21. Kapitel

Annalise trug die butterblumengelbe Farbe auf die kotzgrün gestrichene Wand auf und trat dann einen Schritt zurück, um ihr Werk kritisch zu betrachten. Perfekt. Als sie darauf bestanden hatte, die Wände zu streichen, hatte Tyler sie gebeten, einfach eine Farbe zu kaufen, die ihrer Meinung nach gut aussehen würde, und das Gelb machte sich wirklich großartig. Am Abend hatte er sich sogar eine Stunde Zeit genommen, um die Löcher zuzuspachteln.

Sie hielt sich nun schon seit drei Tagen in seiner Wohnung auf, und sie mochte gar nicht daran denken, wie wohl sie sich inzwischen hier fühlte. Tyler ging zu den unmöglichsten Tages- und Nachtstunden ein und aus, und trotz seiner verrückten Arbeitszeiten hatte sich eine Art von gemütlicher Routine eingestellt.

Sie konnte nicht genau sagen, zu welcher Zeit Tyler nachts ins Bett kam, doch sie erwachte jeden Morgen mit der verschwommenen Erinnerung daran, wie er ins Bett gekommen war und sie an sich gezogen hatte. In seinen Armen, eng an seinen warmen Körper geschmiegt, fühlte sie sich wohl. Und in diesen verschlafenen Momenten des Zusammenseins wusste sie, dass sie dort war, wo sie hingehörte.

Als sie an diesem Morgen aufwachte, war er bereits gegangen, seine Bettseite war kalt. Sie hatte geduscht und sich angezogen und war dann zum nächsten Heimwerkermarkt gefahren, um Malerutensilien zu kaufen.

Es war ihr ein Bedürfnis, beschäftigt zu sein, denn sie hoffte, dass die körperliche Betätigung sie von den Gedanken an die Mordfälle und die grauenhafte Vorstellung, dass jemand Menschen in ihre Puppen verwandelte, ablenken würde.

Sie trug eine zweite Farbschicht auf die Wand auf und stellte sich vor, wie freundlich die Küche in Gelb aussehen würde. Weiße Vorhänge vor den Fenstern würden sich besonders gut machen, dazu ein Strauß Gänseblümchen auf dem Tisch.

Sie wusste nicht, wie lange sie schon so völlig konzentriert gearbeitet hatte, als plötzlich jemand an die Hintertür klopfte. Sie blickte aus dem Fenster und sah eine dunkelhaarige, ältere Frau dort stehen, die eine große Kiste in den Armen hielt.

In Sekundenschnelle schossen Annalise verschiedene Gedanken durch den Kopf. Die Frau sah nicht bedrohlich aus, vielmehr hatte sie große Ähnlichkeit mit Tyler. Sie hatte das gleiche dunkle Haar, das schmale Gesicht und die grauen Augen.

Annalise entriegelte die Tür und öffnete sie mit einem zaghaften Lächeln.

»Sie sind sicher Annalise. Ich bin Nancy King, Tylers Mutter.« Sie ging rasch an Annalise vorbei, stellte die Schachtel auf den Tisch, betrachtete dann lächelnd Annalises Werk. »Ah, Gott sei Dank, endlich verschwindet diese grauenhafte Farbe. Seit Wie-heißt-sie-gleich hier ausgezogen ist, juckt es mich in den Fingern, selbst zum Pinsel zu greifen.«

Annalise lächelte. »Freut mich, Sie kennenzulernen.«

Nancy nickte. »Tyler hat mich heute Morgen angerufen, mir mitgeteilt, dass eine schöne Frau bei ihm wohnt, die ihm sehr wichtig ist, und mich gebeten, ihm seinen Lieblings-Geflügelsalat zu bringen.« Sie fing an, Schüsseln aus der Kiste zu holen, und Annalise legte die Farbrolle beiseite und wusch sich die Hände.

»Im Grunde ist ihm der Geflügelsalat herzlich egal, aber er hat sich Sorgen um Sie gemacht.«

»Sorge um mich? Mir geht’s gut.« Annalise trocknete sich die Hände ab und blieb verlegen am Tisch stehen.

