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Wind weht aus Französien
Natürlich hatte
Hunter recht. Er konnte Lears Kolonne nicht verpflegen. Zwecks Kost
und Logis fielen wir in den Dörfern entlang des Weges ein, doch
nördlich von Leeds war die Ernte schlecht gewesen und die Dörfler
konnten unseren Appetit nicht stillen, ohne selbst Hunger zu
leiden. Ich gab mir Mühe, unter den Rittern gute Laune zu
verbreiten und mich dabei von Lear fernzuhalten... Ich konnte dem
Greis nicht verzeihen, dass er meine Cordelia enteignet und Drool
fortgeschickt hatte. Insgeheim genoss ich die Klagen der Soldaten
über den mangelnden Komfort und unterließ es geflissentlich, ihren
wachsenden Unmut gegen den alten König aufzufangen.
Am fünfzehnten Tag
unseres Marsches verspeisten sie draußen vor den Toren von
Lint-upon-Tweed mein Pferd.
»Rose, Rose, Rose –
hießest du anders, schmecktest du nicht halb so gut!«, sangen die
Ritter. Sie fanden sich besonders einfallsreich.
Langweiler möchten
stets auf Kosten des Narren gewitzt sein, um ihm seine schlauen
Sprüche heimzuzahlen, doch sind sie niemals witzig, dafür oft
grausam. Aus diesem Grunde darf ich nie etwas besitzen, darf an
nichts und niemanden mein Herz verlieren, damit kein Rüpel, der
sich für besonders witzig hält, es mir wegnimmt. Dennoch hege ich
geheime Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Jones ist ein braver
Gesell, doch eines Tages besäße ich gern ein Äffchen. Ich würde ihm
einen kleinen Narrenrock anziehen, vielleicht aus roter Seide. Ich
würde es Jeff nennen und es bekäme sein eigenes Szepter, das Little
Jeff hieße. Oh, wie gern hätt ich ein Äffchen! Es wäre mein Freund
– und keiner dürfte es töten, verbannen oder verspeisen. Ein
alberner Traum?
Am Tor der Burg von
Albany wurden wir von Oswald in Empfang genommen, Gonerils
Verwalter, Berater und oberstem Speichellecker, einem
hinterfotzigen Arschkriecher. Ich kannte die Ratte von einem
Schleimscheißer schon, als er noch kleiner Lakai im White Tower
war, als Goneril noch Prinzessin bei Hofe war und man mich, einen
unbedeutenden Jongleur, zwischen ihren Reichsäpfeln erwischte. Doch
diese Geschichte verschieben wir lieber auf ein andermal. Der
Taugenichts behindert unser Fortkommen.
Da er nicht nur
äußerlich, sondern auch in seinem Wesen der Spinne gleicht, liegt
Oswald selbst unter freiem Himmel auf der Lauer. Sein Bart besteht
aus feinen, schwarzen Fusseln wie auch das Haar auf seinem Schädel,
das er uns zeigt, wenn er die blau karierte Schottenmütze an sein
Herz presst, was heute keineswegs der Fall war. Weder nahm er seine
Kopfbedeckung ab, noch verneigte er sich, als Lear sich
näherte.
Der greise König war
nicht eben begeistert. Er ließ die Kolonne in Schussweite der Burg
haltmachen und winkte mich zu sich nach vorn.
»Pocket, geh und sieh
nach, was er will!«, sagte Lear. »Und frag ihn, wieso zu meinem
Empfang keine Fanfare erklingt!«
»Aber Oheim21«, sagte ich.
»Sollte nicht der Hauptmann der Garde …«
»Geh, Narr! Es ist
eine Frage des Respekts. Ich schicke dem Halunken einen Narren und
verweise ihn auf seinen Platz. Spar dir deine Manieren, zeig dem
Hund, dass er ein Hund ist.«
»Aye, Majestät.« Ich
rollte mit den Augen, als ich Hauptmann Curan ansah, der fast
lachen musste, sich jedoch beherrschte, da er sah, dass des Königs
Zorn echt war.
