VIER
Wir sehen sie erst in der Mittagspause.
Alle sehen sie.
Sie ist nicht zu übersehen.
Wie ein unerwarteter Wirbel aus eisblauem Frost, wie eine raffinierte Eisskulptur mit scharfen Kurven. Sie ist so verführerisch, auffällig und faszinierend wie ein plötzlicher winterlicher Windhauch an einem heißen Sommertag.
Eine große Traube von Mitschülern umschwärmt sie – dieselben Leute, die sie früher ignoriert haben.
Doch jetzt kann man sie nicht mehr ignorieren.
Niemand ignoriert ihre überirdische Schönheit, ihre unwiderstehliche Anziehungskraft.
Sie ist nicht mehr die Haven, die sie einmal war. Sie ist eine völlig andere. Verwandelt.
Wo sie einst blass war, strahlt sie jetzt.
Wo sie einmal abstieß, zieht sie jetzt an.
Und das, was in meinen Augen immer ihr altbekannter Rock’n’Roll-Gypsy-Look war, mit schwarzem Leder und Spitzen, hat nun einer Art sinnlich-verführerischem, leicht morbidem Glamour Platz gemacht. Wie die arktische Version einer dunklen, trauernden Braut trägt sie ein langes, eng anliegendes Kleid mit tiefem V-Ausschnitt, weiten langen Ärmeln und einer Schleppe aus mehreren Schichten eines seidenweichen blauen Stoffs, die über den Boden streift, während ihr Hals sich unter der Last von Bergen von Schmuck fast beugt – eine Kombination aus glänzenden Tahitiperlen, glitzernden Saphiren im Cabochonschliff, wuchtigen Türkisen und Trauben von auf Hochglanz geschliffenen Aquamarinen, dazu das pechschwarze Haar, das ihr in lockeren, glänzenden Wellen bis zur Taille fällt. Die platinblonde Strähne, die sie früher einmal im Pony trug, hat nun den gleichen kobaltblauen Farbton wie ihre Fingernägel, ihr Eyeliner und der Edelstein an dem Punkt direkt über und genau zwischen ihren Brauen.
Ein Look, den sich die alte Haven niemals hätte erlauben können. Man hätte sie aus der Schule hinausgelacht, noch ehe es zur ersten Stunde geläutet hätte. Doch die Zeiten sind vorbei.
Ich murmele etwas Unverständliches vor mich hin, während Damen die Hand nach mir ausstreckt. Er umfasst meine Finger in einer Geste, die mir Geborgenheit vermitteln soll, doch wir sind ebenso fasziniert wie alle anderen Mitschüler. Wir sind außer Stande, den Blick vom Schein ihrer ultrablassen Haut abzuwenden, die aus einem Meer aus Schwarz und Blau herausleuchtet, was einen merkwürdig fragilen, ätherischen Look ergibt, der über ihre erbitterte innere Entschlossenheit komplett hinwegtäuscht.
»Das Amulett«, flüstert Damen und wirft mir einen Blick zu, ehe er wieder Haven ansieht. »Sie trägt es nicht; es ist weg.«
Ich mustere augenblicklich ihren Hals und studiere das komplizierte Gewirr aus dunkel glitzernden Schmuckstücken, bis ich erkenne, dass er Recht hat. Das Amulett, das wir ihr gegeben haben, das sie vor Unheil beschützen, sie vor mir beschützen soll, fehlt. Und das ist natürlich kein Zufall, ganz im Gegenteil. Es ist eine Botschaft an mich. Eine, die laut und deutlich herausschreien soll: Ich brauche dich nicht. Ich bin über dich hinausgewachsen. Ich habe dich hinter mir gelassen.
Sie hat ihren ureigenen Machtgipfel erklommen und ist nun in einer Position, in der sie mich nicht mehr fürchtet.
