EVA SHADEROWSKY

Was machen wir mit Angus?

Was machen wir mit Angus?« fragte John.

»Ich weiß es nicht, und es interessiert mich auch nicht besonders.« Louise seufzte matt.

Angus verdiente Zuchtgeld. Er war ein guter Bulle und ein exzellenter Zuchtstier. Es klappte jedesmal. Er kletterte auf den Rücken der Kuh, steckte seinen riesigen Penis in sie hinein, und das war’s. Jetzt, da sie vorhatten, sich voneinander zu trennen, wollte keiner von beiden das Farmhaus behalten. Sie waren Schriftsteller und hatten beschlossen, daß es auf dem Land nicht gut war, allein zu leben. Sie wollte eine Stelle als Verlagsassistentin in der Stadt annehmen. Er würde an der Hochschule lehren und hatte bereits eine Stelle als Dozent gefunden, ebenfalls in der Stadt. Sie waren sich einig, daß die Stadt groß genug sein würde für beide. Einen Käufer für das Haus und die fünf Morgen Land hatten sie schon gefunden. Dem Mann, der das Haus kaufen wollte, gehörte der Eisenwarenladen im Dorf. Er lebte mit seiner Frau und drei kleinen Kindern über dem Geschäft und war glücklich, das Haus und all das Land so günstig zu bekommen. Aber Angus wollte er nicht.

John ging hinaus und stand an der Koppel, auf der Angus gehalten wurde. Der Bulle schnaubte, scharrte mit den Hufen und stürmte auf ihn zu. Er hatte glänzendes, schwarzes, dickes Fell und war ein stattliches Geschöpf. Breite Brust, breite Lenden und ein breiter Rücken. John streckte die Hand aus und streichelte Angus zwischen den Augen. Das Tier ließ sich diese Berührung einen Augenblick gefallen, wirbelte dann herum und preschte auf die andere Seite der Koppel.

John fing an, Leute anzurufen - alle möglichen, die ihm gerade so einfielen -, um für Angus einen Käufer zu finden. Den Tierarzt, den Tierfutterladen und alle Farmer, deren Kühe Angus besprungen hatte. Niemand wollte ihn haben. »Weißt du, Louise, du könntest dir auch ein wenig Mühe geben.«

»Mühe geben! Ich habe mir Mühe gegeben. Deshalb trennen wir uns ja. Ich habe mir Mühe gegeben und du nicht!« Wenn sie wütend war, traten ihre Augen etwas hervor.

»Ich meine nicht unsere Ehe. Ich spreche von Angus. Was machen wir mit Angus?«

»Das ist Gott sei Dank dein Problem, nicht meines. Und ab Freitag kümmert es mich überhaupt nicht mehr. Ich verlasse das Haus um zehn, der Zug in die Stadt geht um zehn Uhr fünfundvierzig.«

»Und wie willst du zum Bahnhof kommen?«

»Du fährst mich natürlich.«

Er schwieg. Er betrachtete das Grübchen an ihrem Kinn. Früher hatte er es immer geküßt und ihren Schönheitsfleck genannt. So, was jetzt? Eine Anzeige in der Zeitung. Keine schlechte Idee, etwa SIE HOLEN IHN AB, UND ANGUS BESORGT ES... Niemand würde das drucken. Wie wär’s mit einem Limerick?

DA WAR MAL EIN STIER NAMENS ANGUS, SEINE WEIBERGESCHICHTEN WAREN WIRKLICH... Nichts reimt sich auf Angus. Außerdem zu viele Wörter, zu teuer, ZU VERKAUFEN. BILLIG WEIL DRINGEND. Gleich morgen früh würde er die Zeitung anrufen.

