XV
Kurt Tietjen wusste, dass er die Kontrolle über sich verlor. Er wusste es seit jenem Nachmittag im März, einige Monate, nachdem er von seiner Reise aus China zurückgekehrt war, vielleicht hatte er es zuvor geahnt, aber er hielt nichts von Ahnungen, bis zu jenem Nachmittag im März hatte er nichts von Ahnungen gehalten. Er hatte auch nichts von Ärzten gehalten. Ein Tietjen war nicht krank, ein Tietjen war da oder nicht und gab sich mit keinen halben Sachen zufrieden.
Er steckte mitten in den Vorbereitungen zu einem neuen Produktionslauf, als etwas auf seine Papiere tropfte. Er blickte hinauf zur Decke, konnte jedoch nichts erkennen, das Wenden des Kopfes verursachte ihm Schwindel. Mit einer Hand hielt er sich an der Stuhllehne fest und tastete mit der anderen nach seiner Stirn, die sich feucht und kalt anfühlte. Die Tropfen waren aus seiner Haut gesickert, die Schläfen hinuntergeronnen, aufs Papier getropft. Er lehnte sich auf seinem Stuhl zurück, versuchte ruhig zu atmen, aber das Atmen selbst fiel ihm schon schwer. Vor seinen Augen drehte sich alles, er schloss die Augen, das machte es nur schlimmer.
Wie er in die Praxis gekommen war, wusste er nicht mehr. Später fand er einen Taxibeleg in seiner Jackentasche, er hatte, obwohl kaum noch zum Sprechen fähig, sich eine Quittung für das Finanzamt ausstellen lassen.
Kurt saß zusammengesunken auf der Lederbank von Doktor Reuter. Er hatte sich von der Sprechstundenhilfe umgehend in eines der Behandlungszimmer bringen lassen, wollte nicht gesehen werden, nicht von anderen Patienten, nicht von der Arzthelferin, am liebsten nicht einmal von Doktor Reuter selbst. Wer zum Arzt ging, zeigte Schwäche, nein, dachte Kurt, er hatte es eigentlich nicht nötig, hier zu sein.
Kurt atmete schwer. Seine Arterien waren verengt. Der schlanke, hochgewachsene Kurt Tietjen hatte seit einigen Monaten ein aufgeschwemmtes Gesicht, einen breiten Nacken, einen weichen Leib. Kurt, der sich mehr als fünfzig Jahre gesund ernährt hatte, gedünstetes Gemüse, mageres Fleisch, Schonkost, hatte nach seiner Rückkehr aus China begonnen, all das wahllos in sich hineinzustopfen, was er sein Leben lang entbehren musste: Imbissfleisch, Frittiertes und zum Nachtisch Buttercreme.
Reuter untersuchte ihn mit zunehmend unheilvollen Instrumenten, zuerst hatte er nur die weiche Schlaufe eines Pulsmessgerätes um Kurts Arm gelegt, am Ende hingen Kabel von Kurts Brust, und eiskalte Noppen waren auf seine Haut geklebt.
Ob es Herzinfarkte in seiner Familie gebe?
Nein, antwortete Kurt harsch, als hätte Reuter ihm einen Vorwurf gemacht. Er dachte nicht an seinen Vater, der an einem sonnigen Novembertag zusammengebrochen war. Er dachte überhaupt nicht, sah nur die glänzenden Instrumente vor sich liegen, eine kleine, feindliche Armee, die weiter gegen seinen Körper zu Felde rücken würde, wenn er die falschen Antworten gab.
Wir werden Sie ins Krankenhaus einweisen müssen. Ich gehe davon aus, dass wir Ihnen eine oder auch mehrere Gefäßstützen setzen müssen.
Wozu?, fragte Kurt. Er fröstelte, blickte an sich herunter, auf die Metallpfoten an seiner Brust. Er wollte nicht länger an einen fremden Kreislauf angeschlossen sein, dessen Funktion er nicht durchschaute.
