüfung ablegen. Jetzt fährt sie rückwärts aus der Auffahrt und dann weiter über die Straße, klappt die Sonnenblende herunter und lächelt mir im Spiegel zu. Ich lächle zurück.
Ihre Mutter dreht sich zu mir um. »Also, wie war dein Tag, John?« Wir smalltalken. Sie erzählt mir vom Ausflug ins Einkaufszentrum, den sie mit ihrer Tochter am Nachmittag unternommen hat, und wie Sarah gefahren ist. Ich berichte ihr vom Spielen mit dem Hund und dass wir danach Joggen gewesen sind. Ich erzähle ihr nicht von meinem Training, das nach dem Joggen drei Stunden gedauert hat, berichte nicht, wie ich mit Telekinese einen dürren Baumstamm gespaltet habe und Henri mich mit Messern beworfen hat, die ich in einen zwanzig Meter entfernten Sandsack umleitete. Ich verschweige, wie ich angezündet wurde, welche Gegenstände ich gehoben und zerschmettert habe. Noch ein Geheimnis. Noch eine Halbwahrheit, die mir wie eine Lüge vorkommt. Sarah würde ich es gern erzählen. Ich habe das Gefühl, sie zu betrügen, wenn ich mich weiter vor ihr verstecke – und in den letzten Wochen belastet mich das wirklich. Aber ich weiß auch, dass ich keine Wahl habe. Wenigstens jetzt gerade nicht.
»Ist es hier?«, fragt Sarah.
»Ja.«
Sie fährt in Sams Auffahrt. Er wartet schon in Jeans und Wollpulli und starrt uns entgegen mit einem Reh-das-vom-Scheinwerferlicht-geblendet-wird-Blick. Er hat Gel im Haar. Ich habe noch nie Gel in seinem Haar gesehen! Er setzt sich neben mich, und Sarah stellt ihn vor, dann fährt sie weiter. Sams Hände liegen nervös in seinem Schoß. Sarah biegt in eine Straße, die ich noch nie gesehen habe. Etwa dreißig Wagen parken am Rand. Am Ende der Auffahrt steht, von Bäumen umgeben, ein großes zweistöckiges Haus. Wir hören deutlich die Musik, bevor wir dort sind.
»Oh Mann, nettes Häuschen!«, meint Sam.
»Benehmt euch dort drin«, sagt Sarahs Mom. »Und passt auf euch auf. Ruft an, wenn ihr etwas braucht – oder wenn du deinen Vater nicht erreichst«, fügt sie mit einem Blick auf mich hinzu.
»Machen wir, Mrs. Hart.«
Zwei Hunde laufen uns entgegen, ein Golden Retriever und eine Bulldogge. Sie wedeln mit den Schwänzen und schnüffeln aufgeregt an meiner Hose; bestimmt riechen sie Bernie Kosar. Die Bulldogge trägt einen Stock im Maul, den ich ihr herauszerre und über den Hof schleudere. Beide Hunde rennen sofort hinterher.
»Dozer und Abby«, sagt Sarah.
»Ich vermute, Dozer ist die Bulldogge?!«, frage ich.
Sie lächelt mir entschuldigend zu. Ich denke daran, wie gut sie dieses Haus kennen muss. Wie sich das wohl anfühlt, mit mir zurückzukommen?
»Es war eine grauenhafte Idee«, sagt Sam und blickt mich an. »Das wird mir jetzt schlagartig klar.«
»Warum?«
»Erst vor drei Monaten hat der Typ, der hier wohnt, Kuhmist in unsere Spinde gefüllt und mir beim Essen einen Fleischkloß an den Kopf geschmissen. Und jetzt sind wir hier.«
»Bestimmt ist Emily schon da«, sage ich und versetze ihm einen Rippenstoß.
Hinter der Haustür liegt ein Foyer; die Hunde laufen nach uns hinein und verschwinden in der Küche vor uns. Zu der lauten Musik, die wir überschreien müssen, um einander verstehen zu können, tanzen Leute im Wohnzimmer, die meisten haben Bierdosen in den Händen, wenige trinken Mineralwasser. Offenbar sind Marks Eltern verreist. Das ganze Footballteam ist in der Küche, mindestens die Hälfte in ihren geliebten Collegejacken. Mark kommt auf uns zu und umarmt Sarah. Dann schüttelt er mir die Hand, hält meinen Blick für eine Sekunde und sieht dann wieder weg. Sam würdigt er hingegen keines Blickes. Vielleicht hat Sam recht – wir hier, das könnte ein Fehler sein.
