8
 
Wind weht aus Französien
 
Natürlich hatte Hunter recht. Er konnte Lears Kolonne nicht verpflegen. Zwecks Kost und Logis fielen wir in den Dörfern entlang des Weges ein, doch nördlich von Leeds war die Ernte schlecht gewesen und die Dörfler konnten unseren Appetit nicht stillen, ohne selbst Hunger zu leiden. Ich gab mir Mühe, unter den Rittern gute Laune zu verbreiten und mich dabei von Lear fernzuhalten... Ich konnte dem Greis nicht verzeihen, dass er meine Cordelia enteignet und Drool fortgeschickt hatte. Insgeheim genoss ich die Klagen der Soldaten über den mangelnden Komfort und unterließ es geflissentlich, ihren wachsenden Unmut gegen den alten König aufzufangen.
Am fünfzehnten Tag unseres Marsches verspeisten sie draußen vor den Toren von Lint-upon-Tweed mein Pferd.
»Rose, Rose, Rose – hießest du anders, schmecktest du nicht halb so gut!«, sangen die Ritter. Sie fanden sich besonders einfallsreich.
Langweiler möchten stets auf Kosten des Narren gewitzt sein, um ihm seine schlauen Sprüche heimzuzahlen, doch sind sie niemals witzig, dafür oft grausam. Aus diesem Grunde darf ich nie etwas besitzen, darf an nichts und niemanden mein Herz verlieren, damit kein Rüpel, der sich für besonders witzig hält, es mir wegnimmt. Dennoch hege ich geheime Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Jones ist ein braver Gesell, doch eines Tages besäße ich gern ein Äffchen. Ich würde ihm einen kleinen Narrenrock anziehen, vielleicht aus roter Seide. Ich würde es Jeff nennen und es bekäme sein eigenes Szepter, das Little Jeff hieße. Oh, wie gern hätt ich ein Äffchen! Es wäre mein Freund – und keiner dürfte es töten, verbannen oder verspeisen. Ein alberner Traum?
Am Tor der Burg von Albany wurden wir von Oswald in Empfang genommen, Gonerils Verwalter, Berater und oberstem Speichellecker, einem hinterfotzigen Arschkriecher. Ich kannte die Ratte von einem Schleimscheißer schon, als er noch kleiner Lakai im White Tower war, als Goneril noch Prinzessin bei Hofe war und man mich, einen unbedeutenden Jongleur, zwischen ihren Reichsäpfeln erwischte. Doch diese Geschichte verschieben wir lieber auf ein andermal. Der Taugenichts behindert unser Fortkommen.
Da er nicht nur äußerlich, sondern auch in seinem Wesen der Spinne gleicht, liegt Oswald selbst unter freiem Himmel auf der Lauer. Sein Bart besteht aus feinen, schwarzen Fusseln wie auch das Haar auf seinem Schädel, das er uns zeigt, wenn er die blau karierte Schottenmütze an sein Herz presst, was heute keineswegs der Fall war. Weder nahm er seine Kopfbedeckung ab, noch verneigte er sich, als Lear sich näherte.
Der greise König war nicht eben begeistert. Er ließ die Kolonne in Schussweite der Burg haltmachen und winkte mich zu sich nach vorn.
»Pocket, geh und sieh nach, was er will!«, sagte Lear. »Und frag ihn, wieso zu meinem Empfang keine Fanfare erklingt!«
»Aber Oheim21«, sagte ich. »Sollte nicht der Hauptmann der Garde …«
»Geh, Narr! Es ist eine Frage des Respekts. Ich schicke dem Halunken einen Narren und verweise ihn auf seinen Platz. Spar dir deine Manieren, zeig dem Hund, dass er ein Hund ist.«
»Aye, Majestät.« Ich rollte mit den Augen, als ich Hauptmann Curan ansah, der fast lachen musste, sich jedoch beherrschte, da er sah, dass des Königs Zorn echt war.