»Vielleicht dachte er, Sie würden sich einsam fühlen und sich über weibliche Gesellschaft beim Mittagessen freuen.« Nancy musterte sie interessiert. »Ich habe da etwas in seiner Stimme gehört, als er Ihren Namen aussprach, das ich vorher noch nie wahrgenommen habe.« Sie lächelte. »Ich konnte es kaum erwarten, hierherzukommen und Sie kennenzulernen.«

Wenig später saßen beide am Tisch und unterhielten sich bei Sandwiches mit Geflügelsalat und Krautsalat.

»Tyler wusste schon immer genau, was er mit seinem Leben anfangen wollte«, sagte Nancy. »Seit er die Leiche dieses armen Kerls auf dem Grundstück neben unserem Garten gefunden hatte, wusste er, welcher Aufgabe er sein Leben widmen wollte. Er macht seine Sache gut, aber sein Job macht mir auch Sorgen. Wie steht’s mit Ihnen? War es schon immer Ihr Wunsch, Puppenmacherin zu werden?«

»Ich glaube, ich hatte gar keine Wahl. Ich wusste von Anfang an, dass dies mein Beruf sein würde. In meiner Jugend war es einfach eine Selbstverständlichkeit.«

»Und sind Sie glücklich mit Ihrem Beruf?« Nancy zog eine Augenbraue hoch, auf genau die gleiche Art, wie Annalise es bei Tyler gesehen hatte.

Annalise ließ sich Zeit mit der Antwort. »Das habe ich eine ganze Zeit lang geglaubt. Schon bevor ich von den Ermordungen erfuhr, habe ich mich oft gefragt, ob meine Arbeit mich wirklich glücklich macht.«

»Es ist ja noch nicht zu spät, wissen Sie. Sie sind noch jung genug, um genau das zu tun, was Sie gern tun möchten.« Nancy griff wieder nach ihrem Sandwich, nahm einen Bissen und kaute nachdenklich. »Tyler wird nie einen anderen Beruf ausüben als seinen jetzigen. Seine Arbeit im Morddezernat ist für ihn mehr als ein Beruf, es ist das, was ihn ausmacht. Ich kann nur für ihn hoffen, dass er dafür einen Ausgleich in seinem Leben findet. Noch nie war ihm ein Mensch wichtiger als seine Arbeit.« Sie lächelte Annalise an. »Ich glaube, Sie könnten der Mensch sein, auf den er immer gewartet hat.«

»Er bedeutet mir sehr viel«, entgegnete Annalise. Sie war noch nicht bereit, offen über die Tiefe ihrer Gefühle für Tyler zu sprechen. Sie gestand sie sich ja selbst kaum ein.

Nancy musterte sie lange, dann nickte sie. Die restliche Mahlzeit unterhielt sie Annalise mit amüsanten Geschichten aus Tylers Kindheit.

»Er war ein frühreifes Kerlchen, stellte dauernd Fragen, wollte immer genau wissen, warum Menschen so und nicht anders handeln. Wenn er nicht Polizist geworden wäre, dann wahrscheinlich Psychotherapeut«, bemerkte Nancy.

Als sie aufgegessen hatten, hatte Annalise das Gefühl, eine neue Freundin gefunden zu haben. Nancy war warmherzig und humorvoll, und es war nicht zu übersehen, von wem Tyler einen Großteil seines Charmes geerbt hatte. Daher waren die beiden Frauen mittlerweile zum vertraulichen Du übergegangen.

»Soll ich dir wirklich nicht beim Streichen helfen?«, fragte Nancy, als sie zum Aufbruch rüstete.

»Danke, aber ich schaffe das schon allein. Ich brauche eine Beschäftigung, solange ich hier bin.«

An der Hintertür nahm Nancy sie rasch in den Arm. »Ich weiß, du machst gerade eine schwierige Phase durch, doch die geht vorbei. Tyler ist klug, und er und seine Leute werden den Mann noch fassen, der diese Morde auf dem Gewissen hat.«

»Ich weiß. Ich habe vollstes Vertrauen in deinen Sohn.«

Nancy sah ihr lange in die Augen. »Brich ihm nicht das Herz, Annalise«, sagte sie leise. Sie wartete die Antwort nicht ab, sondern drehte sich um und ging.

