20

Der Strohmann

Quinn war fort, vermutlich, um sich um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Jamie empfand seine Abwesenheit zwar als angenehm, aber nicht als beruhigend; Quinn hatte sich gewiss nicht weit entfernt. Jamie berichtete Grey, was der Abt über das Gedicht von der Wilden Jagd gesagt hatte, und am Ende des Gesprächs beschlossen sie, dass Jamie den ersten Vorstoß bei Siverly unternehmen sollte.

»Zeigt ihm das Gedicht«, hatte Grey vorgeschlagen. »Ich möchte gern wissen, ob er den Eindruck macht, als ob er es erkennt. Wenn nicht, dann besteht zumindest die Möglichkeit, dass es nichts mit ihm zu tun hat und irgendwie aus Versehen in Carruthers’ Päckchen geraten ist. Sollte er es jedoch erkennen, möchte ich wissen, was er dazu sagt.« Er lächelte Jamie an, und seine Augen leuchteten erwartungsfroh. »Und wenn Ihr das Terrain für mich ausgekundschaftet habt, werde ich besser wissen, welchen Kurs ich einschlage, wenn ich ihn sehe.«

Ein Strohmann, stellte Jamie mürrisch fest. Zumindest in dieser Hinsicht hatte Grey nicht gelogen.

Auf Tom Byrds Anraten trug Jamie den braunen Wollstoff, der sich für einen Tag auf dem Lande am besten eignete – der violette Samt war viel zu fein für einen solchen Anlass. Es hatte eine Diskussion zwischen Tom und Lord John gegeben, ob die gelbe Seidenweste mit der Schwarzstickerei der schlichten cremefarbenen vorzuziehen sei, da sie Jamies vermeintlichen Reichtum demonstrierte – oder nicht, weil man sie für protzig halten könnte.

»Es macht mir nichts aus, wenn er mich für gewöhnlich hält«, versicherte Jamie Tom. »Er wird sich in Sicherheit wiegen, wenn er das Gefühl hat, etwas Besseres zu sein als ich. Das Einzige, was wir mit Gewissheit über ihn wissen, ist, dass er das Geld liebt; umso besser, wenn er mich für einen reichen Protz hält.«

Lord John stieß ein Geräusch aus, das er rasch mit einem Niesen tarnte. Dennoch handelte er sich einen strengen Blick von Jamie und Tom ein.

Jamie war sich nicht sicher, wie genau sich Siverly an ihn erinnern würde – wenn überhaupt. Er hatte Siverly in Paris nur hin und wieder gesehen, und auch das nur während eines Zeitraums von wenigen Wochen. Er meinte zwar, einmal während eines Abendessens einige Worte mit ihm gewechselt zu haben, doch mehr hatten sie nicht miteinander zu tun gehabt. Dennoch … Jamie erinnerte sich noch an Siverly; es war nicht undenkbar, dass sich der Mann auch an ihn erinnerte, vor allem angesichts seiner auffälligen Erscheinung.

In Paris hatte er in der Weinhandlung seines Vetters Jared gearbeitet; es war ja denkbar, dass er nach dem Aufstand bei diesem Gewerbe geblieben war. Es gab also keinen Grund, warum Siverly von seinen Taten gehört haben oder seinen Verbleib nach der Schlacht von Culloden weiter verfolgt haben sollte.

Was Jamie gar nicht erst erwähnt hatte, dass Siverly schon aufgrund seiner schottisch gefärbten Sprechweise glauben würde, etwas Besseres zu sein. Als er daher sein Pferd dem Mann übergab, der aus dem Pförtnerhäuschen kam, um ihn zu begrüßen, ließ er seinen Akzent bewusst noch breiter klingen.