Ich holte Jones aus meinem Ranzen und stürmte voran, die Zähne zusammengebissen, unbeugsam wie der Bug eines Kriegsschiffes.
»Heil dir, Burg Albany!«, rief ich. »Heil Albany! Heil Goneril!«
Oswald sagte nichts, nahm nicht mal seine Mütze ab. Er sah an mir vorbei zum König, selbst als ich auf Armeslänge vor ihm stand.
Ich sagte: »Der König von Britannien ist hier, Oswald. Ich schlage vor, du zollst ihm den gebührenden Respekt.«
»Ich werde niemals so tief sinken, dass ich mit einem Narren spreche.«
»Ein geschniegelter Wichser von einem Hundsfott, wie mir scheint?«, sagte Jones, die Puppe.
»Aye«, sagte ich. Dann entdeckte ich auf dem Vorwerk eine Wache, die zu uns herabsah. »Seid gegrüßt, Hauptmann! Da scheint jemand seinen Abort auf Eurer Brücke entleert zu haben, und jetzt versperrt uns der dampfende Haufen den Weg.«
Der Wachmann lachte. Oswald kochte.
»Mylady hat mich angewiesen, Euch mitzuteilen, dass die Ritter ihres Vaters in der Burg keineswegs willkommen sind.«
»Ach, so? Dann spricht Sie also mit Euch?«
»Ich werde mich mit einem impertinenten Narren nicht auf ein Gespräch einlassen.«
»Er ist nicht impertinent«, sagte Jones. »Mit der rechten Unterweisung kriegt der Schlingel einen Ständer, hart wie ein Duckdalben. Fragt Eure Herrin!«
Ich nickte zur Bestätigung, denn dafür, dass diese Puppe ein Hirn aus Sägemehl besitzt, ist sie ausgesprochen weise.
»Impertinent! Impertinent! Nicht impotent!« Oswald geiferte schon ein wenig.
»Ach, so! Warum habt Ihr das nicht gleich gesagt?«, sagte Jones. »Ja, das ist er.«
»Stimmt schon«, sagte ich.
»Aye«, sagte Jones.
»Aye«, sagte ich.
»Des Königs Pöbel darf die Burg nicht betreten.«
»Aye. Ist das so?« Ich streckte die Hand aus und tätschelte seine Wange. »Ihr hättet Trompeten ordern und Rosenblüten streuen sollen.« Ich drehte mich um und winkte der Kolonne, heranzukommen. Curan gab seinem Pferd die Sporen, und die Kolonne galoppierte voran. »Nun geh von der Brücke oder lass dich niedertrampeln, Blödmann!«
Ich marschierte an Oswald vorbei in die Burg, schwenkte Jones, als dirigierte ich Schlachtentrommler. Vielleicht hätte ich Diplomat werden sollen.
Als Lear vorüberritt, gab er Oswald mit der Scheide seines Schwerts eins über den Scheitel, und der aufgeblasene Verwalter landete im Burggraben. Ich merkte, wie mein Zorn auf den Alten ein wenig verblasste.
Kent, dessen Tarnung nach Wochen unter freiem Himmel nun perfekt war, schloss sich der Kolonne an, wie ich es ihm geraten hatte. Mittlerweile sah er dürr und ledern aus, wie eine ältere Ausgabe von Hunter, nichts mehr von dem übergewichtigen Ritter, der er im White Tower gewesen war. Ich stand neben dem Burgtor, als die Kolonne durchkam, und nickte ihm zu.
»Mich hungert, Pocket! Seit gestern habe ich nur eine Eule gegessen...«
»Die beste Kost zur Hexenjagd, wie mich dünkt. Dann geht Ihr heute Nacht mit mir in den Großen Wald von Birnam?«
»Nach dem Abendessen.«
»Aye. Wenn uns Goneril nicht allesamt vergiftet.«
 
 
Ach, Goneril, Goneril, Goneril – wie ein fernes Liebeslied, so klingt ihr Name. Zwar weckt er auch Erinnerungen an brennendes Urinieren und ekligen Ausfluss, doch welche Romanze, die das Erinnern wert sein soll, ist nicht auch bittersüß?