Als er, die Hände in den Taschen, in die kühle Abenddämmerung hinaustrat, wurde es bereits dunkel. Er atmete tief durch. Es roch gut, nach Landluft und nach Angus. Sie beschwerte sich immer, wenn der Wind von Westen kam. Er trug den Geruch von Angus direkt in die Küche. Jetzt stand der Bulle auf dem kleinen Hügel, und das schwächer werdende Licht ließ nur noch seine Umrisse erkennen. Er war beeindruckend! Angus mit einer Kuh zu beobachten war aufregend, besonders beim erstenmal.

Ihre aufregendste Nacht miteinander hatten sie erlebt, nachdem Angus seine erste Kuh bestiegen hatte. Der Besitzer der Kuh, ein alter Farmer, der auf einem Grashalm herumkaute, gab während der Prozedur laufend seine Kommentare ab. Louise konnte sich kaum das Lachen verbeißen, während der Farmer redete. »Sieht ganz so aus, als ob er ihn reinkriegt. Sie steht so hübsch ruhig da und wartet, was? Flora ist eine gute Kuh, jawohl. Ich wollte, Janet wäre auch so. Is meine Frau, wissen Se. Na da schau her. Der zeigt’s ihr aber wirklich!« Dann kicherte der Alte fröhlich vor sich hin und spuckte aus.

In jener Nacht wollte Louise von hinten gevögelt werden. John dachte an Angus und die Kuh. Er spürte, daß sein Penis größer war als je zuvor. Louise schrie auf. »Fester. Fester!« Als er kam, blieb er steif. Sie sah ihn bewundernd an. »Ooh, wie groß du bist! Er ist immer noch riesig! Bist du nicht gekommen? Ich weiß, daß du gekommen bist. Willst du noch mal?« Und sie taten es. Viermal in jener Nacht. Am nächsten Morgen brachte er ihr das Frühstück ans Bett. Nach dem Frühstück wollte er noch einmal. Aber Louise trödelte niemals herum, nicht einmal für eine zweite Tasse Kaffee an einem Sonntagmorgen. Sie gab ihm einen flüchtigen Kuß und sagte: »Jetzt nicht. Ich hab zu viel zu tun.«

Er kaufte Angus kurz nachdem sie geheiratet hatten und in das Farmhaus gezogen waren. Zuerst hatte sie vor ihm Angst, war aber vor allem wütend auf John, weil er so viel Geld ausgegeben hatte, ohne vorher mit ihr zu reden. Er entschuldigte sich mit den Worten, er habe zu lange allein gelebt und müsse sich erst daran gewöhnen, sie um Rat zu fragen, besonders wenn es um so große Ausgaben ging. »Die wir uns nicht leisten können«, fügte er noch hinzu. Er half ihr, den Tisch abzudecken und bot sogar an, Töpfe und Pfannen zu spülen. Sie lehnte ab, sie wollte es selbst tun.

Während sie ab wusch, stand er hinter ihr und hatte seine Arme um ihre Taille geschlungen. Sie ließ diese Berührung zu, aber er wußte, daß er auf keinen Fall ihren Busen berühren durfte, denn diese Art von Intimität würde sie jetzt wütend machen. »Okay«, sagte sie, »warum hast du das Tier gekauft?« Sie wand sich aus seinen Armen, trocknete sich die Hände ab, hängte die Schürze auf und sah ihn abwartend an.

»Na ja«, sagte er und dachte an den Staub, den der Bulle bei seinen plötzlichen Wendungen aufwirbelte, an das dichte, zottige schwarze Haar, an den Klang seiner Hufe, wenn er von einer Seite der Koppel zur anderen stürmte. »Na ja«, sagte er, »ich, ähm, dachte, es wäre schön, auf einer Farm auch ein Nutztier zu haben. Wir haben jetzt eine Farm, also dachte ich, wir bräuchten ein Nutztier«, sagte er, lächelte schief, und seine blauen Augen lugten hinter seiner Brille hervor.