»Wie heißt denn dieses Anwesen, Junge?«

»Glastuig«, sagte der Mann. »Ist das der Ort, den Ihr sucht?«

»Genau der. Ist Euer Herr gerade zu sprechen?«

»Er ist zu Hause«, sagte der Pförtner skeptisch. »Ob er aber zu sprechen ist … Ich lasse gerne nachfragen, wenn Ihr möchtet, Sir.«

»Ich wär Euch dankbar dafür, Junge. Gebt ihm bitte das hier – und ein bisschen Kleingeld für Eure Mühe.« Er reichte dem Mann die Note mit der Bitte um ein Gespräch, die er vorbereitet hatte und der er Sir Melchiors Empfehlungsschreiben beigefügt hatte, sowie ein großzügiges Dreipenny-Stück.

Nach diesem vielversprechenden Auftakt seiner Rolle als reicher Protz vertiefte er diese weiter, indem er das imponierende Haus und die ausschweifenden Ländereien unverhüllt angaffte, während er dem Bediensteten langsam zu Fuß über die Auffahrt folgte. Es war ein altes Haus – er hatte in Irland noch kein neu gebautes Haus gesehen –, doch es war in gutem Zustand, die dunklen Steine frisch gereinigt, und sämtliche Schornsteine – vierzehn zählte er – rauchten und zogen bestens. Sechs gute Pferde auf einer Weide ein Stück weiter entfernt, darunter eins, das er sich durchaus gern näher angesehen hätte – ein kräftiger Dunkelbrauner mit einer weißen Blesse und einem ordentlichen Hinterteil, gut bemuskelt, dachte er beifällig. Vor dem Haus breitete sich eine große Rasenfläche aus, und ein Gärtner schob wenig begeistert eine schwere Walze darüber. Der ganze Garten hatte etwas Gepflegtes an sich, bis hin zu den Blättern, die im Nieselregen glänzten.

Eigentlich zweifelte er nicht daran, dass man ihn vorlassen würde, und als er den Eingang erreichte, stand in der Tat ein Butler darin, der ihm Hut und Umhang abnahm und ihn in einen Salon führte. Genau wie das Haus selbst war auch dieser luxuriös ausgestattet – sechs Bienenwachskerzen in einem großen silbernen Kerzenleuchter verbreiteten ein großzügiges Licht –, ließ aber jedes Stilgefühl vermissen. Er spazierte langsam durch das Zimmer und strich über die Schmuckstücke: eine Meissener Porzellanfigur einer Frau mit einer Taube auf der Hand, die ihr eine Leckerei von den Lippen nahm, eine Standuhr mit drei Zifferblättern, die die Zeit, den Luftdruck und die Mondphase anzeigten, einen Humidor aus einem dunklen Holz, das er nicht kannte, das er aber für afrikanisch hielt, eine Silberschale auf Füßen, die mit einem bunten Durcheinander aus gezuckerten Veilchen und Pfeffernüssen gefüllt war, eine gefährlich aussehende Keule mit einer seltsamen Verdickung am Ende, einen seltsamen Streifen aus … Er nahm den Gegenstand in die Hand, um ihn genauer zu betrachten. Es war ein rechteckiger Streifen, vielleicht dreißig mal fünfzehn Zentimeter groß (er maß ihn automatisch aus, indem er die Glieder seines rechten Mittelfingers zum Vergleich benutzte), der aus kleinen, seltsamen Perlen hergestellt war – woraus bestanden sie nur? Kein Glas … Muscheln? –, die auf ein Fadengeflecht aufgefädelt und zu einem interessanten Muster in Blau, Weiß und Schwarz verwoben waren.

Es war gewiss keine Frau, die diese Dinge zusammengetragen hatte. Er fragte sich, was für ein Mensch wohl der Besitzer dieses Elsternschatzes sein mochte. Die Greys waren zwar tief in die Vorgeschichte des Mannes eingetaucht, doch ein zusammenhängendes Bild von Siverlys Persönlichkeit hatten sie ihm nicht vermittelt. Carruthers hatte ihn in den lebhaftesten Farben beschrieben – doch in seinem Bericht ging es nur um die Verbrechen des Mannes, und er half wenig dabei, den Mann selbst zu charakterisieren.