Als ich ihr zum ersten Mal begegnete, war Goneril erst siebzehn gewesen, und obwohl sie seit ihrem zwölften Lebensjahr mit Albany verlobt war, hatte sie ihn doch noch nie gesehen. Ein vorwitziges Mädchen mit rundem Hintern, das sein ganzes Leben im und um den White Tower verbracht und einen ungeheuren Wissensdurst entwickelt hatte, welchen sie zu lindern hoffte, indem sie einen demütigen Narren ausquetschte. Es begann hin und wieder nachmittags, dass sie mich in ihre Gemächer rief und mir in Gegenwart der Hofdamen alle möglichen Fragen stellte, die ihre Hauslehrer nicht beantworten wollten.
»Mylady«, sagte ich. »Ich bin doch nur ein Narr. Solltet Ihr nicht jemand Höhergestelltes fragen?«
»Mutter ist tot, und Vater behandelt uns wie Porzellanpüppchen. Alle anderen haben Angst, etwas zu sagen. Du bist mein Narr. Es ist deine Pflicht, der Macht die Wahrheit zu sagen.«
»Makellose Logik, Mylady, aber eigentlich bin ich der Narr der kleinen Prinzessin.« Ich war neu auf der Burg und wollte nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass ich Goneril etwas erzählte, was sie nach des Königs Ansicht nicht wissen sollte.
»Nun, Cordelia hält ihren Mittagsschlaf, und bis sie aufwacht, bist du mein Narr. So lautet mein Dekret.«
Die Damen applaudierten ob des königlichen Dekrets.
»Auch das ist unbestreitbare Logik«, sagte ich zu der etwas dämlichen aber wohlgestalteten Prinzessin. »Fahrt fort.«
»Pocket, du hast das Land bereist. Sag mir: Wie ist es, ein Bauer zu sein?«
»Nun, Mylady, ich war – streng genommen – nie ein Bauer, doch vor allem, so hört man, bedeutet es, früh aufzustehen, hart zu arbeiten, Hunger zu leiden, die Pest zu bekommen und zu sterben. Dann steht man am nächsten Morgen wieder auf, und alles fängt von vorn an.«
»Jeden Tag?«
»Nun, wenn man Christ ist... dann steht man sonntags früh auf, geht in die Kirche, leidet Hunger, bis es einen Schmaus aus Graupen und Spülwasser gibt, dann kriegt man die Pest und stirbt.«
»Hunger? Ist das der Grund, wieso sie so erbärmlich und unglücklich aussehen?«
»Das dürfte einer der Gründe sein. Einiges jedoch spricht auch für die harte Arbeit, die Krankheit, das ganz normale Leid und bisweilen Hexenverbrennungen oder Jungfernopfer, je nachdem, woran man glaubt.«
»Wenn sie Hunger haben, wieso essen sie dann nicht?«
»Das ist eine ausgezeichnete Idee, Mylady. Man sollte ihnen den Vorschlag machen.«
»Oh, ich glaube, ich werde eine ausgezeichnete Herzogin! Die Menschen werden meine Weisheit preisen.«
»Gewiss, Mylady«, sagte ich. »Dann hat Euer Vater also tatsächlich seine Schwester geheiratet, Liebes?«
»Himmel, nein! Mutter war eine belgische Prinzessin. Warum fragst du?«
»Heraldik ist mein Hobby. Fahrt fort...«
Sobald wir hinter der Blendwand22 der Burg Albany waren, wurde klar, dass wir dort nicht weiterkamen. Der Bergfried stand hinter einer weiteren Mauer und besaß seine eigene Zugbrücke über einen trockenen Graben. Die Brücke wurde heruntergelassen, als der König sich ihr näherte. Goneril trat ohne Begleitung auf die Brücke hinaus, in einem Kleid von grünem Samt, ein wenig zu fest geschnürt. Sollte die Absicht dahinter gewesen sein, ihre Brüste zu kaschieren, so war dieses Vorhaben fehlgeschlagen. Es löste einiges Staunen und Gelächter unter den Rittern aus, bis Curan seine Hand hob und sie zum Schweigen brachte.