»Wir haben keine Farm! Wir haben ein Farmhaus und ein paar Morgen Land. Ich will jedenfalls keine Hühner und Schweine haben und ganz bestimmt keinen Bullen! So eine verrückte...«

»Warte, halt, Louise, hör mal«, unterbrach er sie voller Aufregung über seine plötzliche Eingebung. »Er wird uns überhaupt nichts kosten, weil - und jetzt hör gut zu - weil wir ihn als Zuchtbullen benutzen werden.«

»Als Zuchtbullen?«

»Ja. Er wird alle Kühe vögeln, die gevögelt werden müssen. Und nicht nur das, wir bekommen dafür auch noch Geld. Ist das nicht toll?« Er strahlte sie triumphierend an.

»Du meinst, die Leute bezahlen dafür, daß er ihre Kühe anspringt?«

»Deckt, nicht anspringt. Jawohl, das tun sie. Und zwar ordentlich.«

Sie setzte sich an den Küchentisch und war eine Weile still. »Wir verdienen damit Geld?«

»Ja, und nicht zu knapp!«

Sie lebten von Fremdaufträgen, die den größten Teil ihrer Zeit in Anspruch nahmen. Der Gedanke, mehr Zeit für eigene Arbeiten zu haben, war sehr verführerisch.

Wie sich herausstellte, verdienten sie gerade ein bißchen mehr, als sein Unterhalt sie kostete. Obwohl Louise Angus offensichtlich jedesmal gern zusah, wenn er eine Kuh deckte, beschwerte sie sich bei John über den Geruch des Bullen, besonders wenn es regnete. Außerdem waren ihr sein Stampfen und Schnauben lästig. Alles in allem, sagte sie, sei er eine Plage und schrecklich störend.

Eines Tages meinte sie, der Bulle habe begonnen, sie merkwürdig anzusehen. Wenn John ohne sie ins Dorf fuhr oder die Farm für einen seiner langen Spaziergänge verließ, hatte sie Angst, aus dem Haus zu gehen.

»Warum hast du Angst vor Angus?«

»Dieser Bulle wird sich irgendwann losreißen, deshalb!«

»Aber nein, Louise, ich prüfe diesen Zaun jeden Tag. Jeden Tag! Das hast du gesehen. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.«

»Aber... wenn er wirklich wollte, könnte er rausspringen.«

John sah aus dem Fenster. Wenn du ihn so auf dem kleinen Hügel stehen siehst, dachte er bei sich, wirkt es vielleicht so, als könne er darüberspringen. Aber er kann’s nicht. Sobald er am Zaun steht, kann jeder sehen, daß er das nicht kann. Es ist einfach zu hoch! Und laut sagte er: »Louise, ich versichere dir, er kann nicht raus. Völlig unmöglich. Mach dir deswegen keine Sorgen.«

Aber sie hörte nicht auf, über den eigenartigen Ausdruck im Blick des Stieres zu jammern, bis John die Geduld verlor. »Bist du noch ganz dicht!? Wovon redest du eigentlich? Was glaubst du eigentlich, was dieser Blick bedeuten soll?«

»Ich weiß nicht«, sagte sie, zuckte die Schultern und schaute auf den Boden.

»Irgend etwas mußt du doch denken, also, sag’s mir endlich, verflucht noch mal!«

Sie zögerte, betrachtete ihre Hände im Schoß und sagte: »Ich glaube, er hat es auf mich abgesehen.«

»Was meinst du damit?« Aber John wußte, was sie meinte.

Sie saß vor ihm, die Hände zierlich im Schoß verschränkt. »John, ich habe Angst, wenn ich mit ihm allein bin. Ich gehe aus dem Haus, und er kommt an den Zaun und schnaubt, und dann sieht er mich mit diesem Blick an. Das macht mir Gänsehaut. Wenn du in der Nähe bist, benimmt er sich nicht so. Nur wenn er mit mir allein ist.«

»Louise, nun komm aber. Das macht er doch immer. Du siehst Gespenster. Vielleicht wäre es gut für dich, wenn du mehr rausgehen würdest. Du bist zu viel im Haus. Du könntest doch mitkommen, wenn ich spazierengehe.« Und das geschah dann auch.