Ich holte Jones aus
meinem Ranzen und stürmte voran, die Zähne zusammengebissen,
unbeugsam wie der Bug eines Kriegsschiffes.
»Heil dir, Burg
Albany!«, rief ich. »Heil Albany! Heil Goneril!«
Oswald sagte nichts,
nahm nicht mal seine Mütze ab. Er sah an mir vorbei zum König,
selbst als ich auf Armeslänge vor ihm stand.
Ich sagte: »Der König
von Britannien ist hier, Oswald. Ich schlage vor, du zollst ihm den
gebührenden Respekt.«
»Ich werde niemals so
tief sinken, dass ich mit einem Narren spreche.«
»Ein geschniegelter
Wichser von einem Hundsfott, wie mir scheint?«, sagte Jones, die
Puppe.
»Aye«, sagte ich.
Dann entdeckte ich auf dem Vorwerk eine Wache, die zu uns herabsah.
»Seid gegrüßt, Hauptmann! Da scheint jemand seinen Abort auf Eurer
Brücke entleert zu haben, und jetzt versperrt uns der dampfende
Haufen den Weg.«
Der Wachmann lachte.
Oswald kochte.
»Mylady hat mich
angewiesen, Euch mitzuteilen, dass die Ritter ihres Vaters in der
Burg keineswegs willkommen sind.«
»Ach, so? Dann
spricht Sie also mit Euch?«
»Ich werde mich mit
einem impertinenten Narren nicht auf ein Gespräch
einlassen.«
»Er ist nicht
impertinent«, sagte Jones. »Mit der rechten Unterweisung kriegt der
Schlingel einen Ständer, hart wie ein Duckdalben. Fragt Eure
Herrin!«
Ich nickte zur
Bestätigung, denn dafür, dass diese Puppe ein Hirn aus Sägemehl
besitzt, ist sie ausgesprochen weise.
»Impertinent!
Impertinent! Nicht impotent!« Oswald geiferte schon ein
wenig.
»Ach, so! Warum habt
Ihr das nicht gleich gesagt?«, sagte Jones. »Ja, das ist
er.«
»Stimmt schon«, sagte
ich.
»Aye«, sagte
Jones.
»Aye«, sagte
ich.
»Des Königs Pöbel
darf die Burg nicht betreten.«
»Aye. Ist das so?«
Ich streckte die Hand aus und tätschelte seine Wange. »Ihr hättet
Trompeten ordern und Rosenblüten streuen sollen.« Ich drehte mich
um und winkte der Kolonne, heranzukommen. Curan gab seinem Pferd
die Sporen, und die Kolonne galoppierte voran. »Nun geh von der
Brücke oder lass dich niedertrampeln, Blödmann!«
Ich marschierte an
Oswald vorbei in die Burg, schwenkte Jones, als dirigierte ich
Schlachtentrommler. Vielleicht hätte ich Diplomat werden
sollen.
Als Lear vorüberritt,
gab er Oswald mit der Scheide seines Schwerts eins über den
Scheitel, und der aufgeblasene Verwalter landete im Burggraben. Ich
merkte, wie mein Zorn auf den Alten ein wenig
verblasste.
Kent, dessen Tarnung
nach Wochen unter freiem Himmel nun perfekt war, schloss sich der
Kolonne an, wie ich es ihm geraten hatte. Mittlerweile sah er dürr
und ledern aus, wie eine ältere Ausgabe von Hunter, nichts mehr von
dem übergewichtigen Ritter, der er im White Tower gewesen war. Ich
stand neben dem Burgtor, als die Kolonne durchkam, und nickte ihm
zu.