»Willkommen in Albany!«, sagte Goneril. »Heil Euch, guter König und liebender Vater!«
Sie breitete die Arme aus, und seine Wut verrauchte. Er stieg von seinem Pferd. Ich eilte dem König zur Seite und stützte ihn. Hauptmann Curan gab Zeichen, und auch der Rest der Kolonne stieg ab.
Als ich Lears Umhang glatt strich, merkte ich, dass Goneril mich ansah. »Hab dich vermisst, Bärchen.«
»Schuft!«, raunte sie mir zu.
»Sie war immer schon die Hübscheste der drei«, sagte ich zu Lear. »Und mit Sicherheit die Klügste.«
»Der Herzog hat die Absicht, versehentlich Euren Narren aufzuknüpfen, Vater.«
»Je nun, wenn es denn ein Versehen ist, trifft wohl allein das Schicksal die Schuld«, sagte ich grinsend, kecker Geist des Frohsinns, der ich bin. »Doch seid so gut, versohlt dem Schicksal seinen flatterhaften Hintern! Schlagt nur ordentlich zu, Mylady!« Ich zwinkerte und klopfte dem Pferd an die Flanke.
Des Spottes Pfeil traf Goneril, die daraufhin errötete. »Ich werde dafür sorgen, dass du gepeitscht wirst, freches Hündchen.«
»Genug davon«, sagte Lear. »Lass den Jungen! Komm, nimm deinen Vater in die Arme!«
Jones bellte begeistert und rief: »Schlag mich, Narr. Schlag fester! Schlag mich!« Die Puppe kennt die Schwächen einer Dame.
»Vater«, sagte sie, »ich fürchte, wir können nur Euch allein in der Burg unterbringen. Eure Ritter und die anderen werden mit dem Bailey23 vorliebnehmen müssen. Für sie gibt es Quartier und Verpflegung bei den Ställen.«
»Und was ist mit meinem Narren?«
»Euer Narr kann im Stall beim Pöbel schlafen.«
»So sei es denn.« Lear ließ sich von seiner Ältesten in die Burg führen, wie ein Rind am Nasenring.
 
 
»Sie verachtet dich von Herzen, nicht wahr?«, sagte Kent. Er war gerade dabei, eine Schweineschulter von der Größe eines Säuglings zu vertilgen. Sein walisischer Akzent klang durch Fett und Knorpel glaubwürdiger als sonst.
»Keine Sorge, mein Freund«, sagte Curan, der sich zu uns ans Feuer gesellt hatte. »Wir werden nicht zulassen, dass Albany dich aufknüpft. Stimmt’s, Männer?«
Soldaten überall um uns herum johlten, ohne sicher zu sein, warum sie eigentlich johlten, abgesehen davon, dass sie die erste richtige Mahlzeit, das erste richtige Bier genossen, seit sie den White Tower hinter sich gelassen hatten. Der Bailey beherbergte ein kleines Dorf, und einige der Ritter machten sich bereits auf die Suche nach einer Schenke und einer Hure. Wir hockten draußen vor der Burg, doch zumindest waren wir im Windschutz und konnten im Stall schlafen, den die Pagen und Knappen bei unserer Ankunft ausgemistet hatten.