Annalise schloss die Tür hinter ihr ab, setzte sich auf einen Küchenstuhl und blickte aus dem Fenster. Brich ihm nicht das Herz. Das war das Letzte, was sie wollte. Sie war in Tyler verliebt, und doch hinderte etwas sie daran, es ihm zu gestehen, dem Gefühl nachzugeben, das lichterloh in ihrem Herzen brannte.

Die Morde. Im Augenblick war alles so ungewiss. War es da ein Wunder, dass es ihr momentan nicht gelang, Klarheit in ihr Privatleben zu schaffen? Sie wollte jetzt keine Entscheidung treffen, nicht, wenn um sie herum so vieles geschah. Sie hatte Angst, sich auf die Liebe einzulassen, wenn der Tod so allgegenwärtig war.

Den Rest des Nachmittags verbrachte sie mit Streichen, und um vier Uhr unterbrach sie die Arbeit, um Steaks zum Überbacken in den Ofen zu schieben. Wie üblich hatte sie keine Ahnung, wann sie mit Tyler rechnen konnte, doch er hatte kurz vorher angerufen und sie wissen lassen, dass er versuchen wollte, gegen sieben Uhr zu Hause zu sein.

Sie duschte und zog sich um und saß dann am Tisch und zeichnete, als Tyler heimkam. »Mhm, hier riecht’s gut«, sagte er und trat in die Küche.

»Überbackene Steaks«, erklärte sie. »Und ich kann nur hoffen, dass es so gut schmeckt, wie es riecht.«

»Ich dachte, du kannst nicht kochen.« Er blieb hinter ihr stehen und legte ihr die Hände auf die Schultern.

»Man muss keine Vier-Sterne-Köchin sein, um eine Dose Tomaten und ein paar Gewürze auf die Steaks zu geben, sie in Folie zu wickeln und in den Ofen zu schieben.«

»Was ist das da? Neue Kleider für neue Puppen?« Er blickte über ihre Schulter auf die Zeichnungen, an denen sie gearbeitet hatte.

»Nein, ich probiere einfach nur dieses und jenes aus, wenn ich einmal Zeit dazu habe.« Sie wollte den Skizzenblock zuklappen, doch er verhinderte es, indem er die Hand darauflegte.

»Und wie sieht das dann aus?« Er zog sich einen Stuhl heran und setzte sich neben sie.

»Das gehört zu einem Traum, den ich einmal hatte, als ich noch jung war.« Sie wurde ein wenig verlegen. »Damals als Teenager habe ich von meinem eigenen Modelabel geträumt. Exklusive Kleidung zu erschwinglichen Preisen.«

»Warum hast du diesen Traum nicht verwirklicht?«

»Weil es eine blödsinnige Idee war. Zu riskant; zu albern. Modedesigner gibt es wie Sand am Meer, aber das Blakely-Puppen-Geschäft ist einzigartig.«

Tylers Augen wurden dunkel, als er sie ansah. »Tut mir leid.« Er hob die Hand und schob ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. »Es tut mir leid, dass du niemanden hattest, der dich in deinen Träumen bestätigt oder gefördert hat.«

Oh, dieser Mann rührte etwas in ihr an, und mit seiner liebevollen Bemerkung hatte er ein Bedürfnis in ihr geweckt. »Wie groß ist dein Hunger?« Selbst in ihren eigenen Ohren klang ihre Stimme tief und sexy.

Sein Blick heftete sich auf ihren Mund. »Riesig«, antwortete er. Sie wussten beide, dass sie nicht von Essen sprachen.

Es verging eine Stunde, bis sie wieder am Tisch saßen und das Steak mit dem Salat verzehrten, das sie zubereitet hatte. »Gibt’s etwas Neues?«, fragte sie, als sie das zarte Fleisch anschnitt.