»Freut mich, dass ihr da seid. Bier ist in der Küche.«
Emily steht bei einer Gruppe in der Ecke. Sam sieht sie, dann fragt er Mark nach der Toilette. »Bin gleich zurück«, sagt er zu mir.
Die meisten Jungs stehen um den Tisch mitten in der Küche herum. Sie sehen mich an, als Sarah und ich hereinkommen, ich fasse einen nach dem anderen kurz ins Auge und nehme mir dann eine Wasserflasche aus dem Eiseimer. Mark reicht Sarah ein Bier und öffnet es ihr zuvor. Wie er sie ansieht, macht mir wieder klar, wie wenig ich ihm traue. Und ich erkenne, wie bizarr diese ganze Situation ist: Ich in seinem Haus mit Sarah, seiner Exfreundin. Ein Glück, dass Sam dabei ist.
Bis er aus der Toilette kommt, spiele ich mit den Hunden. Inzwischen hat es Sarah bis zu Emily geschafft und quatscht mit ihr. Sam neben mir wird nervös, als ihm aufgeht, dass uns nichts anderes übrig bleibt, als zu ihnen zu gehen und Emily zu begrüßen. In der Küche haben gerade zwei Jungs eine Zeitungsecke angezündet, nur um sie brennen zu sehen.
»Vergiss nicht, Emily Komplimente zu machen«, sage ich zu Sam, als wir näher kommen. Er nickt.
»Da seid ihr ja«, ruft Sarah. »Ich habe schon Angst gehabt, ihr lasst mich einsam und allein zurück.«
»Niemals!«, protestiere ich. »Hi Emily. Wie geht’s?«
»Gut natürlich.« Sie wendet sich an Sam: »Dein Haar gefällt mir.«
Sam starrt sie verzückt an. Nach einem Rippenstoß von mir lächelt er. »Danke. Du siehst sehr hübsch aus.«
Sarah blinzelt mir zu, ich zucke die Achseln und küsse sie auf die Wange. Die Musik ist lauter geworden. Sam redet mit Emily, ein bisschen nervös, aber sie lacht, und nach kurzer Zeit entspannt er sich.
»Ist alles okay?«, fragt mich Sarah.
»Natürlich. Ich bin mit dem hübschesten Mädchen der Party zusammen, besser kann es einem nicht gehen.« Sie kneift mich, und dann tanzen wir vier etwa eine Stunde lang. Die Footballspieler trinken weiter. Jemand kommt mit einer Flasche Wodka, und nicht lange danach übergibt sich ein Partygast auf der Toilette so heftig, dass es im ganzen unteren Stockwerk nach Kotze stinkt. Ein anderer ist umgekippt, liegt auf dem Wohnzimmersofa und wird von ein paar Jungs mit Filzstift im Gesicht angemalt. Immer wieder gehen welche durch die Kellertür hinunter oder kommen herauf. Ich habe keine Ahnung, was dort unten los ist. Sarah ist seit zehn Minuten verschwunden. Ohne Sam gehe ich durch Wohnzimmer und Küche, dann die mit weißem, dickem Teppich belegte Treppe hinauf, an den Wänden hängen Familienfotos. Einige Schlafzimmertüren sind offen. Sarah entdecke ich nirgends.
Unten steht Sam mürrisch allein in der Ecke.
»Warum machst du so ein Gesicht?«, frage ich.
Er schüttelt den Kopf.
»Hallo?! Du willst doch nicht, dass ich dich durch die Luft wirble wie diesen Typ in Athens!« Ich grinse.
