18
Ich stieß die Flügeltür auf und lief, und zwar schneller als der Hase, der vor dem Jagdhund flüchtet. Die beiden Wachen, die vor der Tür gestanden hatten, sahen mir mit weit aufgerissenen Augen nach. Ich stürmte den Korridor entlang, und die wütenden und überraschten Rufe Khonstantons und Ortygs verliehen mir zusätzliche Kraft. Natürlich hätte ich mich ihnen in dem Gemach der Geheimnisse stellen können und ohne jeden Zweifel den Sieg davongetragen. Doch das wäre absolut närrisch gewesen, und diese Art von Dummheit hatte in meinen Plänen nichts zu suchen.
Ich lief um die erste Abzweigung, rutschte auf einem Teppich aus, gewann das Gleichgewicht wieder und stürmte weiter.
Sobald ich die Gemächer der hohen Herren ein Stück hinter mir gelassen hatte, konnte ich in dem Labyrinth aus Korridoren, Gängen und Sälen untertauchen. Kregens prächtige Paläste sind im allgemeinen von Geheimgängen durchzogen, die ich schon des öfteren bei meinen wilden Unternehmungen auf dieser Welt, die vierhundert Lichtjahre von dem Planeten meiner Geburt entfernt liegt, benutzt hatte. Nun mußte ich das im Verlauf vieler Perioden erworbene Wissen nur noch dazu benutzen, einen geheimen Eingang zu finden. Und zwar verflixt schnell, bei Krun!
Der Staatsarchitekt der großen Deren von Vondium hatte mir viel beigebracht, und ich hatte die Kunst gemeistert, die Wand oder den Stützpfeiler zu erspähen, die sich durch besondere Dicke oder merkwürdige Winkel von der Umgebung abhoben. Ein halbes Dutzend Gänge weiter stieß ich auf einen Rapa, der sich auf seine Hellebarde lehnte und eine mit Delphinen verzierte Tür bewachte, die in ein mittelgroßes Gemach führte. Ich schickte den gefiederten Burschen ins Reich der Träume, noch bevor er einen Ton von sich geben konnte. Als ich ihn dann langsam auf den Marmorboden gleiten ließ, erregte die Dicke der Wand, in der die Tür eingelassen worden war, sofort meine Aufmerksamkeit.
Diverse Wölbungen in dem mit geschnitzten und vergoldeten Blättern und Früchten verzierten Architrav verdienten nähere Untersuchungen. Es war sinnlos, nach einem durch Gebrauch abgewetzten Knauf zu suchen. Wenn man über einen Geheimgang verfügt und möchte, daß er geheim bleibt, kündigt man seine Existenz nicht an. Nachdem ich eine Zeitlang gezogen, gedreht und gedrückt hatte, gab eine hübsch gerundete Dillope-Frucht, eine saftige Abart der Satsuma, dem Druck meiner Finger nach. Ein lautes Klicken unterblieb; ein verästelter Baumstamm drehte sich zur Seite und enthüllte eine schmale, finstere Öffnung. Ich schlüpfte schnell hinein wie ein Spürhund, der im Fuchsbau verschwindet, und die Täfelung schloß sich hinter mir. Es erwies sich als unnötig, auf die von den Everoinye verbesserte Nachtsicht zurückzugreifen, denn durch die vielen Gucklöcher drangen bleistiftdünne Lichtstrahlen. Ich fühlte mich sofort heimisch.
Mittlerweile war es mitten in der Nacht, doch der Palast war so lebendig wie ein aufgescheuchter Ameisenhaufen. Daran war ich schuld, bei Vox!
Nun, ich wünschte ihnen allen böses Cess! Ich wußte, was ich zu tun hatte. Es stellte sich lediglich die Frage, wie ich es schaffen wollte. Hyr Kov Brannomar würde gut bewacht sein.