»Und wenn wir in der Großen Halle nicht willkommen sind, dann sollen sie sich auch nicht am Talent des königlichen Narren freuen«, sagte Curan. »Sing uns ein Lied, Pocket!«
Jubel machte sich im Lager breit. »Sing! Sing! Sing!«
Kent zog eine Augenbraue hoch. »Mach nur, Junge, deine Hexen können warten.«
Ich bin, was ich bin. Ich leerte meinen Krug mit Bier, stellte ihn neben das Feuer, dann pfiff ich laut, sprang auf, schlug drei Purzelbäume und ging zu einem Rückwärtsflickflack über, bei dessen Landung ich mit Jones auf den Mond deutete und sagte: »Eine Ballade also?«
»Aye!«, jubelten alle.
Und liebreizend schmachtete ich die muntere Weise Sollt ich vögeln das Vöglein mein? Daraufhin ließ ich eine Moritat nach Tradition der Bänkelsänger folgen: Baumeln sollst du, langer Lümmel! Nun, nach dem Abendessen hört jeder gern Geschichten, und – bei den einäugigen Hoden des Zyklopen – diese brachte mir lautstarken Beifall, also machte ich danach etwas langsamer mit der feierlichen Ballade Drachenwichs verklebte mein Feinslieblichen. Verdammt herzlos, einen Trupp Recken zu Tränen zu rühren, also tänzelte ich durchs Lager und sang den Shanty Ale House Lilly (An ihrem Busen will ich schmusen).
Eben wollte ich allen eine gute Nacht wünschen und mich auf den Weg machen, als Curan Ruhe einkehren ließ und ein weitgereister Herold mit einer goldenen fleur de lis auf der Brust das Lager betrat. Er entrollte seine Urkunde und las.
»Hört ihr Leut, und lasst euch sagen: König Phillip der Siebenundzwanzigste von Frankreich ist tot. Gott sei seiner Seele gnädig. Lang lebe Frankreich! Lang lebe der König!«
Niemand ließ den König hochleben, und er machte einen eher enttäuschten Eindruck. Ein Ritter knurrte: »Und?«, und ein anderer: »Den sind wir los.«
»Nun, ihr britischen Barbaren: Prinz Jeff ist jetzt König!«, sagte der Herold.
Wir sahen einander an und zuckten mit den Schultern.
»Und Prinzessin Cordelia von Britannien ist jetzt Königin von Frankreich«, fügte der Herold hinzu, mittlerweile fast beleidigt.
»Oh«, sagten viele, als sie merkten, dass es sie etwas anging.
»Jeff?«, sagte ich. »Der neue Froschkönig heißt Jeff?« Ich ging zu dem Herold und riss ihm die Rolle aus der Hand. Er versuchte, sie mir wieder wegzunehmen, aber ich zog ihm mit Jones eins über.
»Ruhig, Junge«, sagte Kent, nahm mir die Rolle ab und reichte sie dem Herold. »Merci«, sagte er.
»Er hat mir meine Prinzessin und den Namen für mein Äffchen weggenommen!«, sagte ich und holte erneut mit Jones aus, der sein Ziel verfehlte, weil Kent mich mit sich riss.
»Du solltest frohlocken!«, sagte Kent. »Deine Herrin ist Königin von Frankreich.«
»Das wird sie mir bestimmt gehörig unter die Nase reiben.«
»Komm, Junge, suchen wir deine Hexen! Wir sollten am Morgen wieder pünktlich zurück sein, damit Albany dich versehentlich aufknüpfen kann.«
»Ach, das würde Goneril gefallen, was?«
Fool: Roman
titlepage.xhtml
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_000.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_001.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_002.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_003.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_004.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_005.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_006.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_007.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_008.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_009.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_010.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_011.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_012.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_013.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_014.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_015.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_016.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_017.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_018.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_019.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_020.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_021.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_022.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_023.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_024.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_025.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_026.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_027.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_028.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_029.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_030.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_031.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_032.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_033.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_034.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_035.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_036.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_037.html
CR!DRNY1BQQ593Z3DSH4RPCBXTNYJB8_split_038.html