21

Warum tauchen Sie eigentlich ständig an Orten auf, an denen Sie rein gar nichts zu suchen haben?« Thomas wurde angestrahlt vom flackernden Licht der Gaslampen, die draußen im Flur an den Wänden hingen. Seine Stimme klang unterschwellig belustigt.

Amelia blieb abrupt stehen und suchte Halt am Geländer einer kleinen Trittleiter vor dem Bücherregal. Weiter war sie nicht gekommen. Ihr Herz pochte wie verrückt, denn so hatte sie sich den neuen Anfang ihrer Beziehung ganz bestimmt nicht vorgestellt.

»Ich … ich habe Sie nicht gesehen … und dachte, dass Sie … Ich wollte sagen, die Katze …« Amelia brach ihr peinliches Gestotter ab. Herrgott, was wollte sie eigentlich sagen? Irgendwo hatte sie einmal gehört, dass Tiere Angst riechen konnten. Falls es sich wirklich so verhielt, freute sie sich ungemein, dass in diesem Moment keine Tiere da waren, die sie anknurren konnten.

Er lachte leise und schloss langsam die Tür, bevor er sich ihr mit gemessenen Schritten näherte. »Oh, bitte sprechen Sie doch weiter. Ich mag es sehr, wenn Sie stammeln.«

Amelia unterdrückte ein Stöhnen, maß den Abstand zur Tür, nur um festzustellen, dass es zu weit war, sich mit einem einzigen Sprung vor ihm in Sicherheit zu bringen.

Thomas folgte ihrem Blick, kam zu ihr, stellte sich hinter sie. »Wollen Sie wirklich die Flucht ergreifen?« Seine Stimme klang leise und heiser. »Wissen Sie, was ich glaube, Amelia?«, flüsterte er und senkte den Kopf so tief, dass sein Mund über ihr rechtes Ohr strich. Sein betörend männlicher Duft verstärkte das Gefühl berauschender Sinnlichkeit.

Der verfluchte Kerl trieb seinen Spaß mit ihr. »Nein. Und es interessiert mich auch nicht.« Aber die stockende Stimme strafte ihre Worte Lügen. Zweimal schüttelte sie energisch den Kopf, als ob sich damit die wohlige Mattigkeit vertreiben ließ, die sich in ihrem Körper ausbreitete und von Sekunde zu Sekunde ihren Widerstand mehr untergrub.

»Ich glaube, dass Sie mich hier erwartet haben.« Thomas sprach leise und sanft, und es hörte sich an, als würden süße Zärtlichkeiten aus seinem Mund fließen.

Amelias Knospen verhärteten sich. »Ich bin wegen der Katze gekommen«, sagte sie unsicher und zog den Kopf ein, um seinem warmen Atem zu entgehen.

»Warum unternehmen Sie dann keinen echten Fluchtversuch?« Er drehte ihren Kopf zu sich herum und legte ihr den Finger auf die leicht geöffneten Lippen, als sie antworten wollte. Sie waren drauf und dran, einen Fehler zu begehen, wenn es so weiterging. »Nein, sag nichts. Wir wissen beide, dass du nur deshalb hier bist.«

Ohne ihr eine Gelegenheit zum Widerspruch zu geben, drückte er ihre Arme zur Seite, während seine Zunge ihre Lippen öffnete. Amelias Knie wurden weich. Er schmeckte köstlich und verlockend, und es fühlte sich einfach richtig an, ihn zu küssen. Sie ermutigte ihn, indem sie ihre Zunge mit leidenschaftlicher Ungeduld über seine streichen ließ. Sie spürte, wie sein Körper erzitterte und wie sich bei ihr eine pulsierende Hitze zwischen den Schenkeln breitmachte. Der Kuss nahm kein Ende, vertrieb jeden Gedanken aus ihrem Kopf außer dem einen, dass sie ihn begehrte wie sonst nichts.

Noch nie hatte sie solche Leidenschaft erlebt wie in seinen Armen, mit seinen Lippen auf ihren. Seine Hand fuhr suchend nach oben, fand ihre Brust, streichelte und knetete sie durch den Stoff ihres Kleides, bis sie vor Lust zu zerspringen glaubte. Er brachte sie dazu, ihren Mund von seinem zu reißen, nur um kurz Atem zu schöpfen und verzweifelt wieder nach ihm zu suchen, weil sie nach ihm verlangte und ihn brauchte.

Nichts hatte Thomas auf die Wildheit ihrer Umarmung vorbereitet. Sie brannte lichterloh, und er konnte von ihrem Mund gar nicht genug bekommen, von ihrer Zunge, ihren Brüsten, von allem, was sie ihm bot. Er drückte sie der Länge nach an sich, und seine Männlichkeit drängte sich mit harter Beharrlichkeit an ihren Bauch, während seine Hüften einen Tanz vollführten, der älter war als die Ewigkeit.