»Jede Menge, aber immer noch nichts Konkretes, was einen Sinn ergäbe«, antwortete er. »Wir haben die Namen von sechzehn Personen herausgefunden, die im Lauf der Jahre die drei betreffenden Puppen gekauft haben. Jetzt versuchen wir, diese Leute ausfindig zu machen.«

»Wie sieht es mit den Alibis meiner Mitarbeiter aus? Ich nehme doch an, dass sie sich alle bestätigt haben?«

»Alle bis auf das deines netten Anwalts. Offenbar verbringt Mike Kidwell seine Nächte meistens allein. Er müsste uns noch einen durchaus plausiblen Grund bieten, damit wir ihn von der Liste unserer potenziellen Verdächtigen streichen können.«

»Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Mike etwas mit dieser Sache zu tun hat«, sagte sie. »Er ist schließlich ein Anwalt, verdammt noch mal!«

»Und was heißt das schon? Dass er ein Ausbund an Tugend ist?« Tyler lachte. »Du solltest mal ein paar von den Anwälten sehen, die ich kenne.« Er wurde schlagartig wieder sachlich. »Er hat nicht nur wegen seines fadenscheinigen Alibis unsere Aufmerksamkeit geweckt. Er entspricht auch dem Profil.«

»Dem Profil?«

»Ein Profil wird für jeden Fall erstellt.« Er furchte die Stirn und legte die Gabel beiseite. »Willst du wirklich darüber reden?«

»Tyler, im Gegensatz zu den Frauen, mit denen du in der Vergangenheit zu tun hattest, möchte ich wirklich alles mit dir teilen, und das schließt auch deine Arbeit ein.«

»Es kann aber hässlich werden«, warnte er.

»Das weiß ich wohl. Das Leben ist nun mal manchmal hässlich.« Sie griff über den Tisch hinweg nach seiner Hand. »Aber es ist nicht gar so hässlich, wenn man jemanden hat, mit dem man alles teilen kann.«

Er drückte ihre Hand fest und ließ sie wieder los. »Okay. Das typische Profil eines Serienmörders ist das eines männlichen Weißen im Alter von fünfundzwanzig bis vierzig. Er ist intelligent, gut organisiert und in hohem Maß einsatzbereit. Er ist entweder selbständig oder arbeitet in einem Beruf, in dem er niemandem Rechenschaft über seine Arbeitszeit schuldig ist. Seine Nachbarn halten ihn vermutlich für einen stillen, aber freundlichen Menschen. Er führt keine engen Beziehungen zu Frauen und war höchstwahrscheinlich nie verheiratet.«

»Sammy ist geschieden, und Ben ist schwul. Von denen passt doch sicher keiner ins Profil.«

»Stimmt, aber das Schlimmste, was wir im Augenblick tun könnten, wäre, uns sklavisch an das Profil zu halten. Trotzdem sind Sammy und Ben raus, weil ihre Alibis wasserdicht sind.«

»Und die anderen? Glen, Robert und Joshua?« Sie sprach von den Teilzeitkräften, die die Puppenteile zusammensetzten.

»Glen und Robert konnten beide hieb- und stichfeste Alibis vorweisen. Joshua hängt noch in der Luft.«

Entmutigt, weil sich offenbar noch kein Hauptverdächtiger herauskristallisiert hatte, säbelte sie an dem Steak auf ihrem Teller herum.

»Annalise, es ist erst knapp eine Woche her, seit wir wissen, dass deine Puppen eine Rolle bei diesen Mordfällen spielen.« Er lehnte sich auf dem Stuhl zurück und rieb sich die Stirn. »Die meisten Leute machen sich gar nicht klar, wie viele Stunden, wie viel Kleinarbeit investiert wird, um einen Mörder zu stellen, der nicht geschnappt werden will, insbesondere, wenn einer so schlau ist wie der Kerl, hinter dem wir her sind.«

»Hat er noch einmal auf Reubens Handy angerufen?«, fragte sie. Tyler hatte ihr erzählt, dass der Mörder den Reporter angerufen hatte, um ihn zu seinem letzten Opfer zu führen, und dann noch einmal, als Tyler Reubens Handy konfisziert hatte.

»Nein. Wir haben Reubens Nummer an ein Telefon auf der Wache umgeleitet, das vierundzwanzig Stunden am Tag von einem Polizisten überwacht wird, aber bisher ist kein Anruf von dem Mörder eingegangen.« Er seufzte und ließ die Hand sinken. »Seit wir Sulee gefunden haben, ist schon fast eine Woche vergangen.«

Sie wusste, was er dachte. Die Morde waren jeweils im Abstand von ungefähr einer Woche verübt worden. Wenn sie den Täter nicht binnen ein, zwei Tagen fassten, war ein viertes Opfer sehr wahrscheinlich.

Angst sei dein Begleiter: Thriller
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