Damit Sie uns noch lange erhalten bleiben, antwortete der Arzt.
Ihnen? Was läge Ihnen denn daran, Herr Reuter?
Ihrer Familie. Der Firma.
Kurt fuhr sich über die Stirn, die wieder trocken, aber noch immer eiskalt war, blickte aus dem Fenster, vor dem eine Birkenkrone im Sonnenlicht glitzernd zerfiel.
Herr Reuter, würde ich Sie in Schwierigkeiten bringen, wenn ich nicht ins Krankenhaus ginge?
Sie würden vor allem sich selbst in Schwierigkeiten bringen.
Ich befinde mich immer in irgendwelchen Schwierigkeiten, damit kann ich umgehen.
Herr Tietjen, unter uns: Wollen Sie sterben?
Herr Reuter, ich würde gerne leben, aber ich glaube nicht, dass ein paar Metallröhrchen dafür ausreichen.
Nehmen Sie es nicht zu leicht, Herr Tietjen. Der Arzt wandte sich von ihm ab, er hatte sich nur umgedreht, nicht das Zimmer verlassen, aber Kurt fühlte sich mit einem Mal unerträglich allein. Er sah auf die Birkenkrone, dann fühlte er wieder seine Stirn. Kalt wie die Stirn eines Toten.
Wie viele Tage im Krankenhaus denn nötig seien, fragte er.
Das kann ich so nicht sagen, aber es ist für Ihre Gesundheit unerlässlich, dass Sie sich heute noch einweisen lassen. Ich zwinge Sie nicht. Ich stelle nur fest. Wegen der Operation sollten Sie sich keine Gedanken machen, heutzutage ist das ein Standardeingriff, Sie sind ja nicht der Erste, der länger durchhält als seine Gefäße.
Vor der Operation habe er keine Angst, erklärte Kurt, aber er könne den Geruch von Krankenhäusern nicht ertragen, nicht das Essen und schon gar nicht die leidenden Gesichter. Im Übrigen bin ich mir gar nicht sicher, ob ich länger als meine Gefäße durchhalten will.
Herr Tietjen, seien Sie unbesorgt, ein Körper hält selten länger durch als der Wille seines Besitzers. Der Arzt drehte sich wieder zu ihm, legte seine festen, warmen Finger auf Kurts Brust und begann, die Metallstapfen zu entfernen. Wir werden den Eingriff also vornehmen? Das ist richtig, Herr Tietjen, das ist die richtige Entscheidung.
Ja, ja, murmelte Kurt, er sei es langsam leid, die richtigen Entscheidungen treffen zu müssen.
Der Arzt lächelte, fing sich wieder und erklärte in nüchternem Ton: Er dürfe keine stark cholesterinhaltige Nahrung zu sich nehmen, keinen Alkohol, keine Zigaretten, Herr Tietjen, auf keinen Fall Zigaretten!, er solle Stress vermeiden, ebenso Langstreckenflüge, am besten Flüge überhaupt, er dürfe sich nicht aufregen, nicht zu wenig schlafen, aber auch nicht zu viel.
Er habe nie etwas gedurft, sagte Kurt. Ob sein Arzt ihm nicht freundlicherweise jetzt, da es doch ohnehin zu spät sei, zur Abwechslung einmal etwas erlauben könne.
Herr Tietjen, unter uns gesagt, solange Sie nicht tot sind, ist es für nichts zu spät. Das soll kein Rat sein. Ich stelle nur fest.
Kurt erzählte niemandem davon, weil ihn niemand danach fragte. Seine Frau war beim Friseur gewesen, als er in Doktor Reuters Praxis gesessen hatte, bei der Fitnesstrainerin, als er ins Krankenhaus ging, und als sie ihn an einem der folgenden Abende mit bleicher, im Schein der Esszimmerlichter fast bläulichen Haut antraf, vereinbarte sie umgehend einen Termin mit ihrer Kosmetikerin. Es war eine hilflose Geste, eine egoistische, aber immerhin eine Geste. Seine Tochter reagierte überhaupt nicht. Sie nahm das Abendessen mit den Eltern ein, und dann fuhr sie wieder in ihr Apartment, ohne eine Veränderung an Kurt bemerkt zu haben.