Sam nicht. »Ich wurde soeben von Alex Davis ausgestochen!«
Alex Davis gehört zu den Kumpels von Mark und zum Footballteam. Er ist ein Junior, groß und dünn. Ich habe noch nie mit ihm gesprochen, mehr weiß ich also nicht von ihm. »Was meinst du mit ausgestochen?«
»Wir haben bloß gequatscht. Er hat gesehen, dass ich mit Emily geredet habe. Wahrscheinlich sind sie im Sommer miteinander gegangen.«
»Na und? Was stört dich daran?«
»Es nervt mich einfach total, kapiert?«
»Sam, weißt du, wie lange Sarah und Mark zusammen waren?«
»Lange.«
»Zwei Jahre. Und das nervt mich kein bisschen. Was geht uns die Vergangenheit an? Außerdem: sieh dir Alex doch mal genauer an.« Er hängt in der Küche über der Arbeitsplatte, seine Augen flattern und auf seiner Stirn glänzt Schweiß. »Glaubst du wirklich, dass ihr das da fehlt? Du bist ein guter Typ, Sam Goode. Mach dich nicht selbst klein.«
»Tu ich nicht.«
»Bestens, also verschwende keine weiteren Gedanken an Emilys Vergangenheit. Was wir getan oder nicht getan haben, bestimmt nicht, wer wir sind. Manche Leute lassen sich von Reue, von Bedauern beherrschen. Vielleicht ist es Bedauern, vielleicht auch nicht. Tatsache ist: Es betrifft einfach etwas Vergangenes. Vergiss es.«
Sam seufzt. Er hat immer noch damit zu kämpfen.
»Sam, sie mag dich. Du hast nichts zu befürchten.«
»Ich habe trotzdem Angst.«
»Der beste Weg mit Angst umzugehen ist, sich ihr zu stellen. Also, geh einfach zu Emily und küsse sie. Ich wette, sie erwidert den Kuss.«
Sam nickt langsam, dann macht er sich auf den Weg in den Keller, wo Emily sein muss. Die beiden Hunde kommen mit heraushängenden Zungen und wedelnden Schwänzen kämpfend ins Wohnzimmer. Dozer drückt die Brust auf den Boden und wartet darauf, dass Abby in die Nähe kommt, dann stürzt er sich auf sie und Abby springt weg. Ich schaue ihnen zu, bis sie die Treppe hinauf verschwinden, sie haben ein Gummispielzeug zum Tauziehen gefunden. Es ist kurz vor Mitternacht. Ein Pärchen knutscht auf der Couch, die Footballspieler trinken immer noch in der Küche. Ich werde so langsam schläfrig und kann Sarah immer noch nicht finden.
Gerade poltert ein Footballspieler die Kellertreppe herauf, sein Blick hat etwas Irres, Panisches. Er rennt in die Küche, dreht den Wasserhahn voll auf und reißt die Schubladen und Schränke auf. »Unten brennt’s!«, ruft er den Jungs neben sich zu.
Sie fangen an, Töpfe und Schüsseln mit Wasser zu füllen und rennen damit hintereinander die Treppe hinunter.
Emily und Sam kommen herauf. Sam sieht entsetzt aus.
»Was ist los?«
»Das Haus brennt.«
»Wie schlimm?«
»Kann ein Brand nicht schlimm sein? Und ich glaube, wir sind schuld. Wir, äh, haben eine Kerze umgestoßen, sie ist auf einen Vorhang gefallen.«
Sam und Emily sind zerzaust und zerknittert, bestimmt vom Knutschen. Ich mache mir im Geist eine Notiz, dass ich Sam später gratulieren muss.
»Habt ihr Sarah gesehen?«
Emily schüttelt den Kopf. Noch mehr Jungs rennen die Treppe herauf, auch Mark ist dabei. In seinen Augen steht die Angst. Zum ersten Mal rieche ich Rauch.
»Raus mit euch«, sage ich zu Sam. Er nimmt Emily an der Hand, und sie laufen hinaus. Einige folgen, andere bleiben, wo sie sind, und schauen mit der Neugier Betrunkener einfach tatenlos zu. Ein paar Leute stehen blöd herum, klopfen den Footballspielern auf die Schulter und jubeln, als wäre das alles ein Witz, wenn die Jungs von der Mannschaft die Kellertreppe hinunter- und wieder heraufrennen.
Ich laufe in die Küche, fülle den größten Behälter, der noch da ist, einen mittelgroßen Metalltopf, mit Wasser und renne hinunter. Hier sind alle geflohen bis auf uns, die den Brand löschen wollen. Er ist viel heftiger als erwartet, der halbe Keller steht in Flammen. Das bisschen Wasser in meinem Topf daraufzuschütten, ist völlig sinnlos. Ich versuche es gar nicht erst, werfe den Topf zur Seite und laufe wieder hinauf. Mark rennt mir entgegen. Ich halte ihn mitten auf der Treppe an, seine Augen schwimmen vom Alkohol, aber ich kann erkennen, dass er verstört und verzweifelt ist.