Ein Mensch mag lächeln und lächeln und doch ein Schurke sein, dachte er. Er war selbst schon sehr sympathischen Schurken begegnet. Und liebenswerten Toren, deren Handlungen mehr Schaden anrichteten als die von Männern, die zum Bösen entschlossen waren. Sein Mund verzog sich bei der Erinnerung an Charles Edward Stuart. Er zweifelte nicht daran, dass Siverly ein Schurke war – doch was für eine Art von Schurke?

Schwere, humpelnde Schritte kamen durch den Flur, und Major Siverly trat ein. Er war ein imponierender Mann, fast genauso groß wie Jamie, wenn auch um einiges älter und mit einem beginnenden Bauch. Sein Gesicht war grobknochig, und die Hautfarbe grau angehaucht, als sei er aus demselben Stein gehauen wie das Haus. Er hatte eine einladende Miene aufgesetzt, doch diese konnte die deutlichen Linien der Härte und der offenen Grausamkeit in seinem Gesicht nicht verbergen.

Jamie bot ihm die Hand an und begrüßte ihn freundlich, während er dachte, dass jeder Soldat, der das Unglück hatte, Siverly als Befehlshaber zugeteilt zu bekommen, auf der Stelle gewusst hätte, was ihm bevorstand. »Versagen bei der Unterdrückung einer Meuterei« war einer der Anklagepunkte.

»Euer Diener, Sir«, sagte Siverly höflich und erwiderte den Händedruck. Er betrachtete Jamie mit geübtem Blick – nein, kein Tor, dachte Jamie während dieses Austauschs der Höflichkeiten –, und falls er sich an Jamie erinnerte, ließ er sich nichts davon anmerken.

»Sir Melchior Williamson sagte, Ihr habt etwas, was mich interessieren könnte«, sagte Siverly abrupt. Er bot ihm weder eine Erfrischung noch einen Stuhl an, stellte Jamie fest. Offenbar war er nicht so interessant, dass der Mann vorhatte, sich ihm ausführlicher zu widmen.

»Aye, Sir, das habe ich«, antwortete er und griff in seine Brusttasche, um die Abschrift des Gedichtes von der Wilden Jagd hervorzuholen, die er mitgebracht hatte. »Sir Melchior sagt, dass Ihr Euch mit antiken Dingen auskennt – wie ich sehe, ist das offenkundig der Fall.« Er wies kopfnickend auf die Silberschale, an deren Stempel er erkannt hatte, dass sie nicht älter als fünfzig Jahre war, und die eindeutig die Arbeit eines mittelmäßigen Silberschmieds war. Siverlys Mund zuckte zwar, verzog sich aber nicht. Er nahm Jamie das Papier ab und wies mit einem Ruck seines Kopfes auf eine Bank – eigentlich keine Einladung, sich zu setzen.

Jamie setzte sich dennoch. Siverly sah flüchtig auf das Papier, weil er eindeutig nicht damit rechnete, dass es für ihn relevant sein könnte – und erstarrte, warf Jamie einen kurzen, durchdringenden Blick zu und widmete sich dann wieder dem Blatt. Er las es zweimal durch, wendete das Blatt, um die Rückseite zu inspizieren, dann legte er es vorsichtig auf das Kaminsims.

Er schritt zu Jamie hinüber und betrachtee ihn von oben herab. Jamie sah ihn ausdruckslos an, hielt sich aber zum Aufspringen bereit, falls ihm der Mann an die Kehle gehen sollte – seinem Aussehen nach dachte er zumindest darüber nach.

»Wer zum Teufel seid Ihr?«, wollte Siverly wissen. Seine Stimme war leise und sollte gefährlich klingen.

Jamie lächelte zu ihm auf. »Was glaubt Ihr denn, wer ich bin?«, fragte er leise.