Außerdem gab es da noch ein anderes Problem, eine Angelegenheit, die auf Kregen von äußerster Wichtigkeit ist, bei Krun! Ich brauchte eine Mahlzeit. Und vor allen Dingen etwas zu trinken! Also drängte ich mich lautlos und vorsichtig durch die schmalen Gänge zwischen den Wänden und richtete meine Schritte in die Richtung, in der die Küchen liegen mußten.
Als mir die Gerüche verrieten, daß ich mich meinem Ziel näherte, dämmerte es mir, daß es zwar nicht ungewöhnlich war, wenn Tag und Nacht Essen zubereitet wurde – zum Beispiel für Diener, Wachen und Sklaven –, diese hektischen Aktivitäten aber nur den Schluß zuließen, daß alle auf den Beinen waren. Aye, die Nachtruhe war vorbei, denn alle suchten nun nach mir!
Nachdem ich an ein paar Lagerräumen vorbeigekommen war, entdeckte ich schließlich eine Küche. Ich sage eine Küche, weil es in einem Palast dieser Größenordnung zweifellos mehrere Küchen gab. Eine rundliche, dralle, schwitzende Frau drosch unbarmherzig auf einen dürren Jungen ein, der erbarmungswürdig schrie.
Verblüfft blieb ich stehen und schaute zu. Wäre es ein großer Mann gewesen, der ein junges Mädchen verprügelte, hätte es kein Problem gegeben. O ja, ich bin mir durchaus der vielen Widersprüche in der widersprüchlichen Natur dieses Burschen namens Dray Prescot bewußt. Es war durchaus möglich, daß der Junge etwas so Schlimmes angestellt hatte, daß er die Bestrafung, die für das barbarische Kregen nicht ungewöhnlich war, auf jeden Fall verdient hatte. Doch die kräftige Frau mit den schwellenden Muskeln übertrieb es. Der Junge war fast nur Haut und Knochen. Das Nudelholz, mit dem er verprügelt wurde, hätte einen Zhan-Paktun mit einem fünf Fuß langen Pakai zu Boden geschickt. Und da ich nun einmal so bin, wie ich bin, und es Dray Prescot noch nie geschafft hat, seine Nase aus den Angelegenheiten anderer Leute herauszuhalten, schob ich den Riegel der Geheimtür beiseite und sprang in die Küche.
Mein Fuß landete auf etwas Glitschigem, und ich schoß über den Boden, wobei ich verzweifelt wie ein verrückt gewordener Orang-Utan mit den Armen ruderte. Der hilflose Griff nach dem Tisch hatte nur zur Folge, daß ich ihn umstürzte und eine Reihe von Töpfen und Pfannen kaskadenartig zu Boden schepperten.
»Herr im Himmel!« rief die Frau. Sie benutzte natürlich den entsprechenden kregischen Ausdruck; der Sinn war der gleiche. Da war ich aber schon bis zu ihr hin geschlittert und hatte die Arme um ihre massive Gestalt geschlungen, um nicht hinzufallen.
Sie ließ den Jungen los. Das Nudelholz nicht.
Der Junge stieß noch einen letzten Schrei aus und stürmte wie vom Teufel gehetzt los.
Das Nudelholz sauste herunter und riß mir fast das Ohr ab. Ich brüllte lautstark auf – der Schlag mit dem verflixten Nudelholz hatte weh getan! – und stieß die Frau zur Seite. Dabei ging sie zu Boden und riß mich mit.
»Mörder!« schrie sie. »Hilfe! Wachen! Zur Hilfe!«
Der Junge war mittlerweile weit weg. Hier blieb nichts mehr für mich zu tun außer den verzweifelten Schlägen mit dem Nudelholz auszuweichen.
Irgendwie gelang es mir, auf die Füße zu kommen, obwohl ich mich in einer fettigen und stinkenden Schürze und einem voluminösen Unterrock verfangen hatte.