Obwohl ihre Aura nicht mehr sichtbar ist, wie es bereits seit dem Abend der Fall ist, als ich ihr das Elixier eingeflößt habe, das sie zu einer Unsterblichen wie mir gemacht hat, muss sie nicht unbedingt eine Aura haben, damit ich spüren kann, was sie denkt.
Damit ich weiß, was sie fühlt.
Ihr Kummer über Roman, in Verbindung mit ihrer Wut auf mich, hat die ganze Sache ins Rollen gebracht. Sie wird durch ein übermächtiges Gefühl von Zorn und Verlust geleitet, ja, sie ist dadurch geradezu komplett umgewandelt und sucht sich nun an jedem Einzelnen zu rächen, der ihr je Unrecht getan hat.
Angefangen mit mir.
Damen bleibt wie angewurzelt stehen und zieht mich dicht an seine Seite, womit er mir eine letzte Gelegenheit gibt, mich vom Acker zu machen, doch ich tue es nicht. Ich kann nicht. Auch wenn ich ihr nur zu gerne den ersten Schritt überlasse, werde ich sie, sobald sie aktiv wird, ohne Umschweife daran erinnern, wer hier das Sagen hat. Darauf habe ich mich schließlich vorbereitet. Und auch wenn sie sich ihrer selbst jetzt absolut sicher sein mag, weiß ich zufällig etwas, was sie nicht weiß: Auch wenn sie sich noch so stark, mächtig und unbesiegbar fühlt, können ihre Kräfte nicht einmal ansatzweise mit meinen mithalten.
Damen mustert mich mit besorgter Miene, da ihm Havens durchdringender Blick nicht entgangen ist, mit dem sie kleine Hasspfeile auf mich abfeuert. Doch ich gehe nur achselzuckend weiter und führe ihn zu unserem gewohnten Tisch, den Haven sicher als unter ihrer Würde betrachtet. Ich weiß, dass die hasserfüllten Blicke erst der Anfang sind, etwas, an das wir uns lieber gleich gewöhnen, wenn wir das Schuljahr überstehen wollen.
»Alles in Ordnung?« Er beugt sich zu mir herüber, sieht mich beklommen an und legt mir eine Hand aufs Knie.
Ich nicke, ohne den Blick eine Sekunde von ihr abzuwenden, da sie, wenn sie Roman auch nur im Geringsten ähnelt, diese Sache in die Länge ziehen wird wie eine Katze, die sich alle Zeit der Welt mit einer Maus lässt, ehe sie zum tödlichen Schlag ansetzt.
»Du sollst wissen, dass ich da bin. Ich werde immer da sein. Auch wenn wir keine gemeinsamen Unterrichtsstunden haben – dank dir, könnte ich hinzufügen.« Er schüttelt den Kopf. »Du sollst wissen, dass ich nicht weggehe. Ich werde weder blaumachen noch verschwinden, schwänzen oder sonst irgendwas in der Richtung. Ich werde jede einzelne sterbenslangweilige Schulstunde auf meinem bescheuerten Stundenplan besuchen. Was bedeutet, dass du nur nach mir rufen musst, wenn du mich brauchst, dann …«
»Kommst du.« Ich sehe ihn an, aber nur für einen Moment, dann starre ich wieder zu Haven und beobachte, wie sie ihre neue Stellung als Königin der Elite zelebriert und den Vorsitz an einem Tisch führt, an dem sie noch vor ein paar Monaten nicht einmal vorbeigehen, geschweige denn dort Platz nehmen durfte. Und ich kann nur annehmen, dass Stacia und Honor beschlossen haben, ihr Privileg als Schülerinnen der Abschlussklasse wahrzunehmen und die Mittagspause abseits vom Campus zu verbringen, da sie das niemals zulassen würden, wenn sie hier wären, was mich zu der Frage veranlasst, wie sie wohl reagieren werden, wenn sie zurückkommen und feststellen müssen, dass Haven ihren Platz einnimmt.