»Mich hungert,
Pocket! Seit gestern habe ich nur eine Eule
gegessen...«
»Die beste Kost zur
Hexenjagd, wie mich dünkt. Dann geht Ihr heute Nacht mit mir in den
Großen Wald von Birnam?«
»Nach dem
Abendessen.«
»Aye. Wenn uns
Goneril nicht allesamt vergiftet.«
Ach, Goneril,
Goneril, Goneril – wie ein fernes Liebeslied, so klingt ihr Name.
Zwar weckt er auch Erinnerungen an brennendes Urinieren und ekligen
Ausfluss, doch welche Romanze, die das Erinnern wert sein soll, ist
nicht auch bittersüß?
Als ich ihr zum
ersten Mal begegnete, war Goneril erst siebzehn gewesen, und obwohl
sie seit ihrem zwölften Lebensjahr mit Albany verlobt war, hatte
sie ihn doch noch nie gesehen. Ein vorwitziges Mädchen mit rundem
Hintern, das sein ganzes Leben im und um den White Tower verbracht
und einen ungeheuren Wissensdurst entwickelt hatte, welchen sie zu
lindern hoffte, indem sie einen demütigen Narren ausquetschte. Es
begann hin und wieder nachmittags, dass sie mich in ihre Gemächer
rief und mir in Gegenwart der Hofdamen alle möglichen Fragen
stellte, die ihre Hauslehrer nicht beantworten
wollten.
»Mylady«, sagte ich.
»Ich bin doch nur ein Narr. Solltet Ihr nicht jemand
Höhergestelltes fragen?«
»Mutter ist tot, und
Vater behandelt uns wie Porzellanpüppchen. Alle anderen haben
Angst, etwas zu sagen. Du bist mein Narr. Es ist deine Pflicht, der
Macht die Wahrheit zu sagen.«
»Makellose Logik,
Mylady, aber eigentlich bin ich der Narr der kleinen Prinzessin.«
Ich war neu auf der Burg und wollte nicht dafür zur Rechenschaft
gezogen werden, dass ich Goneril etwas erzählte, was sie nach des
Königs Ansicht nicht wissen sollte.
»Nun, Cordelia hält
ihren Mittagsschlaf, und bis sie aufwacht, bist du mein Narr. So lautet mein Dekret.«
Die Damen
applaudierten ob des königlichen Dekrets.
»Auch das ist
unbestreitbare Logik«, sagte ich zu der etwas dämlichen aber
wohlgestalteten Prinzessin. »Fahrt fort.«
»Pocket, du hast das
Land bereist. Sag mir: Wie ist es, ein Bauer zu sein?«
»Nun, Mylady, ich war
– streng genommen – nie ein Bauer, doch vor allem, so hört man,
bedeutet es, früh aufzustehen, hart zu arbeiten, Hunger zu leiden,
die Pest zu bekommen und zu sterben. Dann steht man am nächsten
Morgen wieder auf, und alles fängt von vorn an.«
»Jeden
Tag?«
»Nun, wenn man Christ
ist... dann steht man sonntags früh auf, geht in die Kirche, leidet
Hunger, bis es einen Schmaus aus Graupen und Spülwasser gibt, dann
kriegt man die Pest und stirbt.«
»Hunger? Ist das der
Grund, wieso sie so erbärmlich und unglücklich
aussehen?«
»Das dürfte einer der
Gründe sein. Einiges jedoch spricht auch für die harte Arbeit, die
Krankheit, das ganz normale Leid und bisweilen Hexenverbrennungen
oder Jungfernopfer, je nachdem, woran man glaubt.«
»Wenn sie Hunger
haben, wieso essen sie dann nicht?«
»Das ist eine
ausgezeichnete Idee, Mylady. Man sollte ihnen den Vorschlag
machen.«
»Oh, ich glaube, ich
werde eine ausgezeichnete Herzogin! Die Menschen werden meine
Weisheit preisen.«
»Gewiss, Mylady«,
sagte ich. »Dann hat Euer Vater also tatsächlich seine Schwester
geheiratet, Liebes?«
»Himmel, nein! Mutter
war eine belgische Prinzessin. Warum fragst du?«
»Heraldik ist mein
Hobby. Fahrt fort...«
Sobald wir hinter der
Blendwand22 der Burg
Albany waren, wurde klar, dass wir dort nicht weiterkamen. Der
Bergfried stand hinter einer weiteren Mauer und besaß seine eigene
Zugbrücke über einen trockenen Graben. Die Brücke wurde
heruntergelassen, als der König sich ihr näherte. Goneril trat ohne
Begleitung auf die Brücke hinaus, in einem Kleid von grünem Samt,
ein wenig zu fest geschnürt. Sollte die Absicht dahinter gewesen
sein, ihre Brüste zu kaschieren, so war dieses Vorhaben
fehlgeschlagen. Es löste einiges Staunen und Gelächter unter den
Rittern aus, bis Curan seine Hand hob und sie zum Schweigen
brachte.