»Verschwinde! Verschwinde! Mörder! Zu Hilfe!«
Ich, Dray Prescot, Herrscher, König, Prinz, Lord von diesem und jenem, ergriff die Flucht.
Nun bin ich ja bloß ein Apim, ein Homo Sapiens Sapiens, mit zwei Armen und Händen. Unter diesen Umständen hätte mein Kamerad, der Kregoinye Fweygo, ein Kildoi, viel mehr erreicht. Als ich wieder in den Schutz des Geheimgangs hinter der Küchenwand eintauchte, hielt ich lediglich einen dicken Schinken in der einen und eine Flasche in der anderen Hand. Die Wandtäfelung fiel hinter mir ins Schloß, nachdem ich der Geheimtür mit dem Hinterteil einen Stoß gegeben hatte. Ich blieb nicht stehen.
Die Gänge waren allesamt staubig, überall gab es Spinnennetze, und in jedem Winkel lagen ausgetrocknete Insekten. Vielleicht hatte Brannomar für Geheimgänge keine Verwendung. Ich schon. Als ich mich ein ordentliches Stück von dem Debakel in der Küche entfernt hatte, ließ ich mich zu Boden sinken, lehnte den Rücken bequem an die Wand und widmete mich dem Proviant.
Was für eine Nacht! Zuerst waren es rollende Fässer gewesen, dann Nudelhölzer. Was kam wohl als nächstes dran?
Der Schinken war gut, der Wein verwässert. Nach einer gewissen Zeit stand ich auf und machte mich wieder auf den Weg. Diesmal nahm ich die Gänge, die aufwärts führten.
Es ist überflüssig, all die Gänge und Spalten näher zu beschreiben, auf die ich im Verlauf meiner Suche stieß. Es reicht, wenn ich sage, daß ich gegen Morgengrauen mein Ziel endlich erreicht hatte.
Verhalten atmend spähte ich durch den Spalt in der Mauer in Kov Brannomars persönliches Gemach. Der Raum war wie ein Arbeitszimmer möbliert; es gab wohlgefüllte Bücherregale, einen Schreibtisch, einen bequemen Sessel, ein Sofa und einen Tisch, an dem Brannomar gerade saß. Das andere Ende des Tisches war von meinem Blickpunkt aus nicht zu sehen; das war das einzige Guckloch. Ich blieb reglos stehen und lauschte. Brannomar sprach in einem entschiedenen, unnachsichtigen und fast bedrohlichen Ton.
»... für deine Dummheit verdienst du, am Schwanz eines Calsanys einmal um den Palast geschleift zu werden. Ist dir überhaupt klar, welchen Schaden du angerichtet hast?«
Eine Frauenstimme antwortete. Als sie sprach, trat sie in mein Blickfeld.
»Für meine Kinder, Kov! Nur ihretwegen – bitte, du mußt mir glauben!«
»Das kann ich nicht.«
Sie trug ein fließendes dunkelblaues Gewand, das mit viel Goldspitze besetzt war. Ihr gescheites Gesicht, das so sehr an einen Falken erinnerte, drückte nun abgrundtiefe Verzweiflung aus. Sie bettelte um ihr Leben. Ihre Hände verkrallten sich in den Spitzenbesatz über ihrer Brust, und das Haar fiel ihr wirr über die Schultern.