Amelia antwortete, indem sie verführerisch die Hüften kreisen ließ, bis er den Verstand zu verlieren drohte. Er stöhnte laut auf, und als er sie vom Boden aufhob, ging sein Atem bereits so keuchend, als sei er eine ganze Meile gerannt. Sie aufs Bett zu legen, ihr das Kleid auszuziehen war eine Sache von Minuten. Kein Zweifel, dass er mehr als nur flüchtige Kenntnisse über weibliche Dessous besaß. Mit jeder Lage Stoff, die er entfernte, sah er mehr von ihrer atemberaubend schönen und weichen Haut. Beim Anblick ihrer langen, schlanken und wundervoll geformten Beine stockte ihm erneut der Atem, aber es war das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln, das ihm den Rest seiner Selbstbeherrschung zu rauben drohte.

Seine Erregung war inzwischen fast unerträglich. Thomas musste die Zähne zusammenbeißen, um sich nicht zu vergessen. Er konnte an nichts anderes mehr denken als daran, sich in ihr zu versenken, so tief in sie einzutauchen, wie es nur irgend möglich war.

Mit zittrigen Händen entledigte er sich endlich ebenfalls seiner Kleidung. Ungeduldig riss er sein Hemd auf, während Amelia auf dem Rücken lag und ihn verwirrt anschaute. Er hielt inne, betrachtete das Bild, das sich ihm bot: die geteilten Lippen und die weit geöffneten Augen, die Zungenspitze, die über die geschwollenen und geröteten Lippen fuhr.

Das Hemd flog zu Boden, und er erhob sich kurz, um seine schwarze Hose auszuziehen, als Nächstes die Unterwäsche. Er war so steif, dass es ihn beinahe schmerzte, und Amelia sog die Luft scharf in die Lungen, als sie ihn anschaute.

Sie schaffte es nicht, den Blick von seiner mächtigen Erregung zu lösen, in der sich das Blut staute. Panik schoss in ihr hoch. Ausgeschlossen! Wollte er damit etwa in sie eindringen? Um Himmels willen, wie sollte das nur passen? Sie betrachtete sein angespanntes Gesicht, und instinktiv versuchte sie, ihre Blöße vor seinem verzehrenden Blick zu schützen, ihre Brüste mit der einen, das dunkle Dreieck mit der anderen Hand.

»Nein, versteck dich nicht vor mir«, drängte er sanft, löste ihre Hände und hob sie über ihren Kopf. Gleichzeitig suchte er seinen Platz zwischen ihren Schenkeln. Die Hitze seiner Erregung legte sich schwer auf die zarte Haut über dem Haarbüschel, das ihr Geschlecht bedeckte. Die Berührung setzte ihre Sinne in Flammen, schleuderte sie zurück in die betörenden Arme der Leidenschaft.

Er fing an, weiche Küsse über ihre Schultern bis zum Ansatz ihrer Brüste zu verteilen. Sein Mund streifte eine aufgerichtete Knospe. Amelia biss sich heftig auf die Unterlippe. Er liebkoste sie mit der Zunge, bis sie den Rücken durchbog und sich noch mehr seinem Mund entgegendrängte. Thomas unterdrückte ein Stöhnen, begann an ihrem Busen zu saugen. Amelia wimmerte leise und mit flatterndem Atem. Ihre Hände wühlten sich in sein Haar, drückten seinen Kopf fester gegen ihre Brust.

In endlos langen Minuten versetzte er ihren sich windenden Körper in höchste Erregung. Auch das hätte sie nie erwartet, dieses alles verzehrende Verlangen, das nach Erfüllung strebte. Thomas nahm sie mit auf eine Reise zu bisher nicht gekannten Empfindungen. Sie spreizte die Beine, bog den Rücken durch, drehte und wand sich und versuchte gleichzeitig, ihn genau dort einzufangen, wo sie es am meisten brauchte: in ihrem Körper.

»Langsam, Prinzessin, langsam.« Trotz seiner beruhigenden Worte verriet seine Stimme, dass er sich nur noch mühsam zurückhalten konnte. »Ich gebe dir, wonach es dich verlangt.« Amelia vermochte keinen klaren Gedanken mehr zu fassen, überließ sich ganz ihm. Nichts zählte in diesem Moment außer dem Feuer, das er in ihr entfacht hatte und das heiß zwischen ihren Schenkeln loderte.

Thomas fuhr ein letztes Mal über ihre rosigen Knospen und löste Wellen sinnlicher Lust in ihrem Körper aus. Träge verteilte er kleine Küsse auf ihrem zitternden Bauch. Sie stieß den Atem aus, ihre Lider flatterten, als sie mit den Händen nur noch fester seinen Hinterkopf umklammerte.