Sie waren ständig zusammen. Wenn er täglich seine zweistündige Wanderung machte, kam sie mit. Nach einer halben Stunde klagte Louise über wunde Füße, Rückenschmerzen und pochendes Kopfweh. »Du brauchst gute Wanderschuhe.« Sie bestellten ein Paar Wanderschuhe aus dem L.L. Bean-Versandhaus-Katalog. Und Wandersocken. Nachdem sie sie mehrere Tage im Haus getragen hatte, um sie einzulaufen, unternahmen sie den nächsten Gang. Diesmal schien sie es wirklich zu genießen. Fünfundvierzig Minuten lang. Dann klagte sie über stärker werdende Schmerzen am rechten Fuß. Als sie die Schuhe auszog, war der rechte Fuß geschwollen. Sie kühlte ihn im Wasser, als er sagte: »Hör zu, Louise, diese Wanderungen sind nichts für dich. Warum fährst du nicht mit dem Auto in die Stadt und kaufst ein bißchen ein, während ich spazierengehe?«

»Ich will aber nicht in die Stadt. Dort habe ich nichts verloren. Ich will hierbleiben und schreiben. Wir sind schließlich hierhergezogen, um ein bißchen Ruhe zum Schreiben zu haben, oder?«

Was sollte er dazu sagen? Sie auf seine Spaziergänge mitzunehmen hatte er als großes Opfer empfunden. Er brauchte diese Zeit für sich, um nachzudenken. Seit jenem Tag, als sie ihm von dem Ausdruck in Angus’ Blick erzählte, hatte er nichts mehr schreiben können.

Sie war ständig um ihn herum. Vorher schrieb sie immer auf der Schreibmaschine, die auf dem Eßtisch stand. Er arbeitete im Gästezimmer, saß in einem Sessel und schrieb mit der Hand. Jetzt stellte sie die Maschine auf den kleinen Schreibtisch im Schlafzimmer, direkt gegenüber vom Gästezimmer. Wenn die Türen offenstanden, konnten sie sich sehen. Ihre Regel, sich gegenseitig während der Arbeitszeit nicht zu stören, wurde nicht wirklich mißachtet, aber die Schreibmaschine, hektisch und laut, störte ihn. Er konnte sich nicht konzentrieren.

Eines Tages schloß er die Tür, nachdem er ihr behutsam erklärt hatte, er brauche wirklich nur etwas mehr Privatsphäre. Aber der Raum war klein, und bei geschlossener Tür fühlte er sich nicht wohl. Außerdem quälte ihn die Vorstellung ihrer Augen, die sich von der anderen Seite her durch das Holz zu brennen schienen.

»John?« fragte sie leise hinter der geschlossenen Tür.

»Ja?«

»Ich bringe dir Tee, aber ich kann die Tür nicht öffnen, weil ich das Tablett halte.«

Er legte Block und Stift zur Seite und stand seufzend auf, um die Tür zu öffnen. Sie hatte ein gezwungenes Grinsen auf dem Gesicht. Fröhlich sagte sie: »Hier. Ist das nicht wunderbar?«

Sie stellte das Tablett auf das Tischchen. »Was dagegen, wenn ich mit dir ‘ne Tasse Tee trinke?«

»Oh, Louise, du machst mich verrückt. Jawohl, ich habe was dagegen. Seit Wochen kann ich nichts mehr schreiben, weil du dauernd um mich herum bist. Du mußt mich wenigstens einmal am Tag für ein paar Stunden in Ruhe lassen. Hast du eigentlich irgendwas geschrieben?«

Sie setzte sich auf das Bett und fing an zu weinen. »Nein, eigentlich nicht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Vielleicht ist es dieses Haus. Vielleicht sollten wir woanders wohnen.«

