Danksagung

In Die Rückkehr des Bösen erkundet
Max McDaniels eine fremde neue Welt und muss sich seinen Feinden
sowie seinen eigenen Dämonen stellen. Beim Schreiben verhält es
sich ähnlich. Doch während sich die Helden den Gefahren meist
allein stellen müssen, können die Autoren normalerweise auf Hilfe
zählen.
Dieses Buch ist ambitionierter als seine
Vorgänger und ohne die nie endende Unterstützung und Ermutigung
durch meine wunderbare Familie und enge Freunde wäre es mir nicht
möglich gewesen, es zu vollenden. Bei diesem Schaffensprozess
musste ich oftmals meine kreativen Ängste mit jemandem teilen und
den Mond anheulen. Ihre kollektive Bereitschaft, mir zuzuhören,
mich zu beruhigen und mir eine Perspektive zu geben, zeugt von
ihrer Toleranz und ihrem Sinn für Humor. Zu diesen geduldigen
Seelen gehören meine Mutter, Terry Zimmerman; meine Geschwister
John und Victoria, Freunde, die ich schon hatte, bevor ich Haare
bekam, und meine früheren Kollegen und Schüler.
Haben mich Freunde und Familie auf unschätzbare
Weise unterstützt, so haben viele andere eine viel direktere
Rolle dabei gespielt, das endgültige Produkt zustande zu bringen.
Das Originalmanuskript war ein Monstrum, ungefähr 250 000 Worte
ungefilterter Ideen und zahlloser Handlungsstränge. Schließlich
musste eine neue Welt geschaffen werden, und ich war begierig, alle
Aspekte der verschiedenen Kulturen, Königreiche, Wirtschaftswege
und Nebendarsteller zu erforschen. Meine Herausgeber bei Random
House, Nick Eliopulos und Schuyler Hooke, haben wunderbare Arbeit
geleistet, dieses Biest zu zähmen, meine besten Absichten zu
erkennen und die Geschichte dazu passend zu gestalten. Nicole de
las Heras ist die Visionärin hinter dem wunderbaren Design des
Buches, während die heroischen Anstrengungen von Carrie Andrews,
Diane João und Alison Kolani dafür sorgten, dass der Text
verständlich und schlüssig ist. Wie immer haben mir Josh und Tracey
Adams von Adams Literary mit ihrem Rat geholfen, während Jocelyn
Lange dafür sorgte, dass viele Leser auf der ganzen Welt Max’
Abenteuer in ihrer Sprache mitverfolgen können. Angesichts der
Termine gingen all diese Menschen weit über die reine
Pflichterfüllung hinaus und ich bin ihrem Engagement und ihrer
Professionalität zu tiefem Dank verpflichtet.
Die letzte Danksagung gebührt meiner Frau,
Danielle Raymond Neff. Das geheime Portal hat zu unserem
ersten Date geführt, aber Die Rückkehr des Bösen hat
tatsächlich eine Ehe zustande gebracht. Dies ist mein letztes
Hochzeitsgeschenk und Danielle hat es sich zehnfach verdient. Wenn
Autoren allein schon notorisch schlechte Lebenspartner sind, so
sind Autoren, die ihre Abgabetermine überschritten haben, völlig
unerträglich. Ich habe die Nerven der armen Frau auf jede
erdenkliche Art und Weise strapaziert – zu unmenschlichen Stunden
gearbeitet, Manuskriptseiten und Zeichnungen herumliegen lassen,
ihren Kühlschrank geplündert und ihr jeden kreativen Einfall
zugemutet, egal wie absurd und unausgegoren er gewesen sein
mochte. Sie hat mich zu einem besseren Menschen gemacht und dies zu
einem besseren Buch. Ich werde ihr ewig dankbar sein.