Er erreichte das flaumige Haarbüschel, schob sich zwischen ihre Beine, drückte sie weit auseinander, was ihm den intimsten aller Blicke erlaubte.

Als er sich mit der Zunge über die Oberlippe fuhr, begriff Amelia, was er vorhatte, und versuchte unverzüglich seinen Kopf fortzustoßen. Schamesröte stieg ihr ins Gesicht. »Nein, das darfst du nicht … Nein, du solltest nicht …«

Als seine Zunge die geschwollenen Falten ihres Geschlechts das erste Mal berührte, drohte sie zu explodieren. Die anfängliche Scham wich einer köstlichen und schier unerträglichen Lust, die ihr wie ein Blitz in den Leib schoss. Sie ließ die Hände zur Seite sinken und ergab sich ganz seinem forschenden Mund.

Unablässig strich seine Zunge über ihre intimsten Stellen. Amelia konnte nicht mehr denken, sondern nur noch fühlen. Es war verstörend und überwältigend zugleich, auf diese Art geliebt zu werden. Sie schob ihm die Hüften entgegen, um sich ihm noch mehr anzubieten. In ihr breitete sich das Gefühl aus, als befinde sich in ihrem Innern ein Band, das fester und fester an ihr zog und sich weigerte, sie freizugeben. Als er schließlich die empfindlichste Stelle fand und mit der Zunge darüberfuhr, stieß Amelia einen hohen, schrillen Schrei aus, wand sich unter ihm und versuchte ihn fortzuschieben. Doch er machte weiter, bis er ihr den nächsten Schrei entlockte, der in einem langen, lustvollen Stöhnen endete. Ihr Körper zuckte und bebte, und sie konnte nichts anderes tun, als sich ihm hilflos und glückselig zu unterwerfen.

Wenn die Umklammerung ihres Körpers ihn nicht seiner Sinne beraubt hätte, würde er gezögert haben, als er in sie eindrang und merkte, dass sie Jungfrau war. Doch wie immer, wenn es um Amelia ging, versagten bei ihm alle Kontrollmechanismen, und statt aufzuhören oder zumindest innezuhalten, zerriss er ihr Hymen wie ein erregter Stier.

Er sog an ihren Lippen und fing ihr verängstigtes Schluchzen auf. Anfangs, als er in sie eingedrungen war, hatte sie sich vor Schmerz versteift, sich unter seinen leidenschaftlichen Liebkosungen aber bald wieder entspannt. Thomas löste die Lippen von ihren, senkte den Kopf und umkreiste ihre Knospen mit der Zunge, um dann heftig daran zu saugen. Amelia stöhnte heiser, schlang ihre Schenkel um seine Hüften und zog ihn noch tiefer in sich hinein.

Thomas steigerte das Tempo seiner Bewegungen so sehr, dass sie morgen zweifellos wund sein würde. Aber das zählte nicht, nicht in diesem Augenblick hemmungslosen Verlangens. Dann spürte er zu seinem Erstaunen, wie sie sich versteifte, sich an seinen Schultern festklammerte und zum zweiten Mal den Höhepunkt erreichte. In diesem Moment ließ auch er los und fand in ihr Erleichterung und Erlösung. So heftig, wie er es in seinem an Erfahrungen nicht gerade armen Leben noch nie erlebt hatte. Thomas stieß einen langen, kehligen Schrei aus.

Eigentlich gehörte er nicht zu den Männern, die nach dem Sex noch gerne eng umschlungen liegen blieben, doch auch das war diesmal anders. Gut, es war sein Bett, in dem sie lagen, aber er wünschte, Amelia würde bei ihm bleiben und nicht bald in ihr Zimmer zurückmüssen.

Du lieber Himmel, was habe ich nur getan?

Amelia lag steif unter Thomas, während er noch immer in ihr war. Was jetzt? Über die Zukunft hatten sie mit keinem einzigen Wort gesprochen, erst recht nicht über eine Heirat. Es war zwar wunderbar, aber eindeutig nicht richtig.

Langsam glitt er von ihr hinunter. Sein Brusthaar kratzte ein wenig über ihren Busen; sein Bauch glitt sinnlich über ihren. Amelia spürte aufs Neue, wie sie in den Nebel der Leidenschaft gezogen wurde, einer unglaublich verlockenden und verwerflichen Leidenschaft.

»Eine Jungfrau.«

Sein ungläubiger Tonfall sprach Bände, riss sie aber zugleich auf den harten Boden der Tatsachen zurück.

Jetzt war sie keine Jungfrau mehr.

Nicht lange, und ein Gefühl tiefer Demütigung überfiel sie. Amelia konnte es nicht ertragen, seinen Blick zu erwidern, geschweige denn ihm zu antworten. Sie hörte mehr, als dass sie sah, wie er aufstand, und fühlte mit ihm auch die Wärme verschwinden; sie griff nach der Überdecke und zog sie über sich.