»Ich dachte, Angus würde dich stören. Jetzt ist es schon die ganze Farm!«

Sie setzte sich neben ihn und nahm seine Hand. »Es ist Angus. Wenn wir ihn los wären, würde es mir, glaube ich, besser gehen.«

Er seufzte tief. »Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube, du mußt nur versuchen, nicht mehr an den Bullen zu denken. Nimm dich zusammen. Du bist immer so stark gewesen. Du kannst es, wenn du wirklich willst.«

»Ich weiß nicht...«

»Bestimmt. Du hast dich von dieser Sache unterkriegen lassen, das ist alles. Laß uns jetzt unseren Tee trinken, und dann versuche ich, ein paar Stunden zu arbeiten. Und deine Tür machst du auch zu.«

Sie tat es. Er hörte, wie sie zuklappte. Aber er konnte nicht arbeiten. Er saß da und starrte die geschlossene Tür an, bis er die stickige Luft im Raum nicht länger ertragen konnte. Er öffnete sie. Beinah gleichzeitig öffnete sie ihre Tür. Als ob sie dahinter gewartet hätte. Sie sah blaß und erschöpft aus. »Oh!« sagte sie mit dieser fröhlichen Stimme. »Gehst du auch ins Bad?«

Das nahm er ihr nicht ab. Ihr Kinn war rot und fleckig. Sie hatte sich Mitesser ausgedrückt - und nicht geschrieben. Das ganze wurde unerträglich. Er wußte, daß sie versuchte, während seiner Arbeitszeit fernzubleiben. Er wußte auch, daß sie litt. Er konnte es sehen. Nachts klammerte sie sich an ihn. Er begehrte sie nur noch in den Nächten, nachdem Angus in Aktion getreten war. Dann machte er es immer von hinten. Er stellte fest, daß er von vorne keine Erektion halten konnte. Er konnte sie nicht mehr ansehen.

Eines Tages sagte sie, daß sie daran denke, fortzuziehen und daß er mitkommen solle. Sie wollte wieder in die Stadt - mit ihm oder ohne ihn. Er war erleichtert. Wieder in die Stadt zu ziehen war ihm in letzter Zeit auch durch den Kopf gegangen. Aber als sie sagte, sie würde auch ohne ihn gehen, begriff er, was er eigentlich wollte. Er antwortete, daß er in die Stadt zurück wolle, aber nicht mit ihr.

Damit hatte sie nicht gerechnet; sie klammerte sich an ihn und weinte. Er streichelte ihr den Rücken und spürte die knochigen Schulterblätter. Sie roch nach muffigem Schweiß. Die Waschmaschine steht im Keller, dachte er. Ich frage mich, ob sie in letzter Zeit unten war, um Wäsche zu waschen. Er löste sich sanft von ihr, nachdem ihr Weinen nachgelassen hatte. Sie sprachen über ihre Pläne. Sie war einverstanden. Vermutlich sei es besser, sich zu trennen, zumindest für eine gewisse Zeit.

Während der nächsten Tage fiel ihm auf, daß es Louise besser ging. Sie wuselte im Haus herum, putzte und packte, und er hörte sie sogar vor sich hin summen. Ihre Schreibmaschine stand im Köfferchen an der Haustür neben einem stetig wachsenden Berg von Umzugskisten. Wenn er sie ansprach, antwortete sie zerstreut »was« und schaute kaum auf von dem, was sie gerade tat. Er fühlte sich als Eindringling. Er zweifelte an seiner Entscheidung, ohne sie leben zu wollen. Sie sah viel besser aus. Am Donnerstag abend verkündete sie, daß alles gepackt sei. An jenem Abend kochte sie ein sehr gutes Essen. Rinderragout in Weinsoße. Rind...! Wie konnte ich das vergessen, dachte er.

»Louise!« sagte er.

Sie blickte auf. »Was ist?«

»Was machen wir mit Angus?«