Dachte er an die Tage im Krankenhaus zurück, graute ihm davor, sein Leben noch einmal in die Hand eines Kardiologen zu legen, an Schläuche gesteckt zu werden, die kalt und fremd in seine Venen übergingen. Er wollte die Nervosität seiner Frau nicht mit ansehen und nicht die Gleichgültigkeit seiner Tochter. Er wollte weder das angespannte Warten der Konkurrenz erleben noch Werners Lauern. Er wollte nicht nach der Zukunft der Firma befragt werden, weder von seinem Notar noch vom Nachlassverwalter.
Er wollte an einem Ort sein, wo sich niemand nach seiner Gesundheit erkundigen würde. Wo sich niemand um ihn sorgte, weil niemand auf die Idee kam, dass er überhaupt ein Testament besaß. Er war, wie ihm sein Vater gesagt hatte, für die Firma gezeugt worden, er hatte sein gesamtes Leben für die Firma gelebt. Er wollte nicht auch noch für die Firma sterben.
Du weißt, dass wir uns so nicht rechnen. Also hör auf, mir diesen Unsinn einzureden.
Werners schweres Gesicht senkte sich über einen Teller, auf dem klein geschnittene Rohkost drapiert war, der lächerliche Versuch einer Diät. Sie waren bei W.W. zum Abendessen geladen, zwei Wochen vor Kurts Flug nach New York, in W.W.s aseptisch heller Zweitwohnung nahe des Grugaparks. Kurz hatte W.W. sie allein gelassen, um in der Küche die Aushilfe zurechtzuweisen.
Wenn du meinst, schlauer zu sein als wir alle, sagte Werner, dann schick mir morgen eine Kalkulation in mein Büro. Einstweilen bemühe ich mich um reelle Lösungen. Falls Schermerhorn die Firma Tietjen schluckt, ist das noch das Beste, was uns passieren kann. Die Bank sitzt uns im Nacken, sie sitzt uns seit Monaten im Nacken, und wenn wir nichts unternehmen, bricht sie uns das Genick, ehe wir auch nur einen Euro rübergerettet haben. Du weißt, dass wir in die Insolvenz müssen, und wenn du dich weiter querstellst, werden wir am Ende ohne einen einzigen Cent dastehen.
Kurt schnitt an einem Stück Lamm und antwortete nicht.
Weißt du, manchmal habe ich diese Arbeit auch satt, sagte Werner. Ein Unternehmen zu führen in unserem mit Subventionen gepolsterten Land, in dem jeder glaubt, ein Anrecht auf einen Arbeitsplatz zu haben. Wir haben diese Angestellten zu lange verschont, wir haben unsere eigene Konjunktur damit geschwächt, weil wir, du und ich, so gute Menschen sind, oder einfach zu feige. Niemand konfrontiert die Leute gerne mit den Tatsachen, und es kommt nie der geeignete Moment, um die Menschen in die Freiheit zu entlassen, das ist das Letzte, wohin sie wollen. Fakt ist, das weißt du so gut wie ich, dass sie schon lange nicht mehr gebraucht werden. Und das Unternehmen Tietjen ebenso wenig.
Müssen wir denn alles wissen?, fragte Kurt.
Wir wissen es halt, sagte Werner und schenkte ihm den restlichen Wein ein. Du spielst den Aufrichtigen, aber in Wahrheit, Kurt, bist du keinen Deut besser als dein Vater. Du bist nur weniger geschickt als er.