»Pass mal auf«, sage ich, schraube die Flasche mit meinem Elixier auf und trinke einen Schluck. »Das haben wir doch alles schon besprochen, und mir geht es gut. Ich komm schon klar. Ich werde mit ihr fertig. Ehrlich.« Ich wende mich zu ihm um und zeige ihm durch meine Mimik, dass das mein voller Ernst ist. »Wir haben noch eine Ewigkeit zusammen – nur du und ich und die Unendlichkeit.« Ich lächele. »Es ist also nicht unbedingt nötig, dass wir auch noch in Physik nebeneinandersitzen, oder?« Mein Herz macht praktisch einen Satz, als ich sehe, wie seine Augen aufleuchten, seine Stimmung sich aufhellt und er ebenfalls lächelt. »Du brauchst dir um mich keine Sorgen zu machen. Seit meinen Meditationen mit Ava und dem Training mit dir bin ich sozusagen ein neues, verbessertes und stärkeres Ich! Und ich werde mit Haven fertig, glaub mir, da hab ich keinerlei Zweifel.«
Er sieht zwischen uns hin und her, sein Gesicht eine Maske aus düsteren Vorahnungen, und schwankt offenbar zwischen seinem eigenen nagenden Zweifel und seinem Wunsch, mir zu glauben. Trotz meiner anhaltenden Beteuerungen hindern ihn seine Ängste um meine Sicherheit, seine Überzeugung, er sei dadurch, dass er damals mich verwandelt hat, ganz allein für sämtliche unangenehmen Folgen verantwortlich, daran, lockerzulassen.
»Okay, aber eines noch …« Er fasst mich am Kinn, bis ich ihm direkt in die Augen schaue. »Vergiss nicht, dass sie wütend, mächtig und skrupellos ist – eine extrem gefährliche Mischung.«
Ich nicke und antworte wie aus der Pistole geschossen: »Tja, das mag sein, aber vergiss du nicht, dass ich meine Mitte gefunden habe, mächtiger bin und über erheblich mehr Kontrolle verfüge, als sie je haben wird. Was bedeutet, dass sie mich nicht verletzen kann. Ganz egal, wie sehr sie es auch will – ganz egal, wie sehr sie es auch versucht –, sie wird nicht die Oberhand erringen. Ganz zu schweigen davon, dass ich etwas habe, was sie nicht …«
Er sieht mich aus schmalen Augen an. Diese Abweichung von dem Drehbuch, das wir so oft geprobt haben, hat er nicht kommen sehen.
»Dich. Ich habe dich. Für immer und ewig, nicht wahr? Oder zumindest hast du das gestern Abend gesagt, als du versucht hast, mich auf dem englischen Land zu verführen …«
»Ach, dann war es also ich, der versucht hat, dich zu verführen? Bist du dir da ganz sicher?« Er lacht, schließt die Augen und drückt seine Lippen auf meine, zuerst ganz sanft, dann fordernder. Er küsst mich auf eine Weise, die meinen ganzen Körper von der kribbelnden Hitze entflammen lässt, die nur er auslösen kann, nur um sich ebenso schnell wieder zurückzuziehen, da er weiß, dass wir uns dadurch nicht vom Wesentlichen ablenken lassen dürfen.
Das alles kann warten. Haven nicht.
Ich habe mich kaum wieder gefasst, als sich Miles aus der Menge löst, Havens Tisch verlässt und auf uns zukommt. Wenige Meter entfernt bleibt er stehen, dreht sich rasch einmal um sich selbst und lässt sich im Dreihundertsechzig-Grad-Winkel von allen Seiten betrachten, ehe er in Modelpose stehen bleibt, einen stählernen Blick aufsetzt, den Mund zur Schnute verzieht und die Hände in die Hüften stemmt.