Thomas geriet wieder in ihr Blickfeld, als er zur Kommode ging. Trotz ihrer zwiespältigen Empfindungen schaute sie nicht weg, denn der Anblick seines makellosen nackten Körpers war überwältigend. Er zog die oberste Schublade auf und riss ein kleines Handtuch heraus. Mehrere Briefumschläge flatterten zu Boden.

Thomas warf ihr einen raschen Blick zu, fluchte leise und bückte sich nach den Umschlägen.

»Nein!« Ungeachtet ihrer Blöße kletterte sie aus dem Bett, kam zu ihm und packte sein Handgelenk. Mitten in der Bewegung hielt er inne, starrte auf die Umschläge in seiner Hand und auf den dritten auf dem Teppich.

»Das sind ja meine Briefe«, sagte sie leise. Ihre Gedanken überschlugen sich, und es kam ihr vor, als würde der eigene Herzschlag hohl in den Ohren widerhallen … Lord Clayboroughs Name und Anschrift hoben sich in schwarzer Tinte deutlich von den blassgelben Kuverts ab. Ihre Handschrift. Clayborough hatte also nicht gelogen, als er behauptete, ihre Briefe nicht erhalten zu haben. Sie waren von Thomas abgefangen worden.

»Amelia …«

Sie zog ihre Hand zurück, als sei ihr die Berührung zuwider. Blindlings drehte sie sich um, griff nach ihren Kleidern, streifte sich das Notdürftigste über, ohne Zeit auf Unterröcke oder andere Wäsche zu verschwenden. Denn wenn sie nicht schnellstens das Zimmer verließ, würde sie endgültig den Verstand verlieren.

Aber Thomas war wieder einmal schneller, packte sie am Arm, drehte sie zu sich herum. »Amelia, hör mir zu. Ich war …«

»Sparen Sie sich Ihre Entschuldigungen, Mylord.« Nur mühsam vermochte sie die aufsteigende Hysterie zu unterdrücken. Ihm ihre Empörung ins Gesicht schleudern, ihm Gemeinheiten an den Kopf werfen, das war es, was sie wollte, mehr nicht.

Sein Griff um ihren Arm wurde fester. Amelia schaute ihn an. Er sah nicht so aus, als würde er sich schuldig fühlen, wirkte eher wie ein frustrierter, verärgerter Mann, dessen Verteidigung ebenso absurd war wie seine Entrüstung. Sein Gesichtsausdruck erinnerte sie plötzlich wieder an den ihres Vaters, als sie entdeckte, dass er ihre Briefe an Joseph Cromwell zurückgehalten hatte.

»Ich darf annehmen, dass Sie auf Anweisung meines Vaters gehandelt haben?«

Thomas antwortete nicht sofort. Sein Schweigen war allerdings Antwort genug. Sie riss sich los, und er duldete es, bückte sich nach dem Handtuch und befestigte es um seine Hüfte.

Amelia drehte sich weg. Sie konnte seinen Anblick nicht mehr ertragen und auch nicht seine verdammte Selbstsicherheit. »Er ist bestimmt stolz darauf, dass Sie die Absicht haben, in jeder Hinsicht in seine Fußstapfen zu treten«, sagte sie bloß bitter.

»Glaubst du wirklich, dass du jemals mit Clayborough glücklich geworden wärst?« Thomas schnaubte verächtlich. »Hättest du mir wirklich deine Jungfräulichkeit geschenkt, wenn du diesen Mann wahrhaft lieben würdest? Gerade jetzt solltest du mir dankbar sein, dass ich dich daran gehindert habe, den größten Fehler deines Lebens zu begehen!«

Amelia wirbelte herum und starrte ihn an. »Du aufgeblasener Dreckskerl! Gerade eben habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen, ohne dass du mich daran gehindert hättest. Du hast mich auch noch angetrieben und es ausgekostet ….«

»Nicht nur ich«, stieß er zwischen den Zähnen hervor.

Amelia war zu wütend, um sich zu schämen. »Solange die Sache unter uns bleibt«, antwortete sie zornig, »sind wir auf der sicheren Seite. Mehr als alles andere will ich vergessen, was zwischen uns geschehen ist. Wir werden nie wieder, wirklich niemals wieder ein Wort darüber verlieren, einverstanden?«

Thomas schwieg lange Zeit und fixierte sie mit undurchdringlicher Miene, bis er schließlich nickte. »Ja, ich denke, das wäre wohl das Beste. Niemand wird gerne an seine Fehler erinnert.«

Sie duckte sich unter seinen Worten, als habe sie Prügel bezogen, und eilte aus dem Zimmer. Erst, als sie sich in ihrem Schlafzimmer in Sicherheit gebracht hatte, erlaubte sie sich den Luxus, tief und zittrig durchzuatmen.