»Willkommen in
Albany!«, sagte Goneril. »Heil Euch, guter König und liebender
Vater!«
Sie breitete die Arme
aus, und seine Wut verrauchte. Er stieg von seinem Pferd. Ich eilte
dem König zur Seite und stützte ihn. Hauptmann Curan gab Zeichen,
und auch der Rest der Kolonne stieg ab.
Als ich Lears Umhang
glatt strich, merkte ich, dass Goneril mich ansah. »Hab dich
vermisst, Bärchen.«
»Schuft!«, raunte sie
mir zu.
»Sie war immer schon
die Hübscheste der drei«, sagte ich zu Lear. »Und mit Sicherheit
die Klügste.«
»Der Herzog hat die
Absicht, versehentlich Euren Narren aufzuknüpfen,
Vater.«
»Je nun, wenn es denn
ein Versehen ist, trifft wohl allein das Schicksal die Schuld«,
sagte ich grinsend, kecker Geist des Frohsinns, der ich bin. »Doch
seid so gut, versohlt dem Schicksal seinen flatterhaften Hintern!
Schlagt nur ordentlich zu, Mylady!« Ich zwinkerte und klopfte dem
Pferd an die Flanke.
Des Spottes Pfeil
traf Goneril, die daraufhin errötete. »Ich werde dafür sorgen, dass
du gepeitscht wirst, freches
Hündchen.«
»Genug davon«, sagte
Lear. »Lass den Jungen! Komm, nimm deinen Vater in die
Arme!«
Jones bellte
begeistert und rief: »Schlag mich, Narr. Schlag fester! Schlag
mich!« Die Puppe kennt die Schwächen einer Dame.
»Vater«, sagte sie,
»ich fürchte, wir können nur Euch allein in der Burg unterbringen.
Eure Ritter und die anderen werden mit dem Bailey23 vorliebnehmen
müssen. Für sie gibt es Quartier und Verpflegung bei den
Ställen.«
»Und was ist mit
meinem Narren?«
»Euer Narr kann im
Stall beim Pöbel schlafen.«
»So sei es denn.«
Lear ließ sich von seiner Ältesten in die Burg führen, wie ein Rind
am Nasenring.
»Sie verachtet dich
von Herzen, nicht wahr?«, sagte Kent. Er war gerade dabei, eine
Schweineschulter von der Größe eines Säuglings zu vertilgen. Sein
walisischer Akzent klang durch Fett und Knorpel glaubwürdiger als
sonst.
»Keine Sorge, mein
Freund«, sagte Curan, der sich zu uns ans Feuer gesellt hatte. »Wir
werden nicht zulassen, dass Albany dich aufknüpft. Stimmt’s,
Männer?«
Soldaten überall um
uns herum johlten, ohne sicher zu sein, warum sie eigentlich
johlten, abgesehen davon, dass sie die erste richtige Mahlzeit, das
erste richtige Bier genossen, seit sie den White Tower hinter sich
gelassen hatten. Der Bailey beherbergte ein kleines Dorf, und
einige der Ritter machten sich bereits auf die Suche nach einer
Schenke und einer Hure. Wir hockten draußen vor der Burg, doch
zumindest waren wir im Windschutz und konnten im Stall schlafen,
den die Pagen und Knappen bei unserer Ankunft ausgemistet
hatten.