Das überraschte Siverly. Er stand da und sah Jamie lange mit zusammengekniffenen Augen an.

»Wer hat Euch dieses Papier gegeben?«

»Ein Freund«, erwiderte Jamie wahrheitsgemäß. »Es steht mir nicht zu, seinen Namen weiterzugeben.« Kann ich noch weiter gehen?

»Is deonach é.« Er ist ein Freiwilliger.

Das ließ Siverly innehalten, als hätte ihn eine Kugel ins Herz getroffen. Ganz langsam ließ er sich auf einen Stuhl sinken, ohne den Blick von Jamies Gesicht abzuwenden. Flackerte da doch die Erinnerung in seinen Augen auf – oder zumindest Argwohn?

Jamie hatte Herzklopfen, und er spürte, wie seine Unterarme vor Aufregung prickelten.

»Nein«, sagte Siverly schließlich, und sein Tonfall hatte sich verändert. Er klang jetzt beiläufig, herablassend. »Ich habe keine Ahnung, woher Euer Freund dieses Blatt Papier hat, doch es spielt auch keine Rolle. Das Thema des Gedichtes ist in der Tat uralt. Doch die Verse selbst sind nicht älter, als Ihr es seid, Mr Fraser. Jeder, der sich einmal wissenschaftlich mit irischer Versdichtung beschäftigt hat, könnte Euch das sagen.« Er lächelte, ein Ausdruck, der seine Augen nicht erreichte, die die Farbe von Regenwasser auf Schiefer hatten.

»Warum interessiert Ihr Euch denn für diese Verse, Mr Fraser?«, fragte er jetzt beinahe übertrieben freundlich. »Wenn Ihr selbst Antiquitäten und Kuriositäten sammelt, kann ich Euch gern mit einem oder zwei Händlern in Dublin bekannt machen.«

»Das wäre sehr gütig von Euch, Sir«, sagte Jamie liebenswürdig. »Ich hatte schon selbst daran gedacht, nach Dublin zu gehen; ich kenne dort einen Mann an der Universität, dem ich es zeigen wollte. Doch vielleicht interessieren sich ja Eure Händler ebenfalls dafür.«

Alarm flackerte in den tief liegenden Augen auf. Warum?, fragte sich Jamie, doch er kam sofort auf die Antwort. Er möchte nicht, dass es von vielen Leuten gesehen wird – damit nicht die falsche Person davon erfährt. Und wer könnte das wohl sein?

»Tatsächlich«, sagte Siverly und täuschte Skepsis vor. »Wie ist denn der Name Eures Gelehrten? Vielleicht kenne ich ihn ja.«

Im ersten Moment fiel Jamie nichts ein. Er durchforschte die Reihen seiner irischen Bekannten nach irgendjemandem, der möglicherweise am Trinity College arbeitete – doch dann sah er, wie verkrampft Siverly seine Schultern hielt. Der Mann bluffte genauso wie er.

»O’Hanlon«, sagte er einen zufällig ausgewählten Namen dahin. »Peter O’Hanlon. Kennt Ihr ihn?«

»Nein, leider nicht.«

»Nun, das macht nichts. Ich danke Euch, dass Ihr Euch etwas Zeit für mich genommen habt, Sir.« Jamie beugte sich vor, um aufzustehen. Er hatte seine Aufgabe erfüllt. Er hatte herausgefunden, dass es eine Verbindung zwischen dem irischen Gedicht und Siverly gab und dass es eine geheime Bedeutung hatte – und er hatte Siverlys Aufmerksamkeit erfolgreich auf sich gelenkt, das war gewiss. Der Mann sah ihn an wie ein Wolf mit der Beute im Visier.