»Fällt euch irgendein Unterschied auf?« Er schaut hektisch vom einen zum anderen. »Seht mir bitte nach, wenn ich das sage, aber Haven ist nicht die Einzige, die diesen Sommer eine Verwandlung erfahren hat, wisst ihr?« Er gibt die Pose auf und kommt näher. »Also, für den Fall, dass ihr mich vorhin nicht verstanden habt, gestattet mir, mich zu wiederholen. Fällt. Euch. Irgendein. Unterschied. Auf?« Er spricht jedes Wort langsam und gedehnt und überdeutlich aus.
Und als ich ihn ansehe – als wir ihn ansehen –, ist es, als käme alles mit kreischenden Bremsen zu einem abrupten Stopp. Alles Atmen, Blinzeln und Herzklopfen geht augenblicklich über in hilfloses, verlegenes Glotzen mit aufgerissenen Mündern. Macht uns zu nichts weiter als zwei erstarrten Unsterblichen, die Seite an Seite dasitzen und sich fragen, ob sie einen dritten vor sich haben.
»Na, kommt schon, sagt mir, was ihr denkt«, säuselt Miles und dreht noch eine Pirouette, bevor er sich erneut in eine Pose wirft, die er zu halten gedenkt, bis einer von uns spricht. »Holt hat mich gar nicht wiedererkannt.«
Was ich denke? Ich denke, das Wort »anders« beschreibt seine Verwandlung nicht einmal ansatzweise. Ich werfe Damen einen raschen Blick zu, dann wende ich mich wieder Miles zu. Mann, nicht einmal »völlig verändert« oder »wie ausgewechselt« trifft es auch nur annähernd! Ich schüttele den Kopf.
Die braunen Haare, die er, seit ich ihn kenne, kurz getragen hat, sind jetzt länger und welliger, fast wie bei Damen. Und der Babyspeck, der früher seine Wangen gepolstert hat und ihn um gut zwei Jahre jünger aussehen ließ, ist komplett verschwunden und hat den Weg frei gemacht für Dinge wie Wangenknochen, ein kantiges Kinn und eine markantere Nase. Selbst seine Kleidung, die eigentlich immer noch wie früher aus Jeans, Schuhen und Hemd besteht, wirkt irgendwie anders – neuartig – und völlig umgekrempelt.
Wie eine Raupe, die ihren zerzausten Kokon abgeworfen hat, um ihre neuen und schöneren Schmetterlingsflügel zu zeigen.
Und gerade als ich das Schlimmste denke – nämlich, dass Haven ihn lange vor mir erwischt hat –, sehe ich es. Wir sehen es. Seine leuchtend orangefarbene Aura, die ihn ganz umstrahlt – das Einzige, was uns erlaubt, entspannt aufzuatmen.
Ich brauche noch einen Moment, um das alles zu verarbeiten, und weiß nicht einmal, wie ich anfangen soll, als zu meiner Erleichterung Damen das Wort ergreift. »Sieht ganz so aus, als hätte Florenz dir gutgetan. Ehrlich gesagt, sogar sehr gut.« Er schenkt Miles ein Lächeln, während er mir beruhigend die Hand drückt.
Miles lacht, und seine Miene verändert sich auf eine Weise, die all seine neuen Kanten wieder weichzeichnet, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick. Seine Aura wallt und flammt, während er sich auf Damen konzentriert, und da fällt mir alles wieder ein.
Offenbar war ich so in mein Drama mit Haven und Sabine verstrickt, dass ich die Sache mit Damen und den Porträts, die Miles von ihm und Drina entdeckt hat, ganz vergessen habe.
Porträts, die vor Jahrhunderten gemalt worden sind.
Porträts, die keine einfachen Antworten bergen – und keinerlei logische Erklärungen.
Und obwohl ich geschworen habe, es nie zu tun, außer wenn es absolut unumgänglich ist, glaube ich, dass dies einer der Momente ist, die einen Notfall darstellen. Während also Damen ihn in ein Gespräch über Florenz verwickelt, gestatte ich mir einen kurzen Blick in Miles’ Gedanken. Ich muss sehen, was er denkt, was er argwöhnt, und stelle erstaunt fest, dass er sich ganz und gar nicht mit den Dingen beschäftigt, die ich befürchtet habe. Stattdessen konzentriert er sich auf mich.