W.W. betrat wieder den Raum, eine Dame vom Cateringservice vor sich her treibend, ein dünnes Ding in steifer Kleidung, das ihnen die Kanapees gereicht hatte und, wie W.W. erzählte, auch etwas von Ökonomie verstand. Man bekommt ja nur noch diese studentischen Aushilfen. Nichts Gelerntes mehr. Was soll man machen.
Er lächelte seinen Gästen zu und ließ sich neben Werner auf seinen Stuhl sinken.
Wir müssen schauen, was sich vor der Insolvenz aus dem Firmenbesitz auslagern lässt, erklärte W.W. Ich übernehme Tietjen ja nicht aus Barmherzigkeit, ich möchte meine Gewinne machen und so, wie ihr derzeit dasteht, würde ich keine Gewinne machen, sofern nicht noch ein paar Rüben vom Hänger fallen. Ihr wisst, was ich meine. Noch etwas Wein, Kurt? Wir werden dann alles dingfest machen, wenn du aus New York zurück bist. Zudem will ich, dass die Firma Tietjen endlich ganz aus China weggeht. Es ist notwendig. Man tut sich derzeit keinen Gefallen damit, dort zu produzieren.
Und wie werden wir die Arbeitsbedingungen in Bangladesch rechtfertigen?, fragte Werner.
Da stürzen sich die Leute nicht aus dem Fenster.
Noch nicht.
Weißt du, mir geht es nicht nur ums Image. Wir sind von China abhängig, wir alle, und dem muss man Grenzen setzen. Wer will schon ein Leibeigener sein, du etwa, Kurt? W.W. lachte blechern und hob sein Glas.
Im Flur fiel eine Tür zu, Lennart Wenzel traf ein, Abgeordneter im Landtag. W.W. klopfte ihm auf die Schulter, Werner zwinkerte ihm zu, Wenzel saß im Finanzausschuss. Kurt dachte an seinen Flug nach New York in zwei Wochen, dachte, dass er sie dann für drei, vier Tage alle los sein würde.
Natürlich, wenn das Wirtschaftswachstum zurückgeht, setzen wir unseren Wohlstand aufs Spiel, erklärte Lennart Wenzel mit lauter Stimme. Aber streuen Sie diese Meinung mal unter die Wähler. Wissen Sie, was ich letztens gehört habe? Dass uns eine Rezession guttun würde. Und in so einem Land soll man Politik machen.
Ohne Wachstum sind wir geliefert, natürlich, das werden die Leute schon merken über kurz oder lang.
Wenn es zu spät ist, warf Wenzel ein. Die Leute merken es immer erst, wenn es zu spät ist.
Kurt saß den beiden gegenüber, beobachtete das Mädchen vom Catering, das unruhig mit seinen Ringen spielte, das Lächeln wich nicht aus seinem Gesicht.
Aber sehen Sie, im Rheinland geht es mit dem Wachstum –
Wachstum, was wollen Sie immer mit Ihrem Wachstum, unterbrach Kurt den jungen Abgeordneten. Kennen Sie Alice im Wunderland? Da sehen Sie, was passiert, wenn man zu schnell wächst. Sie stoßen mit dem Kopf durchs Dach und stecken fest in Ihrem Gebäude.
Einen Moment sahen die Anwesenden ihn pikiert an. Dann hatte Wenzel sich gefangen, überging den Zwischenfall, als wäre nichts geschehen.
Jedenfalls, Werner, Sie müssen sich die Wachstumsprognosen im Rheinland anschauen, dann haben Sie ein völlig anderes Bild von der Sache.
Kurt Tietjen schnitt sein Lamm.
Gegen Ende des Abends war auch Krays erschienen, er hatte Kurt zugelächelt, ein junger Mann, der meinte, die Welt zu beherrschen. Vor der Haustür parkte Krays’ Porsche, der silberne Lack schimmerte in der kläglichen Nachtbeleuchtung. Dass sie alle auf die gleichen Anreize hereinfielen. Ein Porsche war auch nur ein Serienwagen.