»Wo habt Ihr Euer Quartier, Mr Fraser?«, fragte er. »Vielleicht finde ich ja noch etwas heraus, das Euch helfen könnte. Falls Ihr immer noch daran interessiert seid, mehr über Eure Verse in Erfahrung zu bringen?«

»Oh, aye, Sir, das bin ich. Ich wohne im Dorf, in Beckett’s Pub. Vielen Dank, Sir.«

Er erhob sich und verneigte sich vor Siverly, dann durchquerte er das Zimmer, um das Papier vom Kaminsims zu nehmen. Er hörte, wie sich Siverly hinter ihm erhob und sagte: »Keine Ursache, Mr Fraser.«

Die Reflexe eines Mannes, der schon oft erlebt hatte, dass man versuchte, ihn umzubringen, retteten ihn. Jamie hörte, wie der Mann scharf einatmete und fuhr zur Seite, als die Keule genau dort niedersauste, wo sich sein Kopf befunden hatte, und so heftig auf das hölzerne Kaminsims prallte, dass die Splitter flogen.

Siverly stand zwischen ihm und der Tür. Jamie senkte den Kopf, ging auf den Mann los und rammte ihm den Schädel vor die Brust. Siverly stolperte rückwärts, traf einen kleinen Tisch und schleuderte ihn in einem Regen aus gezuckerten Veilchen durch das Zimmer, während die Sammlung kleiner Schmuckgegenstände auf den Boden prasselte.

Jamie hielt auf die Tür zu, machte aber impulsiv kehrt, ergriff das Blatt Papier, das zu Boden gesegelt war, und schob Siverly die Bank in den Weg, gerade als der Mann mit mörderischem Blick erneut auf ihn losging. Er hatte die Keule wieder in der Hand und schwang sie. Jamie wich tänzelnd zurück und wurde von einem Hieb auf die Schulter getroffen, der ihm den Arm bis in die Fingerspitzen betäubte.

Jamie packte den Kerzenständer und hieb nach Siverlys Kopf, während die Kerzen zu Boden polterten und rauchend erloschen. Schritte rannten durch den Flur – die Dienstboten kamen.

Ohne zu zögern, sprang Jamie auf ein Tischchen am Fenster, zertrat die Scheibe und katapultierte sich durch das entstandene Loch, wobei ihn ein letzter, unwürdiger Hieb auf den Hintern traf.

Halb rannte, halb humpelte er mitten durch den Garten und zertrampelte Rosen und Blumenbeete. Wo war sein Pferd? Hatte der Pförtner es in den Stall gebracht?

Nein. Es war mit dem Zügel an einen Balken vor der Pförtnerloge gebunden. Er stopfte sich das zusammengeknitterte Blatt Papier in den Rock, löste mit einer Hand den Knoten und dankte der Mutter Gottes, dass Siverly ihn rechts getroffen hatte. Die Taubheit ließ zwar allmählich nach, doch noch kribbelnde Blitze durchfuhren seinen rechten Arm und ließen seine Finger zucken, die dadurch so gut wie nutzlos waren. Seine gute Linke war glücklicherweise unbeeinträchtigt, und bevor der Pförtner begriffen hatte, dass etwas nicht stimmte, hatte er sich auf das erschrockene Pferd geschwungen und trabte über die Straße auf das Dorf zu.

Seine linke Gesäßbacke war durch den Keulenhieb völlig verkrampft, und er hing im Sattel wie ein Betrunkener, weil er sie nicht belasten konnte. Er sah sich um, doch niemand folgte ihm. Warum auch?, dachte er und keuchte. Siverly wusste ja, wo er ihn suchen musste. Und er würde ihn suchen; das Gedicht war zwar nur eine Abschrift, doch das wusste Siverly nicht. Jamie fasste sich an die Rocktasche, und das Papier knisterte beruhigend.

Es regnete jetzt heftiger, und das Wasser lief ihm über das Gesicht. Er hatte seinen Hut und seinen Umhang zurückgelassen; Tom Byrd würde sich ärgern. Er lächelte bei diesem Gedanken und wischte sich mit dem Ärmel über das Gesicht, während er zu zittern begann.

Er hatte seinen Part erfüllt. Jetzt war John Grey an der Reihe.