»Bitte, Notor, ich habe euch doch nicht schaden wollen! Ich schwöre es!«
»Von mir aus kannst du bei allen Göttern schwören, die es gibt, Lady Vita, dieses ganze Unheil ist trotzdem deine Schuld. Das Königreich wird untergehen. Bei Beng T'Tolin, Frau, deine selbstsüchtigen Intrigen haben einen Krieg verursacht!«
»Aber ich wollte doch nicht, daß ...«
»Ich weiß, was du gewollt hast, Vita. Lord Jazipur war gut genug für dich, als du ihn geheiratet hast. Er ist ein anständiger, aufrechter Mann ...«
»Ja!« sagte sie aufbrausend. »Er ist so aufrecht, daß er jeden Ehrgeiz verloren hat!«
»Er dient mir und meinem Kovnat, und dadurch dem Königreich. Er versteht, was seine Position bedeutet. Ich schätze ihn als Freund. Aber du ...«
»Ich habe nicht gewußt, daß sie so schreckliche Dinge tun würden!«
»Hättest du deinen Mann um Rat gefragt, hättest du auch die Realitäten der Politik besser verstanden. So wie es aussieht, haben deine vom Ehrgeiz getriebenen Einmischungen den Punkt überschritten, an dem noch etwas rückgängig zu machen wäre. Die Würfel sind gefallen. Es wird Krieg geben, Frau! Einen Krieg, den du verursacht hast!«
Sie wich zurück, da sie anscheinend endlich das Ausmaß ihres Verrates begriffen hatte. Ich hatte sie in Khonstantons Palast gesehen. Es fiel nicht schwer, sich vorzustellen, was sie dort getan hatte. Jeder Frau steht ein gesunder Ehrgeiz zu, und sie hat auch das Recht, die Karriere ihres Mannes zu unterstützen. Der Ehrgeiz der Frauen hat schon Schicksale vollendet, Reiche begründet und gestürzt. Bei der Geburt haben Männer und Frauen nur die Rechte, die ihnen Abstammung und Zivilisation verleihen. Mißbrauch führt zur Tragödie. Die arme Lady Vita hatte ihren Ehrgeiz übertrieben, und er hatte sie nun zu Fall gebracht.
Die beiden machten auf diese Weise noch eine Zeitlang weiter, Anschuldigungen und leidenschaftliche Verteidigungsreden wechselten einander ab, und vieles ergab einen Sinn.
Um ehrlich zu sein, verlor ich langsam die Geduld mit ihnen. Brannomar stritt sich doch tatsächlich mit der Frau. So etwas hätte ich nie von ihm gedacht. Aus dem Gesagten entnahm ich, daß Lady Vita einst die Absicht gehabt hatte, Hyr Kov Brannomar zu heiraten. Er hatte sie abgewiesen. Ihr erster Mann war gestorben; aus der Verbindung entstammten zwei Kinder. Es stellte sich natürlich die Frage, ob Vita beim Tod ihres Mannes nicht nachgeholfen hatte. Wie dem auch sei, sie hatte dann Jazipur geheiratet, Brannomars geschätzte rechte Hand. Jazipur besaß uneingeschränkt Brannomars Vertrauen, und soweit ich es beurteilen konnte, war dieses Vertrauen auch immer gerechtfertigt gewesen – bis auf das eine Mal, bei dem Jazipur geheiratet hatte.
Schließlich stand der Kov auf. Er stützte sich mit beiden Händen auf der Tischplatte ab und blieb so stehen, während er finster auf Lady Vita herabschaute.
»Ich werde die Entscheidung über dein Schicksal noch hinausschieben. Ich muß zuerst mit Lord Jazipur sprechen. Zu deinem verbrecherischen Verrat kommt noch der Schmerz hinzu, den du einem guten und rechtschaffenen Mann zugefügt hast. Wachen!«
Sie kamen in ihren Rüstungen herein und brachten Lady Vita fort. Zu ihrer Ehrenrettung muß gesagt werden, daß sie zu diesem Zeitpunkt mit dem Schluchzen aufgehört hatte. Sie ging mit erhobenem Haupt, von bewaffneten Wachen umringt.
Und zu meinem Leidwesen schloß sich Brannomar ihnen an.
Ich blieb wütend in meinem Versteck hocken.
Es stellte sich folgendes Problem – würden die Herren der Sterne all diese Intrigen als einen berechtigten Teil des Auftrages anerkennen, den sie Fweygo und mir zugeteilt hatten? Falls sie es nicht taten, konnte ich mich schon einmal darauf gefaßt machen, vierhundert Lichtjahre zur Erde zurückgeschleudert zu werden und dort so lange zu bleiben, bis sie sich meiner erbarmten oder mich wieder dringend brauchten.