»Lass es!«, rufe ich. »Das Feuer ist zu heftig. Alle müssen aus dem Haus raus!«
Er blickt die Treppe hinunter auf den Brand und weiß, dass ich recht habe. Die sorgfältig aufgebaute Fassade des toughen Typs bröckelt, keine Heuchelei mehr in seinem Gesicht.
»Mark!«, brülle ich.
Er nickt, lässt seinen Topf fallen und läuft mit mir hinauf.
»Alle raus! Sofort!«, schreie ich, als wir oben sind.
Ein paar Betrunkene rühren sich nicht, andere lachen. Einer sagt: »Wo sind denn die Marshmallows?«
Mark gibt ihm eine Ohrfeige. »Raus!«, ruft er.
Ich reiße das schnurlose Telefon von seiner Station und drücke es ihm in die Hand. »Wähle 911!«, brülle ich über die lauten Stimmen und die Musik, die immer noch wie ein Soundtrack zum entstehenden Chaos von irgendwoher wummert. Der Boden wird warm. Rauch steigt auf. Erst jetzt nehmen die anderen das ernst. Ich dränge sie zur Tür.
Ich laufe an Mark vorbei, als er gerade wählt, und rase durchs Haus, nehme drei Treppenstufen auf einmal und renne durch die offenen Türen. Ein Paar knutscht auf einem Bett. Ich schreie die beiden an, dass sie so schnell wie möglich hier raus müssen. Dann laufe ich wieder hinunter und hinaus in die dunkle, kalte Nacht. Jungs und Mädchen stehen herum und glotzen. Einige finden die Aussicht auf das brennende Haus bestimmt toll, manche lachen. Mich packt die Panik. Wo ist Sarah?
Sam steht im Hintergrund der Menge von insgesamt etwa hundert Leuten. Ich laufe zu ihm. »Hast du Sarah gesehen?«
»Nein.«
Aus dem Haus kommen immer noch Gäste. Die Kellerfenster leuchten rot, Flammen schlagen an die Glasscheiben. Ein Fenster ist geöffnet. Schwarzer Rauch dringt heraus und steigt hoch in die Luft. Ich schlängle mich durch die Menge. Da erschüttert eine Explosion das Haus. Alle Kellerfenster zerspringen. Ein paar Jungs jubeln. Die Flammen haben das Erdgeschoss erreicht und verbreiten sich schnell. Mark James steht vorn in der Menge und kann den Blick nicht vom Haus wenden. Sein Gesicht ist von dem orangefarbenen Schein erleuchtet. Tränen stehen in seinen Augen; sein verzweifelter Blick erinnert mich an die Loriener am Tag der Invasion. Es muss grausam sein zu sehen, wie alles, was man schon immer kannte, zerstört wird. Das Feuer breitet sich gefräßig und gleichgültig aus. Mark kann nichts tun als zuzusehen. Flammen steigen nun ins Obergeschoss. Wir spüren die Hitze auf unseren Gesichtern.
»Wo ist Sarah?«, frage ich Mark.
Er hört mich nicht. Ich packe ihn an den Schultern und schüttle ihn. Er dreht sich um und blickt mich so ausdruckslos an, als könne er immer noch nicht glauben, was seine Augen ihm sagen.
»Wo ist Sarah?«, frage ich wieder.
»Ich weiß es nicht«, antwortet er tonlos.
Ich schlängle mich wieder durch die Menge und suche fieberhaft weiter nach ihr, werde immer hektischer. Alle betrachten den Brand. Die Vinylverkleidung schlägt Blasen und schmilzt. Alle Vorhänge an den Fenstern sind schon verbrannt. Aus dem oberen Teil der offenen Haustür dringt Rauch wie ein umgekehrter Wasserfall. Wir können bis in die Küche sehen – ein Inferno! Links hat das Feuer das Obergeschoss erreicht.
Und da hören wir alle es.
Einen langen, entsetzlichen Schrei. Und Hundegebell. Mein Herz rast. Jeder hier lauscht angestrengt und hofft inständig, dass wir nicht gehört haben, was doch in unser aller Ohren drang.
Und dann wieder. Unverwechselbar. Und diesmal hört es nicht auf. Ein Stöhnen geht durch die Menge.
»Oh nein!«, ruft Emily. »Oh Gott, nein, bitte nein!«