»Ich bin enttäuscht«, sagt er, während er Damen ins Wort fällt und sich an mich wendet.
Ich lege den Kopf schief, da ich aus seiner Gedankenwelt ausgestiegen bin, kurz bevor ich hätte erfahren können, worauf er wirklich hinauswill.
»Wie ihr seht, bin ich runderneuert nach Hause zurückgekehrt. « Er fährt sich mit der Hand den ganzen Körper entlang wie eine Teilnehmerin in einer Casting-Show. »Und ich hatte mir eigentlich vorgenommen, dass dieses Jahr mein bisher bestes werden soll. Aber jetzt muss ich erfahren, dass meine Freunde sich immer noch streiten, dass sie immer noch nicht miteinander reden und mich immer noch dazu zwingen wollen, mich zwischen ihnen zu entscheiden, obwohl ich ihnen extra eingeschärft habe, dass sie sich einigen sollen, bevor ich zurückkomme, weil ich dieses Spiel nicht mitspiele. Ich spiele unter keinen Umständen Meryl Streep in Sophies Entscheidung. Niemals. Ja, eigentlich …«
»Hat sie das gesagt?«, unterbreche ich ihn, da ich spüre, dass dieser Monolog weitergehen könnte, bis es läutet, wenn ich nicht eingreife. »Sie hat gesagt, du musst wählen? « Ich senke die Stimme, als ein Trupp Schüler an uns vorbeitrottet.
»Nein, aber das musste sie gar nicht. Ich meine, es ist ja wohl offenkundig, dass ich wählen muss, wenn du nicht mit ihr redest und sie nicht mit dir. Entweder das, oder die Lunchpause wird noch unangenehmer als letztes Jahr.« Er schüttelt den Kopf, wobei seine braunen Locken sachte hin und her schwingen. »Und das mache ich nicht mit. Kommt nicht infrage. Ihr habt also von jetzt bis morgen Zeit, die Sache zu bereinigen. Sonst muss ich mit meiner braunen Lunchtüte woandershin ziehen. Ach, und nur für den Fall, dass du mich nicht ernst nimmst, kann ich dir sagen, dass ich seit Neuestem die Schlüssel für das alte Auto meiner Mutter habe und du nicht mehr den Mitnehmer-Bonus besitzt. Du und Haven steht in Bezug auf meine Zuneigung auf gleicher Stufe. Was bedeutet, dass euch nichts anderes übrig bleibt, als euch zu einigen, wenn ihr mich jemals wiedersehen wollt. Sonst …«
»Sonst was?« Ich bemühe mich, meinen Tonfall locker zu halten, scherzhaft, da ich keine Ahnung habe, wie ich ihm beibringen soll, dass – so wie ich Haven kenne – unser Problem bis dahin nur noch weiter eskaliert sein wird.
»Sonst suche ich mir einen neuen Tisch und komplett neue Freunde.« Er sieht abwechselnd mich und Damen an, um uns so klarzumachen, dass er fest vorhat, seine Drohung wahrzumachen.
»Mal sehen, was wir tun können«, sagt Damen, der einfach nur all das hinter sich lassen möchte.
»Keine Versprechungen«, füge ich hinzu, da ich realistisch bleiben und ihm keine falschen Hoffnungen machen möchte.
In der Annahme, damit sei fürs Erste alles geklärt, nimmt mich Damen bei der Hand, als es läutet, und führt mich in Richtung meiner Klasse. Er bleibt erst stehen, als ihm Miles auf die Schulter tippt. »Und du …« beginnt er, ehe er eine Pause macht und ihn ausgiebig von Kopf bis Fuß mustert, »du und ich unterhalten uns später. Du hast mir ein paar ernsthafte Erklärungen zu geben.«