Ich durchdachte die Möglichkeiten, die ich hatte. Schließlich kam ich zu dem Schluß, daß es am besten war, hier zu verweilen, bis Brannomar zurückkam. Er würde sicher in diesem komfortablen Gemach allein an seinen Staatspapieren arbeiten, und da nun ein Krieg unmittelbar bevorstand, würde eine Menge Arbeit auf ihn warten. Ich blieb also dort.
Da ich auch nur ein fehlbarer Mensch bin, grübelte ich ununterbrochen über die Richtigkeit dieser Entscheidung nach und fragte mich, ob ich nicht einen schrecklichen Fehler beging. Ich machte eine unvorsichtige Bewegung, und mein Kopf wurde von einer gewaltigen Wolke aus Staub und Spinnweben eingehüllt.
Der klebrige Staub stieg mir sofort in die Nase. Ich spürte, wie Vater und Mutter eines ungeheueren Niesens die Herrschaft über meinen Körper übernahmen. Also krabbelte ich wie eine einfältige Krabbe auf allen vieren durch den dunklen Gang und ließ ein mächtiges Niesen los! Meine Augen tränten! Ich nieste noch einmal. Ich nieste ein halbes Dutzend Mal und wischte mir dann über Augen und Nase. Jetzt fühlte ich mich besser und ging vorsichtig zu meinem Guckloch zurück.
Brannomar drehte sich gerade um, als ich einen Blick riskierte. Er ließ sich nicht anmerken, ob er das ohrenbetäubend laute Niesen gehört hatte, und in meinem aufgewühlten Bewußtseinszustand begriff ich gar nicht, was er da gerade machte. Ich griff nach dem Riegel und zog kräftig. Die Geheimtür öffnete sich, und ich stolperte ins Gemach.
Er war schnell. O ja, Hyr Kov Brannomar war kein Versager, was den Schwertkampf anging. Der Braxter fuhr aus der Scheide, und die Spitze glitt auf mich zu.
Ich wollte etwas sagen, so in der Art von: ›Schon gut, Kov. Beruhige dich‹. Doch ich hatte den Mund noch nicht richtig geöffnet, als sich mein Körper verkrampfte. Meine Fußsohlen brannten, meine Glieder zitterten, und mit der Urgewalt eines ausbrechenden Vulkans bahnte sich ein weiteres Niesen seinen Weg. Ich durchnäßte alles in der unmittelbaren Umgebung. Tränen behinderten meine Sicht. Ich schüttelte den Kopf und versuchte, einen klaren Blick zu bekommen. Als ich mich endlich soweit unter Kontrolle hatte, um den Kov erneut anzusprechen, stieß jemand, der sich in dem Teil des Raumes aufhielt, der sich meiner Sicht entzogen hatte, ein erstauntes Keuchen aus. Ich wirbelte herum.
Der Mann, der in das Gemach geleitet worden war – die Tür schloß sich gerade hinter ihm –, trug robuste lederfarbene Kleidung. Ich erkannte die Jacke mit den breiten Schultern, die Kniebundhose und die hochschäftigen schwarzen Stiefel sofort. In der Hand hielt er den breitkrempigen Hut mit den beiden Schlitzen an der Vorderseite und der kecken rotgelben Feder. Ich kannte den Mann. Er starrte mich ungläubig an. Doch er war mit meinen Ansichten gut genug vertraut, um nicht sofort in eine sklavische, tiefe Verbeugung zu verfallen. Diese unwürdige Ehrerbietung hatte ich sofort abgeschafft, nachdem ich Herrscher von Vallia geworden war. Er drückte die Brust raus.
»Majister!« sagte Elten Larghos Invordun na Thothsturboin. »Bei Vox! Majister!«