Kurt starrte auf die riesigen Augen des Wagens, dunkle Scheinwerfer. Von oben hörte er den Lärm der anderen, aufgeschreckt vom Alkohol. Kurt Tietjen wollte raus, aber man konnte ja nicht aus der Welt fallen, man hatte ja nur die eine, Alternativen waren nicht vorgesehen. Seine Familie stand immer über allem. Warum gelang ihm das nicht? Warum geriet alles zu dicht an ihn heran?
Die Lichter der vorbeifahrenden Autos reflektierten in den Pfützen auf der Fahrbahn. Kurt schwankte leicht. Sie hatten Weißwein getrunken, drei, vier Flaschen, obwohl er Weißwein schlecht vertrug, weil er ihn stets erschöpft wach liegen und seine Gedanken verrücktspielen ließ. Er ging zu Fuß, um zur Ruhe zu kommen, dem Alkohol die aufputschende Wirkung zu nehmen, natürlich, es würde kaum helfen, ein wenig vielleicht.
Er bog in die kleine Seitenstraße ein, in der einmal eine Freundin von ihm gewohnt hatte, vor langer Zeit, sie hatte ihm nichts bedeutet, aber es hatte sie gegeben, nun ja, es gab sie wohl immer noch, er blickte an den Häusern hinauf, die Fenster waren bereits dunkel. An der Ecke löschte auch das Restaurant seine Außenlichter, eine einzelne Lampe war im Innern eingeschaltet, unter der ein Kellner die Einnahmen zählte. W.W. hatte Kurt gedrängt, ein Taxi zu nehmen, und Krays hatte sogar angeboten, ihn zu fahren. Kurt hatte abgelehnt. Er brauchte den Weg, die paar Schritte bis zu seiner Villa hinauf, er brauchte Ruhe. Er kam an Bänken vorbei, auf denen tags die Alkoholiker saßen und sich das Leben vom Leib soffen. Er hörte das gleichmäßige Schnarchen, sah den Schemen, der dort lag, ein Berg aus altem Gewebe, fettgezecht, mit blitzblanken Venen, Rotwein spülte die Gefäße frei. Kurt ging ein wenig schneller, am Gebüsch vorbei, er hätte die Alfredstraße überqueren können, die zu dieser Uhrzeit kaum befahren war, lediglich einige Laster zogen vorbei, doch er bog ab und folgte dem Weg zur Unterführung.
Das Licht wurde schal. Zu seiner Linken Beton, solide, endlos. Unten, im Schotter, flackerte ein Kerzenlicht, dahinter lag eine Obdachlosenkolonie, erbaut aus Plastiksäcken und Pappe. Er hörte ein Scharren, bemühte sich, keine Geräusche zu machen.
Eine Gestalt in Schwarz hob sich vor dem grauen Betongrund ab, Kurt wusste nicht, woher sie kam, sie war aus dem Nichts aufgestiegen. Ihm war, als bewege sich all der Dreck, der sich unter der Stadt angesammelt hatte, langsam auf ihn zu. Kurt stand da, wagte nicht, sich zu rühren, er würde nicht heil davonkommen, dachte er. Hatte er das verdient? Die Gestalt näherte sich ihm. Kurt roch das Laub, das in den Rinnen moderte, die Feuchtigkeit, er roch das zerschlissene Plastik der Tragetaschen, aus denen die Behausungen gebaut waren, roch den ungewaschenen Stoff eines Wintermantels, er roch all das, auch wenn es möglicherweise nicht zu riechen war, er hätte ein Taxi nehmen sollen, dachte er.
Eine Hand griff ihn am Ärmel, er wollte sich wehren, aber er spürte keinen Widerstand in sich, die Hand riss an ihm, sie würde ihn mit sich zerren, in den Spalt hinein. Dort würde es vorbei sein, dachte Kurt, da unten würde ihn niemand finden, wer suchte schon nach einem Tietjen in einer Pennerkolonie. Vorbei. Endgültig vorbei.