»Und wenn wir in der
Großen Halle nicht willkommen sind, dann sollen sie sich auch nicht
am Talent des königlichen Narren freuen«, sagte Curan. »Sing uns
ein Lied, Pocket!«
Jubel machte sich im
Lager breit. »Sing! Sing! Sing!«
Kent zog eine
Augenbraue hoch. »Mach nur, Junge, deine Hexen können
warten.«
Ich bin, was ich bin.
Ich leerte meinen Krug mit Bier, stellte ihn neben das Feuer, dann
pfiff ich laut, sprang auf, schlug drei Purzelbäume und ging zu
einem Rückwärtsflickflack über, bei dessen Landung ich mit Jones
auf den Mond deutete und sagte: »Eine Ballade also?«
»Aye!«, jubelten
alle.
Und liebreizend
schmachtete ich die muntere Weise Sollt ich
vögeln das Vöglein mein? Daraufhin ließ ich eine Moritat
nach Tradition der Bänkelsänger folgen: Baumeln sollst du, langer Lümmel! Nun, nach dem
Abendessen hört jeder gern Geschichten, und – bei den einäugigen
Hoden des Zyklopen – diese brachte mir lautstarken Beifall, also
machte ich danach etwas langsamer mit der feierlichen Ballade
Drachenwichs verklebte mein
Feinslieblichen. Verdammt herzlos, einen Trupp Recken zu
Tränen zu rühren, also tänzelte ich durchs Lager und sang den
Shanty Ale House Lilly (An ihrem Busen will
ich schmusen).
Eben wollte ich allen
eine gute Nacht wünschen und mich auf den Weg machen, als Curan
Ruhe einkehren ließ und ein weitgereister Herold mit einer goldenen
fleur de lis auf der Brust das Lager
betrat. Er entrollte seine Urkunde und las.
»Hört ihr Leut, und
lasst euch sagen: König Phillip der Siebenundzwanzigste von
Frankreich ist tot. Gott sei seiner Seele gnädig. Lang lebe
Frankreich! Lang lebe der König!«
Niemand ließ den
König hochleben, und er machte einen eher enttäuschten Eindruck.
Ein Ritter knurrte: »Und?«, und ein anderer: »Den sind wir
los.«
»Nun, ihr britischen
Barbaren: Prinz Jeff ist jetzt König!«, sagte der
Herold.
Wir sahen einander an
und zuckten mit den Schultern.
»Und Prinzessin
Cordelia von Britannien ist jetzt
Königin von Frankreich«, fügte der Herold hinzu, mittlerweile fast
beleidigt.
»Oh«, sagten viele,
als sie merkten, dass es sie etwas anging.
»Jeff?«, sagte ich.
»Der neue Froschkönig heißt Jeff?« Ich ging zu dem Herold und riss
ihm die Rolle aus der Hand. Er versuchte, sie mir wieder
wegzunehmen, aber ich zog ihm mit Jones eins über.
»Ruhig, Junge«, sagte
Kent, nahm mir die Rolle ab und reichte sie dem Herold.
»Merci«, sagte er.
»Er hat mir meine
Prinzessin und den Namen für mein
Äffchen weggenommen!«, sagte ich und holte erneut mit Jones aus,
der sein Ziel verfehlte, weil Kent mich mit sich riss.
»Du solltest
frohlocken!«, sagte Kent. »Deine Herrin ist Königin von
Frankreich.«
»Das wird sie mir
bestimmt gehörig unter die Nase reiben.«
»Komm, Junge, suchen
wir deine Hexen! Wir sollten am Morgen wieder pünktlich zurück
sein, damit Albany dich versehentlich aufknüpfen
kann.«
»Ach, das würde
Goneril gefallen, was?«